Impressionen vom Frankfurter Teamevent

Heute möchten wir mit euch gern Impressionen aus unserem Standort Frankfurt am Main teilen. Begleitet Saleh zu einem spaßigen Teamevent inklusive Bowlingabend.

Vor kurzem trafen sich CIC Kollegen aus Frankfurt am Main für ein Teamevent – Essen und Bowling. Da die Meisten von uns vor Ort bei Kunden arbeiten, trifft man alle Kollegen zusammen an einem Ort nur bei solchen Veranstaltungen.

So kamen auch an diesem Tag die meisten Kollegen direkt von der jeweiligen Kundenlokation zum Restaurant im Osten von Frankfurt am Main, manche auch aus der CIC Lokation in Frankfurt Sossenheim. Darüber hinaus durften wir auch Besuch aus Magdeburg willkommen heißen, unser General Manager, Michael und Anna, Operations Leader, besuchten uns.

Nach einer Vorstellungsrunde, folgte auch bereits ein köstliches mediterranes Essen sowie weitere Gespräche. Danach wurden wir per Los in Bowling Teams aufgeteilt, damit wir auch andere Kollegen besser kennenlernen können. Schuhe an, auf die Plätze und los! Das Bowling hatte begonnen und jeder war gespannt zu sehen, wer am besten spielen kann.  Jeder Strike wurde bejubelt, der Teamgeist war greifbar. Alle hatten viel Spaß.

Es war auch eine gute Möglichkeit neue Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und persönliche Erfahrungen zwischen Kollegen auszutauschen.

Hier ein paar Eindrücke des Abends:

Es hat mir sehr gut gefallen, da das Event mich näher an das Team und Abwechslung in meinen Arbeitsalltag gebracht hat. Ich wünschte mir wir hätten öfters solche Veranstaltungen.” Veronika (Software Developer)

Teamevents sind gerade für mich, der noch nicht so lange an Board ist, sehr wichtig. Ich lerne meine Kollegen besser kennen und erfahre viel über ihre Tätigkeit hier bei uns im CIC, was für mich als Recruiter ein großer Gewinn ist. Auch mal außerhalb des Arbeitsplatzes mit den Kollegen Zeit zu verbringen und das in entspannter Atmosphäre bei Essen und Bowling war super.“ Lars (Recruiter)

 

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Teamevent in Frankfurt am Main

 

Es hat mir große Freude bereitet, meine Kollegen bei einem tollen Essen mit anschließendem Bowling wiederzusehen und näher kennen zu lernen.  Ich hoffe, wir machen so etwas bald noch einmal…” Martin (Software Developer)

Thomas (Software Developer, CIC Frankfurt Team Leader) fand den Abend toll und bedankte sich auch bei CIC Frankfurt Center Leader Frank, und Lars für die Organisierung:

Rundum ein toller Abend, den Lars und Frank da auf die Beine gestellt haben! Gutes Essen und entspannte Stimmung. Beim Bowling musste sich unser Team wegen etwas zu starken Seitenwinds leider knapp geschlagen geben. Einspruch bei den Ringrichtern blieb erfolglos.“

Diesem Dank schloss sich das ganze Team gern an. Danke an Frank und Lars, hoffentlich haben wir diese Gelegenheit bald wieder.

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Vielfalt leben – Heute ist der 5. Deutsche Diversity Day

Nicht nur heute, sondern bereits seit 1953 steht für IBM das Talent eines Mitarbeiters im Fokus, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion.Wir sind stolz, dass wir ein Teil dieser Kultur sind, denn nur durch unser einzigartiges und vielfältiges Team schaffen wir Innovationen.
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Open Source und motivierte Studenten

By Axel & Alexander

Im Rahmen eines Jahresprojekts mit der Hochschule Harz wollen wir den Grundstein für ein Open-Source-Projekt legen.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, die aus Zeitmangel herrührten, ging es dann am 28.09.2016 in den Räumlichkeiten der Hochschule nun endlich los. Wir fanden uns in Wernigerode zu unserem ersten Projekttreffen ein. Anwesend waren hierbei fünf hoch motivierte Studenten, der betreuende Dozent Herr Prof. Dr. Olaf Drögehorn, sowie Alexander Schreiner und ich, Axel Krüger, aus dem CIC Magdeburg.

