Türchen 24

Heute ist es endlich soweit. Wir öffnen Türchen 24.

 

Wir wünschen euch, euren Familien und Freunden eine schönes und gemütliches Weihnachtsfest. Genießt die gemeinsame Zeit und lasst euch das Festtagsessen schmecken!

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Türchen 23

Unser Kollege Gordan war beim letzten Spieleabend dabei und lässt uns heute eintauchen in wilde Unterseeszenarien und laute Marktplatzrangeleien. Viel Spaß bei unserem 23. Adventskalendertürchen.

Mit dabei waren an die 20 spielbegeisterte Kollegen. Gemeinsam erlebten wir mehrere spannende Stunden.
Zur Auswahl standen dabei neben klassischen Spielen, wie zum Beispiel Schach, auch viele andere Titel wie Dominion oder Sonar. Für reichlich Abwechslung war also gesorgt. Daneben gab es diverse Knabbereien und Getränke. Teilnehmen kann generell jeder, der Interesse hat. Genug Platz für weitere Mitspieler und gute Laune ist immer vorhanden.

Ich war zum zweiten Mal bei einem Center-Spieleabend dabei und hatte viel Spaß mit Dominion, Sonar und Cheaty Mages.

Dominion bietet bis zu vier Spielern Platz. Ziel des Spiels ist es am Ende die meisten Siegpunkte zu haben. Im Verlauf des Spiels erlangt man immer mehr Karten und bildet mit ihnen sein eigenes „Deck“. Da die Spielkarten in jeder Spielrunde anders sein können, bietet das Spiel viel Abwechslung. Unsere Runde war besonders durch die Karten „Miliz“, „Hexe“ und „Anbau“ geprägt. Am Ende gewann der Sieger mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Dadurch, dass Kollegen ihre eigenen Spiele mitbringen können, kamen wir dieses Mal in den Genuss eines neuen Titels,  „Sonar“. Hierbei handelt es sich um ein U-Boot-Spiel für idealerweise sechs bis acht Spieler. Wir trauten uns zu viert in die Unterseeboote und somit waren die Rollen Kapitän, erster Offizier und Maschinist in einer Person vertreten. Lediglich der Funker wurde von einer zweiten Person besetzt. Das Spiel zwingt den Kapitän, durch Schäden nach Fortbewegung, dazu seine Aktionen gut zu planen. In unserer Runde kommentierte der Ausspruch eines Kapitäns: „Ups, das habe ich übersehen“ einen Schaden am U-Boot, der dieses zum Auftauchen zwang und schließlich zum Abschuss des Boots führte.

Es gab aber auch spannende Momente beim Schach. Und von den Kollegen, die „Fish! Fish!! Fish!“ spielten, war immer wieder lautes Gelächter zu vernehmen.

Aus Anlass des Spieleabends wurde auch der Tresen in unserer Küche einmal ganz ungewohnt dekoriert. Sichtlich erheiterte Kollegen spielten hier „King of Tokyo“.

Zum Schluss wagten wir uns noch in die Welt der arrangierten Arena-Kämpfe in „Cheaty Mages“. In Erinnerung bleiben werden die wechselnden Schiedsrichter, sowie die fiesen Buffs und Malusse auf meine favorisierten Arenakämpfer. Mittlerweile waren bereits mehrere Stunden vergangen, so dass wir uns gegen 22:00 Uhr auf ein faires Unentschieden geeinigt haben.

Türchen 22

Im IBM CIC kommen viele Kulturen zusammen, was uns immer wieder Freude bereitet. Nachdem wir euch bereits die Schlesischen, Ukrainischen, Indonesischen und zuletzt die Spanischen Traditionen vorgestellt haben, erzählt euch Azhagu heute von den Traditionen in seinem Heimatland. Viel Spass mit diesem Einblick in indische „Weihnachten“!

Eine interessante Mischung aus Weihnachten und Silvester – Das indische Fest Diwali

Trotz vieler Unterschiede feiern mehr als 1.4 Milliarden Menschen ein gemeinsames Fest, welches Diwali genannt wird.

Diwali ist ein Fest, an dem nicht nur ich, sondern auch jeder Südinder, der aus dem Bundesland Tamil Nadu kommt, bereits 4 Uhr morgens aufsteht um zuerst ein Ölbad zu nehmen. Erst danach bekommt man neue Kleidung von den Eltern und etwas Geld von den Großeltern geschenkt. Außerdem gehört für mich zum Diwali immer, wie ein junger Hund auf die hausgemachten, leckeren Süßigkeiten von meiner Mutter, Tante und Oma zu warten. Glaubt mir, bei diesem Essen läuft einem das Wasser im Mund zusammen!

