Informatik studieren? – Warum nicht!?

by Vanessa Schmidt.

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Vanessa Schmidt

Wie bin ich zum MINTlook Projekt gekommen?

Da ich noch keine Ideen bezüglich meiner Studienwahl hatte, bin ich im Internet auf Suche nach Möglichkeiten gegangen und zufällig auf das Projekt gestoßen. Am Tag der offenen Tür der TH Brandenburg besuchte ich die Vorstellungsveranstaltung des MINTlook-Projektes, bei der sich die Unternehmen vorgestellt haben, und beschlossen, dass das eine gute Sache ist. Ich bewarb mich für einen Platz und nun bin ich Teil des Projektes.

 

Was läuft bei meinem Praktikum im CIC ab?

Anfangs durfte ich in viele Projekte des CIC reinschnuppern und verschiedene Bereiche kennenlernen.  Nachdem ich mit dem Programm Java.kara die Anfänge des Programmierens mit Java halbwegs verstanden hatte, bekam ich ein eigenes Projekt. In meinem Projekt entwickle ich ein Snake Spiel, welches man sowohl in verschiedenen Schwierigkeitsstufen als auch als Multiplayer-Spiel spielen kann.

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Vanessas selbstkreiertes Snake Logo

 

Was gefällt mir besonders gut im CIC?

Ich bekomme von allen Seiten Hilfe, wenn ich sie brauche und arbeite trotzdem sehr selbstständig.Die Arbeitszeiten kann ich mir selbst einteilen und ein eigenes Projekt zu haben, ist wirklich sehr aufregend.

Gibt es Punkte, die ich mir anders vorgestellt habe?

Ich hätte nie damit gerechnet an einem eigenen Projekt arbeiten zu können und das auch noch so selbstständig. Eine Idee wäre vielleicht, dass sich mehrere Hochschulen an diesem Projekt beteiligen, sodass die Studentinnen die Möglichkeit haben an ihrem Hochschultag eventuell am Standort des Unternehmens eine Vorlesung zu besuchen.

Mockup Design

MockUp Entwicklung

Was nehme ich generell aus der Erfahrung im CIC mit?

Während meines Praktikums habe ich nicht nur ein wenig Programmieren gelernt, sondern auch kennengelernt, wie viele verschiedene Einsatzbereiche ein Informatiker haben kann und was es für eine große Spanne an Aufgaben gibt.

Haben mir die Erfahrungen im CIC  bei der Berufs-/Studienwahlentscheidung schon helfen können?

Das Praktikum im CIC hat mir sogar sehr bei meiner Studienentscheidung helfen können, da ich festgestellt habe, dass diese Aufgabe mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich mir das vor dem Praktikum nie hätte vorstellen können.

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Entwicklung in JavaScript

 

 

Zwei Mädels, drei Monate und jede Menge spannender Einblicke in die IT-Welt.

Das MINTlook-Programm ist ein Projekt, welches ausschließlich für junge Frauen angeboten wird, die sich für den Bereich Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technick interessieren. Bei diesem Programm werden drei direkt aufeinander folgende Praktika von jeweils drei Monaten Dauer in unterschiedlichen Unternehmen absolviert. Eines der Unternehmen ist dabei das IBM Client Innovation Center Germany, wo wir, Xenia und Lea, im September starten durften. Neben dem Praktikum besuchen wir einmal  in der Woche die Hochschule in Brandenburg und nehmen an Vorlesungen und Übungen teil, um die Studieninhalte kennen zu lernen. Bei den zwei weiteren Unternehmen handelt es sich um die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) sowie OHST Medizintechnik in Rathenow.

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Xenia und Lea

Wie sind wir zum MINTlook Projekt gekommen?

Da wir uns beide unsicher bei der Berufs-/ Studienwahl waren, sind wir über Berufsmessen sowie durch die Argentur für Arbeit auf das Programm aufmerksam geworden. Außerdem konnte man sich im Vorfeld, bei dem „Tag der offenen Tür“ an der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) über die Studiengänge und Studieninhalte informieren.

Was sind unsere Aufgaben im CIC?

