Job des Monats: Frontend Developer (Angular)

In unserer Rubrik „Job des Monats“ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Stellenangebotsseite findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Hi, ich bin Dave und seit Mai 2016 stolzer IBMer hier im CIC Magdeburg. Meine IT-Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwickler in meiner Heimat mit dem Blick auf den Kyffhäuser. In Magdeburg startete ich dann als Webentwickler in einer Marketing-Agentur durch.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Nach 4 Jahren Dienstleistungen für KMUs, welche mir sehr viel Spaß gemacht hatten, wollte ich Größeres bewegen und Neues schaffen. Mir gefiel der Startup-Charakter des Centers und die breit gefächerten Fachgebiete der IBM, in denen ich arbeiten kann. In meinem Vorstellungsgespräch vor drei Jahren konnte ich offensichtlich dann auch von mir überzeugen.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Im CIC habe ich als Frontend-Entwickler begonnen. Hier liegt auch heute noch der Schwerpunkt meiner Tätigkeiten.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Für mein neues Projekt bin ich fachübergreifend als Anwendungsentwickler tätig, aber auf Grund meiner Expertise im Bereich User Interfaces stärker im Frontend involviert und auch mit verantwortlich dafür.
Mein technischer Schwerpunkt liegt auf dem Framework Angular, mit dem ich von Beginn an im CIC arbeite und diverse Applikationen aufgebaut habe.
Zu dem betreue ich auch unsere Center-interne Frontend-Community.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

„Frontend-Entwickler sind doch diejenigen, die nur Pixel schubsen?“
Frontend ist schon lange nicht mehr nur ein nettes Anhängsel zu professioneller Software. Um Pixel „schubsen“ zu können, bedarf es weit mehr Kenntnisse über HTML und CSS hinaus. Es gehört eine große Portion Kreativität dazu verschiedene Bereiche und Interfaces einer Applikation in (am besten) wiederverwendbare Komponenten unterteilen zu können. Diese werden dann schließlich auch programmiert. Seit nodeJS wird auch die Rolle des Backendlers gemimt und es entstehen Fullstack-Applikationen mit ehemals nur Browsern vorgehaltenen Technologien. 
Unerlässlich sind auch Kenntnisse für die Erstellung von User-Interface Designs und in der Entwicklung der User-Experience. Der beste Weg um hier gut zu werden, ist es sich auszuprobieren, nachzubauen und auf dem Laufenden zu bleiben.
Über unsere Frontend-Community findet sich immer ein passendes Learning und ein hilfsbereiter Kollege – Werbung an dieser Stelle.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Gewissermaßen schon. In meiner Jugend hatte ich bereits Websites im einfachen Tabellen-Layout online gestellt und später mit dem PhpNuke CMS sogar mit „Backend“ und Datenbankanbindung gebaut. Ich wollte immer mehr als nur weiß auf schwarz in der Konsole sehen.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Nach mehr als 50 entwickelten Websites in meinem vorherigen Unternehmen, hatte ich ein sehr gutes Händchen für SCSS/HTML und PHP. Das hatte mir in meinem ersten Projekt im Center aber nur wenig geholfen. Mit Unterstützung durch den Projekt-Architekten bekam ich aber schnell Fuß in dem Ionic-Framework und lernte Angular indirekt lieben.
Der wichtigste Schritt war meine Zertifizierung für die IBM Cloud, bzw. das Learning hierfür. Jetzt konnte ich APIs für Chatbots, Text-to-Speech und auch Blockchain-Technologien in meiner privaten Frontend-Spielwiese integrieren.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Als Frontend-Entwickler steht man fast täglich im interdisziplinären Austausch zwischen Backendler, der dir Daten liefert, und dem Designer, der dir Vorgaben zur Darstellung jener Daten gibt.

Darüber hinaus liegen viele Hürden auf den Weg, um die Projektanforderungen erfüllen zu können:

  • Cross-Browser Kompatibilität der Anwendung
  • Anpassung für unterschiedliche Bildschirmgrößen (Responsiveness)
  • Entscheidungen treffen bei eingesetzten Bibliotheken (langfristig; regelmäßige Updates um Sicherheitslücken vorzubeugen)
  • Code schlank und performant halten (Traffic einsparen)

Einige Aufgaben lassen sich auch nicht vollständig automatisieren und testen. Beispielsweise CSS ist nur in einer vollständig zusammengeführten Applikation valide zu testen. Ebenso alles rund um das Thema Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit bedarf manuellen Tests und einem geschulten Auge für das Detail.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Die Developer-Console des Browsers ist für mich das wichtigste Werkzeug. Sei es zum Debuggen, Analysieren des Styles oder die Verwendung von integrierten Plugins z. Bsp. Angular-Augury oder axe für Tests der Barrierefreiheit.

