Informatik: Im Wechselbad der Gefühle

Das MINTLOOK-Projekt wird an der Technischen Hochschule Brandenburg angeboten und ist ein duales Probestudium. Jungs und Mädchen haben die Möglichkeit innerhalb von 9 Monaten drei Praktika in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu besuchen. Darüber hinaus können sie an den Veranstaltungen der TH Brandenburg in den MINT Fachbereichen teilnehmen.

IBMClientInnovationCenter_Mintlook3Wir, Niklas und Natalie, konnten ab Dezember drei Mal pro Woche einen Einblick in die Softwareentwicklung im IBM Client Innovation Center gewinnen. Die anderen zwei Tage besuchten wir Vorlesungen an der TH-Brandenburg.

Wie wurden wir auf das MINT-Projekt aufmerksam?

Da wir uns nach dem Abitur noch unsicher waren mit unserer Studienwahl, haben wir uns nach einer Möglichkeit umgesehen verschiedene Berufsfelder und Studienrichtungen kennenzulernen. Durch die stadteigene Homepage von Brandenburg an der Havel und durch die Studien- und Ausbildungsmesse in Berlin, sind wir letztendlich auf das Projekt MINTLOOK gestoßen.

Was sind unsere Aufgaben im CIC?

Da wir beide keinen Informatikunterricht in der Schule hatten, kamen wir ohne Vorkenntnisse ins CIC. Die ersten zwei Woche bestanden darin, dass wir uns mit einigen Tutorials auf die bevorstehenden Wochen vorbereitet haben. Außerdem erhielten wir einen Überblick vom CIC und über verschiedene Projekte. Nachdem wir in den Webtechnologien, wie JavaScript, HTML und CSS, theoretisch fit waren, konnten wir mit unserem ersten eigenen Projekt durchstarten. Nun brauchten wir nur noch eine Idee. Nach einigen Tagen Brainstorming entschlossen wir uns für das Gefühlstagebuch VIBES. Über die Feiertage entwickelten wir dazu erste Designentwürfe, sodass wir mit dem Jahresstart endlich mit der Umsetzung loslegen konnten. Nach viel Spaß, aber auch Schweiß und Tränen sind wir nun stolz unser Emotionstagebuch erfolgreich umgesetzt zu haben und unseren Betreuern vorstellen zu können.IBMClientInnovationCenter_Mintlook2

Was gefällt uns besonders gut im CIC?

Sobald wir ein Problem haben, können wir hier jeden Kollegen fragen. Wir werden wie echte Mitarbeiter behandelt und können uns und unsere Ideen jederzeit einbringen.

Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und wir fühlen uns hier wirklich willkommen. Ein weiterer Punkt ist, dass wir sehr selbstständig arbeiten und uns sehr viel Vertrauen entgegen gebracht wird, sodass wir flexible Arbeitszeiten und Homeoffice nutzen konnten.

Was nehmen wir generell aus der Erfahrung im CIC mit?

In den letzten drei Monaten, haben wir gelernt selbstbewusster durch das Leben zu gehen. Es ist besser, Fragen zu stellen anstatt ewig über ein Problem zu grübeln. Außerdem haben wir hier gelernt, dass ein gutes Arbeitsumfeld eine Menge ausmacht. Da wir freundlich empfangen und auch weiterhin super aufgenommen wurden, haben wir uns auf unsere Tage im CIC gefreut, trotz der 8-Stunden-Tage.  Vor Allem aber haben wir erkannt, dass Informatik weit mehr ist, als nur monotones Programmieren und sogar richtig Spaß macht.

Haben uns die Erfahrungen im CIC bei der Studienwahl geholfen?

Wir haben viele Einblicke in Projekte, Projektarbeit und die Softwareentwicklung gewinnen können. Das eigenständige Arbeiten ließ uns dabei in verschiedene Rollen schlüpfen, zum Beispiel Projektkoordination, Design und Entwicklung.

Niklas sieht die Programmierung später eher als Hobby. Ich, Natalie, war mir ursprünglich sicher, dass mein Weg nicht in die Informatik geht. Allerdings macht es mir inzwischen so viel Spaß, dass ich es mir für meine berufliche Zukunft vorstellen kann.

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Es geht weiter mit Gaumenschmaus in unserem Adventskalender. Wir durften im Center „Vielfalt kulinarisch erleben“. Wie unser erstes interkulturelles Lunch verlief und welche neuen Rezepte wir nun ausprobieren können, erzählt uns heute Theresia.