Da wir noch keine Vorkenntnisse im Programmieren hatten, wurde uns die Programmiersprache Java zu Beginn mit dem Programm Java.kara näher gebracht. Danach haben wir ein eigenes Projekt bekommen, bei dem wir eine mobile Webseite programmieren sollen. Seit 5 Wochen arbeiten wir nun schon daran und hoffen, dass wir bis Ende November die Webseite präsentieren können.

Was gefällt uns besonders gut im CIC?

Von den Projektleitern bekommen wir jederzeit Unterstützung. Trozdem arbeiten wir, so gut es geht, selbständig. Wir dürfen unsere Areitszeiten flexibel einteilen. Zudem wird uns von allen Seiten Hilfe angeboten und die Atmosphäre ist sehr angenehm und kollegial.

Gibt es Punkte, die wir uns anders vorgestellt haben?

Wir hätten nicht gedacht, dass wir die Möglichkeit haben, so viel selbstständig zu arbeiten und in so viele Projekte Einblick zu bekommen. Außerdem waren wir positiv überrascht, dass wir nicht nur einen Ansprechpartner haben, sondern fünf. Sehr gut fanden wir auch den Zeitplan, den wir zu Beginn des Praktikums bekommen haben, sodass man wusste, was einen erwartet. Wünschenswert wäre eine Kooperation mit einem Wohnungsanbieter, da sich die Wohnungssuche für drei Monate äußerst schwierig gestaltet.

Was nehmen wir generell aus der Erfahrung im CIC mit?

Innerhalb der letzten Monate haben wir nicht nur zahlreiche Projekte und einen Teil des Unternehmens kennen gelernt, sondern kleine Einblicke in unterschiedliche  Programmiersprachen bekommen.

Haben uns die Erfahrungen im CIC  bei der Berufs-/Studienwahlentscheidung schon helfen können?

Da noch weitere sechs Monate Praktikum vor uns liegen, können wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht festlegen. Allerding haben wir beide herausgefunden, dass wir auf jeden Fall im Bereich Technik/ IT bleiben wollen.

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Lea und Xenia mit ihren Betreuern Mykyta, Sabina, Thomas & Jenny

Meine Erfahrungen aus dem Praktikum bei IBM

by Jingyi

— Chance und Challenge

Ich bin eine Masterstudentin der Informatik und stehe kurz vor meinem Abschluss. Ich habe eine geeignete Praktikumsstelle im Betrieb gesucht, um fachliche Erfahrungen zu sammeln. Im CIC habe ich diese Chance erhalten!

Arbeiten im Projekt

Nach zwei Tagen mit On-Boarding-Kursen fing mein Praktikum als Java-Entwicklerin richtig an. Am ersten Tag habe ich schon die Freundlichkeit meiner Kollegen zu schätzen gelernt. Ich arbeite in einem Team, bestehend aus 7 Leuten.
Wir arbeiten in unserem Team sehr selbständig. Trotzdem tauschen wir uns ständig aus, denn wir gehen agil vor! Mithilfe dieser Methode arbeiten wir in einer flachen Hierarchie an den Lösungen für unsere Aufgaben und an deren Umsetzung. Während dieses Prozesses werden Zwischenergebnisse laufend geprüft und die Arbeitsweise angepasst. Ich selbst kann schnell das Ergebnis meiner Arbeit sehen und anderen zeigen. Das macht mich zufrieden und zuversichtlich. Ein weiteres Merkmal agiler Arbeitsweisen ist die Transparenz: Jedes Teammitglied weiß, was der andere im Team im Moment macht und welchen Stand die laufenden Projekte haben. Durch tägliche Scrum-Meetings und die zweiwöchigen Sprint-Meetings, haben wir die Chance, uns stetig über die Arbeit und untereinander mit Ideen auszutauschen.

Das Leben im CIC

Was ich sehr schön finde, ist, dass das Arbeitsklima im CIC total entspannt und freundlich ist. Die Arbeitszeit kann man sich relativ flexibel nach Vereinbarung einteilen. Obwohl es keine Kantine gibt, hat man viel Auswahl an Mittagsangeboten in der Nähe.
Als CIC-Mitarbeiter hat man auch die Möglichkeit, ständig kostenfrei an betriebsintern angebotenen Fortbildungskursen, wie z.B. die Java-Master-Class, teilzunehmen.