Zudem die üblichen Entwickler-Tool für jeden Tag:

  • JIRA zur Übersicht von Tasks, Designentwürfen und Kriterien,
  • Slack für schnelle und einfache Kommunikation,
  • Stackoverflow, wenn für den Internet Explorer entwickelt wird und
  • die Kaffemaschine.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Wir haben freien Zugriff auf zahlreiche Online-Lernplattformen mit Intensiv-Kursen für ein bestimmtes Framework oder auch ganze Lernpfade für Fullstacks. Wie erwähnt, „spiele“ ich gerne in eigenen Grüne-Wiesen-Projekten rum und kann die IBM-Technologien frei dafür verwenden. Learning by Doing.

Im Center gibt es auch zahlreiche Mentoren, die am leichtesten über die Communities gefunden werden können. Hier durfte ich bereits selbst als Mentor zwei Kollegen bei ihrer Skill-Entwicklung unterstützen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

In diese andere Rolle schlüpfe ich gerade und es wird nicht nur für eine Woche sein. Mein neues Projekt zieht Fullstack-Entwickler heran, in dem jeder aber einen Fokus auf seine Fachdomäne behält. Das bedeutet viele neue Technologien für mich zu lernen: Java EE, Camunda, Maven, MicroProfile uvm.
Wieso finde ich diese Rolle interessant? Das lässt sich mit meinem Bestreben zum persönlichen T-Shaped Skillprofil begründen. Wie wäre es mit einem Blogbeitrag zu diesem Thema? 😉

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Job des Monats: Lead Developer

In unserer Rubrik „Job des Monats“ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Stellenangebotsseite findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Kannst Du uns kurz etwas zu Deiner Person sagen?

Mein Name ist Steffen. Ich bin Jahrgang 1972 und seit Februar 2017 im CIC Magdeburg als Softwareentwickler beschäftigt. Während meiner früheren beruflichen Laufbahn war ich selbstständig tätig, zuletzt als Coach/Trainer in der Erwachsenenweiterbildung mit den Schwerpunkten Netzwerktechnik, Datenbanken und Anwendungsentwicklung. Aus dieser Zeit kennen mich einige Kollegen hier noch und letzten Endes sind diese Kontakte auch ein Teil der Entscheidung gewesen, im CIC als Softwareentwickler durchzustarten.

In welcher Rolle hast Du hier im Center begonnen?

Im Center gestartet bin ich als Full-Stack-Entwickler – JEE im Backend, Angular im Frontend und das mache ich genau genommen auch heute noch.

Welche Rolle hast Du derzeit inne?

Lead Developer.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Gute Programmierkenntnisse gehören klar dazu. Aber es sind weniger diese speziellen Kenntnisse, sondern der Respekt und das Vertrauen der Kollegen, die es braucht, um diese Rolle ausfüllen zu können.  Mit gutem Beispiel vorangehen, Verantwortung übernehmen, Kommunikation betreiben und fördern und anderen dabei helfen, besser zu werden, sind wohl die wichtigsten Kriterien.

Hattest Du schon immer vor, in dieser Rolle zu arbeiten?

Ehrlich gesagt: Jein 😉 In unserem Team arbeiten wir nach Scrum. Wer sich mit den Rollen innerhalb des Scrum Frameworks auskennt weiß, dass es einen Lead Developer dort nicht gibt. Wertvoll für das Team ist es dennoch, einen festen Ansprechpartner zu haben, der ein offenes Ort hat und weiterhelfen kann.

Wie sah Dein Weg in diese Rolle aus?

Ich war noch nicht lange im Projekt, als unser damaliger Scrum Master eine neue berufliche Perspektive suchte und ich das Angebot bekam, diese Rolle zusätzlich zu meiner Entwicklerrolle zu übernehmen. Zu einer Hälfte als Entwickler und zur anderen Hälfte als Scrum Master zu arbeiten, war eine ganz neue Herausforderung, der ich mich gern gestellt habe. Wir haben in dieser Zeit als Scrum-Team einen Riesenschritt nach vorn gemacht. Weiterentwickeln konnte ich dabei meine Kenntnisse um das Scrum Framwork und meine „Soft Skills“. Das sehe ich als wichtigen Meilenstein.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verwantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Kurz und knapp: Alles zu tun, um das Vertrauen und den Respekt der Kollegen zu rechtfertigen. Auf lange Sicht wird man erfolgreich sein, wenn die eigene Motivation in dem Wunsch wurzelt, das Team zu unterstützen und zu inspirieren.