Lerne über leckeres Essen (neue) Kolleginnen und Kollegen kennen, höre Stories, die nirgends zu lesen sind und erweitere ganz nebenbei deine persönliche Sammlung an (Lieblings-)Rezepten.

Das Thema Essen ist eines, das Erinnerungen und Emotionen auf einzigartige Art und Weise weckt. Es hat das Potential, Menschen unterschiedlicher „Kulturen“ einander näher zu bringen, denn „Essen verbindet“ sprichwörtlich.
Wir trafen uns kürzlich in lockerer Atmosphäre für ein gemeinsames Lunch im Magdeburger Center. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich mit regionalen, internationalen und (Lieblings-)Speisen beteiligt und dadurch ein üppiges Büffet geschaffen, das zum ausgiebigen Schlemmen einlud.

Auf den Tisch kamen ein Quarkkuchen nach Omas Rezept, Quesadillias, indisches Curry auf Basis von Blumenkohl und Kartoffeln, Lemper Ayam (gefüllter Klebreis mit Hähnchenfleisch) und vieles mehr.
Wusstet ihr, dass Quesadillias „Käsetaco“ bedeutet, jedoch im Süden Mexikos der Taco nicht mit Käse gefüllt sein muss? Emma hat uns erzählt, dass diese Freiheit in der Zubereitung zu regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen den Menschen Nord- und Südmexikos führt.
Seid ihr – so wie ich – davon ausgegangen, dass die süße Leckerei „Amerikaner“ ihre Herkunft in Amerika hat? Franziska hat recherchiert und herausgefunden, dass das nur bedingt stimmt. (P.S. Mehr dazu in unserer Rezeptesammlung.)
Heiß diskutiert wurde die Standardfrage: Heißt es Eierkuchen, Pfannkuchen oder Eierpfannkuchen und wird dieser süß, mit Zimt, Zucker und Apfelmus, gegessen oder herzhaft, nach ältmärkischer Tradition, als Beilage zu Grünen-Bohnen-Eintopf?
Auf den Tellern ergab sich ein bunter Mix an Speisen – so vielfältig und einzigartig wie der Mix an Kolleginnen und Kollegen in den unterschiedlichen Projektteams.

Zugleich lieferte das Essen in Gemeinschaft die Möglichkeit, den Menschen hinter dem Gericht besser kennen zu lernen, seine persönliche Geschichte und Interessen.
Vielmehr entstand dadurch auch ein reger Austausch über eine zweite Auflage des interkulturellen Lunchs, themengeleitete Kochabende, zum Beispiel ein indischer Abend, im Center oder außerhalb.
Eine Wiederholung des Events ist bereits in Planung, denn in der Küche werden ja bekanntlich die besten Parties gefeiert und die besten Gespräche geführt.

Ihr habt gerade Hunger bekommen und möchtet unbedingt die Rezepte nachlesen?
Hier findet ihr den Link zu den Rezepten: Rezepte zum interkulturellen Lunch

Türchen 15

Weihnachten steht nun fast vor der Tür, viele Kolleginnen und Kollegen haben schon ihren wohlverdienten Urlaub und aus diesem Grund möchten wir euch heute einen kleinen Gruß von unseren Weihnachtsfeiern senden. 

FotoTürchenAm Montag, den 4. Dezember hatten unsere lieben Kolleginnen und Kollegen aus München ihre Weihnachtsfeier in einer Truderinger Gaststätte. Bei bayrischen Köstlichkeiten hatten die Kolleginnen und Kollegen mal wieder Zeit sich auszutauschen. Besonders gefreut haben wir uns über die Kollegen, die von den Projektstandorten Ingolstadt und Gaimersheim zur Weihnachtsfeier gekommen sind.

Unsere Frankfurter Kolleginnen und Kollegen hatten am Nikolaustag ihre Weihnachtsfeier. Es gab traditionelles Weihnachtsessen und Frankfurter Küche.

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Gestern fand die Weihnachtsfeier im CIC Magdeburg statt. Gefeiert wurde, bei leckerem Essen vom Catering, in der ersten Etage des CIC-Gebäudes. Es wurde gewichtelt, geplaudert und ein kleines Weihnachtsquiz veranstaltet.

