Hallo, ich bin Elli

Hallo!

ElisabethPiltz_s

Heute darf ich die Gelegenheit nutzen, euch das neue Mitglied der Blogredaktion vorzustellen: mich. 😉

Mein Name ist Elisabeth und ich habe meinen Master in Bioinformatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im September 2015 abgeschlossen. Im Oktober ging es für mich direkt beim ISC weiter. Ich war eine von etwa zwanzig Teilnehmern der Masterclass, über die ich euch später mehr erzähle.

Anschließend erwartete mich schon mein erstes richtiges Projekt, bei einem Schweizer Kunden. Aufmerksame Leser des Blogs werden nun einen déjà-vu Moment erleben. Zurecht, denn in diesem Projekt lernte ich Claudia kennen. Als ihre „Nachfolgerin“ hatte ich zunächst ganz schön Muffensausen, die Schuhe, die sie hinterließ, waren schon ziemlich groß. Aber sie bemühte sich, all ihr gesammeltes Wissen und diverse Tipps und Tricks weiterzugeben und heute fühle ich mich hier schon sehr wohl.

Der restliche Weg zur Mitbloggerin war ganz einfach. Ein kurzes „Ich hätte übrigens schon Interesse…“ genügte, wie häufig hier im Center ;-), völlig aus und plötzlich fand ich mich bei meinem ersten offiziellen Redaktionstreffen wieder.

Bei Kaffee und Tee wurden Ideen besprochen und Pläne ausgeheckt… aber das bleibt vorerst geheim! Nur soviel sei gesagt: aufmerksame Leser dürfen sich bald über neue Facetten des Centerlebens freuen.

 

Und somit bleibt mir heute nur noch eins zu sagen: „Man liest sich bald!“

 

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Veranstaltungsübersicht Q2/2016

Das erste Quartal 2016 ist ja nun schon fast wieder rum. Wir haben deshalb eine neue Veranstaltungsübersicht für euch vorbereitet.

Veranstaltung

Ort

Zeit

jobmesse Köln 16. – 17. April 2016
bonding Firmenkontaktmesse Hörsaalzentrum der TU Dresden 19. April 2016
connecticum Arena Berlin 26. April 2016
DEV Entwicklerkonferenz Messe Magdeburg (Messehalle 1) 18. Mai 2016
27. IndustrieTag InformationsTechnologie (IT)² Institut für Informatik
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
24. Mai 2016
bonding Firmenkontaktmesse Messezelt Konstantin-Uhde Straße
Braunschweig
25. Mai 2016
7. Firmenkontaktmesse Hochschule Anhalt Mensa der Hochschule Anhalt
Köthen
15. Juni 2016
Firmenkontaktmesse Audimax der TH Brandenburg 16. Juni 2016

Wir freuen uns, wie immer, auf euren Besuch. 🙂

Zu guter Letzt …

In den letzten Monaten haben wir, die Informatikstudenten aus Halle, weiterhin am Softwareprojekt gearbeitet. Es galt in den verbliebenen Wochen, das Projekt erfolgreich zu Ende zu bringen. Dabei beschäftigten wir uns zunächst mit den Implementationszielen, welche wir nach der Tech-Demo im letzten Jahr noch anstrebten. Danach widmeten wir uns vollständig der letzten Projektphase: dem Testen und Dokumentieren. Wir erstellen dabei verschiedene Testcases und Fehlercodes für die spätere Verwendung und protokollierten diese in der Dokumentation. Ende März konnten wir auch diese Phase beenden.

Passend dazu hatten wir dann am 31.03. auch unsere Projektverteidigung in der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Da an unserer Universität insgesamt 2 Projekte betreut wurden, fanden sich also neben unseren Betreuern aus dem ISC auch die andere Projektgruppe, sowie deren Auftraggeber und weitere Professoren und Studenten ein.

