Ein Sommerfest-Traum

Wie jedes Jahr versammelte sich die Magdeburger CIC-Gemeinschaft an einem sonnigen Tag im Jahr, um alle Kollegen zu feiern und sich über allerhand Neues auszutauschen. So auch am 7. Juni dieses Jahres. Das Thermometer kletterte auf schweißtreibende 30°C und so zog es uns an die Elbe, zum Mückenwirt. In angenehmer Atmosphäre – an dieser Stelle nochmal Danke an den hauseigenen DJ – haben wir den Tag bei einem deftigen Buffet und kalten Getränken ausklingen lassen.

Es war nicht nur für die Kollegen, die sich sonst tagtäglich im Center in Magdeburg sehen, eine tolle Möglichkeit sich außerhalb des Büros zu treffen. Sondern, auch für die, die sonst beim Kunden vor Ort oder im Home Office arbeiten. Ich denke, es gibt keinen besseren Grund sich so mal wieder zu sehen. Nach einer kleinen Rede unseres Geschäftsführers und unserer europäischen Recruitment Leaderin, verloren wir uns voll motiviert in tief technischen, lustigen oder auch nerdigen Gesprächen. Als dann langsam das Aufräumen um uns herum begann, haben sich auch die letzten trennen können und ihr Gespräch auf dem Nachhauseweg fortgesetzt.

Insgesamt war es wieder ein gelungenes Fest und eine super Möglichkeit neue Kollegen kennenzulernen oder mal mit dem Chef anzustoßen. Wir freuen uns auf die sommerlichen Feiern in den anderen CIC Standorten in Deutschland und sind gespannt auf die Foto-Outtakes. 😉

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Unser erster CIC Buchclub

Auf unsere Ankündigung bei Twitter folgt nun die Tat! Stefanie, die den CIC Bookclub mit ins Leben gerufen hat, berichtet uns heute vom ersten Treffen der Leseratten.

Kommt eine Gruppe Leute an Couch und Sesseln mit Büchern in den Händen zusammen und redet über Literatur, dann muss das wohl ein Buchclub sein!? Im CIC Magdeburg trifft sich seit Anfang Februar ein Mal monatlich der CIC Bookclub. Die Initiative hat das Diversity-Team ins Leben gerufen, um Kollegen nicht nur aus gleichen Projekten oder Etagen zusammenzuführen, sondern um auch einfach mal Kollegen mit gleichen Interessen eine Plattform zu geben. Der schöne Nebeneffekt dabei ist, dass man Leute kennenlernt, die man sonst projektbedingt nicht so oft sieht wie andere, übliche Verdächtige. Und in so einer Firma wie unserer, gibt es bestimmt eine ganze Menge Leute, die gern lesen und in literarische Welten abtauchen. Dabei sind dem Buchclub alle Anhänger des geschriebenen und gesprochenen Wortes willkommen. Egal ob klassische Literatur, Comics, Manga, Graphic Novels, Science-Fiction oder Drama, Hörbuch oder dicker Schmöker – wir reden gern über alles. 🙂

Beim ersten Treffen hieß es „bringt mit, was ihr gerade lest“ und die Kollegen haben sich erzählt, was normalerweise ihr Beuteschema ist und wie sie zu ihrer aktuellen Lektüre kamen. So fanden sich unter anderem auf unserer Couch Leser von William Faulkner, Rebecca Goldstein und Haruki Murakami zusammen und nicht selten wurden Fragen gestellt wie „Ach der Faulkner! Und wie liest der sich so?“ Kommen Menschen mit einem gemeinsamen Nenner zusammen, kann es ein Selbstläufer sein. So zogen die Gespräche schnell weite Kreise, die man so anfangs gar nicht erahnt hätte. Es ging um asiatische Science-Fiction-Handy-Novels, darum ob Verfilmungen grundsätzlich schlechter sind als die Bücher, wie gut uns „Das Rosie-Projekt“ gefallen hat (oder eben nicht), was wir in der Schule gelesen und für cool befunden haben (oder eben nicht) und die Frage „Was ist eigentlich ein Frauenroman“?

