Gemeinsam lernen ist immer besser als allein – Design Thinking Badge mit den Kollegen

Weiterbildung wird bei uns im IBM Client Innovation Center groß geschrieben und neben der Projektarbeit möglich gemacht. Geht man durch die Flure sieht man täglich mindestens einen Kollegen, der in eine spannende Schulung vertieft ist oder jemanden, der gerade ein Training vor Ort erhält. Mahmoud hat den Vorteil erkannt, dass viele Kollegen Design Thinking kennenlernen wollen und hat das Training dazu in der Gruppe absolviert.

IBMClientInnovationCenter-Mahmoud

Am besten lernt man etwas Neues als Kind.

Für mich ist es dafür jetzt zu spät. 😊 Das Zweitbeste ist, in einer Gruppe mit motivierten Kollegen zu lernen, sich darüber auszutauschen und gemeinsam dazuzulernen und seinen Horizont zu erweitern.

Es war meinen Kollegen in München und mir eine große Freude, Design Thinking in einer Gruppe und vor allem mit Kuchen und Kaffee zu lernen. 😊 Kuchen macht alles einfach immer ein bisschen besser, auch wenn es Design Thinking ist, was an sich ja schon ziemlich cool ist.

Die Schulung war sehr interessant und durch Videos und Rollenspiele sehr praxisorientiert. Nach der Schulung hatten wir einen besseren Überblick, wie die Methode Design Thinking funktioniert. Ich verstehe nun endlich, was Hills sind oder wie man seine Empathie trainiert.

Natürlich wird einem auch beigebracht welche Vorteile Design Thinking mit sich bringt und warum man es überhaupt einsetzt. Danke an meine Kollegin Silja, für die Idee das Training gemeinsam in der Gruppe zu machen.

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Und das Beste an der Geschichte ist, wir haben alle unseren Badge bekommen, nachdem wir uns intensiv mit dem Gelernten auseinander gesetzt haben und durch das Self-Assessment gekommen sind. Yay.

Ich kann es kaum erwarten Design Thinking in einem Projekt einzusetzen und es somit wirklich zu erleben.

Cheers, Mahmoud

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The Center Trainers – Part 6: Martin

In diesem Jahr haben wir das erste Mal eine Tester-Masterclass im Center angeboten und viel gutes Feedback dazu bekommen. Ein Grund dafür ist das Engagement und Herzblut unserer Trainer im CIC. Im sechsten Teil unserer Serie „The Center Trainers“ stellen wir euch Martin vor, der den Automatisierungspart der Tester-Masterclass aufgebaut hat.IBMClientInnovationCenter-Martin

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?

Die Java-Masterclass, als 4-wöchiges Intensivtraining für Absolventen, ist mittlerweile im Center schon gut etabliert. Daduch entstand bei zwei Kollegen aus unserer Test-Community die Frage, warum es eigentlich keine Masterclass für Tester gibt.

Ich kenne die beiden noch von unserem vorherigen Arbeitgeber, wo ich Ansprechpartner für die Testautomatisierung war. Als die beiden mir dann von ihrer Idee eine Test-Masterclass ins Leben zu rufen erzählten und fragten, ob ich nicht etwas über die Automatisierung von Tests sagen könnte, wollte ich natürlich helfen.

Seit wann bist du Trainer & welche Kurse gibst du?

Ich arbeite ja erst seit Anfang 2017 hier im Center und habe jetzt im Zuge der Test-Masterclass Anfang 2018 das erste Mal mithelfen können.

Ich habe dabei einen Kurs über die Testung im agilen Umfeld geleitet und etwas zur Theorie der Testautomatisierung gesagt. Das heißt – in welchen Teststufen können welche Tests wie automatisiert werden? Welche Voraussetzungen gibt es? Was muss beachtet werden, wenn man Testautomatisierung einführen möchte? Und so weiter.

Die beiden Kurse sind thematisch natürlich eng beieinander, da besonders bei agilen Ansätzen der Softwareentwicklung die automatisierte Testung elementar ist.

IBMClientInnovationCenter-ISTQB-masterclass

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?

Glücklicherweise hatte ich privat noch ein paar Folien, die ich inhaltlich gut nutzen konnte, um die Kurse aufzubauen und hatte früher schon Kurse zu diesen Themen gegeben.

Dazu kam noch ein bisschen Recherche im Netz und die Frage, wie man die Inhalte am besten vermittelt. Dabei dachte ich, dass reiner Frontalunterricht wahrscheinlich weniger spannend für die Teilnehmer ist. Also habe ich überlegt, was man in Gruppenarbeit oder auch interaktiv machen kann. Einer unserer erfahrenen Trainer hier im Center, Marcel, hat uns auch noch ein paar nützliche Tipps gegeben.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?

