The Center Trainers – Part 5: Michael

Im fünften Teil unserer Serie „The Center Trainers“ stellt sich heute einer unserer Trainer im Bereich Scrum vor. Michael gibt uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag als Trainer, er berichtet über Bedenken und Herausforderungen und spricht über geplante Weiterentwicklungen.

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?

IBMClientInnovationCenter-Center-Trainer-Michael2Es macht mir riesigen Spaß mein Wissen zu teilen und dieses durch Ideen, Anregungen und Feedback von anderen zu erweitern. Ich arbeite gern mit anderen Menschen in einem kreativen und innovativen Umfeld. Außerdem gehört es auch in meiner Jobrolle, als Scrum Master, zu meiner Aufgabe das Team zu unterstützen und sie dahingehend zu schulen, die Prozesse zu verstehen und diese einzuhalten. Dadurch, dass meine Frau Lehrerin, mit hohem Anspruch an den Unterricht ist, bin ich in dieser Hinsicht besonders geprägt und möchte auch meinen Teams die größtmögliche Unterstützung durch optimierte Schulungen zuteilwerden lassen. Dafür bin ich gerne bereit mich weiterzubilden.

Seit wann bist du Trainer & welche Kurse gibst du? 

Seit Ende 2015 trainiere und schule ich als Scrum Master die Kollegen aus meinem Projekt. 2016 habe ich dann, als Agile Coach bereits weitere Teilprojekte von Wasserfall zu Scrum transformiert und meine eigenen Teams skaliert. Die von mir ausgebildeten Scrum Master bilden mittlerweile selber weitere Scrum Master aus und unterstützen deren Teams.

Hinzu kommt, dass ich in 2017 die Train-the-Trainer Schulung „Learner Centered Training“ absolviert habe und gebe seitdem im Center und bei unseren Kunden aus dem Medien-Umfeld Schulungen zum Thema Scrum. Außerdem führe ich Schulungen mit unmittelbar angrenzender Zertifizierung für Scrum Master durch.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?

Ich habe von meinen eigenen agilen Coaches gelernt und mich zusätzlich mit weiteren Trainern und Lehrern unterhalten, um einen möglichst tiefen Einblick in die Materie des Lehrens erhalten zu können. Meine Fertigkeiten, sowie meine Präsentationen und Schulungsunterlagen habe ich zunächst in kleinen Gruppen oder auch in Einzelgesprächen ausprobiert. Wann immer es ging habe ich mir von den Teilnehmern oder von anderen Trainern umfangreiches Feedback geben lassen. Feedback treibt mich kontinuierlich voran. Darauf basierend überarbeite ich meine Unterlagen ständig und erweitere sie bei Bedarf.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?

Ich denke, dass drei Dinge hier besonders wichtig sind:

Man muss mit dem Herzen und dem Kopf bei der Sache sein. Wenn man im Moment des Trainings nicht voll bei der Sache ist, dann verliert man auch die Zuhörerschaft.

Man muss das Thema durchdrungen haben, um es adäquat vermitteln zu können.

Man muss eine Atmosphäre schaffen können, in der das Lernen Spaß macht und den Teilnehmern leicht fällt. Dafür muss man sich auf sein Auditorium einstellen können. Denn die wichtigsten Leute im Raum befinden sich nicht hinter dem Rednerpult, sondern genau auf der anderen Seite.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?

Natürlich möchte man den ersten Kurs besonders gut oder gar perfekt machen, auch wenn das zu diesem Zeitpunkt sicherlich gar nicht möglich ist. Man wird erst mit der Zeit und den jeweiligen Erfahrungen besser. Bei mir jedenfalls steigt die Aufregung mit der Anzahl der Zuhörer. Das gilt besonders, wenn mir diese unbekannt sind. Daher war meine größtes Bedenken, dass mir schlicht die Stimme wegbleibt. Für mich hilft dagegen, wenn man die ersten Sätze der Schulung auswendig beherrscht.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?

Am schwierigsten waren für mich bisher Trainings auf der Kundenseite, besonders in der frühen Phase unseres Pilotprojekts. Da war teilweise die Skepsis noch sehr hoch und die Vorbehalte recht stark. Wenn dann externe Trainer den Kunden gegebenenfalls noch gegenteilig beraten, dann kann der Stresspegel auch mal ansteigen. Hier zählen dann andere Dinge als harte Fakten oder vorgegebene Prozesse, hier muss man wissen, wie man mit Softskills dosiert ausgleicht.

Was war die witzigste Anekdote?