In unserer Verteidigung gingen wir zuerst auf die technischen Aspekte des Servers, sowie ein paar der Designentscheidungen ein. Darauf folgend thematisierten wir die softwaretechnischen Aspekte des Projektes, wie unter anderem Teamarbeit, Kommunikation und Zeitplanung. Nach einem abschließenden Fazit standen wir noch für Fragen offen, welche auch von verschiedenen Seiten gestellt worden sind. Nach einer erfolgreichen Verteidigung ist unser Projektpraktikum somit abgeschlossen.

Wir blicken sehr positiv auf das letzte Jahr im Projektpraktikum zurück. Nach anfänglichen Unklarheiten konnten wir nach einer Problemanalyse eigene Ideen und Lösungsvorschläge einbringen und auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen. Wir bekamen einen guten Einblick in den Ablauf von größeren Softwareprojekten und lernten, dass Teamarbeit und Kommunikation äußerst wichtig für einen regelten Ablauf sind. Die Mischung aus Organisation und Vertrauen / Absprache innerhalb des Teams war eine sehr wichtige Erfahrung. Durch regelmäßigen Kontakt mit unseren Betreuern im ISC war für uns ebenfalls eine klare Verbindung zum Berufsleben gegeben. Die unterschiedlichen Phasen in der Softwareentwicklung konnten wir klar durchlaufen, und dabei haben wir auch einige der Probleme kennen gelernt. Vor allem was die anfängliche Planung angeht, mussten wir anfangs natürlich recht ungenau sein, da wir ohne jegliche Erfahrung in Softwareprojekten die Zeit, die für bestimmte Aufgaben benötigt wird, nicht genau vorher bestimmen konnten. Dynamische Arbeits- und Aufgabenverteilung und Kommunikation haben uns hier allerdings sehr geholfen.

Die Zusammenarbeit mit dem ISC können wir alle nur als äußerst positiv beschreiben. Bei Fragen konnten wir uns immer an unseren Betreuer wenden und auch mit einer schnellen Antwort rechnen. Die gemeinsamen Treffen liefen immer in einer angenehmen und produktiven Atmosphäre ab, Abweichungen vom ursprünglichen Ziel konnten so vermieden werden. Somit fühlten wir uns nie mit dem Projekt allein gelassen, hatten jedoch genug Freiheiten um selbstständig entsprechende Lösungen zu finden. Für die Möglichkeit, dieses Projekt im Rahmen einer Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit dem ISC weiterzuentwickeln, sind wir ebenfalls sehr dankbar.

Wir bedanken uns für die Unterstützung durch das ISC und vielleicht sehen wir uns ja schon bald wieder.


Vorherige Beiträge zum Thema:

Eine Idee, 15 Informatik-Studenten und eine große Herausforderung – Fortsetzung

Seit inzwischen einem Semester arbeiten wir, eine Gruppe von Studenten der Uni Halle, zusammen mit IBM an einem größeren Vorhaben. Vor einem halben Jahr hörten wir das erste Mal von dem Projekt „Projektversionierung für Applikationen mit heterogenen Software-Komponenten“. Uns wurde in einer Präsentation an der Uni die Idee erklärt und näher gebracht, sodass wir uns zumindest schon ein wenig darunter vorstellen konnten. Mit seiner interessanten Aufgabenstellung machte uns der Vortrag neugierig und so entschieden wir uns für dieses Projekt.

Aller Anfang ist jedoch wie bekanntlich schwer und so bemerkten wir schnell die ersten Hürden. So galt es erst einmal Leben in das Projekt zu bringen und die wichtigsten Fragen zu klären: Was genau sollen wir überhaupt machen? Und wie können wir es umsetzen? Dass die Antwort auf diese Fragen nicht schnell zu finden ist, wurde uns schnell klar. Es ist anfangs sehr ungewohnt gewesen, in einem wesentlich größeren Rahmen, als bei normalen studentischen Projekten üblich, zu arbeiten. Vor allem der organisatorische und planende Aspekt des Projektes ist im Vergleich zur bisherigen Uni-Arbeit natürlich komplett anders und weitaus aufwendiger. Ähnlich Gruppenfoto_Studenten_halleverhält es sich auch mit den theoretischen Aspekten des Projektes, da Netzwerkkommunikation bis jetzt noch keine große Rolle in unserem Studium gespielt hat.