Neben dem Fachwissen ist sicherlich eine Gewisse Lockerheit und Selbstvertrauen notwendig, sodass man auf spontane Umstände und Fragen eingehen kann.

Ansonsten hilft es, wenn man freundlich und natürlich auftritt. Trotzdem ist ein Trainer keiner, der alles weiß, sondern speziell im Rahmen der Masterclass ein Kollege, der sein Wissen auf einem speziellen Gebiet mit seinen anderen Kollegen teilen möchte.

The Center Trainers

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?

Zum einen, ob ich mit der Zeitplanung halbwegs gut liege. Wenn man ein-einhalb Tage plant, kann schnell etwas dazwischen kommen. Ich hatte Sorgen, ob ich viel zu schnell oder zu langsam sein würde.

Zum anderen, ob ich das Thema übermitteln kann ohne dass sich die Teilnehmer langweilen. Zum Beispiel, dass sie bei der Einführung nicht richtig abgeholt werden, große Teile schon kennen oder der Kurs zu langweilig aufgebaut ist. Jeder hat bestimmt schon mal einen Vortrag gehört, bei dem man am Ende zu Tode gelangweilt rausgeht und nichts mitgenommen hat.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?

Ich hab den Übergang von einem zum nächsten Thema nicht hinbekommen, bin dann ins Stocken geraten und war für eine gefühlte Ewigkeit vollkommen raus. An dieser Stelle wusste ich nicht, was ich weiter sagen wollte. Kurz stand ich hilflos da, dann hab ich eine der nächsten Folien gesucht und ohne große Überleitung gemeint: „So wir machen jetzt hier weiter“  – zum Glück hat keiner der Teilnehmer komisch reagiert.

Was war die witzigste Anekdote?

Ich wollte Blätter mit Begriffen an die Leinwand pinnen und immer wenn ich eins anpinnen wollte, sind zwei andere heruntergefallen, wenn ich die wieder anpinnen wollte, ist wieder mindestens ein anderes abgegangen. Nachdem ich fertig war und den nächsten Begriff gesucht hatte, ging es wieder los – dann hab ich nach Klebestreifen gesucht.

Was gefällt die besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?

Besonders gut gefällt mir, dass man selbst die Chance hat über den Tellerrand des täglichen Projektgeschäfts zu schauen. Außerdem erhält man durch Fragen der Teilnehmer einen anderen Blick auf Dinge, die einem selbst klar schienen, dann aber vielleicht gar nicht mehr so klar sind.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?

Ich hatte Glück, dass bei uns im Projekt um den Jahreswechsel gerade keine heiße Phase war. Ich kann mir vorstellen, dass es da schon mal problematischer werden kann. Allerdings kommt so ein Vortrag meist nicht spontan und innerhalb von ein bis zwei Monaten kann man sicher ein paar Stunden für Vorbereitungen einplanen. Solange man den Kollegen vom Projekt Bescheid gibt, dass man an diesem/diesen Tag(en) entsprechend eingebunden ist, stellt das meist keine Hürde dar.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder, die du bereits geplant hast?

Trainer zu sein hat mir viel Spaß und mich auch ein wenig Stolz gemacht. Von daher würde ich auch in Zukunft meine Hilfe gern anbieten. Da ich in meinem jetzigen Projekt jedoch kaum mit Testautomatisierung in Berührung komme, würde ich mich über Kollegen freuen, die aktuellere Praxiserfahrungen haben und mit mir den Kurs zusammen halten können. Dann würde ich auch versuchen noch mehr praktische Beispiele zur Theorie zu zeigen.

Ansonsten bin ich im aktuellen Projekt mehr mit der eigentlichen Entwicklung beschäftigt und könnte mir gut vorstellen, etwas über Entwurfsmuster, CleanCode in Verbindung mit C# und/oder Java beizusteuern. Ich denke alle Entwickler haben schon Code gesehen, wo sie dem Autor eine entsprechende Schulung gewünscht hätten.

Welche Tipps würdest du jemandem geben, der als Trainer Kurse im CIC geben möchte?

Wenn jemand gern selbst Trainer sein möchte, bringt er schon die wichtigste Voraussetzung mit: Motivation. Jetzt muss er „nur noch“ mit seiner eigenen Motivation die Teilnehmer motivieren. Dazu zählt, denke ich, wie oben schon gesagt, Lockerheit und Zusammenarbeit mit den Teilnehmern.