Ich habe viel in meinem Praktikum gelernt. Die wichtigste Fähigkeit ist, sich neues Wissen selber anzueignen. Weil es sehr häufig passiert, dass neue Aufgaben in einen ganz neuen Bereich fallen, mit dem du vorher noch nicht in Kontakt gekommen bist. Natürlich wird dieser Prozess durch die Hilfe von Anderen enorm erleichtert.
Des Weiteren ist es hilfreich, dass man immer, wenn man Fragen hat, mit seinem Betreuer sprechen kann. Und Sie reagieren schnell. Vielen Dank dafür!

Mein Fazit

Zusammenfassend betrachtet ist das Praktikum im CIC Chance und Challenge zugleich. Während meines Praktikums konnte ich gut meine Teamfähigkeit verbessern. Ich habe gelernt, sorgfältig die Ansichten meiner Kollegen anzuhören und ohne Angst meine Kommentare oder Vorschläge zu sagen. In der Tat waren meine Kollegen mir während des gesamten Praktikums eine sehr große Hilfe. Ich bin sehr glücklich, mein Praktikum im CIC gemacht zu haben. 🙂

Schnupperstudium MINTLOOK – Eine etwas andere Recruiting Veranstaltung

Huch? – Was wir nun plötzlich auch noch mit einem Schnupperstudium zu schaffen haben? Die Erklärung ist so simpel wie einfach – Wir wollen mehr Frauen einstellen. Warum also nicht einen Schritt weiter zurück – oder vor (?) 😉 und sich direkt an die Absolventen von Morgen wenden? Genau das ist Ziel des Projekts MINTLOOK an der FH Brandenburg, an welchem wir uns seit Mitte letzten Jahres beteiligen.

Im Rahmen eines 9-monatigen Schnupperstudiums sollen frischgebackene und noch unentschiedene Abiturientinnen die Chance erhalten in ausgewählten Unternehmen, jeweils für 3 Monate, ein Praktikum zu absolvieren und nebenbei ein paar Lehrveranstaltungen zu besuchen. In diesen 3 Monaten haben sie so die Möglichkeit zu schauen welcher MINT-Bereich ihnen Spaß bereitet und welche Voraussetzungen sie benötigen, um später einen Beruf in diesem ergreifen zu können.

Um das Konzept der Zielgruppe näher zu bringen, wurden und werden einige Informationsveranstaltungen organisiert. Vor 2 Wochen nahm ich an meiner ersten Teil und konnte direkt mit den Mädels und ihren Begleitpersonen in Kontakt treten und für die MINT-Berufe und natürlich für das Center werben. – Für mich in gewisser Weise eine ganz besondere Zeitreise, in meine eigene Vergangenheit. Wusste ich doch so direkt vor dem Studium auch nicht genau, was ich später mal machen wollte. „Irgendwas mit menschlicher Interaktion wäre gut und ein bisschen kreativ darf es auch sein, aber bitte nicht zu viel Verantwortung“ war die Devise :D. Naja, ihr lest ja selbst was draus geworden ist ;).

Ich persönlich habe diesen Nachmittag sehr genossen, da er eben auch so anschaulich gezeigt hat, dass nicht nur wir mit dem Frauenmangel zu kämpfen haben.

Falls ihr Lust auf mehr Infos zum Projekt habt, schaut euch einfach die Seite von der FH Brandenburg an oder besucht die nächste Informationsveranstaltung am 15.03.16 an eben dieser.

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*MINT: Abkürzung für die Bereiche Mathematik Informatik Naturwissenschaften Technik

Mein Leben als Praktikant

Hallo zusammen, mein Name ist Marco Hoppe und ich bin 34 Jahre alt. Heute möchte ich kurz über meine Eindrücke als Praktikant hier im Center berichten.

Als ich die Umschulung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung begann, wusste ich bereits, was ich wollte. Ich wollte in einem Unternehmen arbeiten, das groß aber trotzdem noch familiär ist. Jeder, dem ich das sagte, Marcoschmunzelte nur.