Besonders lustig sind immer die praktischen Übungen. Sie geben einen guten Einblick in das Teamgefüge und in einzelne Persönlichkeiten. Ich verwende gerne das Thema „Die römische Legion rückt vor“. Es würde jedoch den Rahmen sprengen, das hier ausführlich zu erklären. 😉

Was gefällt die besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?

Die Wissbegierde der CIC Kolleginnen und Kollegen. Es macht einfach Spaß Leute zu coachen, die einsehen können, dass sie bei bestimmten Thematiken noch am Anfang stehen und sich nicht zu schade sind, die angebotene Hilfe auch anzunehmen. Besonders im CIC ist dies auch verbunden mit einer hohen Auffassungsgabe und einem sehr zielorientierten Lernverhalten. Die vorgestellten Lerninhalte werden sofort mit realen Einsatzszenarien verknüpft und daraus Fragen für das eigene Vorwärtskommen abgeleitet.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?

Da ich als Scrum Master in meinen eigenen Teams zur Performance Steigerung und Prozessoptimierung immer wieder neue Impulse setzen muss, bin ich darauf angewiesen auch immer wieder neue Trainingsansätze zu verwenden. Wenn ich mir das dafür notwendige Know How auch am Rande des Projekts, beispielsweise bei Schulungen, in anderen Teilen des Centers hole, ist mein Kunde damit einverstanden. Tatsächlich profitiert er sogar davon und bringt mich auch innerhalb seiner Organisation an strategisch wichtigen Stellen zum Einsatz.

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Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?

Ich würde gern an weiterführenden Schulungen zu Train-the-Trainer teilnehmen, da ich denke, dass ich mich hier noch verbessern kann. Außerdem sind meine aktuellen Schulungsunterlagen noch zu Folien-lastig. Hier würde ich gerne noch mehr vom Frontalunterricht mittels Beamer wegkommen und mehr interaktive Gruppenarbeiten durchführen. Neben Scrum würde ich gerne angrenzende Themen aus dem agilen Umfeld anbieten und diese mit Project Manager Tätigkeiten ergänzen, da dies aus meiner Sicht eine gute Kombination ist.

Darüberhinaus finde ich neben Trainings, Coachings fast noch spannender. Denn dabei geht es darum einzelne Kapazitäten über einen Zeitraum hinweg unterstützend zu begleiten. Besonders schön finde ich es, wenn ein ehemaliger Trainee mit neuen innovativen Ideen auf mich zukommt und mich dadurch ebenfalls voranbringt. Zusammenfasssend kann ich mir derzeit aber keine 100 % Trainertätigkeit vorstellen, da ich für meine kontinuierliche Verbesserung immer auch die Anbindung an das konkrete, reale Vorgehen aus dem Tagesgeschäft benötige.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?

Such dir ein Thema, was dich wirklich interessiert und wofür es im Center einen Bedarf gibt oder perspektivisch geben könnte.

Sprich mit anderen Trainern und erprobe dich zunächst in einem kleinen geschützten Umfeld.

Wenn du dich sicher fühlst, geh auf dein Management zu und prüfe konkrete Möglichkeiten für einen Einsatz. Gegebenenfalls wirst du deine Lerninhalte noch konkretisieren und an den Bedarf anpassen müssen.

Lass dich von Rückschlägen nicht unterkriegen, sondern nutze diese, um daran zu wachsen.

Stand 2018 gibt es definitiv einen großen Bedarf an Trainern in den verschiedensten Thematiken, also trau dich ruhig!

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The Center Trainers – Part 2: Jenny

Wir haben vor kurzem unsere Center Trainer bei der Vorbereitung der neuen Masterclass überrascht und sofort eine kleine Interviewrunde gestartet. Im zweiten Teil unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Jenny und ihre Unterstützung bei den Schulungen „Java SE“ und „Einführung in Datenbanken“.

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?
Es ist motivierend, wenn man die Fortschritte bei den Teilnehmern sieht und sein Wissen teilen kann. Jenny_IBMClientInnovationCenter_TrainerAußerdem habe ich im Laufe des Studiums die Erfahrung gemacht, dass ich Inhalte besser verstehe und mir merken kann, wenn ich sie versuche anderen zu erklären. Da ich im Projekt gar nichts mehr mit Java zu tun habe, hilft es mir auch meine Kenntnisse dafür wieder aufzufrischen und zu festigen.