Weiterhin sollte man mit den Vorbereitungen rechtzeitig anfangen, sonst ist am Ende zu wenig Zeit für diese und man kann die Inhalte nicht so vermitteln, wie man es sich selbst gewünscht hätte.

Das „Consulting for Impact“-Training

In der Vergangenheit haben wir euch auf unserem Blog schon einige unserer Schulungen vorgstellt, z.B. in den Beiträgen Projekt-Management in a Nutshell oder Learner Centered Training – Eine „Train the Trainer“ Schulung mit Enten, Gazellen und Löwen, doch die heute beschriebene wird wohl für alle Absolventen, die in unserem Unternehmen anfangen, interessant sein. Dieses Mal berichten Lisa und Carina.

Lisa

Carina

Das „Consulting for Impact“-Training ist der dritte und damit letzte Kurs des „Brighter Blue“-Programms, das alle Kollegen, die frisch von der Uni ins Arbeitsleben starten, in den ersten zwei Jahren bei uns im Center durchlaufen.

Im diesem Kurs wurde uns Teilnehmern eine grundlegende Einsicht zur Identifizierung und Verbesserung des eigenen Kommunikationsstils gegeben, sodass wir, als technische Consultants, verstehen und wissen, wie man sich innerhalb eines Projektteams verhält und kommuniziert. Darüber hinaus haben wir gelernt wie wir unsere eigene Präsenz innerhalb des Projektes aufbauen können.

Das Training wurde dieses Jahr im Februar das erste Mal im CIC Magdeburg angeboten und war gleichzeitig Pilot-Kurs für alle Center in Europa. Wir, Carina und Lisa, sind aus Frankfurt angereist, wo wir beide über den CIC-Satelliten Frankfurt in interessanten Projekten mitarbeiten. Dementsprechend konnten wir viele, neue Kollegen aus Magdeburg im Rahmen des Trainings kennenlernen.

Consulting for Impact-Training

Tag 1

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde starteten wir direkt mit dem ersten Modul des Trainings, zu dem das Konzept des „Growth Mindset“ gehörte. Hier haben wir gelernt, dass ein großer Punkt, seine Stärken als Consultant auszubauen oder zu stärken, darin liegt ein Growth Mindset zu besitzen, sich also selbst immer verbessern zu wollen, sein Wissen auszubauen und auch neue Dinge ausprobieren zu wollen.

Der nächste Aspekt des Trainings war das Thema der Kommunikationsstile. Dazu mussten wir bereits im Vorhinein einen Fragebogen ausfüllen, anhand dessen unser persönlicher Kommunikationsstil ermittelt wurde. Basierend auf den Ergebnissen wurden wir in vier verschiedene Gruppen aufgeteilt: Die „Driver“, „Analyzer“, „Relater“ und „Expresser“. In diesen Gruppen haben wir darüber diskutiert welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Stilen bestehen, was gut funktioniert und was verbessert werden könnte. Viele konnten auch von Beispielen aus dem eigenen Projekt erzählen. Vorallem diese persönlichen Erfahrungen waren sehr interessant und haben verdeutlicht wie wichtig es ist sich in andere hineinzuversetzen, um die bestmögliche Lösung eines Problems zu finden.

Consulting for Impact-Training

Ein weiterer Bestandteil des Kurses war eine Case Study. Wir haben Bekanntschaft mit der Firma MiVox gemacht, die ein Upgrade ihrer App MiWallet anfordert. Im Zuge der Case Study haben wir verschiedene Stakeholder kennengelernt und anhand einer „Stakeholder Engangement Map“ ermittelt, wie wir auf jeden einzelnen im späteren Verlauf eingehen müssen.

Basierend auf dem theoretischen Input starteten wir in den praktischen Part. Als erstes sollten wir ein Briefing mit dem Business Analysten Joe organisieren und durchführen. Dazu haben wir Joe in einem fiktiven Meeting persönlich kennengelernt. Vor allem anhand unerwarteter Gegenfragen konnte man sehr gut üben wie man mit solchen schwierigen Situationen umgehen kann.

Tag 2

Nachdem wir am ersten Tag des Trainings schon den Business Analysten Joe kennen gelernt hatten, bekamen wir am zweiten Tag die Gelegenheit weitere Rollenspiele mit neuen Stakeholdern durchzuspielen. In kleinen Teams haben wir mit Flipcharts und Post-Its in begrenzter Zeit Präsentationen auf die Beine gestellt. Unsere erarbeiteten Lösungsansätze durften wir dann den Stakeholdern präsentieren. Dabei haben wir darauf geachtet unsere Argumente sinnvoll zu strukturieren und auf die Bedürfnisse und Sorgen der Stakeholder einzugehen. In Feedbackrunden haben wir anschließend analysiert was in den Gesprächen gut gelaufen ist und wo wir uns noch weiter verbessern können.