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Nach einem kalorienreichen Frühstück bricht die Familie dann auf, um ein paar Knaller und ein bisschen Feuerwerk auf der Straße zu zünden. Dabei besteht ein kleiner Nachbarschafts-Wettbewerb, denn wir müssen zusehen, dass wir mehr Knaller als unsere Nachbarn zünden.

Ein paar Stunden später sind wir wieder zurück um unsere Verwandten zu besuchen oder auf der Couch um uns besondere TV Shows und Events anzuschauen. Abends gibt es erneut Feuerwerk. Es macht dann auch mehr Spaß das farbenfrohe Feuerwerk zu zünden, welches in den Himmel steigt und in viele wunderschöne bunte Farben zerspringt.

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Im Norden Indiens wird Diwali auf dieselbe Weise gefeiert, aber dort gibt es andere Gebete zu anderen Göttern.

Der Grund, warum Diwali gefeiert wird, haben mir meines Wissens nach meine Großeltern erzählt:

Vor einigen Tausend Jahren wurden ein Gott namens Rama, sein Bruder Laxman und seine Frau Sita für 14 Jahre weit entfernt von ihrem Königreich in einen Wald verbannt. Ein anderer Gott namens Ravan, aus einem anderen Land das Sri Lanka genannt wird, sah zufällig die Schönheit Sita’s und entführte sie in sein Reich.

Um die Geschichte wie Rama anschließend nach Sri Lanka reiste und versucht Sita von Ravan zu befreien, dreht sich das ganze Ramayanam – Das Ramayanam ist ein indisches Nationalepos und deutlich komplexer als das neurale Netzwerk eines menschlichen Gehirns :D.

Jedenfalls wird der Tag, an dem Rama Ravan tötete und mit Sita in sein Königreich Ayodhyha zurückkehrte, als Diwali gefeiert.

Türchen 21

Hallo Christoph, du bist unser Delivery Center Leader im CIC München und versteckst dich hinter unserem heutigen Adventskalendertürchen.

Erzähl uns doch mal, wie dein Arbeitsalltag als Center Lead aussieht und wie du die Weihnachtszeit verbringst.

Als Center Lead bin ich verantwortlich für das Wachstum des Standorts München, aber auch zur Etablierung einer organisatorischen Struktur. Stabilität für die Mitarbeiter, sowie eine kontinuierlich hohe Auslastung des Teams stellt die zweite Säule dar. Hier versuche ich die Anforderungen vom Markt, die Nachfrage aus den Projekten und die Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen. Mein Alltag ist dadurch gewissermaßen bestimmt von Telefoncalls und Abstimmungen. Regelmäßig finden darüber hinaus persönliche Interviews mit Bewerberinnen und Bewerbern statt.
Die Weihnachtszeit, die „stade Zeit“, nutze ich um Familie und Freunde zu treffen und besuche besonders schöne Weihnachtsmärkte in der Region. Hier lasse ich gerne den Duft von Gewürzen auf mich wirken. Wie jedes Jahr gehe ich zu dieser Zeit meinem Hobby nach und bin als Ausbilder auf dem Gletscher beim Skifahren.

Was sind deine Aufgaben als Center Lead und mit welchen Menschen kommst du dabei in Kontakt?

Die Aufgaben sind vielschichtig. Recruiting, Personalführung, Coaching, Mentoring und einige organisatorische Aufgaben machen die Arbeit kurzweilig und abwechslungsreich.
Somit komme ich mit vielen interessanten Menschen in Kontakt und lerne dabei täglich neue Menschen und Themen kennen.

Reist du in deiner Tätigkeit viel herum?

Vereinzelt stehen Reisen an, die den Arbeitsalltag positiv beeinflussen und mir die Möglichkeit geben, tiefere Einblicke zu erlangen und mein Netzwerk zu erweitern.

Was ist das Erste was du früh morgens an einem ganz normalen Arbeitstag tust?

Zuerst sehe ich im Reader nach, welche Mails dringend beantwortet werden müssen. Dazu trinke ich meist einen Kaffee.

Wie lange bist du schon im CIC bzw. bei der IBM? Und wie kamst du zum CIC und warum hast du dich für das Center entschieden?