Wir haben uns durch diese Probleme jedoch nicht entmutigt gefühlt, sondern motiviert diese anzupacken und zu lösen. So haben wir früh Aufteilungen in Arbeitsgruppen vorgenommen, die dann recht autonom arbeiteten. Schnell bemerkten wir, dass es mit der Implementierung jedenfalls noch eine ganz schöne Weile dauern würde, da der Entwurf der gesamten Strukturen seine Zeit braucht und nicht überhastet stattfinden soll. Wöchentliche Treffen in der gesamten Gruppe mit Herrn Dr. Gabrisch, unserem Betreuer in der Universität, sowie weitere Treffen in den einzelnen Arbeitsgruppen, halfen eine Arbeitsroutine zu schaffen. Nach und nach wurden so immer wieder größere und kleinere Änderungen in den Gruppen beschlossen, welche dann in einem gemeinsamen Treffen besprochen und festgehalten wurden. In einzelnen Treffen haben wir diese Entwurfsentscheidungen dann Herrn Tech, unserem Betreuer seitens des IBM Services Centers, vorgestellt.

Das Projekt ist insgesamt eine gute Möglichkeit einen Einblick in ein zukünftiges Arbeitsleben zu bekommen, den Entstehungsprozess eines größeren Vorhabens selbst mitzuerleben und vor allem selbst zu gestalten und auf sinnvolle Entscheidungen zu achten. Als erstes größeres Projekt ist dabei die Betreuung seitens des ISC sehr hilfreich und eine gute Lernerfahrung. Ein weiteres Semester Arbeit liegt noch vor uns, und weitaus weniger anstrengend wird es jedenfalls nicht. Aber das sollte man wohl – auch später – nicht anders erwarten.

Ein Team, ein Stab, ein Ziel!

Unter diesem Motto starteten wir dieses Jahr mit insgesamt vier Teams zum ersten Mal bei der Firmenstaffel im Elbauenpark.

Vorbereitungen

Getrieben vom Teamgeist aber auch vom Ehrgeiz, trainierten wir schon im Vorfeld zusammen. Ob zu den offiziellen Trainings im Elbauenpark oder den selbst organisierten Trainings im Stadtpark. Es fand sich immer eine handvoll Laufwütiger zum gemeinsamen Trfirmenstaffelaining. Gegenseitig spornten wir uns zu Bestleistungen an und besiegten so manchen inneren Schweinehund. Dabei wurde auch auf die langsameren Läufer Rücksicht genommen, was mir als eher kleine Frau mit wenig Beinspannweite natürlich sehr zu Gute kam ;). Leider gab es auch den einen oder anderen kaputten Fuß zu betrauern, welcher den betreffenden Läufer auf die Ersatzbank zwang. Natürlich hatten wir hierfür auch einen Notfallplan: Ersatzläufer. Diese unterstützen unsere vier Teams erfolgreich.

Für den großen Lauf galt es im Vorfeld noch Staffelstäbe und Startnummern abzuholen. Zusammen mit meiner Kollegin und Laufkumpanin Sandra, reihte ich mich deshalb am Mittwochmittag in die zu diesem Zeitpunkt noch sehr kleine Schlange ein. Nachdem wir alles Notwendige für unsere vier Teams eingesammelt hatten, ging es für uns zurück ins Center. Dort verteilten wir Staffelstäbe und Startnummern gleich freudig an die Teamcaptains.

