CIC Insight: Das Talent Acquisition Team berichtet

Heute wollen wir unser Talent Acquisition Team vorstellen, das immer auf der Suche nach neuen Talenten für das IBM Client Innovation Center ist. Im Interview erzählen die Kollegen was sie bisher beim CIC erlebt haben und wie der Berufseinstieg bei uns erfolgt.

Hallo Sabrina, du bist im Talent Acquisition Team des CIC, was war denn dein Highlight der letzten Jahre?

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Mein bisheriges, persönliches Highlight, nach meinem Berufseinstieg beim CIC, ist das Sommerfest 2016 im Familienhaus Magdeburg gewesen. Gemeinsam mit allen Standorten konnten wir bei strahlendem Sonnenschein ein leckeres (Grill-)Buffet genießen. Vor allem die super Stimmung und das Kennenlernen von Kollegen aus anderen Städten hat mir viel Freude bereitet, denn ich wollte mich schon lange einmal mit Kollegen aus den anderen Lokationen austauschen. Die gute Location am Nordpark hat ebenfalls dazu beigetragen, dass wir uns in lockerer Atmosphäre und bei ein paar Outdoor-Spielen kennenlernen konnten.

Jeanne, wie könnt ihr euch eigentlich in eurem Bereich im CIC weiterbilden?

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Jeanne: Beim CIC habe ich die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen, die mich unter anderem im Active Sourcing unterstützen. So habe ich zum Beispiel an einem Design Thinking Workshop teilgenommen, um die Bedürfnisse der Bewerber zu identifizieren und mich mehr in sie hineinversetzen zu können. Neben rollenspezifischen Schulungen kann unser Team auch an unserem Jumpstart@IBM Programm teilnehmen – einige Module wie Scrum oder Einführung in die Testung sind nicht nur für Entwickler oder Tester interessant.
Neben Klassenraumschulungen können wir auch unsere Onlineplattform nutzen, die viele interessante Schulungen bereitstellt, welche uns im Recruiting unterstützen. Neben der fachlichen Weiterbildung steht für mich auch die persönliche Weiterentwicklung im Vordergrund. So bin ich seit Ende letzten Jahres im Learning & Knowledge Team und koordiniere die einzelnen Schulungen.

Doch betrachten wir nun die andere Perspektive. Lars, wie unterstützt das CIC die neuen Kollegen beim Berufseinstieg?

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Lars: Während des Einstellungsprozesses steht ihnen unser Team für Fragen rund um den Einstieg und die Karriere beim CIC zur Verfügung. An den ersten beiden Arbeitstagen findet unser internes Onboarding statt. Hier erhalten die Kollegen neben dem Equipment auch eine Einweisung in die wichtigsten Tools und Prozesse für ihren Arbeitsalltag im CIC.
Für Absolventen eines Studiums oder einer Ausbildung haben wir zusätzlich unser Jumpstart@IBM Programm ins Leben gerufen. Bei diesem 4-wöchigen Intensivtraining erfahren die Kollegen alle Grundlagen und werden für unsere Kundenprojekte fit gemacht. Bereits am ersten Tag werden sie ihrem Ansprechpartner zugeordnet und vorgestellt. Hierzu zählen ihr Career Coach (evtl. Team Lead), Buddys, welche ihnen bei technischen und organisatorischen Fragen weiterhelfen können und ihr Practice Lead. Zusätzlich dazu profitieren sie von unseren internen Communities, in denen sie sich mit erfahrenen Kollegen zu verschiedenen Fachthemen jederzeit austauschen können.
Außerdem absolvieren sie in den ersten Wochen und Monaten einige Schulungen zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Organisation, Tools, Prozessen, Sicherheit, Ethik, etc. Diese Schulungen festigen ihr IBM Knowhow und bilden den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Elisabeth, was sollte man als Bewerber mitbringen?

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Elisabeth: Wir suchen Mitarbeiter, die Spaß am Arbeiten in agilen Teams haben und Begeisterung für aktuelle Themen und Technologien, wie zum Beispiel Cloud, IoT oder Blockchain mitbringen. Sie sollten ein großes Interesse daran haben Teil der digitalen Transformation zu sein. Ein professionelles Auftreten aber auch die individuellen Stärken und Interessen sind für uns wichtig. Bewerber sollten sich überlegen was sie ausmacht und was sie für die ausgewählte Stelle mitbringen.

Und zum Abschluss, Christin, was ist dein Tipp für künftige Kolleginnen und Kollegen?