Ich bekam dann die Möglichkeit, mich bei IBM hier in Magdeburg zu bewerben. Mein erster Gedanke war: „Oh mein Gott. IBM??? Ich?? Okay, bewerben kostet ja nichts, also los.“

Ich bewarb mich also und war einer von 3 Bewerbern. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Schon dort merkte ich, wie gut das ISC aufgebaut ist. Alle waren freundlich und zeigten auch das persönliche Interesse an den Mitarbeitern. Man sah, dass alle mit Spaß bei der Arbeit sind. Dies kannte ich von großen Unternehmen in dieser Form nicht.

Nach 2 Wochen bekam ich dann die Entscheidung mitgeteilt, dass ich mein Praktikum im ISC machen kann. Was ich in diesem Augenblick gefühlt habe, kann man fast gar nicht beschreiben. Vielleicht kann man es so beschreiben: Die Geburt meiner 2 Söhne, Deutschland ist Fußballweltmeister, Zalando steht gerade vor der Tür, egal, es war ein Gefühl der besonderen Art. 🙂

Als ich dann am 7. Januar 2015 meinen ersten Tag hatte, war ich nervös, aufgeregt aber auch voller Stolz.

Ich lernte meinen Betreuer Thomas kennen und das Projekt „Peakwork“ sowie das Team, was hinter „Peakwork“ steht. Zusammen haben wir dann überlegt, was ich als Projekt für die Prüfung entwickeln kann. Das Thema „Entwicklung einer Bluemix – App für das Monitoring von Kundenservern“ sollte es sein.

Voller Tatendrang ging ich ans Werk. Ich wollte zeigen, dass es richtig war, mir die Chance gegeben zu haben. Mein Tagesablauf wurde angepasst. Leider konnte ich nicht aus 24 Stunden 32 Stunden am Tag machen. Meine Familie stand und steht voll und ganz hinter mir und gab mir die benötigte Zeit.

Also lernte ich, probierte Sachen aus, bis die ersten Ergebnisse ausgegeben wurden.

TOLL, ich habe meine erste Abfrage generiert und sehe, dass Flüge und Hotels ausgegeben werden.

Ein gutes Gefühl. Mittlerweile habe ich die 70 Stunden (Projektumfang) fertig und die Dokumentation ist auch in den letzten Zügen, sodass ich mich jetzt mehr und mehr ins Projekt einbringen kann.

Ab dem 13. April habe ich Prüfungsvorbereitung und am 29. April ist dann die Prüfung.

Ich bin allen, die mich unterstützt haben, sehr dankbar. Auf die Frage, ob ich es bereut hätte, mein Praktikum bei IBM zu absolvieren, würde ich ganz klar „NEIN“ sagen. Es ist mit das Beste, was mir passieren konnte. Es ist natürlich klar, dass ich mich nach dem Praktikum bei IBM als Mitarbeiter bewerbe und ein kleiner Teil des ISC sein will.

Ich bin schon jetzt froh, dass ich das ISC-Team kennenlernen durfte.

Was für ein Start!

Hallo werter Leser,

ich bin Daniel Paysan, 18 Jahre alt, braunhaarig, 1,99m groß, gebürtiger Berliner und ich schweife ab. Nach meinem Abitur im letzten Sommer in Berlin entschied ich mich gegen Semesterferien und für Praxisphasen. Ich studiere nämlich seit Oktober 2014 dual Wirtschaftsinformatik bei der IBM MBS GmbH an der HWR in Berlin. Für die, die das Programm nicht kennen: meine Semester bestehen aus jeweils 3 Monaten Theorie- und Praxisphase. DiesePIC für Blog Praxisphasen sind quasi Praktika, die wir machen dürfen, aber auch müssen.

Nach den ersten zwei Monaten Uni begann ich mit der Suche nach einem „Praktikumsplatz“ für die (von Februar bis Ende März) andauernde Praxisphase. Während der Recherche in einer speziell dafür konzipierten Datenbank der IBM weckte ein Praxiseinsatz aufgrund des Titels und der Detailbeschreibung mein Interesse in besonderem Maße: der Praxiseinsatz unter dem wohlklingenden Titel „Einblick ins Operations Management“. Nach einem kurzen Telefonat mit Anna Justen, der „Director Operations“, war ich gänzlich davon überzeugt, dass dieser Praxiseinsatz mir abwechslungsreiche, spannende, aber auch fordernde Aufgaben bieten würde.