Seit wann bist du Trainer und welche Kurse gibst du?
Ich habe erst dieses Jahr mit der Trainertätigkeit begonnen, bin also noch ein „Frischling“ was dies angeht. Ich bin unter anderem beteiligt am Java SE Kurs, sowie der Einführung in Datenbanken.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
Wir haben in unserer Trainergruppe für Java SE vorhandenes Material gesichtet, versucht dieses für unsere Bedürfnisse aufzubereiten und zu strukturieren. Zusätzlich habe ich mich natürlich selbst nochmal intensiv mit den Inhalten beschäftigt und auch wieder ein paar praktische Beispiele umgesetzt, damit ich den Teilnehmern sowohl im theoretischen Teil als auch im praktischen Teil zur Seite stehen kann.
Desweitern habe ich den „Learner Centered Training“ Kurs erfolgreich abgeschlossen und dort viele nützliche Tipps und Erkenntnisse mitgenommen. Besonders geholfen hat mir die Methodik zur Strukturierung von Übungen. Der Zweck der Übung sollte klar formuliert werden, die Anweisungen möglichst präzise sein und – das war am wichtigsten – die Übungen sollten immer im Nachhinein nochmal besprochen werden, nur so hat man die Möglichkeit diese stetig anzupassen und zu verbessern.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
Flexibilität – Teilnehmer lernen unterschiedlich schnell, beteiligen sich in unterschiedlicher Qualität und Quantität, es sollte im Idealfall immer einen Plan B geben und man sollte in der Lage sein, die einzelnen Übungen an die Bedürfnisse der Teilnehmer anzupassen – sie intensivieren, wenn es noch Probleme gibt oder verkürzen, wenn sich alle dabei langweilen. Eine Lösung war für uns „BackUp Übungen“ parat zu haben, die etwas komplexer waren. Somit waren die Teilnehmer immer beschäftigt und wir konnten uns die Zeit nehmen anderen Teilnehmern etwas mehr zu helfen.
Selbstsicherheit – „Sei ein Löwe, keine Gazelle“ wurde uns im „Learner Centered Training“ gesagt. Es ist natürlich zu Beginn schwierig vor vielen Teilnehmern zu sprechen, aber Wissen wird am besten vermittelt, wenn der Trainer es mit Überzeugung vorträgt. Eine gute Vorbereitung festigt die eigene Sicherheit und damit auch das strukturelle Vortragen und man ist besser in der Lage, einen roten Faden im Auge zu behalten.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
Vor der Zeitplanung. Wir konnten die Voraussetzungen der Teilnehmer kaum einschätzen und nur ganz grob versuchen die Übungen zu terminieren.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
Ich hatte ja erst einen Durchgang, da ist – zum Glück – nichts Gravierendes schiefgelaufen. Wie oben schon befürchtet, bewahrheitete sich auch zum Teil eine zu enge Zeit- und Themenplanung, daher haben wir spontane Übungen, sowie Live Coding eingeschoben. Beim ersten Kurs ist diese Spontanität schon eine Herausforderung.

Was war die witzigste Anekdote?
Außer der üblichen technischen Schwierigkeiten, Beamerausfällen oder fehlende Kabel habe ich da „leider“ noch nicht viel zu berichten.

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
Wie schon gesagt, ich finde es motivierend sein Wissen zu teilen und die Fortschritte der Teilnehmer zu beobachten. Desweitern macht die Teamarbeit mit den anderen Java Trainern viel Spaß und man schaut auch mal über den Tellerrand seines Projekts.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
Ich habe ein sehr flexibles Projekt, daher war es zwischendurch auch möglich regelmäßige Meetings zur Planung abzuhalten, ohne dass es zu Verzögerungen im Projekt kam. Natürlich beschäftigt man sich aber auch mal am Abend oder am Wochenende ein wenig mit der Materie.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
Ich würde gerne die Kurse, an denen ich mit beteiligt war, weiterentwickeln und anhand des erhaltenen Feedback versuchen, zu verbessern. Interessieren würde mich auch ein Kurs zur Frontendentwickung, da ich damit in meinem Projekt hauptsächlich beschäftigt bin. Vorerst bleibe ich aber bei den aktuellen Kursen und versuche dort die Inhalte und Abläufe zu festigen.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?
Das Wichtigste ist die Motivation, wenn man mit Spaß und Elan an die Tätigkeit herangeht, dann ist alles machbar.

The Center Trainers – Part 1: Alexander

Wir haben vor kurzem unsere Center Trainer bei der Vorbereitung der neuen Masterclass überrascht und sofort eine kleine Interviewrunde gestartet. Im Auftakt unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Alex und seine Datenbanken-Schulung.

Center Trainer AlexWarum wolltest du Trainer im CIC werden?
Meine Motivation dazu besteht einerseits darin, dass ich mich für mein Thema begeistere und Spaß daran habe, allgemein Wissen zu vermitteln. Der Grund dafür ist sicherlich, dass ich an der Universität schon als Dozent gearbeitet habe. Zum anderen ist es aber auch eine gute Gelegenheit meine Sichtbarkeit im Center zu steigern.