Am Ende des Trainings stellte sich noch überraschend heraus, dass wir alle in Wahrheit Aliens waren, die der Erde nur einen Besuch abstatteten. Aus diesem Grund mussten wir vor unserer Abreise natürlich noch schnell das wertvollste Wissen sammeln, das wir in den zwei Tagen gelernt haben:

Mit einem “Growth Mindset” und neuem Wissen über verschiedene Kommunikations-Stile, persönliche Präsenz, Konfliktmanagement und Zusammenarbeit konnten wir schließlich unsere Heimreise antreten. 😉

 

Data Science Bootcamp

Heute gibt uns Rick einen interessanten Einblick in das erste Data Science Bootcamp im CIC Magdeburg. 

Vom 5. bis 7. März 2018 wurde das erste Data Science Bootcamp in Magdeburg mit zahlreichen Teilnehmern aus verschiedenen Standorten in Deutschland und Österreich durchgeführt. Unsere Trainer, die zwei erfahrenen Data Scientists Matthias und David, gaben uns einen Überblick über Data Science und erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen im Einsatz des und im Umgang mit dem IBM Framework „Data Science Experience“ beim Kunden.

Inhaltlich war das dreitägige Bootcamp abwechselnd in mehrere Theorie- und Praxisblöcke strukturiert und orientierte sich am Cross Industry Standard Process for Data Mining (CRISP-DM). So wurden die Themen Business Understanding, Data Understanding, Data Preparation, Modeling, Evaluation und Deployment zunächst theoretisch besprochen und anschließend praktisch unter Anwendung des Frameworks Data Science Experience (DSX) bearbeitet. Hierbei erhielten wir einen Einblick und einen schrittweisen, beispielhaften Einstieg in DSX und in die Entwicklung mit diesem Framework. Als Übungsdatenbestand nutzten wir dafür die Kriminalitätsstatistik von Chicago.

Aus diesen Daten sollte eine Lösung für die hohe Kriminalitätsrate in der Stadt Chicago, unter anderem mit besonderem Augenmerk auf Morde und Diebstähle, abgeleitet werden. Dafür wurden die existierenden Daten aufbereitet, durch zusätzliche Informationen angereichert und Use Cases abgeleitet. Es wurde ein Modell basierend auf den vorgestellten Methoden, wie Entscheidungsbäumen und XGBoost, trainiert und zukünftige Trends konnten abgelesen werden.

Die gestellten Praxisaufgaben wurden in Gruppen bearbeitet und im Anschluss einander vorgestellt und diskutiert. Natürlich wurde zu jeder Aufgabe auch ein Lösungsvorschlag von den beiden Kursleitern bereitgestellt, sodass eine Grundbasis für das weitere Arbeiten zur Verfügung stand.

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Neben dem offiziellen Teil des Bootcamps fand ein reger Austausch unter den Teilnehmern und Trainern, unter anderem bei den gemeinsamen Mittag- und Abendessen, statt. Abschließend tauschten unsere beiden Trainer ihre Erfahrungen bei der Integration der DSX in Kundenprojekten mit uns aus, stellten die Data Science Community vor und offene Fragen wurden geklärt.


IBMCIC-Data-Science-Bootcamp-DavidIBMCIC-Data-Science-Bootcamp-MatthiasWir haben uns richtig über das Engagement der Teilnehmer gefreut. Die gemeinsame Arbeit an Data-Science-Fragestellungen in einem Classroom Training ist für sie eine wertvolle Erfahrung. Die Teilnehmer scheinen sich zügig in die Methodik eingedacht zu haben, schnell erste Modelle zu bauen und dann iterativ in verschiedene Richtungen zu verfeinern. Sie haben verstanden, dass es bei Data Science gleichermaßen um Kundenverständnis, Statistik und IT geht. Wir hoffen, dass viele Teilnehmer die erworbenen Skills auch zeitnah anwenden können, und freuen uns auf den zukünftigen Austausch und weitere Zusammenarbeit mit den CIC-Kollegen!“ – Matthias und David


Meine persönliche Einschätzung zum Bootcamp ist sehr positiv. Durch die teilnehmernahe, praxisorientierte und individuelle Betreuung jedes Einzelnen wurde ein sehr guter Einstieg in die Materie Data Science sowie in die Data Science Experience geboten. Die Schulung ermöglicht es mir und allen Teilnehmern, selbstständiger die Herausforderungen in dem Bereich Data Science anzugehen. Durch die erfolgreiche Vernetzung der Kursteilnehmer sowie der beiden Trainer können auch in Zukunft weitere Erfahrungen ausgetauscht und Probleme diskutiert werden. Ich denke, dass das Bootcamp ein voller Erfolg bezüglich investierter Zeit und Lernerfolg war, weil dadurch ein sehr schneller Einstieg möglich ist, den man selbstständig nicht in annähernd vergleichbarer Zeit erreicht hätte. Ich kann es nur jedem Interessierten weiterempfehlen.