Welche Technologien unterstützen Dich bei Deiner täglichen Arbeit?

Als Softwareentwickler nutze ich die gängigen Entwicklungs- und Kollaborationswerkzeuge, angefangen bei der lokalen Entwicklungsplattform auf Linux-Basis, über Eclipse, VSCode, Postman bis hin zu JIRA, WebEx – und ja – Powerpoint.

Dazu gehört das Herz am rechten Fleck, – für die Software und die Menschen, die sie täglich entwickeln.

Welche Optionen gibt es hier im Center, die Dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglichen? Hast Du eventuell schon einige wahrgenommen?

Vom ersten Tag an hab ich Unterstützung aus vielen verschiedenen Richtungen erfahren. Das Center stellt hier den Rahmen für die persönliche Weiterentwicklung, der durch die Kollegen, remote und vor Ort, mit Leben erfüllt wird. Mein Fokus liegt auf Architekturthemen. Passend dazu werde ich konkret im 3. Quartal dieses Jahres eine Schulung besuchen.

Wenn Du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Spannend finde ich die Arbeit des Human Ressources Teams. Wann immer es zeitlich passt, unterstütze ich unser Recruiting.

Job des Monats: Projektleiter

In unserer Rubrik „Job des Monats“ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Website findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Rasmus ist seit 2016 beim IBM Client Innovation Center in Magdeburg angestellt und hat sich seit dem stetig weiterentwickelt. Als dem Anwendungsbetreuer schließlich der Posten des Projektleiters angeboten wurde, musste er nicht lange überlegen. Er stellt uns heute unseren Job des Monats Januar vor – den Projektleiter.

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen? Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Mein Name ist Rasmus. Ich bin Jahrgang 1975 und seit Herbst 2016 im CIC Magdeburg beschäftigt. Während meiner früheren beruflichen Tätigkeit war ich 13 Jahre lang in einer Kommunalverwaltung tätig und dort während verschiedener Umstrukturierungen für den Auf-, Um- und Weiterbau sowie den Betrieb der IT/TK Infrastruktur verantwortlich.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Im Jahr 2016 habe ich mich für einen beruflichen „Tapetenwechsel“ entschieden und mich auf eine Stelle als Anwendungsbetreuer im Linuxumfeld im CIC beworben. Aufgrund projektinterner Umstrukturierungen bin ich jedoch sehr rasch ins Inputmanagement gewechselt. Dort betreuen wir die Infrastruktur und Softwarelösungen verschiedener Großkunden, hauptsächlich im Krankenkassenumfeld, für deren elektronischen Posteingang.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Projektleiter Inputmanagement

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Es sind verschiedene und vielseitige Kenntnisse nötig. Der Projektleiter ist gewissermaßen ein Allrounder, der auf verschiedenen Gebieten zuhause ist. Unter anderem gehören das Vorausplanen und Einhalten von Budgets/Kosten und Terminen, das Zusammenstellen, das Führen, die Motivation, die Ausrichtung und die Weiterentwicklung des Teams, das Abhalten von Statusmeetings und das Vertreten des Teams nach Außen zu den Hauptaufgaben des Projektleiters.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Als ich 2016 im CIC angefangen habe, hatte ich nicht vor Projektleiter zu werden. Jedoch bin ich im Laufe der Zeit in diese Rolle hineingewachsen. Zu Beginn meiner Tätigkeit als Anwendungsbetreuer war ich damit voll und ganz zufrieden. Nach einiger Zeit wuchs mein Antrieb meine Erfahrungen und Ideen  stärker in das Team und dessen tägliche Arbeit einfließen zu lassen, um Dinge zu optimieren und zu verbessern.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Der Weg in die Rolle war schon ein wenig zufällig und von meiner Seite nicht wirklich geplant. Da sich mein Vorgänger verstärkt anderen Projekten gewidmet hat, und ich mich schon länger eng mit ihm ausgetauscht und die Führung des Teams mehr und mehr übernommen habe, wurde mir die Leitung der Projekte und des Teams irgendwann angeboten.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Nun, wie bereits erwähnt gehört das Tagesgeschäft also die Anwendungsbetreuung und die Teamleitung zu meinen Aufgaben. Es sind ständig drei wesentliche Parteien beteiligt. Betriebsteam (CIC), Projektteam (GBS) und der Kunde. Als CIC Projektleiter bin ich für die Sicherstellung der Erledigung der Aufgaben unseres Verantwortungsbereiches verantwortlich. Die Kundeninteressen stehen dabei stets im Vordergrund. Um eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit zu gewährleisten, findet ein ständiger Austausch aller Parteien statt.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Unsere Kunden setzen primär auf Microsoft Technologien, was mir als Microsoft Adminstrator sehr entgegen kommt. Jedoch beschäftigen wir uns selbstverständlich auch mit Linux und Cloudtechnologien.