Der große Tag

Am Lauftag selbst wurde gegen Nachmittag die büro-taugliche Kleidung durch Laufshirts, Shorts und Laufschuhe getauscht. Mal ein ganz anderer Anblick ;). In Gruppen zogen wir schließlich zu Fuß, per Fahrrad oder per Auto vom Center zum Elbauenpark und überholten dabei das eine ichoder andere im Stau stehende Auto. Alle wollten zur Firmenstaffel. Aufgrund eines Bombenfunds im Zentrum von Magdeburg kam es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Die Organisatoren reagierten schnell und der Startschuss für den Lauf wurde auf eine halbe Stunde nach hinten verlegt, was unseren im Stau steckenden Läufern natürlich zu Gute kam.

Beim Lauf selbst unterstützten wir uns team-übergreifend, so wie schon bei den Lauftrainings. Aber auch ein paar der nicht-laufwütigen Kollegen waren zur Unterstützung gekommen. So standen sie an der Strecke verteilt und motivierten uns. Das war auch bitter nötig, denn die Hitze machte uns allen doch ganz schön zu schaffen. Vielen Dank auf diesem Wege noch einmal an alle, die uns angefeuert haben und natürlich auch ein ganz großes Dankeschön an alle Läufer für ihren großen Einsatz.

Nach dem Laufen blieben einige von uns noch sehr lange im Elbauenpark, um den erfolgreichen Lauf noch bei dem einen oderen anderen Bierchen oder Sektchen und netten Gesprächen zu feiern. Dabei beschlossen wir auch: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Eine Idee, 15 Informatik-Studenten und eine große Herausforderung

by Thomas

Gemeinsam mit der Universität Halle wollen wir ein großes Projekt stemmen. Am Montag war es soweit, Herr Schwarz und ich stellten die Projektidee den Studenten an der Uni Halle vor. Die Idee: 15 Informatik-Studenten, deren erstes großes Projekt es sein wird eine „Projektversionierung für Applikationen mit heterogenen Software-Komponenten“ zu erarbeiten

Bevor ich die Idee vorstellen konnte, wurde ich auch schon vor die erste Herausforderung gestellt: „Finde die Uni!“, klingt ganz einfach, aber Google erzählt einem leider nicht, dass der Campus auf die ganze Stadt verteilt ist. Nach einem bisschen Suchen und Nachfragen stellte sich raus: es war der falsche Teil vom Campus. Ich war in der Innenstadt ; musste aber eher an den Stadtrand – kein Problem, ein Anruf und ich fand doch noch den Weg zur Fakultät. Zum Glück lag ich noch in der Zeit. Als ich endlich am richtigen Ziel ankam, ging es für mich schnell zum Hörsaal, um die Präsentation vorzubereiten. – Zum Glück fand ich diesen auf Anhieb. –

Es waren mehrere Unternehmen zu dieser Veranstaltung eingeladen. Wir waren als zweites Unternehmen dran. Die erste Präsentation war sehr business-nah, d.h. alles war schon bis in kleinste Detail geplant. Im Prinzip das genaue Gegenteil von dem, was ich präsentieren wollte. Ich konzentrierte mich eher auf die technischen Aspekte unserer Idee. Nach einer kurzen Einführung ins ISC von Frank Schwarz, war ich endlich dran. Es war mein erster Vortrag dieser Art und so empfand ich es etwas holprig. Die Studenten aber stellten mir Fragen und versuchten, das Thema genauer zu verstehen. Sie zeigten Interesse am Thema, was ich sehr gut fand. Anschließend erfolgten einige organisatorische Dinge, u.a. lernten wir die Betreuer unseres Projektthemas auf Seite der Uni kennen.

Nachdem wir uns von allen Beteiligten verabschiedet haben und das Gebäude verließen, traf ich noch auf drei Studenten, die an der Veranstaltung teilgenommen haben. Ich sprach mit ihnen über den Vortrag, das Projekt und das Thema. Es war ein sehr interessantes Gespräch und mit dem Fazit „wenn man das Thema verstanden hat, ist es recht cool“ fuhr ich zurück nach Hause. Nun bin ich gespannt, wer sich von den Studenten für unser Projekt entscheiden wird.