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Weitere Informationen zu dem Thema Data Science und Data Science Experience findet Ihr unter folgendem Link.

The Center Trainers – Part 5: Michael

Im fünften Teil unserer Serie „The Center Trainers“ stellt sich heute einer unserer Trainer im Bereich Scrum vor. Michael gibt uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag als Trainer, er berichtet über Bedenken und Herausforderungen und spricht über geplante Weiterentwicklungen.

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?

IBMClientInnovationCenter-Center-Trainer-Michael2Es macht mir riesigen Spaß mein Wissen zu teilen und dieses durch Ideen, Anregungen und Feedback von anderen zu erweitern. Ich arbeite gern mit anderen Menschen in einem kreativen und innovativen Umfeld. Außerdem gehört es auch in meiner Jobrolle, als Scrum Master, zu meiner Aufgabe das Team zu unterstützen und sie dahingehend zu schulen, die Prozesse zu verstehen und diese einzuhalten. Dadurch, dass meine Frau Lehrerin, mit hohem Anspruch an den Unterricht ist, bin ich in dieser Hinsicht besonders geprägt und möchte auch meinen Teams die größtmögliche Unterstützung durch optimierte Schulungen zuteilwerden lassen. Dafür bin ich gerne bereit mich weiterzubilden.

Seit wann bist du Trainer & welche Kurse gibst du? 

Seit Ende 2015 trainiere und schule ich als Scrum Master die Kollegen aus meinem Projekt. 2016 habe ich dann, als Agile Coach bereits weitere Teilprojekte von Wasserfall zu Scrum transformiert und meine eigenen Teams skaliert. Die von mir ausgebildeten Scrum Master bilden mittlerweile selber weitere Scrum Master aus und unterstützen deren Teams.

Hinzu kommt, dass ich in 2017 die Train-the-Trainer Schulung „Learner Centered Training“ absolviert habe und gebe seitdem im Center und bei unseren Kunden aus dem Medien-Umfeld Schulungen zum Thema Scrum. Außerdem führe ich Schulungen mit unmittelbar angrenzender Zertifizierung für Scrum Master durch.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?

Ich habe von meinen eigenen agilen Coaches gelernt und mich zusätzlich mit weiteren Trainern und Lehrern unterhalten, um einen möglichst tiefen Einblick in die Materie des Lehrens erhalten zu können. Meine Fertigkeiten, sowie meine Präsentationen und Schulungsunterlagen habe ich zunächst in kleinen Gruppen oder auch in Einzelgesprächen ausprobiert. Wann immer es ging habe ich mir von den Teilnehmern oder von anderen Trainern umfangreiches Feedback geben lassen. Feedback treibt mich kontinuierlich voran. Darauf basierend überarbeite ich meine Unterlagen ständig und erweitere sie bei Bedarf.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?

Ich denke, dass drei Dinge hier besonders wichtig sind:

Man muss mit dem Herzen und dem Kopf bei der Sache sein. Wenn man im Moment des Trainings nicht voll bei der Sache ist, dann verliert man auch die Zuhörerschaft.

Man muss das Thema durchdrungen haben, um es adäquat vermitteln zu können.

Man muss eine Atmosphäre schaffen können, in der das Lernen Spaß macht und den Teilnehmern leicht fällt. Dafür muss man sich auf sein Auditorium einstellen können. Denn die wichtigsten Leute im Raum befinden sich nicht hinter dem Rednerpult, sondern genau auf der anderen Seite.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?

Natürlich möchte man den ersten Kurs besonders gut oder gar perfekt machen, auch wenn das zu diesem Zeitpunkt sicherlich gar nicht möglich ist. Man wird erst mit der Zeit und den jeweiligen Erfahrungen besser. Bei mir jedenfalls steigt die Aufregung mit der Anzahl der Zuhörer. Das gilt besonders, wenn mir diese unbekannt sind. Daher war meine größtes Bedenken, dass mir schlicht die Stimme wegbleibt. Für mich hilft dagegen, wenn man die ersten Sätze der Schulung auswendig beherrscht.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?