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Christin: Überzeuge uns mit Persönlichkeit und kreativen Ideen!
Beim CIC sind wir immer auf der Suche nach der besten Lösung für unsere Kunden. Neuen Kolleginnen und Kollegen kann ich daher empfehlen sich neugierig und motiviert immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, um die Projekte beim Kunden zum Erfolg zu führen. Nicht nur das CIC wächst kontinuierlich – sondern auch die Mitarbeiter entwickeln sich stetig weiter. Daher empfehle ich künftigen Kolleginnen und Kollegen aktiv an Schulungen teilzunehmen, um sich so schnell wie möglich weiterentwickeln zu können. Empfehlenswert ist auch der Aufbau eines Netzwerks – in meinem Fall habe ich direkt zum Einstieg viele Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, mit denen ich regelmäßig in Kontakt stehe.

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Veranstaltungsübersicht Q1/2016

Wir sind wieder unterwegs in Deutschland! Im ersten Quartal des Jahres findet ihr unseren Stand und einige Mitarbeiter des IBM Client Innovation Centers in Nürnberg, Frankfurt und Brandenburg. Wir freuen uns auf euren Besuch. 🙂

Veranstaltung

Ort

Zeit

jobmesse Nürnberg 5. – 6. März 2016
jobmesse Frankfurt 19. – 20. März 2016
Frauenwoche – Informationsveranstaltung zum Probestudium für junge Frauen TH Brandenburg
Rittersaal auf d. Campus
16:00 Uhr
15. März 2016

Schnupperstudium MINTLOOK – Eine etwas andere Recruiting Veranstaltung

Huch? – Was wir nun plötzlich auch noch mit einem Schnupperstudium zu schaffen haben? Die Erklärung ist so simpel wie einfach – Wir wollen mehr Frauen einstellen. Warum also nicht einen Schritt weiter zurück – oder vor (?) 😉 und sich direkt an die Absolventen von Morgen wenden? Genau das ist Ziel des Projekts MINTLOOK an der FH Brandenburg, an welchem wir uns seit Mitte letzten Jahres beteiligen.

Im Rahmen eines 9-monatigen Schnupperstudiums sollen frischgebackene und noch unentschiedene Abiturientinnen die Chance erhalten in ausgewählten Unternehmen, jeweils für 3 Monate, ein Praktikum zu absolvieren und nebenbei ein paar Lehrveranstaltungen zu besuchen. In diesen 3 Monaten haben sie so die Möglichkeit zu schauen welcher MINT-Bereich ihnen Spaß bereitet und welche Voraussetzungen sie benötigen, um später einen Beruf in diesem ergreifen zu können.

Um das Konzept der Zielgruppe näher zu bringen, wurden und werden einige Informationsveranstaltungen organisiert. Vor 2 Wochen nahm ich an meiner ersten Teil und konnte direkt mit den Mädels und ihren Begleitpersonen in Kontakt treten und für die MINT-Berufe und natürlich für das Center werben. – Für mich in gewisser Weise eine ganz besondere Zeitreise, in meine eigene Vergangenheit. Wusste ich doch so direkt vor dem Studium auch nicht genau, was ich später mal machen wollte. „Irgendwas mit menschlicher Interaktion wäre gut und ein bisschen kreativ darf es auch sein, aber bitte nicht zu viel Verantwortung“ war die Devise :D. Naja, ihr lest ja selbst was draus geworden ist ;).

Ich persönlich habe diesen Nachmittag sehr genossen, da er eben auch so anschaulich gezeigt hat, dass nicht nur wir mit dem Frauenmangel zu kämpfen haben.

Falls ihr Lust auf mehr Infos zum Projekt habt, schaut euch einfach die Seite von der FH Brandenburg an oder besucht die nächste Informationsveranstaltung am 15.03.16 an eben dieser.

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*MINT: Abkürzung für die Bereiche Mathematik Informatik Naturwissenschaften Technik

„hierbleiben“, die Zweite

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

seit meinem letzten Beitrag ist mittlerweile etwas mehr als ein Jahr vergangen und ich habe in der Zwischenzeit viel dazulernen und weitere Erfahrung sammeln können. Nachdem ich Center-seitig den Firmenstaffellauf mit vorbereiten durfte, habe ich mich im Sommer damit beschäftigt meine fachlichen Kenntnisse zu erweitern und mich dafür im Bereich der Web-Anwendungen eingearbeitet. Da mein Projekt im September diesen Jahres zu Ende ging, WP_20151120_15_51_37_Pro.jpgkonnte ich sogleich die Gelegenheit beim Schopf packen und mein frisch erworbenes Wissen im neuen Projekt anwenden und darüber hinaus weitere wertvolle Erkenntnisse sammeln.