Welche Optionen gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglichen? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Das CIC bietet eine breite Palette an persönlichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Richtungen. Jeder muss individuell für sich entscheiden welchen Weg er gehen möchte. Ich werde mich sicher weiter mit Projektmanagementthemen beschäftigen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Da sich der Rollenwechsel für einen Tag nicht lohnt, würde ich gerne eine Woche lang in die Rolle des IT-Architekten schlüpfen wollen. Einfach um zu sehen, ob das etwas für mich wäre.

Job des Monats: Frontend-Entwickler

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Maik kennt ihr ja bereits aus unserem Artikel über unser Grow@CIC-Talentprogramm, doch diesmal möchte er euch in die Welt der Frontend-Entwicklung entführen. Dass ihm sein Job Spaß macht, kann man ein wenig herauslesen ;-). Doch was ist es, das ihn immer wieder fasziniert am Programmieren?

Maik

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Ich bin Maik und habe an der Hochschule Harz meinen Bachelor in Medieninformatik absolviert.
Dabei bezogen sich die Schwerpunkte des Studiums neben der Anwendungsentwicklung auch auf die Gestaltung von Medien. Bereits während des Studiums war ich in beiden Bereichen tätig und arbeitete als Tutor für Grafik und Design und entwickelte die Website des Studienrates der Hochschule. Zudem entwickelte ich in meiner Freizeit Webseiten für die Startups meiner Freunde und war am Design der digitalen Auftritte, Logos und der Erstellung von Image-Filmen beteiligt. So konnte ich neben den eigentlichen Studieninhalten, die sich im Bereich der Programmierung vor allem auf Java bezogen, bereits Erfahrungen in der Webentwicklung mit HTML, CSS und JavaScript sammeln.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Ich habe mich damals direkt nach meinem Bachelor hier beworben und bin seit mittlerweile über drei Jahren glückliches Mitglied des CIC-Teams.

Durch die guten Erfahrungen und Berichte einer damaligen Kommilitonin und jetzigen Kollegin, die hier ihr Bachelor-Praktikum absolviert hat, bin ich auf das Center gekommen.
Zudem ist es in Magdeburg und Umgebung eine der größten Softwareschmieden.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Eingestellt wurde ich als Software Developer und habe in den ersten Wochen auch die Java Masterclass mitgemacht. Jedoch habe ich schon beim Vorstellungsgespräch angemerkt, dass ich mich eher in der Webentwicklung im Frontend-Bereich wohlfühle. Zu meinem Glück wurde darauf auch Rücksicht genommen, nicht nur bei meinem ersten Projekt, sondern auch bei den folgenden Projekteinsätzen. So konnte ich meine bisherigen Erfahrungen optimal nutzen und entsprechend aktueller Technologien wie Angular, React und NodeJS ausbauen.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Aktuell und auch in der Vergangenheit bin ich als Frontend-Entwickler aktiv. Dort arbeite ich zumeist an der Umsetzung des User Interfaces von Webapplikationen mittels Technologien wie dem Javascript Framework – Angular, CSS Preprocessor – LESS und HTML5. Dort kommen mir neben den Programmierkenntnissen auch meine gestalterischen Fähigkeiten zugute. Zum Beispiel bei der Erstellung von Prototypen, bei denen ich dann auch teilweise den Job des UX Designers übernehme, aber auch bei der Implementierung der Mockups der UX Kollegen. Denn teilweise kommen erst während der Umsetzung Fragen oder Probleme auf, die ich dann in Absprache mit den UX Kollegen schnell lösen kann.

Des Weiteren unterstütze ich auch das Social Media und Marketing Team mit der Erstellung und Nachbearbeitung von Videoclips und Printmedien.