So verschlug es mich Anfang Februar diesen Jahres aus der Bundeshauptstadt Deutschlands in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts. Die Wohnungssuche erwies sich als nicht weiter schwierig und insgesamt kann ich diese Stadt als sehr sehenswert beschreiben. Die Shopping-Möglichkeiten in der Innenstadt können mit denen in Berlin sehr gut mithalten!
Zurück zu meinem Praktikum: als ich am 10. Februar 2015 in Magdeburg ankam und zum ersten Mal die Firma betrat, war ich doch ziemlich nervös, aber durch den ersten Eindruck der Räumlichkeiten doch positiv gestimmt. Eine sehr nette Frau, die ich später noch als Cornelia Anders kennenlernen sollte, empfing mich und sagte mir, dass ich schon einmal in den Meetingraum gehen könnte, Anna Justen wäre gleich bei mir. Als ein, zwei Minuten darauf genannte Person den Raum betrat und wir uns kurz unterhielten, war die Nervösität vergessen. Ich wurde direkt ins Geschehen eingebunden, nahm an Meetings teil und bekam auch zwei große Themen selbst an die Hand, die ich zum Großteil in Eigenregie vorantreiben konnte. Diese Themen waren zum Einen die Website, die komplett überarbeitet und neu aufgesetzt werden sollte und der Bereich Content Management, sprich v.a. das Dokumentenmanagement. Zu diesem Thema sollte ein neues Tool eingeführt werden. Dazu werden zunächst die Anforderungen an ein solches bestimmt, ein Konzept erarbeitet und dann darauf basierend ein entsprechendes ausgewählt. Außerdem erhielt ich einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag eines People, Process and Perfomance Leaders.

Alles in allem lässt sich sagen, dass ich die Zeit hier im IBM Services Center sehr genossen habe. Die Aufgaben und Themen waren spannend, abwechslungsreich und anspruchsvoll (wie erhofft), sodass die Zeit wie im Flug verging. Ich hatte hier durch die Bank weg nur mit sehr netten, höflichen Menschen zu tun. Hervorzuheben sind hierbei die sehr netten Frauen der Human Ressources bzw. Recruiting-Abteilung und Anna Justen. Auch wenn Anna sehr viel zu tun hat, hat sie sich extrem viel Zeit genommen und sich super um mich gekümmert.

Da dies mein erster Praxiseinsatz war, fehlt mir natürlich der direkte Vergleich, nichtsdestotrotz würde ich behaupten, dass dieses Praktikum die Latte für die folgenden extrem hoch gelegt hat.

Vielen Dank fürs „Zuhören“.

Alles Gute und Cheerio,

Daniel Paysan

ISC Focus Group Mobile

IBMer zu sein bedeutet immer weiter zu lernen.
fgm
Die ISC Focus Group Mobile ist eine Form der Gruppendiskussion, die bei uns im Center für den Aufbau, die Vertiefung und Verbreitung von Spezial-wissen eingesetzt wird; so auch in der Entwicklung für mobile Endgeräte. In der Gruppe besprechen wir die neuesten Frameworks oder auch Best Practices in der Industrie. Wir wenden unterschiedliche Formen der Wissensvermittlung an, wie z.B. Vorträge, Workshops oder auch Schulungen, die wir für alle intressierten ISC-Mitarbeiter anbieten.
Was wir in der Gruppe machen und worüber wir sprechen, legen die Group-Mitglieder fest: „Den Fahrplan für die nächsten Monate definierten wir selbst. Sobald Interesse für das Thema besteht, wird ein Treffen organisiert.“

Unser besonderes Interesse gilt in diesem Quartal der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten der Region (so auch der Otto-von-Guericke Universität). Wir erarbeiten gerade Ideen für Praktika und Studienabschlussarbeiten (Bachelor und Master). Außerdem haben wir schon vorbereitete Vorträge über verschiedene mobile Themen vorbereitet, so auch zum Thema Security – ein wichtiges Thema.

Mykyta hat sich bereiterklärt, die Fäden für die Organisation unserer Mobile Focus Group in die Hand zu nehmen. „Meiner Meinung nach ist sie eine tolle Möglichkeit, sich über die tägliche Arbeit in Projekten mit anderen gleichgesinnten Kollegen zu treffen und sich fachlich auszutauschen!“