Nachdem dort der Einstieg reibungslos verlaufen ist, hatte ich auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit bekommen, unseren Stand auf der hierbleiben-Messe zu betreuen. Dabei konnte ich zum einen von der Vielseitigkeit meiner Arbeit berichten und zum anderen von meinem größeren Erfahrungsschatz profitieren, indem ich noch besser auf Interessenten, die mit Fragen bezüglich eines Quereinstiegs auf mich zukamen, eingehen und somit etwaige Hürden abbauen konnte. Da dies für uns eine Recruitingveranstaltung war, hoffe ich, dass ich einen Beitrag dazu leisten konnte, dass sich der ein oder andere für uns entscheidet. Sollte dies noch nicht gereicht haben, kann ich darüber hinaus berichten, dass bei uns Ideen der Mitarbeiter aufgegriffen und gefördert werden.

Auf der Messe kam mir die Frage, wie man neuen Mitarbeitern, die zum Berufsstart erst nach Magdeburg ziehen müssen, den Start in der Stadt erleichtern kann? Fragen, die bspw. den Umzug betreffen („Wo sind Meldeämter zu finden?“, „Gibt es Onlinetermine?“), ggf. organisieren einer Kita oder aufzeigen von Parkmöglichkeiten in Arbeitsplatznähe sind nur einige von vielen Punkten. Zusätzlich ist es auch von Vorteil, zu wissen, was man wo in seiner Freizeit in Magdeburg unternehmen kann. Denn gerade in einer fremden Stadt ist es anfangs nicht einfach sich zurecht zu finden. Daher sind wir im Moment bemüht, von unseren Mitarbeiten wertvolle und nützliche Informationen zu verschiedenen Kategorien zu sammeln und sie zeitnah unseren zukünftigen neuen Mitarbeitern konsolidiert zur Verfügung zu stellen. Dies sind nur einige Dinge, die hier passieren, um den Mitarbeitern ein angenehmes Arbeitsklima und -umfeld zu ermöglichen. Stay tuned …

30 Tage unter IT-lern

Hallo,

ich bin Torsten und wie der Blogtitel erahnen lässt, alles andere, nur kein Informatiker oder ähnliches. Nein, denn ich bin Geisteswissenschaftler, genauer Diplom-Pädagoge. Jetzt werden viele Fragen, was ich dann im ISC mache? Dafür gibt es eine einfache Antwort: Recruiter. Sprich meine Aufgabe ist es zusammen mit meiner Kollegin Conny dafür zu sorgen, dassTorsten das Center weiter kräftig wächst und wir der Zahl 400 Mitarbeiter ein wenig näher rücken. Vor meinem Eintritt im August 2015 habe ich einschlägige Erfahrungen im Bereich Personalauswahl und –entwicklung in verschiedenen Unternehmen gesammelt sowie aufgrund meiner IT-Affinität die Anwenderkenntnisse meiner Kollegen erweitert. Speziell letztgenannte Tätigkeit, hat doch meinen Geduldsfaden mit einigen DAUs extrem strapaziert. Der ein oder andere kennt das vielleicht 😉 Mein persönliches Interesse an Computern, Technik, Software, etc. hat mich schlussendlich auch zum ISC geführt, denn nun lässt sich meine Profession mit meinen persönlichen Interessen gut verbinden. Seitdem im Jahr 2013 die Eröffnung des Centers bekanntgegeben wurde, habe ich dessen Entwicklung weiter beobachtet und von Zeit zu Zeit die ausgeschriebenen Stellen verfolgt. Toll finde ich seither den Blog, der einen Einblick ins Centerleben und die Menschen darin ermöglicht. Nun darf ich ja auch meine Sicht hier schildern.

Wenn ich nicht gerade arbeite, verbringe ich die Freizeit mit japanischer Kampfkunst, jogge im Stadtpark, genieße Kinoabenteuer mit meiner Liebsten oder gestalte Bonsaibäumchen (kein Witz!). Zudem bin ich ein absoluter Medienjunkie, neben Filmen und Serien, konsumiere ich leidenschaftlich Thriller-, Abenteuer- und Fantasyliteratur sowie ein breites Spektrum von Musik.

Wie ist das aber nun als Mitarbeiter ohne IT-Studium oder gar naturwissenschaftlichem Hintergrund in einer Welt voller Logik, Nullen und Einsen? Gar nicht schlimm. Obgleich die ersten Vorstellungsgespräche mit Bewerbern im fachlichen Teil schon sehr anstrengend waren, wenn es zu einem Fachaustausch zwischen meinem technischen Beisitzer und dem Bewerber kam. Nach nun sicher schon 30 Gesprächen kann ich fast schon mitreden und mit gefährlichem Halbwissen glänzen. Alle Fachkollegen begegnen mir auf Augenhöhe und als Team gestalten wir das Vorstellungsgespräch für das Unternehmen zielführend und für unsere Bewerber entspannt sowie informativ.