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Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Ich würde sagen, dass selbstverständlich grundlegende Programmierkenntnisse erforderlich sind. Jedoch gehören darüber hinaus auch Motivation, Interesse an neuen Technologien und vor allem die Lernbereitschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Da sich die Technologien ständig weiterentwickeln, neue Frameworks und Funktionen dazu kommen und andere obsolet werden.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Nein. Meine eigentliche Passion lag schon immer eher in der Gestaltung von Medien. Jedoch habe ich schon am Anfang meines Studiums festgestellt, dass die Umsetzung genauso interessant und erfüllend ist. Denn für mich hat Programmieren immer noch einen Hauch von Magie, wenn man bedenkt was aus ein paar Zeilen Code am Ende entstehen kann. Das ist auch genau das, was ich an meinem Job so mag. Quasi aus dem Nichts etwas entstehen zu lassen und am Ende des Tages stolz darauf zu sein, was man geschaffen hat. Als Frontend-Entwickler kann ich auch perfekt meine Begeisterung für neue Technologien und ansprechendes Design vereinen und habe somit die perfekte Rolle für mich gefunden.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Wie bereits erwähnt hat sich mein Interesse für die Webentwicklung schon während des Studiums entwickelt. Glücklicherweise hatte ich dann auch von Anfang an in Projekten die Rolle des Frontend-Entwicklers inne, und konnte aufgrund der Hilfsbereitschaft und des Know Hows meiner Kollegen meine Fähigkeiten erheblich verbessern. Durch Folgeprojekte, in denen es meine Aufgabe war Applikationsprototypen als POC (Proof of Concept) zu erstellen, konnte ich dann meine neuen Fähigkeiten einsetzen und auch meine Kenntnisse im UX Design mit einbringen.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Im Rahmen der agilen Softwareentwicklung gehört es zu den täglichen Aufgaben meine Tasks für den jeweiligen Sprint abzuarbeiten. Dazu gehört das Entwickeln neuer Features wie UI-Komponenten, das Schreiben von Unit-Tests, Codereviews und Bugfixing.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Ich arbeite derzeit mit der IDE Webstorm. Den Großteil meiner Zeit schreibe ich dort Code in Typescript in Verbindung mit dem Framework Angular. Als Versionsverwaltung nutzen wir derzeit GitHub im Projekt. Somit aktuelle und gängige Technologien im Bereich der Webentwicklung.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Es gibt ein großes Angebot an IBM E-Learnings, die vom Center zur Verfügung gestellt werden. Zudem habe ich derzeit Zugriff auf die Udemy-Plattform, was ebenfalls eine Vielzahl von Learnings bereitstellt.
Außerdem gibt es verschiedene Communities, in denen man tätig werden kann und auch immer einen Ansprechpartner findet. Ansonsten gibt es auch noch die Möglichkeit unterschiedlichste Zertifizierungen, wie zum Bespiel als IBM Cloud Developer, zu machen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich würde gern mal in die Rolle des Backend-Entwicklers schnuppern, da ich täglich eng mit ihnen zusammen arbeite und gern einen tieferen Einblick in Ihre Arbeit und den genutzten Technologien bekommen würde.

Job des Monats – DevOps Engineer

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

In diesem Monat stellt euch Steffen den Job des „DevOps Engineers“ vor. Durch seine langjährigen Berufverfahrung hatte er Einblick in den kompletten Software-Lebenszyklus, sodass er das nötige Know-How für diese Rolle mitbringt. Wie er zu der Rolle kam und wie man sich als „DevOps Engineer“ weiterentwickeln kann, erfahrt ihr nachfolgend.

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Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Hallo, ich bin Steffen, Diplom-Informatiker und habe mittlerweile 10 Jahre Berufserfahrung als Softwareentwickler. Dabei betreue ich eigentlich schon immer Continuous Integration Lösungen.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Ich bin seit Januar 2016 im Center. Mein vorheriger Job entpuppte sich recht schnell als völliger Fehlgriff und ich war der Auffassung, dass ein Job im Konzernumfeld genau das richtige für mich ist, nachdem ich 10 Jahre in KMUs gearbeitet habe.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

In meinem ersten Projekt für die IBM war ich zur Hälfte als Softwareentwickler eingeplant und zur Hälfte für das Build- und Configuration-Management zuständig.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Aktuell bin ich als Softwareentwickler gelistet und arbeite als DevOps Engineer.