Wer aufmerksam ist, der wird jetzt merken, dass die Köln/Bonn-Feier noch fehlt! Unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Köln/Bonner-Raum haben heute, am 15. Dezember ihre Weihnachtsfeier und in diesem Sinne wünschen wir ihnen viel Spaß. 🙂

Ekkehards Einstieg über die hierbleiben-Messe

Am 17. November 2017 ist es wieder so weit. Das IBM Client Innovation Center stellt sich, wie jedes Jahr, auf der hierbleiben. vor und informiert euch über Einstiegsmöglichkeiten, den Projektalltag und wie ihr euch bei uns verwirklichen könnt. Als Vorgeschmack hat unser Kollege Ekkehard den Veranstaltern ein paar Fragen beantwortet, doch lest selbst.

The Center Trainers – Part 3: Björn

Wir haben für euch eine weitere Interviewrunde gestartet und unsere neuen Center-Trainer befragt, wie es ihnen auf ihrem Weg zum Trainer erging und wie sie ihre Rolle mit dem Projektalltag vereinen. Im dritten Teil unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Björn.

bjoern-strobach

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?
Ich wollte einerseits etwas Neues ausprobieren und meine „Komfort-Zone“ verlassen, andererseits wollte ich etwas komplett abseits des alltäglichen Projektgeschäfts machen. Mit diesem Gedanken bin ich an meine Führungskraft herangetreten. Das Ergebnis war dann die Anmeldung zum Kurs „Learner Centered Training“.

Seit wann bist du Trainer & welche Kurse gibst du? Den initialen Trainer-Kurs habe ich im Mai 2016 besucht. Seitdem habe ich bisher Frontend- und git-Kurse unterrichtet.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
Wie bereits gesagt, habe ich einen „Learner-Centered-Training“ Kurs belegt. Dieser Kurs hat mich sehr gut auf das Trainer-Dasein vorbereitet. Hier im Blog gibt es sogar einen Beitrag über diese Schulung. Technisch brauchte ich mich nicht allzu viel vorbereiten, da ich als Entwickler mit den Technologien täglich arbeite.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
Als Trainer sollte man sich schnell auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten einstellen können, das heißt auf Personen die alle unterschiedlich „ticken“. Außerdem muss man den Teilnehmern vermitteln können, dass man sie schätzt und respektiert. Sonst läuft man Gefahr, dass sie sich sehr schnell verschließen, wodurch wiederum das gesamte Miteinander erschwert wird.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
Viele Bedenken hatte ich im Vorfeld eigentlich nicht. Die Meisten kamen dann tatsächlich kurz vor knapp. Da fiel mir in den Unterlagen dann doch noch der ein oder andere Fehler auf, beziehungsweise, dass an manchen Stellen Informationen fehlten. Vieles konnte ich aber dann interaktiv lösen.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
Ich habe seit Jahren nicht mehr aktiv an einem Windows-Rechner gearbeitet und war auf einmal einem Kurs voller Windows-Nutzer ausgesetzt. Ich konnte nur bedingt Hilfestellung geben und war entsprechend nicht gut vorbereitet.

Was war die witzigste Anekdote?
„So wie es scheint, muss ich mir fürs nächste Mal eine Windows VM einrichten.“

Was gefällt die besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
Mir gefällt der Gedanke sich ständig weiterzubilden, Wissen zu verbreiten, anderen Kollegen zu helfen und sie zu coachen.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
Bisher wurde ich für die Trainingstage an sich vom Projekt immer freigestellt. Die Kursausarbeitung selbst habe ich flexibel gestaltet.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
Neue Kurse sind noch nicht geplant, aber ich spiele mit dem Gedanken in Richtung „Mobile“ etwas anzubieten. Zum Beispiel könnte ich mir vorstellen zu diesem Thema einen Workshop anzubieten. Dabei stellt sich aber die Frage, ob das dann noch mit der Projektarbeit vereinbar ist.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?
Wer vor hat Trainer zu werden, sollte sich bewusst sein, dass er oder sie sich fortlaufend weiterbilden muss – fachlich und methodisch. Ebenfalls ist es wichtig, sich regelmäßig Feedback von den Teilnehmern einzuholen. Dazu kann auch gehören, einen erfahrenen Kollegen zu bitten, sich von ihm beurteilen zulassen. So kann man sich Feedback über die präsentierten Lerninhalte, den Umgang mit Teilnehmern oder wie man in schwierigen Situationen reagiert hat, geben lassen.