Im zweiten Teil des Abends haben wir noch darüber debattiert, wo wir unseren „Lesestoff“ herbekommen. Aus der Bibliothek? Und wenn kaufen, dann im kleinen, lokalen Buchhandel oder online beim Mega-Konzern? Das wurde fast eine Glaubensfrage. 😉

Für die Zukunft nimmt sich der Buchclub vor gemeinsam zu lesen und das nächste Treffen steht unter anderem im Zeichen der Frage „Was darf‘s denn sein?“ Dann bringt jeder seinen Vorschlag für ein gemeinsames Lesen mit. Künftig widmet sich der Buchclub auch Diskussionsrunden zu von Kollegen vorgeschlagenen und aktuellen Themen, über die abgestimmt werden kann. Der Buchclub trifft sich wieder Anfang März und das könnte kaum besser liegen, denn nur kurze Zeit später lockt die Leipziger Buchmesse mit dem mehrtägigen Fest rund um‘s Buch.  In dem Sinne: Read On! 😀

Türchen 19

Es geht weiter mit Gaumenschmaus in unserem Adventskalender. Wir durften im Center „Vielfalt kulinarisch erleben“. Wie unser erstes interkulturelles Lunch verlief und welche neuen Rezepte wir nun ausprobieren können, erzählt uns heute Theresia.

Lerne über leckeres Essen (neue) Kolleginnen und Kollegen kennen, höre Stories, die nirgends zu lesen sind und erweitere ganz nebenbei deine persönliche Sammlung an (Lieblings-)Rezepten.

Das Thema Essen ist eines, das Erinnerungen und Emotionen auf einzigartige Art und Weise weckt. Es hat das Potential, Menschen unterschiedlicher „Kulturen“ einander näher zu bringen, denn „Essen verbindet“ sprichwörtlich.
Wir trafen uns kürzlich in lockerer Atmosphäre für ein gemeinsames Lunch im Magdeburger Center. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich mit regionalen, internationalen und (Lieblings-)Speisen beteiligt und dadurch ein üppiges Büffet geschaffen, das zum ausgiebigen Schlemmen einlud.

Auf den Tisch kamen ein Quarkkuchen nach Omas Rezept, Quesadillias, indisches Curry auf Basis von Blumenkohl und Kartoffeln, Lemper Ayam (gefüllter Klebreis mit Hähnchenfleisch) und vieles mehr.
Wusstet ihr, dass Quesadillias „Käsetaco“ bedeutet, jedoch im Süden Mexikos der Taco nicht mit Käse gefüllt sein muss? Emma hat uns erzählt, dass diese Freiheit in der Zubereitung zu regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen Nord- und Südmexikos führt.
Seid ihr – so wie ich – davon ausgegangen, dass die süße Leckerei „Amerikaner“ ihre Herkunft in Amerika hat? Franziska hat recherchiert und herausgefunden, dass das nur bedingt stimmt. (P.S. Mehr dazu in unserer Rezeptesammlung.)
Heiß diskutiert wurde die Standardfrage: Heißt es Eierkuchen, Pfannkuchen oder Eierpfannkuchen und wird dieser süß, mit Zimt, Zucker und Apfelmus, gegessen oder herzhaft, nach ältmärkischer Tradition, als Beilage zu Grünen-Bohnen-Eintopf?
Auf den Tellern ergab sich ein bunter Mix an Speisen – so vielfältig und einzigartig wie der Mix an Kolleginnen und Kollegen in den unterschiedlichen Projektteams.

Zugleich lieferte das Essen in Gemeinschaft die Möglichkeit, den Menschen hinter dem Gericht besser kennen zu lernen, seine persönliche Geschichte und Interessen.
Vielmehr entstand dadurch auch ein reger Austausch über eine zweite Auflage des interkulturellen Lunchs, themengeleitete Kochabende, zum Beispiel ein indischer Abend, im Center oder außerhalb.
Eine Wiederholung des Events ist bereits in Planung, denn in der Küche werden ja bekanntlich die besten Parties gefeiert und die besten Gespräche geführt.