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Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Eine sehr schwierige Frage. Grundsätzlich sollte man sich mit dem kompletten Lebens-zyklus von Software auskennen, von der Kodierung bis zum Betrieb. Was aber aus meiner Sicht entscheidend ist, ist eine anhaltende Neugier sich mit neuen und vor allem auch bestehenden Technologien und Tools auseinandersetzen zu wollen.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Ich pflege keine langfristigen Pläne was meine berufliche Entwicklung angeht. Das Konzept der „career by opportunity“ umschreibt meine Einstellung recht treffend. Die grobe Richtung steht natürlich fest. Nicht, dass ich mich auf einmal als Projektmanager wiederfinde. 😉

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Ich habe mich von Anfang an auch immer sehr für das Tooling bei der Software-entwicklung interessiert. Das waren am Anfang die IDE und Versionskontrollsysteme. Später kamen Continuous Integration/Continuous Delivery Tools wie Cruise Control, RTC und Jenkins dazu. Der Einsatz dieser Werkzeuge wurde über die Jahre immer wichtiger. Im Laufe der Jahre wurde der Anteil der Softwareentwicklung immer geringer und jetzt schreibe ich nicht mehr Software für einen Kunden, sondern stelle die notwendigen Voraussetzungen für die eigentliche Softwarenentwicklung bereit.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Zu meinen Aufgaben gehört einerseits die Konzeption von Lösungen zum Bauen und Deployen von Software. Andererseits bin ich verantwortlich für die Konfiguration von Tools, das Schreiben von unterstützenden Scripten sowie für die Dokumentation der umgesetzten Lösungen. Also generell gesprochen, unterstütze ich die Entwickler bei vielen Aspekten ihrer Arbeit.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

  1. Das Internet!
  2. Windows, Linux
  3. Bash, Powershell, Groovy, Java,
  4. Git, RTC
  5. Ant, Maven, NPM
  6. Docker, Kubernetes, Virtualbox
  7. Vim, VS Code
  8. RTC, Jenkins, Jira, Confluence

Und vieles, vieles mehr.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Ich hatte bisher immer das Glück, innerhalb meiner Projekte viel Neues lernen zu können. Daneben bietet die IBM auch viele Online-Trainings und ähnliches an. Außerdem haben wir im Center die DevOps-Community – hier können bisher gemachte Erfahrungen miteinander ausgetauscht werden.

Außerdem habe ich eine Zertifizierung zum Cloud-Application-Platform-Developer abgelegt und daneben noch verschiedene Trainings zum Thema DevOps absolviert.

Aktuell arbeite ich an meiner Zertifizierung zum Architekten.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Wenn es um die zeitlich fest begrenzte Möglichkeit geht, unseren Job aus einer anderen Perspektive zu sehen, dann würde ich wohl die Rolle eines Projektleiters wählen, da es mir hier und da doch recht schwer fällt deren Entscheidungen nachzuvollziehen. 😉 Ich denke, so eine Erfahrung könnte die Zusammenarbeit so manches Mal erleichtern.

Job des Monats: Full-Stack-Entwicklerin

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Diesen Monat stellen wir euch eine echte Allrounder-Rolle vor. Jenny kam als Java-Entwicklerin ins Center, übernimmt aber mittlerweile sämtliche Aufgaben in ihren Projekten, sodass sie sich als Full-Stack-Entwicklerin bezeichnen kann.

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Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Ich habe an der OvGU Computervisualistik im Bachelor studiert und bin im Masterstudium auf reine Informatik gewechselt, da ich dabei etwas flexibler in der Wahl der Kurse war. Ich habe meinen Schwerpunkt eher in der Anwendungsentwicklung und Datenverarbeitung gesehen, als in Visualisierung und Grafik. Während des Studiums habe ich bereits, im Rahmen meines Nebenjobs, die Webseite meines Arbeitgebers betreut und gestaltet. Dadurch konnte ich erste Erfahrungen in der Webentwicklung sammeln.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Bereits seit der Gründung des Centers in Magdeburg habe ich mich immer wieder über aktuelle Stellenangebote informiert und habe mich letztendlich zum Ende meines Studiums auf der „Hierbleiben“ Messe mit einer Kollegin aus der Personalabteilung unterhalten, welche mir nahelegte mich direkt zu bewerben. Da das Gespräch von beiden Seiten als sehr angenehm empfunden wurde, haben wir auch gleich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch ausgemacht und danach ging alles recht schnell. So bin ich im April 2016 im Center gelandet.