Kundenbindung im CIC

„Trust is the glue of life. It’s the most essential ingredient in effective communication. It’s the foundational principle that holds all relationships.“ (Stephen Covey)


Auch bei uns im Center bilden Beziehungen den Grundstein für den Erfolg unserer Projekte. Ohne die Fähigkeit langfristige berufliche Beziehungen auf der Grundlage von Vertrauen zu entwickeln, gestaltet es sich schwierig erfolgreiche Projekte mit unseren Kunden zu realisieren. Gemeinsame Events und offene Kommunikation sind beispielsweise Wege, die wir nutzen, um Vertrauen zu entwickeln und, die entscheidend für unseren Erfolg als Anwendungsentwicklungszentrum sind.

Beachvolleyballturnier

Dementsprechend legen wir im Projektalltag hohen Wert auf Kundenzufriedenheit und versuchen eng mit dem Kunden zusammenzuarbeiten. Das spiegelt sich bereits in der Art und Weise, wie wir Software entwickeln, wieder. Die Mehrheit der Projekte im CIC folgt agilen Vorgehensweisen. Agile Entwicklung erfordert eine Kultur der Verantwortung, der Transparenz und des offenen Umgangs. So ist der Erfolg eines jeden Projektes enorm davon abhängig, dass die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert und in diesem Sinn auch der Kunde als Teammitglied fest integriert ist. Gemeinsam Ziele erreichen und Erfolgserlebnisse schaffen bilden dafür einen wichtigen Grundstein. Dabei beschränken wir uns jedoch nicht nur auf den täglichen Büroalltag. Teamevents, die abseits des Arbeitsplatzes stattfinden, stellen eine Möglichkeit dar, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und so Beziehungen im Team und mit dem Kunden zu festigen. In diesem Sinne setzen wir bei unseren Events auch vielfältige und durchaus kreative Ideen in die Tat um:

Mit dem Kunden zusammen haben unsere Projektteams schon Beachvolleyballturniere veranstaltet, sich im Lasertag ausprobiert und das Oktoberfest besucht.

LasertagFür uns als Center, für unsere Mitarbeiter und für den Kunden entsteht dadurch eine klare „Win-Win Situation“.  Das Teamgefühl wird gestärkt, der Spaß an der Arbeit geht nicht verloren und gleichzeitig haben wir die Chance eine starke Kundenbindung zu etablieren.

Aus diesem Grund ist unser stetiges Motto „Nach dem Event, ist vor dem Event.“ und für die kommenden Monate laufen die Planungen für neue Ideen bereits auf Hochtouren.

 

Vier gewinnt!

Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Viele Teams, viele Stäbe, ein Ziel“. Nach der gelungenen und erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr – Firmenstaffel 2016, heißt es auch in diesem Jahr wieder: Vorbereitung ist (fast) alles. Dementsprechend sind unsere Mitarbeiter aus dem Orga-Team auch in diesem Jahr fleißig dabei für einen reibungslosen und erfolgreichen Ablauf zu sorgen.

Wir haben in diesem Jahr sieben Teams gemeldet, inklusive einem Mixed-Team und einem kompletten Frauen-Team. Erstmalig werden außerdem fünf unserer Läufer in diesem Jahr in der Sprint-Wertung an den Start gehen.

Um sowohl dort, als auch generell eine bestmögliche Leistung abrufen zu können, gehört natürlich Training, angemessene Vorbereitung und ausgewogene Ernährung dazu. Damit alle teilnehmenden Läufer über die wichtigsten Informationen genau Bescheid wissen, gab es im Mai bereits das alljährliche „Kick-Off“ Läufermeeting im Magdeburger Center. Neben dem Angebot des Lauftreffs, wurden die anwesenden Kollegen mit Informationen zu den Themen „Training“ und „Ernährung“ versorgt, sodass jeder in den verbleibenden Wochen das Beste aus sich herausholen kann.

Abgerundet wird die Trainingsvorbereitung für unsere Läufer mit der Möglichkeit einen Cardio Scan bei uns im Center machen zu lassen, auf dessen Basis sie mit entsprechenden Trainingsempfehlungen ausgestattet werden.

Außerdem findet natürlich, wie gewohnt, am Vorabend der Firmenstaffel die traditionelle Pastaparty statt, sodass am Wettkampftag alle Läufer „fit wie’n Turnschuh“ an den Start gehen können!

Firmenstaffel 2016

Firmenstaffel 2016

Cardio-Scan für die Firmenstaffel 2017

Cardio-Scan für die Firmenstaffel 2017

Shirtübergabe_2017

Shirtübergabe von Intersport Grosse 2017