Im CIC bin ich nun 13 Monate. Zuvor war ich 15 Jahre bei der IBM Deutschland GmbH bzw. einem Tochterunternehmen, welches 2009 in IBM integriert wurde. Als Abteilungsleiter in der IBM und Projektleiter bei einem Münchner Nutzfahrzeug Hersteller hatte ich vereinzelt Berührungspunkte mit dem Center. Die Zusammenarbeit lief hier prima und ich wurde eines Tages angesprochen, ob ich nicht Teil des Teams werden möchte. Das Center hat aus meiner Sicht sehr viel Potential für Wachstum und bietet viel Raum Dinge zu gestalten.

Was war die bisher größte Herausforderung für dich?

Bei 6 Beaufort mit achterlichem Wind ein 28 Fuß Segelboot mit Pinne über das Ijsselmeer zu fahren und sicher in den Hafen zu bringen.

Was ist dein Ausgleich zu deiner Arbeit? Was tust du so „nach Feierabend“?

Sofern es die Arbeit erlaubt, verbringe ich die Zeit mit meiner Familie. Zum Ausgleich mache ich Sport.

Wie verbringst du die Weihnachtszeit und worauf freust du dich zu Weihnachten am Meisten?

Das schönste an Weihnachten ist doch die Vorfreude. Geschenke kaufen, einen Weihnachtsbaum aussuchen und gemeinsam den Baum schmücken. Perfekt wäre es, wenn es dann am 24. Dezember schneit.

Vielen Dank für das Interview und deine Zeit. Aber eine kleine persönliche Frage haben wir noch: Was war das schrecklichste Geschenk, was du je bekommen hast?

Ich bin froh, dass ich geschmackvolle Menschen um mich habe.

 

Türchen 18

Pflaumen-Plätzchen mit Zimtstreuseln

Schwierigkeitsgrad: leicht ✓✓✓

Zutaten:
150 g Butter
75 g Puderzucker
225 g + 2 EL Mehl
1 Eigelb (Größe M)
Salz
1 TL Zimt
6 EL Pflaumenmus
Frischhaltefolie
Backpapier

Zuerst muss die Butter zu Stückchen verarbeitet werden. Danach vermengt man den Puderzucker, 225 g Mehl, das Eigelb und 1 Prise Salz. Nun mit dem Handrührgerät (mit Knethaken) verkneten. Ist der Teig eine einheitliche Masse geworden, mit bemehlten Händen zu einem glatten Teig kneten. Diesen dann in Folie einwickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.

Nachdem der Teig abkühlt ist, muss er aufgeteilt werden. Dazu verknetet man 100 g Teig mit 2 EL Mehl und Zimt und zerbröselt ihn zwischen den Händen zu Streuseln. Die Hälfte des übrigen Teiges rollt man nun zwischen 2 Lagen Backpapier (4–5 mm dünn) aus. Dann verstreicht man die Hälfte des Pflaumenmuses auf dem Teig und schneidet ca. 14 Plätzchen aus, z.B. mit einem Teigroller oder Pizzaschneider. Nun die Hälfte der Streusel drüberstreuen.

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Dies ist der erste Teil der Plätzchenladung. Dann legt man die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und bäckt sie im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) 15–20 Minuten lang. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nun den restlichen Teig, Pflaumenmus und Streusel ebenso verarbeiten.

Ich wünsche euch guten Appetit und Vorsicht, macht süchtig. 😀

Türchen 17

Wir wünschen euch einen schönen dritten Advent und öffnen heute schon das 17. Türchen von unserem CIC Adventskalender.
Nun sind es noch 7 Tage bis Weihnachten und euch fehlt immer noch das passende Geschenk für eure Liebsten? Wir haben heute eine kleine Bastelidee für ganz individuelle Geschenke. Die kleinen DIY Holzhäuser können ganz persönlich gestaltet und dekoriert werden.

Ihr braucht:

  • Holzbalken (Maße kann man variieren)
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Farbe

Jetzt messt ihr die Höhe der Häuser ab und zeichnet es auf den Balken an. Mit einer Säge könnt ihr eure Häuser zurecht sägen und mit dem Schleifpapier rundet ihr die rauen Holzkanten ab (Achtung Splittergefahr).
Eure Häuser sind nun eigentlich schon fertig und ihr könnt sie ganz individuell bemalen und verzieren.