Die Aufnahme als neuer Kollege war herzlich und offen, was die familiäre Atmosphäre, von der immer wieder die Rede ist, auch klar unterstreicht. Auf jeden Fall habe ich ein Arbeitsumfeld vorgefunden, in dem ich mich wohlfühlen und weiterentwickeln kann. Ich freue mich darauf die Entwicklung des ISC mit meiner Tätigkeit zu unterstützen und weiter viele fachkompetente, teamfähige und interessante Persönlichkeiten für unser Unternehmen zu gewinnen.

Vielleicht begegne ich dem einen oder anderen Leser demnächst im Bewerbungsgespräch. Ich bin schon sehr gespannt, wer dies alles sein wird. 🙂

Beste Grüße, Torsten

Die Entwicklerin – eine Rarität

Fakt ist, Frauen sind in der IT eine Rarität. Das habe ich bereits im Studium feststellen können, aber auch als ich im Oktober 2013 hier im ISC als erste Entwicklerin anfing. Damals (wie heute) war ich über jeden weiblichen Zuwachs im Center glücklich. Sicherlich, die werten Herren Kollegen benehmen sich stets tadellos uns Damen gegenüber, aber allein unter Männern ist eben doch nicht das Gelbe vom Ei. Schließlich möchte man sich in den Kaffee- und Mittagspausen nicht immer nur über Autos, die neueste Software oder das neueste Smartphone unterhalten, sondern sich eben auch über typisch weibliche Themen, wie Schuhe, Handtaschen und den neuesten Klatsch austauschen ;). Mit den mittlerweile 21 Entwicklerinnen im Center funktioniert das schon sehr gut, da man immer mal eine der Damen in der Küche oder auf dem Flur erwischt. Gefühlt ist das natürlich noch viel zu selten ;). Aus diesem Grund organisieren wir regelmäßig Frauenrunden. – Frauenrunden? Wird da zusammen gestrickt oder gebacken? Weder noch! Wir verbringen zusammen gesellige Abende z.B. beim Bowling, im Kino oder auch mal in einer Cocktailbar und räumen dabei zum Beispiel auch die längst veralteten Klischees aus dem Weg. (So geschehen in einer Cocktailbar, als wir unseren Kellner darüber in Kenntnis setzen mussten, dass Informatiker heutzutage keine im Keller sitzenden, langhaarigen, scheuen Kreaturen sind ;).) Die Events finden meist zu Beginn eines Monats statt, um die Frauen, die sich unter den Neuzugängen des Monats befinden, gleich in unserer Mitte herzlich willkommen zu heißen. Somit versuchen wir die anfängliche „Scheu“ vor dem Neuen, die ein Jeder in sich trägt, wenn er in eine neue Umgebung kommt, zu minimieren. Die bekanntlich nicht existierenden „dummen Fragen“ stellt Frau eben lieber einer anderen Frau ;).

In diesem Sinne: Es gibt für die Entwicklerin von heute quasi kein Argument mehr, sich nicht bei uns im Center zu bewerben. Also, warum wartet ihr noch? Bewerbt euch und erobert mit uns gemeinsam die bunte Welt der IT.

ISC „Walk In“-Day

by Thomas

Am Dienstag, den 10.02.15 fand bei uns im Center unser zweiter „Walk In“-Day statt. Unter dem Motto „Walk in and find your IT job“ konnten Interessierte für 2 Stunden das ISC besuchen und direkt mit uns ins Gespräch kommen. Für Besucher bot sich so die Möglichkeit, unsere Büroräume zu begehen und vor Ort mit Mitarbeitern über den Arbeitsalltag im ISC zu sprechen.

Die Idee wurde gut angenommen und wir wurden von der Menge der Besucher überrascht. Viele hatten überWalkIn Infoveranstaltungen an der Uni, Facebook oder Freunde, die bereits ISC-Mitarbeiter sind, vom „Walk In“ erfahren und wollten sich nun persönlich ein Bild vom Center machen und davon, was „IT made in Machdeburch“ bedeutet. So bahnten sich mitunter wahre Menschentrauben den Weg durch unsere Flure und es war nicht immer einfach persönliche Gespräche in kleiner Runde zu führen. Trotzdem ergaben sich interessante Gespräche für beide Seiten. Viele Studenten konnten ihre Frage zum Berufsleben und dem Projektalltag im ISC loswerden. Unser Center hat mittlerweile knapp 150 Mitarbeiter und wir sind über den Punkt hinaus, an dem man jeden Kollegen persönlich kennt, trotzdem konnten wir unsere offene und entspannte Stimmung bewahren. Beim „Walk In“ konnten sich nun auch Ausstehende von dieser Grundstimmung überzeugen und uns persönlich kennenlernen.

Wir hatten viel Spaß am Austausch in dieser entspannteren Runde als man es sonst auf Jobbörsen kennt und freuen uns schon auf den nächsten „Walk In“. Bis dahin hoffen wir, viele der Besucher auf dem einen oder anderen Weg im Center wiederzusehen.