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In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Ich habe tatsächlich als Java-Entwicklerin im Center angefangen und auch die ersten Wochen der Java Masterclass mitgemacht. Dies lag für mich nahe, da ich während des Studiums die meiste Programmiererfahrung in Java gemacht habe und noch nicht wirklich einschätzen konnte, ob die wenigen Erfahrungen – und ja, jetzt weiß ich, es waren sehr wenig – in der Webentwicklung und mit JavaScript ausreichen würden. Wie der Zufall es so wollte, oder auch mein Skillprofil, habe ich dennoch recht schnell ein Projektangebot für eine Webapplikation bekommen und die Chance ergriffen mich mit Frameworks wie Angular oder Nodes auseinander zu setzen und meine damals rudimentären JavaScript Kenntnisse zu erweitern.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Aktuell bin ich in zwei Projekten als Webentwicklerin tätig. Viel genauer kann ich es fast nicht bezeichnen, da wir in unserem Projekt keine starren Rollen haben. Anfänglich habe ich hauptsächlich in der Frontend Entwicklung unterstützt, mittlerweile übernehme ich aber auch, nach Bedarf, Aufgaben im Backend oder an der Datenbank, im Grunde Full-Stack-Entwicklung. Von der anfänglichen Java-Entwicklung ist mittlerweile eigentlich nur noch ein kleiner Teil des Namens übrig geblieben, denn eigentlich arbeite ich, wenn dann nur noch mit JavaScript und JavaScript hat nicht sonderlich viel mit Java gemein. Aus meiner Sicht, kann ich sagen „Gott sei Dank“, aber da gibt es sicher gespaltene Meinungen.

Des Weiteren bin ich an der Betreuung des Programms MINTLOOK beteiligt. MINTLOOK ist ein Probestudium für frische Abiturienten im MINT Bereich. Hier übernehme ich die technische Betreuung und untersütze unsere Praktikanten bei ihrem eigenen kleinen Webprojekt.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Ich würde sagen, die wichtigsten Eigenschaften die man als Full-Stack-Entwicklerin mitbringen sollte sind Interesse und die Motivation sich fortlaufend über neue Technologien zu informieren und darin weiter entwickeln zu wollen. Natürlich gehören grundlegende Programmierkenntnisse auch dazu, dennoch habe ich viele meiner jetztigen Kenntnisse in diesem Bereich hauptsächlich während der Projekttätigkeit erlangt.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Wie oben schon erwähnt, habe ich mich nach dem Studium noch nicht wirklich in eine bestimmte Richtung orientiert gehabt und mich daher auf Basis meiner damaligen Erfahrungen langfristig als Java-Entwicklerin gesehen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh darüber, dass ich ich die Chance bekommen habe die große bunte Welt der Webentwicklung kennenzulernen. Hier finde ich die rasante Entwicklung neuer Technologien und Frameworks sehr spannend, ebenso wie die Herausforderung für mehrere verschiedene Endgeräte ein responsives Layout zu entwickeln.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Im ersten Projekt bin ich im Frontendbereich gestartet und hatte glücklicherweise einen erfahrenen Kollegen im Team, der mir dabei half alle Hürden zu überwinden und offen für alle meinen noch so doofen Fragen war. Da wir generell ein sehr kleines Team waren, haben wir bald nicht mehr streng nach Backend und Frontend Rolle getrennt, sondern nach Bedarf und Kapazität Aufgaben verteilt. So bin ich dann auch in Berührung mit Backend-Entwicklung und unserer Datenverarbeitung gekommen. Auch die Konfigration des Deploymentprozesses, sowie DevOps sind unter anderem Aufgaben, die in einem so kleinen Team anfallen, somit hatte ich das Glück in diesem kleinen Rahmen schon in viele Bereiche der Anwendungsentwicklung reinschnuppern zu können.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Meine täglichen Aufgaben reichen von Feature-Entwicklung, über Bugfixing bis hin zum Proof of Concept, je nachdem was gerade ansteht.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Ich kann natürlich einige Buzzwords anbringen, wie Angular, React, Node.js, IBM Cloud, Kubernetes etc., aber das ist an sich nichts Außergewöhnliches in diesem Umfeld. Meine größte Entdeckung der letzten beiden Jahren war allerdings eindeutig „cmder“ – ein Terminal Emulator, der nativ schon ohne aufwendige Konfiguration das Programmierleben auf einem Windows OS um Welten erleichtert. Sonst nutze ich eigentlich keine schwergewichtigen IDEs, sondern bin mit Sublime oder VS Code sehr zufrieden.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Es gibt im Center die Möglichkeit sich im Bereich IBM Cloud weiterzuentwicklen, dafür habe ich bereits die grundlegende Zertifizierung als IBM Cloud Developer gemacht und strebe dieses Jahr die Advanced Zertifizierung an. Auch wenn dies nicht explizit nur für Webtechnologien spannend ist, habe ich dadurch vor allem einen guten Überblick über architektonische Möglichkeiten der Webentwicklung bekommen, sowie eine Vorstellung davon was grundsätzlich möglich ist. Es gibt außerdem verschiedene Communities/ Squads (z.B. Frontend und Mobile) in denen man sich austauschen kann, sowie die Möglichkeit sich auch eigeninitiativ an kleinen internen Projekten für das Center zu beteiligen, um sich dort in einer Technologie zu erproben, in der man bisher keine Erfahrungen hatte.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ganz eindeutig: Architekt. Durch die kleinen Berührungspunkte in meinen Projekten habe ich mittlerweile auch großes Interesse an Softwarearchitektur gewonnen und schnuppere dort gerne immer mal wieder in die Aufgaben, die die Rolle mit sich bringt, hinein.