Das Thema
In erster Linie ging es bei diesem Treffen um das Kennenlernen des Teams und die Erläuterung der eigentlichen Aufgabenstellung. Da sich über den Köpfen der Studierenden viele Fragezeichen ansammelten. Ohne jetzt zu tief ins Detail zu gehen ist es alles in allem ein sehr anspruchsvolles und nützliches Projekt nicht nur aus Sicht des CIC sondern auch für die Open Source Community im Bereich Home Automatisation.Es soll eine Abstraktionsebene geschaffen werden,
die es ermöglicht einen Smart Home Automatisierungs Server und die gekoppelten Devices zu steuern. Diese Ebene soll über eine REST Schnittstelle ansprechbar sein.

Die ersten Schritte
Es wurden Ideen und Technologien besprochen die für die Umsetzung nötig sein würden. Man konnte zusehens feststellen wie die Augen der Studierenden anfingen zugleich zu funkeln und zu weinen. Sie begriffen langsam was wir mit Herrn Drögehorn vorhatten und stellten fest, dass eine Menge Arbeit auf sie zu kommt. Also fingen wir erst einmal an die Aufgabenbereiche abzugrenzen. Als erstes ging es um die Analyse der Technologien, was brauchen wir wirklich? Weiter ging es mit dem Abstecken des Designs. Wie detalliert muss das Design der Schnittstelle sein wie hoch der Abstraktionsgrad des Designs? Zum Schluss beschlossen wir gemeinsam mit dem Team, dass bis zum Ende dieses Jahres ein fertiges Design der REST API und eine Projektstruktur, die sich die Studierenden selbst erarbeiten müssen, stehen sollte. Der Start der Implementierung wurde folglich auf den Anfang 2017 gelegt.

Das Eis brechen
Um die ersten Eindrücke zu verdauen, beschlossen wir dann alle gemeinsam zu Mittag zu essen. In der Mensa wurde dann noch viel gefachsimpelt und das Eis mit alten Anekdoten aus der Studienzeit gebrochen. Die Studierenden waren sichtlich erfreut darüber dass Alexander und ich uns bereit erklärt hatten, sie mit unserem Wissen aus dem Bereich Software Entwicklung, unseren Erfahrungen aus dem Projektmanagement, so wie unserem Vorwissen über mögliche Technologien zu unterstützen. Wir beantworteten danach noch einige Fragen zum CIC in Magdeburg und der allgemeinen Arbeit eines Softwareentwicklers bei uns im CIC. Natürlich wurden auch noch viele Fragen zum Jahresprojekt gestellt und auch nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Am Ende dieses Ersten Treffen hatten sowohl wir als auch Herr Prof. Dr. Olaf Drögehorn einen positives Gefühl und verabschiedeten uns mit einem guten ersten Eindruck vor der Projektgruppe.

Da es uns zeitlich leider nicht möglich ist jede Woche den Studierenden einen Besuch abzustatten entschlossen wir uns dazu, die Treffen auf einen Tag im Monat zu begrenzen. Natürlich sind wir für die Studierenden jederzeit per Mail erreichbar und nehmen telefonisch an den wöchentlichen Meetings der Projektgruppe teil.

Das Projektteam von links nach rechts: Christin Voscort, Marcel Wemmer, Timo Schwan, Benjamin Brausse, Philipp Trenz, Prof. Dr. Olaf Drögehorn

Das Projektteam von links nach rechts: Christin Voscort, Marcel Wemmer, Timo Schwan, Benjamin Brausse, Philipp Trenz, Prof. Dr. Olaf Drögehorn

 

Der 2. Besuch
Am 19.10.2016 starten Alexander und ich in aller Frühe um 8 Uhr zu unserem zweiten Besuch in Wernigerode. Die Studenten waren in den letzten Wochen damit beschäftigt ein Lastenheft auszuarbeiten.