Ihr habt gerade Hunger bekommen und möchtet unbedingt die Rezepte nachlesen?
Hier findet ihr den Link zu den Rezepten: Rezepte zum interkulturellen Lunch

Impressionen vom Frankfurter Teamevent

Heute möchten wir mit euch gern Impressionen aus unserem Standort Frankfurt am Main teilen. Begleitet Saleh zu einem spaßigen Teamevent inklusive Bowlingabend.

Vor kurzem trafen sich CIC Kollegen aus Frankfurt am Main für ein Teamevent – Essen und Bowling. Da die Meisten von uns vor Ort bei Kunden arbeiten, trifft man alle Kollegen zusammen an einem Ort nur bei solchen Veranstaltungen.

So kamen auch an diesem Tag die meisten Kollegen direkt von der jeweiligen Kundenlokation zum Restaurant im Osten von Frankfurt am Main, manche auch aus der CIC Lokation in Frankfurt Sossenheim. Darüber hinaus durften wir auch Besuch aus Magdeburg willkommen heißen, unser General Manager, Michael und Anna, Operations Leader, besuchten uns.

Nach einer Vorstellungsrunde, folgte auch bereits ein köstliches mediterranes Essen sowie weitere Gespräche. Danach wurden wir per Los in Bowling Teams aufgeteilt, damit wir auch andere Kollegen besser kennenlernen können. Schuhe an, auf die Plätze und los! Das Bowling hatte begonnen und jeder war gespannt zu sehen, wer am besten spielen kann.  Jeder Strike wurde bejubelt, der Teamgeist war greifbar. Alle hatten viel Spaß.

Es war auch eine gute Möglichkeit neue Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und persönliche Erfahrungen zwischen Kollegen auszutauschen.

Hier ein paar Eindrücke des Abends:

Es hat mir sehr gut gefallen, da das Event mich näher an das Team und Abwechslung in meinen Arbeitsalltag gebracht hat. Ich wünschte mir wir hätten öfters solche Veranstaltungen.” Veronika (Software Developer)

Teamevents sind gerade für mich, der noch nicht so lange an Board ist, sehr wichtig. Ich lerne meine Kollegen besser kennen und erfahre viel über ihre Tätigkeit hier bei uns im CIC, was für mich als Recruiter ein großer Gewinn ist. Auch mal außerhalb des Arbeitsplatzes mit den Kollegen Zeit zu verbringen und das in entspannter Atmosphäre bei Essen und Bowling war super.“ Lars (Recruiter)

 

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Teamevent in Frankfurt am Main

 

Es hat mir große Freude bereitet, meine Kollegen bei einem tollen Essen mit anschließendem Bowling wiederzusehen und näher kennen zu lernen.  Ich hoffe, wir machen so etwas bald noch einmal…” Martin (Software Developer)

Thomas (Software Developer, CIC Frankfurt Team Leader) fand den Abend toll und bedankte sich auch bei CIC Frankfurt Center Leader Frank, und Lars für die Organisierung:

Rundum ein toller Abend, den Lars und Frank da auf die Beine gestellt haben! Gutes Essen und entspannte Stimmung. Beim Bowling musste sich unser Team wegen etwas zu starken Seitenwinds leider knapp geschlagen geben. Einspruch bei den Ringrichtern blieb erfolglos.“

Diesem Dank schloss sich das ganze Team gern an. Danke an Frank und Lars, hoffentlich haben wir diese Gelegenheit bald wieder.

Vielfalt leben – Heute ist der 5. Deutsche Diversity Day

Nicht nur heute, sondern bereits seit 1953 steht für IBM das Talent eines Mitarbeiters im Fokus, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion.Wir sind stolz, dass wir ein Teil dieser Kultur sind, denn nur durch unser einzigartiges und vielfältiges Team schaffen wir Innovationen.
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Open Source und motivierte Studenten

By Axel & Alexander

Im Rahmen eines Jahresprojekts mit der Hochschule Harz wollen wir den Grundstein für ein Open-Source-Projekt legen.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, die aus Zeitmangel herrührten, ging es dann am 28.09.2016 in den Räumlichkeiten der Hochschule nun endlich los. Wir fanden uns in Wernigerode zu unserem ersten Projekttreffen ein. Anwesend waren hierbei fünf hoch motivierte Studenten, der betreuende Dozent Herr Prof. Dr. Olaf Drögehorn, sowie Alexander Schreiner und ich, Axel Krüger, aus dem CIC Magdeburg.