Am schwierigsten waren für mich bisher Trainings auf der Kundenseite, besonders in der frühen Phase unseres Pilotprojekts. Da war teilweise die Skepsis noch sehr hoch und die Vorbehalte recht stark. Wenn dann externe Trainer den Kunden gegebenenfalls noch gegenteilig beraten, dann kann der Stresspegel auch mal ansteigen. Hier zählen dann andere Dinge als harte Fakten oder vorgegebene Prozesse, hier muss man wissen, wie man mit Softskills dosiert ausgleicht.

Was war die witzigste Anekdote?

Besonders lustig sind immer die praktischen Übungen. Sie geben einen guten Einblick in das Teamgefüge und in einzelne Persönlichkeiten. Ich verwende gerne das Thema „Die römische Legion rückt vor“. Es würde jedoch den Rahmen sprengen, das hier ausführlich zu erklären. 😉

Was gefällt die besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?

Die Wissbegierde der CIC Kolleginnen und Kollegen. Es macht einfach Spaß Leute zu coachen, die einsehen können, dass sie bei bestimmten Thematiken noch am Anfang stehen und sich nicht zu schade sind, die angebotene Hilfe auch anzunehmen. Besonders im CIC ist dies auch verbunden mit einer hohen Auffassungsgabe und einem sehr zielorientierten Lernverhalten. Die vorgestellten Lerninhalte werden sofort mit realen Einsatzszenarien verknüpft und daraus Fragen für das eigene Vorwärtskommen abgeleitet.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?

Da ich als Scrum Master in meinen eigenen Teams zur Performance Steigerung und Prozessoptimierung immer wieder neue Impulse setzen muss, bin ich darauf angewiesen auch immer wieder neue Trainingsansätze zu verwenden. Wenn ich mir das dafür notwendige Know How auch am Rande des Projekts, beispielsweise bei Schulungen, in anderen Teilen des Centers hole, ist mein Kunde damit einverstanden. Tatsächlich profitiert er sogar davon und bringt mich auch innerhalb seiner Organisation an strategisch wichtigen Stellen zum Einsatz.

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Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?

Ich würde gern an weiterführenden Schulungen zu Train-the-Trainer teilnehmen, da ich denke, dass ich mich hier noch verbessern kann. Außerdem sind meine aktuellen Schulungsunterlagen noch zu Folien-lastig. Hier würde ich gerne noch mehr vom Frontalunterricht mittels Beamer wegkommen und mehr interaktive Gruppenarbeiten durchführen. Neben Scrum würde ich gerne angrenzende Themen aus dem agilen Umfeld anbieten und diese mit Project Manager Tätigkeiten ergänzen, da dies aus meiner Sicht eine gute Kombination ist.

Darüberhinaus finde ich neben Trainings, Coachings fast noch spannender. Denn dabei geht es darum einzelne Kapazitäten über einen Zeitraum hinweg unterstützend zu begleiten. Besonders schön finde ich es, wenn ein ehemaliger Trainee mit neuen innovativen Ideen auf mich zukommt und mich dadurch ebenfalls voranbringt. Zusammenfasssend kann ich mir derzeit aber keine 100 % Trainertätigkeit vorstellen, da ich für meine kontinuierliche Verbesserung immer auch die Anbindung an das konkrete, reale Vorgehen aus dem Tagesgeschäft benötige.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?

Such dir ein Thema, was dich wirklich interessiert und wofür es im Center einen Bedarf gibt oder perspektivisch geben könnte.

Sprich mit anderen Trainern und erprobe dich zunächst in einem kleinen geschützten Umfeld.

Wenn du dich sicher fühlst, geh auf dein Management zu und prüfe konkrete Möglichkeiten für einen Einsatz. Gegebenenfalls wirst du deine Lerninhalte noch konkretisieren und an den Bedarf anpassen müssen.

Lass dich von Rückschlägen nicht unterkriegen, sondern nutze diese, um daran zu wachsen.

Stand 2018 gibt es definitiv einen großen Bedarf an Trainern in den verschiedensten Thematiken, also trau dich ruhig!

Projekt-Management in a Nutshell

Nachdem wir in der Vergangenheit bereits einige interessante Trainings vorgestellt haben, soll sich ein weiteres bisher noch nicht erwähntes aber deswegen nicht weniger wichtiges Thema in diese Reihe einfügen, das Projekt-Management.

Konkret wird es in diesem Beitrag um das Training Project Management Fundamentals gehen, welches vor kurzem hier im Center stattgefunden hat. Im Verlauf von drei Tagen sollten alle wesentlichen Themengebiete im Umfeld des Projekt-Managements angerissen werden.

