Unsere neuen Standorte in Köln und Frankfurt

Die erfolgreiche Projektarbeit Jürgenunserer Kolleginnen und Kollegen im Center in Magdeburg und das kontinuierliche Wachstum auf mittlerweile deutlich mehr als 200 Mitarbeiter seit der Eröffnung im Juli 2013 zahlen sich aus. Endlich ist es soweit: Wir werden unser Erfolgsmodell – qualifizierte lokal ansässige IT Skills, organisiert in einer flachen, dynamischen und wettbewerbsfähigen mittelständischen Struktur mit dem immensen Wissens- und Erfahrungsschatz der IBM als Unterbau – auf zwei weitere Standorte in Deutschland ausweiten: Frankfurt und Köln.

Dafür ein großes Dankeschön an das gesamte Team! Dieser Schritt ist erst aufgrund Eurer tollen Leistungen möglich geworden.

In Frankfurt werden wir durch diesen Ausbau unsere Frank IBM ProfilbildKunden in der Banken- und Finanzbranche und in Bereichen wie bspw. Logistik, Telekommunikation, Pharma, Life Science, Health Care noch besser bei der Durchführung ihrer IT Vorhaben unterstützen können, in Köln schwerpunktmäßig unsere Kunden im öffentlichen Bereich und in den Bereichen Telekommunikation, Versicherungen und Handel. Die Vorbereitungen für den Start in Frankfurt und Köln laufen auf Hochtouren, die ersten Stellenanzeigen sind veröffentlicht, die Centerbüros in finalen Verhandlungen, …

Sprecht uns an, wenn Ihr unser Team mit Eurem Wissen und Eurer Erfahrung bereichern wollt, wenn Ihr bereit seid, die „Ärmel hochzukrempeln“, um mit uns Teil dieser weiteren Erfolgsgeschichte zu werden. Wir freuen uns auf Euch in Frankfurt und Köln.

Jürgen und Frank (Betriebsstättenleiter für Köln bzw. Frankfurt, Bilder v.o.n.u)

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30 Tage unter IT-lern

Hallo,

ich bin Torsten und wie der Blogtitel erahnen lässt, alles andere, nur kein Informatiker oder ähnliches. Nein, denn ich bin Geisteswissenschaftler, genauer Diplom-Pädagoge. Jetzt werden viele Fragen, was ich dann im ISC mache? Dafür gibt es eine einfache Antwort: Recruiter. Sprich meine Aufgabe ist es zusammen mit meiner Kollegin Conny dafür zu sorgen, dassTorsten das Center weiter kräftig wächst und wir der Zahl 400 Mitarbeiter ein wenig näher rücken. Vor meinem Eintritt im August 2015 habe ich einschlägige Erfahrungen im Bereich Personalauswahl und –entwicklung in verschiedenen Unternehmen gesammelt sowie aufgrund meiner IT-Affinität die Anwenderkenntnisse meiner Kollegen erweitert. Speziell letztgenannte Tätigkeit, hat doch meinen Geduldsfaden mit einigen DAUs extrem strapaziert. Der ein oder andere kennt das vielleicht 😉 Mein persönliches Interesse an Computern, Technik, Software, etc. hat mich schlussendlich auch zum ISC geführt, denn nun lässt sich meine Profession mit meinen persönlichen Interessen gut verbinden. Seitdem im Jahr 2013 die Eröffnung des Centers bekanntgegeben wurde, habe ich dessen Entwicklung weiter beobachtet und von Zeit zu Zeit die ausgeschriebenen Stellen verfolgt. Toll finde ich seither den Blog, der einen Einblick ins Centerleben und die Menschen darin ermöglicht. Nun darf ich ja auch meine Sicht hier schildern.

Wenn ich nicht gerade arbeite, verbringe ich die Freizeit mit japanischer Kampfkunst, jogge im Stadtpark, genieße Kinoabenteuer mit meiner Liebsten oder gestalte Bonsaibäumchen (kein Witz!). Zudem bin ich ein absoluter Medienjunkie, neben Filmen und Serien, konsumiere ich leidenschaftlich Thriller-, Abenteuer- und Fantasyliteratur sowie ein breites Spektrum von Musik.

Wie ist das aber nun als Mitarbeiter ohne IT-Studium oder gar naturwissenschaftlichem Hintergrund in einer Welt voller Logik, Nullen und Einsen? Gar nicht schlimm. Obgleich die ersten Vorstellungsgespräche mit Bewerbern im fachlichen Teil schon sehr anstrengend waren, wenn es zu einem Fachaustausch zwischen meinem technischen Beisitzer und dem Bewerber kam. Nach nun sicher schon 30 Gesprächen kann ich fast schon mitreden und mit gefährlichem Halbwissen glänzen. Alle Fachkollegen begegnen mir auf Augenhöhe und als Team gestalten wir das Vorstellungsgespräch für das Unternehmen zielführend und für unsere Bewerber entspannt sowie informativ.