Das Thema
In erster Linie ging es bei diesem Treffen um das Kennenlernen des Teams und die Erläuterung der eigentlichen Aufgabenstellung. Da sich über den Köpfen der Studierenden viele Fragezeichen ansammelten. Ohne jetzt zu tief ins Detail zu gehen ist es alles in allem ein sehr anspruchsvolles und nützliches Projekt nicht nur aus Sicht des CIC sondern auch für die Open Source Community im Bereich Home Automatisation.Es soll eine Abstraktionsebene geschaffen werden,
die es ermöglicht einen Smart Home Automatisierungs Server und die gekoppelten Devices zu steuern. Diese Ebene soll über eine REST Schnittstelle ansprechbar sein.

Die ersten Schritte
Es wurden Ideen und Technologien besprochen die für die Umsetzung nötig sein würden. Man konnte zusehens feststellen wie die Augen der Studierenden anfingen zugleich zu funkeln und zu weinen. Sie begriffen langsam was wir mit Herrn Drögehorn vorhatten und stellten fest, dass eine Menge Arbeit auf sie zu kommt. Also fingen wir erst einmal an die Aufgabenbereiche abzugrenzen. Als erstes ging es um die Analyse der Technologien, was brauchen wir wirklich? Weiter ging es mit dem Abstecken des Designs. Wie detalliert muss das Design der Schnittstelle sein wie hoch der Abstraktionsgrad des Designs? Zum Schluss beschlossen wir gemeinsam mit dem Team, dass bis zum Ende dieses Jahres ein fertiges Design der REST API und eine Projektstruktur, die sich die Studierenden selbst erarbeiten müssen, stehen sollte. Der Start der Implementierung wurde folglich auf den Anfang 2017 gelegt.

Das Eis brechen
Um die ersten Eindrücke zu verdauen, beschlossen wir dann alle gemeinsam zu Mittag zu essen. In der Mensa wurde dann noch viel gefachsimpelt und das Eis mit alten Anekdoten aus der Studienzeit gebrochen. Die Studierenden waren sichtlich erfreut darüber dass Alexander und ich uns bereit erklärt hatten, sie mit unserem Wissen aus dem Bereich Software Entwicklung, unseren Erfahrungen aus dem Projektmanagement, so wie unserem Vorwissen über mögliche Technologien zu unterstützen. Wir beantworteten danach noch einige Fragen zum CIC in Magdeburg und der allgemeinen Arbeit eines Softwareentwicklers bei uns im CIC. Natürlich wurden auch noch viele Fragen zum Jahresprojekt gestellt und auch nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Am Ende dieses Ersten Treffen hatten sowohl wir als auch Herr Prof. Dr. Olaf Drögehorn einen positives Gefühl und verabschiedeten uns mit einem guten ersten Eindruck vor der Projektgruppe.

Da es uns zeitlich leider nicht möglich ist jede Woche den Studierenden einen Besuch abzustatten entschlossen wir uns dazu, die Treffen auf einen Tag im Monat zu begrenzen. Natürlich sind wir für die Studierenden jederzeit per Mail erreichbar und nehmen telefonisch an den wöchentlichen Meetings der Projektgruppe teil.

Das Projektteam von links nach rechts: Christin Voscort, Marcel Wemmer, Timo Schwan, Benjamin Brausse, Philipp Trenz, Prof. Dr. Olaf Drögehorn

Das Projektteam von links nach rechts: Christin Voscort, Marcel Wemmer, Timo Schwan, Benjamin Brausse, Philipp Trenz, Prof. Dr. Olaf Drögehorn

 

Der 2. Besuch
Am 19.10.2016 starten Alexander und ich in aller Frühe um 8 Uhr zu unserem zweiten Besuch in Wernigerode. Die Studenten waren in den letzten Wochen damit beschäftigt ein Lastenheft auszuarbeiten.