Job des Monats: Software-Entwicklerin

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Dass man nicht immer in der Rolle bleiben muss, mit der man im IBM Client Innovation Center startet, beweist uns heute Linda. Sie erzählt uns in unserem „Job des Monats“ März wie ihr Alltag als Software-Entwicklerin aussieht.

Linda_Softwareentwicklerin

Hallo Linda, vielen Dank, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Erzähl doch zunächst einmal etwas über dich als Software-Entwicklerin. Wie bist du ins Center gekommen und was machst du hier?

Hallo, ich arbeite seit April 2014 hier im Center. Nach meinem Studium der Computervisualistik an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg war ich auf der Suche nach Arbeit und hatte mich eigentlich schon damit abgefunden aus Magdeburg wegzuziehen, dabei stand das Center direkt vor der Tür (es war tatsächlich damals nur ein Haus weiter von meiner Wohnung entfernt).

Also habe ich mich beworben und, nach einer kurzen Einführungsphase, ein Projekt gefunden, damals noch im Bereich Project Management Office. Da mich der Bereich „Entwicklung“ jedoch mehr interessierte, konnte ich in meinem nächsten Projekten die Tätigkeit wechseln und habe seit dem die Rolle der Software-Entwicklerin. Diese beinhaltet die Weiterentwicklung von Applikationen, das Testen sowie die Ticketbetreuung bei Problemen mit der Software.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Da wir in unserem Projekt nach der Methodik Scrum arbeiten, findet täglich unser „Daily“ statt, in dem wir gemeinsam als Team den aktuellen Stand, die kommenden Aufgaben und Probleme des Sprints besprechen. Die mit dem Kunden in Absprache erstellten User Storys werden dann bearbeitet. Das kann die Implementierung eines neuen Features sein, Testen oder auch Analyseaufgaben wie z.B. Performance Probleme, Bugfixing oder die Verbesserung des User-Interfaces von Applikationen.
Nebenbei unterstütze ich unseren „Domain Lead“ als Vertretung und übernehme auch ab und an seine Rolle als Scrum Master.

Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?

Es sammelt sich tatsächlich einiges an und es kommen auch immer wieder neue Technologien hinzu.
Begonnen bei der Dokumentenverarbeitung zum Beispiel arbeite ich mit MSOffice, MSExcel, Oxygen XML Editor, Notepad++ bis hin zu Tools zur Kommunikation, wie Slack oder MSTeams. Täglich benutze ich zur Entwicklung Eclipse, VisualStudioCode und zum Beispiel SourceTree.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Ich habe erst vor kurzem die Schulung  „ISTQB Foundation Level – Training and Certification“ mit anschließender Zertifizierung besucht und erfolgreich abgeschlossen. Weiterhin steht es mir frei Schulungen, die im Rahmen des Projekts sinnvoll und meiner eigenen Weiterentwicklung dienen, rauszusuchen und vorzuschlagen. So bin ich auch zertifizierte Scrum Entwicklerin und möchte demnächst das Zertifikat für den Scrum Master machen.

Linda_Softwareentwicklerin

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich würde gerne mal in die Rolle unseres Product Owners schlüpfen.
Dieser entscheidet unter anderem welche User Storys im Sprint bearbeitet werden. Außerdem ist er die Schnittstelle zwischen Enduser und uns als Entwickler. Ich erhoffe mir dadurch einen besseren Einblick über die Entscheidungsfindung und Erstellung von User Storys.