Insgesamt haben etwa 20 bis 30 Kollegen und Kolleginnen mit unterschiedlichstem Hintergrund und Erfahrungsstand am Training teilgenommen. Das folgende Programm umfasste dann Themen, die beinahe den gesamten Bereich des Projekt-Managements abdeckten, wie Kommunikations-Management, Team-Management, Project Decomposition, Risiko-Management, Estimating und Scheduling. Wenig bis gar nicht wurden die Themen Change-Management, Projekt-Reviews und Project Closing behandelt.

Als „Ice Breaker“, so nannte es Stewart, unser Trainingsleiter für die drei Tage, konnte jeder seine Erwartungshaltung an das Training und natürlich auch sich selbst mit ein paar Worten vorstellen. Ihm gelang es damit und zusammen mit seiner offenen, lockeren, gleichzeitig aber auch fokussierten und zielstrebigen Art eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen. Die behandelten Themen wurden während des Kurses anhand von Case Studies praktisch geübt. Nachdem das Eis gebrochen war,  wurden wir dafür in Gruppen von etwa 5 Personen eingeteilt, die Projekt-Teams.

Jede Case Study stellte andere Aspekte des Projekt-Managements in den Fokus. Eine Übung begann damit, dass ein Teammitglied zum Projektleiter ernannt wurde. Dieser managte dann das Team während der Case Study und konnte so ein paar Erfahrungen in Teamführung und –motivation sammeln.

Mein Fazit – die Schulung hat mein Verständnis darüber was Projektmanagement bedeutet ein gutes Stück vorangebracht. Das begründet sich vor allem daraus, dass mein Hintergrund in Bezug auf Aufgaben aus dem Projektmanagement bisher einerseits rein praktischer Natur und vom Umfang her sehr spezifisch und auswählt waren.

Durch das Training habe ich einen besseren Überblick über die Vielfalt der Aufgaben in dem Bereich bekommen. Es war interessant, die theoretischen Ansätze hinter den praktisch gelebten Herangehensweisen kennen zu lernen und bietet somit die Gelegenheit, vorhandenes Wissen für die Zukunft noch besser strukturieren zu können.

Die vermittelten Inhalte behandelten grundsätzlich Ansätze aus dem klassischen Projekt-Management. Dies ist auch der größte Kritikpunkt an dieser Schulung. Sie behandelte keine Ansätze der gegenwärtig im aufstrebenden Trend befindlichen agilen Methoden. Diese werden aber in den folgenden Schulungen mit aufgenommen.

Alles in allem war es ein interessantes und gut gehaltenes Training.

The Center Trainers – Part 4: Markus und Sven

Wir haben vor kurzem unsere Center Trainer bei der Vorbereitung der neuen Masterclass überrascht und sofort eine kleine Interviewrunde gestartet. In einem weiteren Teil unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Markus, Sven und ihr Schulungsthema „Bluemix und IoT“ .

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Sven (links) und Markus (rechts) beim IoT Workshop

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?
Sven Wieczorek (SW): Ich würde sagen, ich bin da mehr oder weniger reingewachsen. Da ich bereits in den Themen Bluemix und IoT drin steckte und einige Probleme, die man als Einsteiger leicht vermeiden kann, identifiziert habe, war eine erste Idee einen Guide für diese Themen zu erarbeiten. Dazu kam dann, dass im Zuge der Masterclass auch ein Kurs speziell für Bluemix angedacht war und man Trainer dafür benötigte. Da hat einfach alles gepasst. Darüber hinaus hatte ich durch diverse Vorträge und den IoT-Workshop zusammen mit Markus ein wenig Blut geleckt.
Markus Jüttner (MJ): Weil ich Spaß am Thema Bluemix & IoT habe und das gerne an andere weitergeben will. Zudem ist es eine schöne Abwechslung zum Projektalltag.

Seit wann bist du Trainer und welche Kurse gibst du?
SW: Seit diesem Jahr ‚offiziell‘. Markus und ich hatten im Vorfeld schon zwei Workshops zum Thema ‚IoT‘ gegeben, bei denen wir schon Erfahrung sammeln konnten.  Den ersten Masterclass-Kurs zum Thema Bluemix habe ich Anfang Mai zusammen mit Markus und Martin gegeben.
MJ: Durch die Learner Centered Training Schulung bin ich offiziell seit Anfang des Jahres Trainer und habe daraufhin den Bluemix & IoT Teil der Masterclass mit gehalten. Zudem habe ich mit Sven zusammen schon zwei IoT Workshops für Studenten und einige unserer Kollegen gegeben. Auch schon zu Unizeiten war ich als Übungsleiter für das Fach Idea Engineering und als Mentor tätig.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
SW: Persönlich eher weniger, da ich schon erhebliche Erfahrung mit Nachhilfe (Mathe für Schüler und Studenten) geben hatte. Fachlich gesehen war es von Vorteil für uns (Markus und mir), dass wir bei dem Thema freie Hand hatten. Wir haben uns zunächst darüber ausgetauscht, was am Ende hängen bleiben soll. Danach war die Vorbereitung relativ leicht, da sich die Inhalte mehr oder weniger von allein aufgestellt haben. Passend dazu musste dann nur noch das Material, die Hard- und Software vorbereitet werden.
MJ: Ich habe schon viel aus meiner eigenen Erfahrung lernen können, sowie aus Kommunikations- und Präsentationsseminaren und dem IBM Kurs Learner Centered Training.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
SW: Ruhe und Gelassenheit sowie lösungsorientiertes Denken. Eine Schulung wird nie reibungslos verlaufen beziehungsweise wird immer etwas Unvorhergesehenes eintreten. Dementsprechend ist es von Vorteil einen kühlen Kopf zu bewahren, um die Situation souverän zu meistern.

MJ:
a. Selbstvertrauen
b. Großes persönliches Interesse am Thema
c. Flexibilität

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
SW: Dass ich die Bücher vergesse. Damit ist das Unvorhergesehene gemeint. Es gibt die Anekdote eines Architekten, der eine Bibliothek entwerfen sollte. Als sie fertig gebaut war, war sie wunderschön, nur leider unbrauchbar, da er vergessen hatte das Gewicht der Bücher für die Statik zu berücksichtigen. Die Bibo wurde nie eröffnet. Konkret: unvorhergesehene Probleme.
MJ: Ich mache mir vorher immer Gedanken darüber nichts zu vergessen und auf alle Fragen, die aufkommen können, vorbereitet zu sein. Das ist aber beides bei guter Vorbereitung, gepaart mit etwas Erfahrung und Spontanität, meist kein Problem.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
MJ: Sven und mein erster IoT Workshop für Studenten sollte bei uns im Center stattfinden. Ich hatte in der Woche zuvor noch alles für den Gäste-WLAN Zugang getestet und es funktionierte. Das Wochenende über wurde dieses IBM Gäste-WLAN jedoch umgestellt und wir standen für die Studenten im „INTERNET of Things“ Workshop plötzlich ohne Internet da. Da mussten wir den ersten Tag ganz schön improvisieren und am nächsten Tag in einen Raum auf dem Unicampus umziehen.

Was war die witzigste Anekdote?
SW: Da gibt es mittlerweile zu viele als, dass ich da eine rauspicken möchte.
MJ: Siehe vorherige Antwort 🙂

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
SW: Die Gestaltungsfreiheit eigene Ideen umsetzen zu dürfen.
MJ: Wie schon erwähnt gefällt mir die Abwechslung vom Projektalltag und, dass ich viele eigene Ideen einbringen und umsetzen kann. Wenn das Feedback dann nach einer Schulung gut ausfällt, gibt das auch Selbstvertrauen für neue Aufgaben und Kurse.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
SW: Zeitig anmelden, dass man an einem bestimmten Datum aufgrund einer zu gebenden Schulung nicht verfügbar ist. Dann passt das glücklicherweise.
MJ: Die Arbeit im Projekt steht an erster Stelle, doch ich versuche mir über motivierten Einsatz und gute Ergebnisse dort die Auszeiten für die Trainerjobs als „Belohnung“ zu verdienen. So ähnlich hat es auch Thorsten Gau, Chief Technology Officer der IBM, einmal bei einem seiner Vorträge im Center beschrieben. Das hat sich bei mir eingebrannt.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
SW: Ich bin sehr zufrieden mit der Gestaltung und dem Verlauf des Masterclass-Kurses (Bluemix) und dem IoT-Workshop. Daher denke ich über eine thematische Veränderung nicht nach.
MJ: Wir überlegen derzeit die Bluemix Schulung auch losgelöst von der Masterclass anzubieten und wollen versuchen ein Blockseminar zum Bluemix/IoT Thema an der Uni anzubieten. Dafür ist jedoch noch einiges an Vorarbeit nötig.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?
SW: Startet zeitig mit der Vorbereitung und macht euch Gedanken über mögliche Probleme. Keine Sorge, es kann/wird immer etwas Unerwartetes auftreten. Allerdings hat der Aufwand im Vorfeld den Vorteil, dass man innerlich ruhiger und entspannter ist und sich gut vorbereitet fühlt.
MJ: Probiert es einfach, am besten klein anfangen und sich trauen die Komfortzone zu verlassen. Außerdem würde ich an dieser Stelle meine Antwort zu „ Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?“ genauso als gutgemeinten Rat geben.