Die Aufnahme als neuer Kollege war herzlich und offen, was die familiäre Atmosphäre, von der immer wieder die Rede ist, auch klar unterstreicht. Auf jeden Fall habe ich ein Arbeitsumfeld vorgefunden, in dem ich mich wohlfühlen und weiterentwickeln kann. Ich freue mich darauf die Entwicklung des ISC mit meiner Tätigkeit zu unterstützen und weiter viele fachkompetente, teamfähige und interessante Persönlichkeiten für unser Unternehmen zu gewinnen.

Vielleicht begegne ich dem einen oder anderen Leser demnächst im Bewerbungsgespräch. Ich bin schon sehr gespannt, wer dies alles sein wird. 🙂

Beste Grüße, Torsten

ISC meets Softwerkskammer

Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist für das IBM Services Center ein ganz wichtiger Bestandteil. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, möglichst viel Wissen zu einem Fachgebiet in jeden einzelnen Kopf zu verpflanzen – nein, auch mal über den Tellerrand hinausschauen ist dabei von großer Bedeutung. Deshalb freut es uns besonders, dass wir regelmäßig Vortragende der Softwerkskammer in unseren heiligen Hallen begrüßen dürfen. Letzte Woche war es wieder einmal soweit und wir haben für euch einen der Vortragenden der Softwerkskammer zum Wie, Was und Warum befragt.

Blogredaktion: Hallo Andreas, kannst du uns etwas über dich erzählen? Wer bist du und mit welchen Themen beschäftigst du dich?SONY DSC
Andreas:
Hallo, mein Name ist Andreas Richter und ich bin Softwareentwickler und -architekt aus Leidenschaft. Ich beschäftige mich mit der Programmierung und Entwicklung bereits seit vielen Jahren. Meine Reise durch die Softwarewelt hat mich durch viele Plattformen, Frameworks und Programmiersprachen geführt. Aktuell arbeite ich hauptsächlich mit C# und dem .NET Framework und entwickle damit Desktop- und Webanwendungen sowie Apps für Windows und Windows Phone.

Blogredaktion: Du bist der Ansprechpartner der Softwerkskammer Magdeburg, was können wir uns unter der Softwerkskammer vorstellen?
Andreas:
Die Softwerkskammer ist eine 2011 gegründete Software Craftsmanship Community im deutschsprachigen Raum. Die mittlerweile über 900 Mitglieder organisieren sich in derzeit 18 regionalen Gruppen und veranstalten dort regelmäßige Treffen.
Als ich 2013 das erste Mal von der Softwerkskammer gehört habe, hat sie sofort mein Interesse geweckt.
Software Crafstmanship umfasst nicht nur sauberen Code, funktionierende und nachhaltige Software, sondern auch den Austausch mit Gleichgesinnten und das unabhängig von Technologien und Programmiersprachen. Von der Idee fasziniert, organisierte ich im September letzten Jahres das Kick-Off-Meeting der Magdeburger Regionalgruppe mit einer handvoll Kollegen. Seit dem treffen wir uns einmal im Monat, programmieren gemeinsam auf verschiedensten Plattformen und veranstalten Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen der Softwareentwicklung. Mittlerweile zählt die Magdeburger Truppe mehr als 30 Mitglieder, was mich sehr freut und natürlich auch schon etwas stolz macht.

Blogredaktion: Wie ist die Verbindung vom Center zur Softwerkskammer zu Stande gekommen?
Andreas:
Als non-profit Community sind wir natürlich darauf angewiesen, geeignete Räumlichkeiten von ortsansässigen Unternehmen oder Organisationen für unsere Treffen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Meist organisieren Mitglieder der Softwerkskammer über ihren Arbeitgeber die Räumlichkeiten. So kam es, dass wir uns im Dezember letzten Jahres das erste Mal in den Räumen der IBM getroffen haben.

Blogredaktion: Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Andreas:
Seit Dezember letzten Jahres waren wir bereits drei Mal zu Gast im Center. Die IBM stellt uns dabei Räume sowie Equipement wie Beamer, Whiteboards und Flipcharts zur Verfügung. Durch die örtliche Nähe zu vielen IBM Mitarbeitern ist so auch die Zahl der Mitglieder stetig gestiegen.

Blogredaktion: Wie ist dein Eindruck vom Center?
Andreas:
Ich finde die neuen Räumlichkeiten vom IBM Services Center sehr angenehm, freundlich und hell. Die teils großzügig eingerichteten Büros bieten viel Platz und nahezu ideale Voraussetzung für unsere Treffen. Faszinierend finde ich auch die recht bunte Truppe von Mitarbeitern (bezogen auf die verschiedenen Abschlüsse), von denen wir hoffentlich noch mehr begrüßen können und viel Input bekommen werden.

Blogredaktion: Die letzte Veranstaltung der Softwerkskammer fand hier im IBM Service Center statt. Welches Thema habt ihr dabei behandelt?
Andreas:
Beim letzten Treffen am 11. August habe ich auf Wunsch vieler, einen Vortrag über Git gehalten. Persönlich arbeite ich bereits seit einiger Zeit sehr gern mit dem verteilten Versionkontrollsystem. Nach anfänglichen Hürden, gerade als Subversion-Anwender, möchte ich Git heute nicht mehr missen.
Mit meinem Vortrag wollte ich zeigen, was beim Einstieg in Git zu beachten ist, wie die grundlegenden Arbeiten funktionieren und einen Ausblick auf weitere coole Features von Git geben. Ob ich bei jedem das Git-Fieber entfachen konnte, können nur die Teilnehmer selbst beantworten. 🙂

Blogredaktion: Kannst du uns einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen geben?
Andreas:
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir die meisten Leute mit tollen Vorträgen zur Softwerkskammer locken konnten. Aus diesem Grunde freut es mich natürlich umso mehr, dass wir am 2. September Hendrik Lösch zum Thema „Sauberer Code Dank Visual Studio 2013“ begrüßen können. Außerdem sind Talks zu Mercurial und AngularJS in der Pipeline und wir haben Angebote von Vorträgen zu Java Enterprise Edition, der Java-Community und der Cloud-Lösung von IBM. Es steht uns also eine spannende Zeit bevor und ich freue mich auf viele neue und alte Gesichter und natürlich über jeden, der sein Wissen mit uns teilen möchte.
Wer jetzt Blut geleckt hat, ist herzlich eingeladen an einen der kommenden Treffen der Softwerkskammer Magdeburg teilzunehmen. Am besten registriert ihr euch auf der Seite der Softwerkskammer und abonniert die Magdeburger Regionalgruppe. Somit bleibt ihr auf dem Laufenden, da wir uns über die dort gehostete Mailingliste austauschen und organisieren.

Der nächste Lebensabschnitt: Arbeit

by Jasmin

Die schöne Zeit des „Faulenzens“ war für mich im März diesen Jahres zu Ende. Ich, Jasmin, bin mittlerweile „Master of Science“ in der Computervisualistik und arbeite seit April beim IBM Services Center in Magdeburg. Wie es dazu kam? Eigentlich recht untypisch.

Jasmin

Ich ging mit meiner Vorstellung in der Forschung zu arbeiten aus meiner Verteidigung und habe mich auf die Arbeit an User Interfaces eingestellt. Trotzdem blieb ich wachsam für interessante Jobangebote, weil ich meiner Meinung nach keine typische Informatikerin bin und mich hauptsächlich das „Bilder schupsen“ interessierte. Aufgrund dessen hörte ich mir eine Veranstaltung des IBM Services Centers an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg an und fühlte mich trotz des netten Angebots von Bier und Brezeln fehl am Platz. Es hörte sich alles sehr groß, technisch und durchstrukturiert an, was mich dann doch von einer Bewerbung abhielt. Als ich jedoch auf der „hierbleiben“-Messe meine Bewerber-Card mit meinen persönlichen Erfahrungen, die wie gesagt eher untypisch sind, ausdruckte und mich scheu, wie ein Reh dem IBM-Stand näherte, gab es eine nette Überrachung. Ich sah bekannte Gesichter aus der Uni-Zeit und lauschte einer sehr sympatischen Recruiting-Beauftragten. Nachdem ich an dem Tag meine Daten da ließ, ging alles sehr schnell. Ich wurde zum Gespräch eingeladen und trotz meiner anders gelagerten Erfahrung mit einem Lächeln eingestellt. Und wie sich herausstellt, gibt es weniger Probleme, als man sich vorher ausmalt. Nicht nur meine Qualifikationen werden hier geschätzt, man kann sich auch alle weiteren Kenntnisse über Lehrvideos oder auch Lehrgänge aneignen. Als frischer Uni-Absolvent bekommt man außerdem eine kurze technische Einführungsphase. Man lernt also fleißig, scherzt mit den Kollegen, die mit einem angefangen haben und ganz langsam bekommt man nach und nach Kontakt zu den „Alteingesessenen“. Im Center laufen einem z.B. ständig ehemalige Kommilitonen über den Weg und Dank eines Namensschildes und einem Eintrag im IBM-Intranet (mit Bild) kennen dich bald alle. ^^ Die Atmosphäre ist locker *zumKickertischschiel*, es ist keine Anzugpflicht, jeder duzt sich und das Mittagessen fällt auch mal in größerer geselliger Runde aus.

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Nach einiger Zeit passiert dann der Absprung in das neue Unbekannte: Ein für dich passendes Projekt wird dir zugeordnet. In diesem Stadium bin ich gerade. Es geht in meinem Projekt um eine App-Entwicklung, mit der ich vorher keinen Kontakt hatte, aber mittlerweile recht interessant finde. Die Kollegen erklären mir alles und lassen mir Zeit zum Einarbeiten, schließlich muss ich mich erst mal an so einen Arbeitstag gewöhnen. Als Student ist man ja doch eher an regelmäßigen Mittagsschlaf und eventuelle Halbtagsarbeit gewöhnt. 😉 Alles in allem merkt man jedoch keinen wirklichen Unterschied zum Uni-Leben. Die Kollegen sind fast alle im gleichen Alter wie du (die mir letzte bekannte Zahl ist ein Altersdurchschnitt von rund 27), es gibt ständig leckeren Kuchen oder Kekse, weil jemand Geburtstag hat und in der Freizeit kann man z.B. an von Kollegen organisierten Stadion-Besuchen teilnehmen.

Dass ich eine Frau in einem Männer-dominierten Beruf bin, merke ich im Center nur daran, dass mir öfter die Tür aufgehalten wird und Tische für mich durch die Räume geschleppt werden. 🙂 (Ich hoffe der Tisch wird in der anderen Etage nicht vermisst. ;P) Mittlerweile sind ja viele Baumaßnahmen im Center abgeschlossen, was bedeutet, dass wir auf mehreren Etagen arbeiten und sich nicht alle Kollegen jeden Tag sehen. So sind Claudia (meine Blog-Kollegin) und ich zwar räumlich getrennt, können uns aber jederzeit über den internen Messenger absprechen und neue Blog-Einträge wie diesen aushecken.

 

Eine Premiere jagt die nächste!

by Marc

Für alle, die mich noch nicht kennen:

Mein Name ist Marc und ich arbeite nun schon seit einigen Monaten im IBM Services Center Magdeburg. Vor meiner Arbeit im Center habe ich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg meinen Bachelor-Abschluss im Fach „Computervisualistik“ gemacht und mich anschließend recht spontan um eine Stelle im neuen Services Center beworben.
Ich hatte dann das große Glück, als einer der ersten Mitarbeiter das Center in den ersten Stunden begleiten und mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten unterstützen zu können. Diese Tätigkeiten reichten weit über das hinaus, was ich mir im Vorfeld von der Arbeit im Center erhofft hatte. Und so jagte für mich eine spannende Premiere die nächste. 🙂
Am 19.11.2013 war ich zum ersten Mal auf der Absolventenmesse in Leipzig, um unser IBM Services Center zusammen mit Herrn Schwarz, Frau Anders, Frau De Beaux und Jerome an den Absolventen zu bringen.

Das Karriere Event

Am 03.12.2013 gab es für mich schon die nächste große Premiere. Auf dem „IBM Services Center Karriere-Event“ an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg hatte ich die Gelegenheit, meine Impressionen und Erfahrungen der ersten Monate im Services Center anschaulich Revue passieren zu lassen, um so den zahlreich erschienenen Studenten und Absolventen einen praktischen Eindruck vom interessanten und sehr abwechslungsreichen Arbeitstag im Center zu vermitteln.

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Das durchweg positive Feedback zu meinem Vortrag hat mich ebenso gefreut wie die kleine Traube an interessierten Teilnehmern, die sich im Anschluss an die gehaltenen Vorträge um mich gebildet hatte. So ergaben sich tolle Gespräche und ich konnte sehr viele Fragen beantworten, die ich mir selbst vor meiner Arbeit beim IBM Services Center Magdeburg auch gestellt hatte.
Auf diesem Weg möchte ich mich für die vielen tollen Gespräche und für die sehr große Hilfe der externen IBM-Kollegen bedanken. Ich hoffe, dass ich viele der neuen Bekanntschaften in naher Zukunft bei uns im Center begrüßen darf.

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Und heute folgt schon die nächste Premiere: Ich bin zum ersten Mal „Gast-Blogger“.
Wie ihr sehen könnt, wird es im Center nie langweilig und die nächste Premiere kommt bestimmt. 🙂