Wir besprachen an diesem Tag das komplette Lastenheft. Was war schlecht ausgedrückt, was bedurfte weiterer Konkretisierung, wo muss mehr ins Detail gegangen werden und wo weniger?
Nachdem diese Thematik abgearbeitet wurde, ging es ans eingemachte. Wir wollten natürlich wissen inwieweit sich mit den Technologien und den aufgedeckten Problemen in den letzten Wochen beschäftigt wurde. Jeder Student wurde angehalten uns kurz zu erläutern, was er getan hat und ob noch Fragen zu diesem Thema offen waren. Ein großes Problem war das Verständnis von REST. Es fiel nicht allen leicht diesen Architekturstil direkt zu fassen und zu verinnerlichen. Dort konnten wir dann direkt aushelfen und etwas Licht ins Dunkel bringen. Nach einem gemütlichen Mittagessen mit Burger und Kartoffelspalten wurden noch einige kleinere Fragen besprochen.

Das Teamlogo

Logo der Projektgruppe

 

1. Fazit

Die Studenten machten einen sehr interessierten und engagierten Eindruck. In einigen Gesprächen war herauszuhören, dass sie diesen doch sehr komplexen und praktischen Ansatz begrüßen und auch sehen, dass es einen späteren Nutzen für sie hat. Sowohl Alexander als auch ich hatten nach diesem zweiten Tag den Eindruck, dass langsam aber sicher die Aufgabe und auch die Art und Weise der späteren Implementierung verstanden wurden. Wir sind sehr auf das weitere Voranschreiten des Projekts gespannt.

 

Verrückt bleiben und Post-It-Not

Man hört immer wieder, dass das IBM Client Innovation Center sehr stark gewachsen ist. Im Büro selbst bekommt man davon manchmal nicht so viel mit. –  Ganz klar, hier in Magdeburg verteilen wir uns mittlerweile auf drei Etagen und auch in unseren Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München und in unseren Projektstandorten tummeln sich einige CICler.

Letzte Woche Donnerstag konnten wir uns aber alle direkt ein Bild machen, wie ‚groß‘ wir geworden sind. Zu unserem Sommerfest im Nordpark strömten CICler aus allen Himmelsrichtungen auf die Fläche des dort ansässigen Familienhauses. Über 200 nahmen den Weg auf sich, um bei leckerem Essen, Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen den Abend gemeinsam zu verbringen. Wir hatten viel Spaß –beim Wikinger Schach, Football oder Didgeridoo spielen.

Sommerfest 2016 -1Sommerfest 2016 -2

Natürlich durften auch ein paar herzliche Worte und ein großer, großer Dank ans gesamte Team seitens der Geschäftsführung nicht fehlen. Angesichts des Wandels war es aber nicht nur Dank, sondern auch die Bitte, weiterhin agil, treibend und eben auch verrückt zu bleiben. Das lies sich das Team nicht zweimal sagen, denn am nächsten Tag wurde das Center drei Jahre alt. Das verlangte gerade zu nach einer verrückten Aktion.

Schon zum ersten Geburtstag dankten wir unserem Chef mit über 600 Luftballons, die wir in seinem Büro platziert hatten, für ein gelungenes erstes Jahr. Da natürlich auch die alteingesessenen CICler ein bisschen erwachsen werden, legten wir dieses Jahr viel Wert auf eine praktische Verschönerung des Büros und sorgten somit für Post-it Armut im Center ;). (–Natürlich mit der festen Überzeugung, dass bei akuter Not Post-its aus dem Chefbüro abgeholt werden dürfen.)

3Geburtstag

Alles in allem war es ein toller Abend, auch um die Kollegen aus unseren Niederlassungen kennenzulernen und zu sehen, was für ein großes, tolles Team wir sind! So wurde an diesem Tag nicht nur den vielen CIC-Kollegen gedankt, für ihre unermüdliche Arbeit, uns zu dem zu machen, was wir heute sind (neben verrückt), sondern auch in gleichem Maß 😉 unseren Führungskräften für ihre tolle Arbeit.