Wir besprachen an diesem Tag das komplette Lastenheft. Was war schlecht ausgedrückt, was bedurfte weiterer Konkretisierung, wo muss mehr ins Detail gegangen werden und wo weniger?
Nachdem diese Thematik abgearbeitet wurde, ging es ans eingemachte. Wir wollten natürlich wissen inwieweit sich mit den Technologien und den aufgedeckten Problemen in den letzten Wochen beschäftigt wurde. Jeder Student wurde angehalten uns kurz zu erläutern, was er getan hat und ob noch Fragen zu diesem Thema offen waren. Ein großes Problem war das Verständnis von REST. Es fiel nicht allen leicht diesen Architekturstil direkt zu fassen und zu verinnerlichen. Dort konnten wir dann direkt aushelfen und etwas Licht ins Dunkel bringen. Nach einem gemütlichen Mittagessen mit Burger und Kartoffelspalten wurden noch einige kleinere Fragen besprochen.

Das Teamlogo

Logo der Projektgruppe

 

1. Fazit

Die Studenten machten einen sehr interessierten und engagierten Eindruck. In einigen Gesprächen war herauszuhören, dass sie diesen doch sehr komplexen und praktischen Ansatz begrüßen und auch sehen, dass es einen späteren Nutzen für sie hat. Sowohl Alexander als auch ich hatten nach diesem zweiten Tag den Eindruck, dass langsam aber sicher die Aufgabe und auch die Art und Weise der späteren Implementierung verstanden wurden. Wir sind sehr auf das weitere Voranschreiten des Projekts gespannt.

 

Verrückt bleiben und Post-It-Not

Man hört immer wieder, dass das IBM Client Innovation Center sehr stark gewachsen ist. Im Büro selbst bekommt man davon manchmal nicht so viel mit. –  Ganz klar, hier in Magdeburg verteilen wir uns mittlerweile auf drei Etagen und auch in unseren Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München und in unseren Projektstandorten tummeln sich einige CICler.

Letzte Woche Donnerstag konnten wir uns aber alle direkt ein Bild machen, wie ‚groß‘ wir geworden sind. Zu unserem Sommerfest im Nordpark strömten CICler aus allen Himmelsrichtungen auf die Fläche des dort ansässigen Familienhauses. Über 200 nahmen den Weg auf sich, um bei leckerem Essen, Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen den Abend gemeinsam zu verbringen. Wir hatten viel Spaß –beim Wikinger Schach, Football oder Didgeridoo spielen.

Sommerfest 2016 -1Sommerfest 2016 -2

Natürlich durften auch ein paar herzliche Worte und ein großer, großer Dank ans gesamte Team seitens der Geschäftsführung nicht fehlen. Angesichts des Wandels war es aber nicht nur Dank, sondern auch die Bitte, weiterhin agil, treibend und eben auch verrückt zu bleiben. Das lies sich das Team nicht zweimal sagen, denn am nächsten Tag wurde das Center drei Jahre alt. Das verlangte gerade zu nach einer verrückten Aktion.

Schon zum ersten Geburtstag dankten wir unserem Chef mit über 600 Luftballons, die wir in seinem Büro platziert hatten, für ein gelungenes erstes Jahr. Da natürlich auch die alteingesessenen CICler ein bisschen erwachsen werden, legten wir dieses Jahr viel Wert auf eine praktische Verschönerung des Büros und sorgten somit für Post-it Armut im Center ;). (–Natürlich mit der festen Überzeugung, dass bei akuter Not Post-its aus dem Chefbüro abgeholt werden dürfen.)

3Geburtstag

Alles in allem war es ein toller Abend, auch um die Kollegen aus unseren Niederlassungen kennenzulernen und zu sehen, was für ein großes, tolles Team wir sind! So wurde an diesem Tag nicht nur den vielen CIC-Kollegen gedankt, für ihre unermüdliche Arbeit, uns zu dem zu machen, was wir heute sind (neben verrückt), sondern auch in gleichem Maß 😉 unseren Führungskräften für ihre tolle Arbeit.

Fußball zum Selbermachen – Ein Kommentar

by Thomas

Die Fußball-EM ist vorbei und hat beim Zuschauen nur stellenweise unterhalten. Um  uns nicht nur vom Fußball am Fernseher berieseln zu lassen, haben wir einfach den ersten CIC-Fußballcup ausgerichtet und sorgten so für ein bisschen Bewegung im Entwickleralltag. Insgesamt traten 6 Teams an und lieferten den Zuschauern an 2 Spieltagen einige spannende Spiele.

Die Vorrunden

fussballcup07Mit Feststehen der Teams konnte die Auslosung zu den zwei Gruppen vollzogen und der Spielplan erstellt werden. Die Ehre des ersten Spiels hatten Bachelor SC 04.0 und Mad4Seven der Gruppe A. In einem spannenden Spiel setzte sich der Bachelor SC 04.0 mit 4:2 durch. Im zweiten und torreichsten Spiel der Gruppe A spielte das Team Bachelor SC 04.0 nun gegen das Team von TBD. Diesmal setzt es aber eine Niederlage; Endstand: 9:2 für TBD. Da sich TBD auch gegen Mad4Seven durchgesetzt hat, sind sie souverän vor Bachelor SC 04.0 Gruppensieger geworden.

Das erste Spiel der Gruppe B bestritten Rayo Villarriba und die Bash Bangers. Hier konnte sich das Team von Rayo Villarriba eindeutig mit 7:0 durchsetzen. Der erste Auftritt des Woodpeaker SC gegen die Bash Bangers war in einem knappen Spiel (5:4) mit einem erfolgreichen Ende gekrönt. Den Vorrundenabschluss haben die beiden ungeschlagenen Teams Woodpeaker SC und Rayo Villarriba ausgespielt. In einem sehr ausgeglichenen Spiel setzte sich schlussendlich Rayo Villarriba mit 1:0 durch. Damit wurde Rayo Villarriba Gruppenerster vor dem Woodpeaker SC und den Bash Bangers. Somit standen die Halbfinals fest und der 1. Spieltag war abgeschlossen.

Die Finals

fussballcup09Der 2.Spieltag begann mit dem torreichsten Spiel des Turniers überhaupt. Trotz einer schönen Aufholjagd durch die Woodpeaker, TBD führte bereits 3:0 und 9:5, konnte sich am Ende TBD mit 12:9 durchsetzen und das Finalticket klar machen. Das zweite Halbfinale wurde zwischen Rayo Villarriba und Bachelor SC 04.0 ausgespielt. In einem ausgeglichenen Spiel konnten sich die Kicker von Rayo Villarriba aufgrund einer starken Defensivleistung mit 5:2 durchsetzen. Damit kam es zum Traumfinale der beiden Gruppenersten aus der Vorrunde.

Bevor der Sieger des CIC-Fußballcups ermittelt wurde, haben die Woodpeaker und Bachelor im
9-Meter-Schießen den dritten Platz ausgefochten. Dabei konnte sich der Bachelor SC 04.0 mit 5:3 den Bronzeplatz sichern. Nach dieser Entscheidung stand jetzt das letzte Spiel des Turniers auf dem Plan.

fussballcup11Nach kurzem Abtasten ging Rayo Villarriba mit 0:1 in Führung. Doch TBD steckten den Kopf nicht in den Sand und erzwangen den 1:1 Ausgleich. Die Freude über den Ausgleich währte jedoch nur kurz. Mit einem schönen Distanzschuß konnten Villarriba die Führung zurückerlangen und bis zur Pause halten. In der zweiten Halbzeit wurde es schnell deutlich. Mit drei schnellen Toren konnte sich Rayo Villarriba deutlich absetzen. Mit dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zum 2:5 keimte bei TBD wieder Hoffnung auf. Jedoch wurde diese postwendend mit zwei Gegentoren zerstört. Mit 7:2 gewann Rayo Villarriba schließlich den ersten CIC-Fußballcup. Herzlichen Glückwunsch!

Und natürlich ein herzliches Danke an alle Teilnehmer und Unterstützer. Bis zum nächsten Jahr zum CIC-Fußballcup 2017. – Vielleicht bist Du ja im nächsten Jahr auch mit dabei?!

Firmenstaffel 2016

by Sven

Zack, bumm, Firmenstaffel vorbei. Noch größer, noch besser, noch erfolgreicher, so kann man es zusammenfassen. Mit insgesamt acht Teams sind wir in diesem Jahr an den Start gegangen. Bei traumhaftem Wetter gaben unsere MitarbeiterInnen alles und der Einsatz hat sich bezahlt gemacht. Unsere rennenden Raketen vom „Sprint Team“ konnten in der Herren-Kategorie mit einer Zeit von 59m35s den 8. Platz belegen. Ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielten unsere Herren-, welche bei Zeiten um 1h21m sowie 1h26m einliefen, und Frauen-Teams, die bei 1h36m bzw. 1h45m das Ziel überquerten. Gratulation an dieser Stelle für die hervorragenden Ergebnisse, da hat sich sowohl die sportliche als auch die kulinarische  Vorbereitung (PastaParty am Vorabend) bezahlt gemacht.

Begleitet und angefeuert wurden die Teams von unseren Mitarbeitern, welche zum einen via Twitter über die Veranstaltung berichteten und zum anderen an verschiedenen Stellen auf der Strecke positioniert waren, unsere LäuferInnen mit Wasser versorgten und in Einzelfällen auch bis zum Ziel läuferisch begleiteten.

Bis zum nächsten Jahr. Dann werden wir auch in der Sprint-Wertung angreifen.

PS: Ergebnisse für unsere Startnummern 472-479 findet ihr hier.

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Der Countdown läuft…

ITisAbountMakingIdeasRun….in ca. 4 Wochen ist es wieder soweit und es heißt im Center „Ein Team, ein Stab, ein Ziel“ – Die Firmenstaffel 2016 steht vor der Tür.

Schon im Vorfeld fand und findet hier im Center einiges an Organisation statt. Das Center-Organisationsteam besteht dieses Jahr aus fünf Kollegen, die sich u.a. um die Akquise der Läufer und Ersatzläufer, die Anmeldung zum Event, sowie die Information und Koordination der Freiwilligen kümmern. Waren wir letztes Jahr noch stolz darauf, dass wir ein Frauenteam an den Start schicken konnten, sind wir dieses Jahr stolz darauf, dass wir sowohl ein Herren- als auch ein Damenteam mehr als letztes Jahr haben. So kommen wir also auf insgesamt 7 Teams.

Leider kann das Organisationsteam bei noch so guter Planung nicht den Muskelaufbau und ausreichend Puste der einzelnen Läufer sicherstellen. Aus diesem Grund haben wir uns spontan entschieden, uns professionelle Hilfe  von Simon Schröder (NaturImPuls) zu holen. In einem kurzen Vortrag während unseres traditionellen Läufermeetings hat er alle Läufer über Do‘s and Don’ts beim Lauftraining und generell zur Vorbereitung informiert. Auf interaktive Weise ging er auf die Bedürfnisse der einzelnen Trainingsfortschritte unserer Läufer ein und motivierte sogar die Kollegen, die sich per Telefon zum Meeting zuschalten ließen, sich aktiv am Vortrag zu beteiligen. – Lieber Simon auch auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank für dein Engagement! –

Da die Vorbereitung auf den Lauf also nun in den Händen der Läufer liegt, bleibt für uns nur noch die Organisation von genügend Streckenposten, die unsere Läufer während des Laufes anfeuern….

– To be continued –