Seit wann bist du Trainer und welche Kurse gibst du?
Ich bin seit der Masterclass April 2017 Trainer und gebe den Grundlagenkurs „Datenbanken“.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
Ich habe ein eigenes Folienset erstellt und im Rahmen dessen auch meine eigenen Kenntnisse aufgefrischt. Wie fast alle „Masterclass-Trainer“ habe ich auch den „Lerner-centered Trainer“ Kurs abgeschlossen. Hier hat mir besonders der zweite Schwerpunkt aus diesem Kurs geholfen: Wie man die Übungen für die Teilnehmer richtig gestaltet. Wichtig fand ich dabei immer zu schauen, an welcher Stelle und wie man die Teilnehmer „abholt“.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
Fachwissen spielt natürlich eine zentrale Rolle. Wenn die Teilnehmer nicht das Gefühl haben, dass der Referent ihnen tatsächlich etwas Neues vermitteln kann, wird man auch Schwierigkeiten haben, wirklich ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Außerdem ist ein gewisses rhetorisches Talent wichtig. Als dritten Punkt sehe ich ganz klar, dass man sich in die Rolle des Lerners hinein versetzen kann und immer mit etwas Empathie dabei ist. So kann man seine Inhalte dynamisch skalieren und überfordert niemanden.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
Da ich den Kurs das erste Mal gehalten habe, war eine große Unschärfe immer der Zeitplan.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
Eine Herausforderung ist sich darauf einzustellen, dass es unterschiedlich schnelle Lerner gibt, und dass auch das Level an Vorkenntnissen im Kurs variiert.

In meiner Zeit an der Uni hatte ich auch manchmal das Problem, dass die Teilnehmer nicht immer bei der Sache waren. Hier richtig auf Einzelne einzugehen, ohne diese vor den Kopf zu stoßen und eventuell ganz abzuhängen, empfand ich als Herausforderung.

Was war die witzigste Anekdote?
Mir fällt gerade leider keine ein. Aber ich kann sagen, dass mir der Kurs im Ganzen sehr viel Spaß gemacht hat und ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung für das Thema auch gut transportieren.

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
Besonders gefällt mir, hier im Center an meine Lehrtätigkeit in der Uni anknüpfen zu können. Wissen vermitteln ist etwas, was mir sehr viel Spaß macht.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
Mein Datenbankthema begleitet mich auch in den Projekten. Daher bleibe ich fachlich eh immer dabei. Zeitmanagement spielt natürlich eine große Rolle, gerade kurz vor dem stattfindenden Kurs.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
Ich würde gerne weiter das Thema Datenbanken in der Masterclass halten. Ansonsten könnte ich mir auch mal vorstellen einen weiterführenden Kurs zu dem Thema für interessierte Mitarbeiter zu geben.

Train the Trainer

by Christian

IMG_2303Vor Kurzem fand in unserem Center eine Schulung zum Thema „Learner-Centered Training“ (LCT) statt. Bei dem Training wurde uns vermittelt, wie man ein Training gestalten sollte. Eine wichtige Regel lautet dabei z.B., dass die Teilnehmer des Trainings im Mittelpunkt stehen sollten. Der Trainer agiert nur unterstützend, in dem er die Lernaktivitäten anleitet, überwacht und anschließend mit den Teilnehmern auswertet. Neben der Vermittlung von Wissen standen demnach Rollenspiele und andere Gruppenübungen, bei denen die Teilnehmer aktiv mitarbeiteten, im Vordergrund.

An diesem Training nahmen nicht nur ISC Mitarbeitern, son dern auch IBM Kollegen aus der Slowakei, England und den Niederlanden, teil. Diese multikulturelle Mischung und die beiden engagierten Trainer aus England, die das Prinzip des LCT sehr deutlich vorlebten, sorgten für eine konstruktive und lockere Atmosphäre.

IMG_2307Da das Training über 2 Tage ging, ließ sich ein Großteil der Teilnehmer nicht die Chance entgehen, den Abend bei einem gemeinsamen Essen zu verbringen und sich auch privat auszutauschen. Am Ende der zwei Tage war die Motivation aller Teilnehmer groß, nun selbst als Trainer einzusteigen und das Erlernte anzuwenden.

Ich bin mir sicher, dass uns dieser Kurs dabei helfen wird, die Qualität unsere eigenen Schulungen zukünftig weiter zu steigern, um einen größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen.