Job des Monats: Softwareentwickler und Praktikantenbetreuer

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute möchten wir euch in unserer Reihe „Job des Monats“ Thomas vorstellen. Neben seiner Arbeit als Java Developer hat er im Center eine zusätzliche Rolle als Betreuer und Ansprechperson für unsere Praktikanten inne.

Thomas Tech

Hallo Thomas, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen? 
Ich habe 2003 mit meiner Ausbildung zum Fachinformatiker und 2007 mit meinem Informatik-Studium angefangen. Eins von beidem habe ich sogar erfolgreich abgeschlossen. 😉 Ich konnte schon bei sehr unterschiedlichen Firmen  arbeiten, von einer kleinen 15-Mann-Firma bis hin zum großen internationalen Konzern, und die doch sehr unterschiedlichen Arbeitswelten kennen lernen.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Seit Oktober 2013 bin ich im Center, damals war vorallem die Neugier, was IBM in Magdeburg aufbauen möchte, der Grund für meine Bewerbung.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Java Software Developer.

 Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Zurzeit sind es zwei Rollen. Einerseits Java Software Developer in einem großen agil geführten Projekt und andererseits Betreuer für unsere Werkstudenten und Praktikanten.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Ich gehe mal auf die Rolle als Betreuer ein. Neben dem Ausbilderschein, vor allem jede Menge Softskills. Um ein Praktikum erfolgreich zu gestalten, muss man viel mit dem Praktikanten oder Werkstudenten reden, um herauszufinden, was seine/ihre Ziele sind. Man sollte außerdem verstehen welche Anforderungen an ein Praktikum von Seiten der Firma, des Projekts und des Praktikanten gestellt werden.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Konkret in dieser Rolle? Nein. Was mir aber schon immer Spaß gemacht hat, ist mein Wissen weiter zu geben. Von daher gab es schon immer den Wunsch sich in diese Richtung weiter zu entwickeln. Ich dachte früher eher in Richtung Teamleitung bzw. technische Leitung, bin aber mit der Rolle voll und ganz zufrieden.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?  
Da kam viel zusammen! Wir brauchen ja für die Betreuung jemanden mit einem Ausbilderschein (AEVO). In den Anfängen des Centers gab es schlicht niemanden, der solch ein Schein schon hatte. Es war aber klar, jemand muss ihn machen! Warum ich aus den vielen Kandidaten ausgewählt wurde, weiß ich nicht genau. Ich vermute, weil ich selbst eine Ausbildung absolviert habe. Also musste ich quasi die Rolle des Azubis ausüben…

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Tägliche Aufgaben gibt es keine. Die Aufgaben teile ich mir mit Human Resources und dem Projekt. Das Projekt versorgt den Praktikanten mit Aufgaben und betreut ihn auch fachlich. Bei HR laufen die typischen HR Themen auf (Arbeistvertrag, Urlaub usw.). Ich bin Vermittler und schaue, dass das Projekt den Praktikanten unterstützt und gebe auch gerne mal Tipps und Tricks im Umgang mit ihnen. Außerdem bin ich als Ansprechpartner für die Praktikanten da.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?/ Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
Bezogen auf meine Rolle als Prakitkumsbetreuer: Notes und Excel

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Schulungen für Softskills helfen natürlich sehr. Am meisten hat mir der Vorbereitungskurs zur AEVO-Prüfung  gebracht. Dort wurden nicht nur die gesetzlichen Grundlagen erklärt, sondern auch Didaktik, Pädagogik, Zeitmanagment usw.
Eine Weiterentwicklung wäre in Richtung Career Coach möglich, dann würde ich neben den Werkstudenten und Praktikanten auch fest angestellte Kollegen managen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?
Praktikant – die haben es gut… 😉

Informatik studieren? – Warum nicht!?

by Vanessa Schmidt.

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Vanessa Schmidt

Wie bin ich zum MINTlook Projekt gekommen?

Da ich noch keine Ideen bezüglich meiner Studienwahl hatte, bin ich im Internet auf Suche nach Möglichkeiten gegangen und zufällig auf das Projekt gestoßen. Am Tag der offenen Tür der TH Brandenburg besuchte ich die Vorstellungsveranstaltung des MINTlook-Projektes, bei der sich die Unternehmen vorgestellt haben, und beschlossen, dass das eine gute Sache ist. Ich bewarb mich für einen Platz und nun bin ich Teil des Projektes.

 

Was läuft bei meinem Praktikum im CIC ab?

Anfangs durfte ich in viele Projekte des CIC reinschnuppern und verschiedene Bereiche kennenlernen.  Nachdem ich mit dem Programm Java.kara die Anfänge des Programmierens mit Java halbwegs verstanden hatte, bekam ich ein eigenes Projekt. In meinem Projekt entwickle ich ein Snake Spiel, welches man sowohl in verschiedenen Schwierigkeitsstufen als auch als Multiplayer-Spiel spielen kann.

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Vanessas selbstkreiertes Snake Logo

 

Was gefällt mir besonders gut im CIC?

Ich bekomme von allen Seiten Hilfe, wenn ich sie brauche und arbeite trotzdem sehr selbstständig.Die Arbeitszeiten kann ich mir selbst einteilen und ein eigenes Projekt zu haben, ist wirklich sehr aufregend.

Gibt es Punkte, die ich mir anders vorgestellt habe?

Ich hätte nie damit gerechnet an einem eigenen Projekt arbeiten zu können und das auch noch so selbstständig. Eine Idee wäre vielleicht, dass sich mehrere Hochschulen an diesem Projekt beteiligen, sodass die Studentinnen die Möglichkeit haben an ihrem Hochschultag eventuell am Standort des Unternehmens eine Vorlesung zu besuchen.

Mockup Design

MockUp Entwicklung

Was nehme ich generell aus der Erfahrung im CIC mit?

Während meines Praktikums habe ich nicht nur ein wenig Programmieren gelernt, sondern auch kennengelernt, wie viele verschiedene Einsatzbereiche ein Informatiker haben kann und was es für eine große Spanne an Aufgaben gibt.

Haben mir die Erfahrungen im CIC  bei der Berufs-/Studienwahlentscheidung schon helfen können?

Das Praktikum im CIC hat mir sogar sehr bei meiner Studienentscheidung helfen können, da ich festgestellt habe, dass diese Aufgabe mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich mir das vor dem Praktikum nie hätte vorstellen können.

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Entwicklung in JavaScript

 

 

Tech Talk #001: IBM Bluemix

Neues Jahr, neue Vorsätze. So ist es auch bei uns im Center und konkret auf diesem Blog. Mit diesem Beitrag möchten wir die Kategorie „Tech Talk“ ins Leben rufen. Hierbei soll es um technische Themen gehen, welche unsere Mitarbeiter oder das Center als Ganzes beschäftigen. Dies wird das Vorstellen einer bestimmten Software oder ein interessantes Anwendungsbeispiel sein, so dass die Leserschaft einen Einblick bzw. Verständnis dafür bekommt, warum es sich lohnt dieses Thema zu verfolgen.

By Sven Wieczorek

Den Anfang zum „Tech Talk“ mache ich zum Thema „IBM Bluemix“.  Allgemein kann man Bluemix als Werkstatt ansehen, in welchem dem Benutzer verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stehen. Mit diesen ist es möglich eigene Software über das Erstellen von Anwendungen (Apps) oder verschiedene Services bereitzustellen und zu nutzen.

Apps, die mittels Cloud Fourndy bereitgestellt werden, können dabei in verschiedenen Sprachen programmiert werden, z.B. Java, Node, Python, Ruby, Go. Darüber hinaus ist es auch möglich Docker-Container und virtuelle Maschinen zu hosten. Service-seitig bietet Bluemix das volle Spektrum der Softwareentwicklung an. So hat man die Möglichkeit Datenbanken (z.B. dashDB, Cloudant) anzubinden, eine Einmalanmeldung (Single-Sign-On) und Autoskalierung einzurichten. Ebenso ist es möglich IBM’s Supercomputer Watson zum Analysieren verschiedenster Dinge in seine Anwendungen zu integrieren. Sogar Services für die komplette Organisation eines Projekts sind vorhanden. Darüber hinaus gibt es Services, die die Tickets, die Codeversionierung und die Bereitstellung des Codes verwalten. Alles, was man benötigt, ist auf der Plattform vorhanden. Mit anderen Worten, man hat die Möglichkeit komplette Software-Projekte auf Bluemix zu realisieren.

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Stefan Holzschuh

„Der Workshop im August letzten Jahres war zugleich mein erster Kontakt mit Bluemix. Besser hätte ein Start nicht laufen können. Anstatt ins kalte Wasser geworfen zu werden und Bluemix eigenständig bzw. über Onlinetutorials kennen zu lernen, konnten wir im Team praxisnah an einem selbstgewählten Projekt die Plattform ausprobieren. Sven und Markus standen uns dabei immer mit Rat und Tat zur Seite, so dass der Start mit Bluemix einfach und nicht kompliziert war. Für meine weitere Projektarbeit war dies ungemein hilfreich, da ich einen großen Teil der Konzepte schon kannte und mich daher die endlosen Möglichkeiten von Bluemix nicht erschlagen haben.“

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Martin Lobe

„In vorherigen Projekten waren Bluemix und Cloud neue Themen für mich. Trotz der Tatsache, dass ich bereits Grundkenntnisse von Cloud Computing und verteilten Systemen hatte, muss ich gestehen, dass Bluemix anfangs ein etwas unbekanntes Gebiet war. Ich nahm daher die ‘Cloud Application Development‘ – Zertifizierung als die Gelegenheit wahr, um mein Wissen aufzufrischen, zu vertiefen und, um Bluemix Services besser zu verstehen. Während der Vorbereitung auf die Zertifizierung stellte ich fest, dass das einfache Abarbeiten des Study Guide und der Übungen mir nicht die Erfahrungen gegeben haben, die ich als Entwickler benötige. Daher empfehle ich allen künftigen Teilnehmern: verschafft euch einen Überblick über die einzelnen Kapitel, bereitet eine kleine Projekt-Idee vor und implementiert sie. Macht eventuell auch etwas Ungewöhnliches und stellt euch den Problemen, die dadurch auftreten. So seid ihr für den Arbeitsalltag gut gerüstet.“

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David Krüger

 

„Ich durfte mich vor etwas längerer Zeit mit Bluemix beschäftigen. Leider war das nur kurzfristig und habe deshalb nur einen groben Überblick über den Aufbau und die Funktionsweise dieses Services. Das hat mein Interesse geweckt und ich freue mich deshalb mehr über die Welt von Bluemix durch die geplanten Workshops zu erfahren“

 

Das macht die ganze Sache auch für das Center interessant. Bereits in den vergangenen Monaten arbeiteten einige Kollegen in diesem Umfeld und, da Cloud Computing ein Themenfeld mit großem Wachstumspotenzial ist, werden mittelfristig weitere Kollegen benötigt, die mit und auf Bluemix arbeiten können. Das bedeutet Engagement in Sachen Weiterbildung, sowohl vom Mitarbeiter als auch vom Center aus. Dies wird im Rahmen von Masterclasses, Schulungen, Workshops und Zertifizierungen realisiert, wobei die Erfahrungen der Kollegen, die auf diesem Gebiet schon unterwegs sind, mit berücksichtigt werden und die Weiterbildung so effizient wie möglich durchgeführt werden kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass das Arbeiten mit Bluemix für die Umsetzung eigener Ideen oder ganzer Projekte viele Vorteile hat. Es spart enorm Zeit und Frustpotenzial, da das Konfigurieren und Einrichten verschiedenster Dinge wegfällt und man sich dadurch voll und ganz auf die Programmierung fokussieren kann und schon innerhalb einiger Minuten erste Ergebnisse sehen kann. Die Anbindung der verschiedenen Services funktioniert ebenfalls reibungslos. Man muss sich nur fix anlesen wie man die Services nutzt, aber das gibt es ja bei jeder Software, die man kennenlernt.

Wer Interesse daran bekommen hat sich einmal auszuprobieren, der kann sich auf Bluemix einfach anmelden und die 30 Tage Testversion nutzen. Studenten können sich sogar sechs Monate austoben. Wir werden in künftigen Beiträgen genauer auf die Nutzung eingehen und einzelne Services vorstellen. Stay tuned …

Meine Erfahrungen aus dem Praktikum bei IBM

by Jingyi

— Chance und Challenge

Ich bin eine Masterstudentin der Informatik und stehe kurz vor meinem Abschluss. Ich habe eine geeignete Praktikumsstelle im Betrieb gesucht, um fachliche Erfahrungen zu sammeln. Im CIC habe ich diese Chance erhalten!

Arbeiten im Projekt

Nach zwei Tagen mit On-Boarding-Kursen fing mein Praktikum als Java-Entwicklerin richtig an. Am ersten Tag habe ich schon die Freundlichkeit meiner Kollegen zu schätzen gelernt. Ich arbeite in einem Team, bestehend aus 7 Leuten.
Wir arbeiten in unserem Team sehr selbständig. Trotzdem tauschen wir uns ständig aus, denn wir gehen agil vor! Mithilfe dieser Methode arbeiten wir in einer flachen Hierarchie an den Lösungen für unsere Aufgaben und an deren Umsetzung. Während dieses Prozesses werden Zwischenergebnisse laufend geprüft und die Arbeitsweise angepasst. Ich selbst kann schnell das Ergebnis meiner Arbeit sehen und anderen zeigen. Das macht mich zufrieden und zuversichtlich. Ein weiteres Merkmal agiler Arbeitsweisen ist die Transparenz: Jedes Teammitglied weiß, was der andere im Team im Moment macht und welchen Stand die laufenden Projekte haben. Durch tägliche Scrum-Meetings und die zweiwöchigen Sprint-Meetings, haben wir die Chance, uns stetig über die Arbeit und untereinander mit Ideen auszutauschen.

Das Leben im CIC

Was ich sehr schön finde, ist, dass das Arbeitsklima im CIC total entspannt und freundlich ist. Die Arbeitszeit kann man sich relativ flexibel nach Vereinbarung einteilen. Obwohl es keine Kantine gibt, hat man viel Auswahl an Mittagsangeboten in der Nähe.
Als CIC-Mitarbeiter hat man auch die Möglichkeit, ständig kostenfrei an betriebsintern angebotenen Fortbildungskursen, wie z.B. die Java-Master-Class, teilzunehmen.

Ich habe viel in meinem Praktikum gelernt. Die wichtigste Fähigkeit ist, sich neues Wissen selber anzueignen. Weil es sehr häufig passiert, dass neue Aufgaben in einen ganz neuen Bereich fallen, mit dem du vorher noch nicht in Kontakt gekommen bist. Natürlich wird dieser Prozess durch die Hilfe von Anderen enorm erleichtert.
Des Weiteren ist es hilfreich, dass man immer, wenn man Fragen hat, mit seinem Betreuer sprechen kann. Und Sie reagieren schnell. Vielen Dank dafür!

Mein Fazit

Zusammenfassend betrachtet ist das Praktikum im CIC Chance und Challenge zugleich. Während meines Praktikums konnte ich gut meine Teamfähigkeit verbessern. Ich habe gelernt, sorgfältig die Ansichten meiner Kollegen anzuhören und ohne Angst meine Kommentare oder Vorschläge zu sagen. In der Tat waren meine Kollegen mir während des gesamten Praktikums eine sehr große Hilfe. Ich bin sehr glücklich, mein Praktikum im CIC gemacht zu haben. 🙂

Masterclass 2016 ,Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Es ist September und Zeit für eine neue Masterclass-Ankündigung. Im Mai berichtete uns Elli schon von ihren Erfahrungen als Masterclass-Absolventin, nun könnt ihr eure eigenen machen.

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Wir suchen zum 1. Oktober 2016 Hochschulabsolventen (m/w) für unsere Masterclass 2016, Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten Tag an erhälst Du hochwertiges Training und die Chance, sich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du von erfahrenen Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Damit Dein Berufseinstieg in unseren Projekten reibungslos verläuft, erhälst du von uns in den ersten zwei Monaten Deiner Beschäftigung ein intensives Training mit folgenden Ausbildungsinhalten:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Client Innovation Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an unser Recruiting-Team CICRECDE@de.ibm.com. Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

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Und wer eure Mails beantwortet und wie der Alltag eines Recruiters aussieht, erfahrt ihr in einem der nächste Beiträge.

Job des Monats – Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE

In unserer neuen Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch ab sofort einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Blogredaktion: Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?
Martin: Hallo, mein Name ist Martin Eichardt und ich bin Softwareentwickler hier im Center. Mit der Programmierung und Entwicklung von Software beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Dabei habe ich im Lauf der Zeit verschiedene Frameworks und Programmiersprachen kennengelernt. Aktuell arbeite ich überwiegend mit Java im Enterprise Umfeld. Ich entwickle dabei Webanwendungen für den Bereich Automotive.

Blogredaktion: Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Martin: Im Center bin ich seit Januar 2014 und habe in dieser Zeit verschiedenste Projekte begleitet. Dabei reicht die Bandbreite von Datenbankanalyse-Projekten bis hin zur Entwicklung von Webapplikationen.
Einerseits ist es mir wichtig neue Technologien, Methoden und Prozesse kennenzulernen sowie damit zu arbeiten und andererseits möchte ich mich auch persönlich weiterentwickeln. Genau das war der Grund mich vor über 2 Jahren hier im Center zu bewerben.

Blogredaktion: Eine der Rollen hier im Center ist die des Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE. Welche Sichtweise hast du zu dieser Rolle?
Martin: Ich denke für die Rolle eines Senior Softwareentwickler ist ein gewisses Maß an Lebens- und Berufserfahrung notwendig. Zum einen muss ein Senior Softwareentwickler natürlich Konzepte und Methoden kennen und diese auch anwenden können. Zum anderen muss er auch das Handwerkszeug, wie Programmiersprachen und zugehörige Frameworks, aber auch die Tools beherrschen. In Zeiten von agiler Softwareentwicklung und Prozessmodellen, wie Scrum und Kanban, gibt es zwar nicht mehr die starke Unterteilung, aber innerhalb des Teams bildet sich trotzdem eine gewisse Hierarchie ab. Somit gibt es auch immer Schlüsselpositionen bzw. Lead Entwickler, welche das Team unterstützen und voran bringen.

Blogredaktion: Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um die Rolle eines Senior Softwareentwicklers ausführen zu können?
Martin: Ein Senior Softwareentwickler hat langjährige Erfahrungen auf einem Spezialgebiet oder einen umfangreichen Wissensschatz in mehreren Anwendungsgebieten. Neben den technischen Skills bringt ein Senior Softwareentwickler, meiner Meinung nach, auch  Projektleitungserfahrungen mit. Damit sind auch soziale Kompetenzen wichtig.
Eine entscheidende Fähigkeit des Senior Softwareentwicklers ist für mich ebenfalls das Weitergeben von Wissen. Dabei sollte er aber auf Augenhöhe zu seinen Teamkollegen agieren und allen Teamkollegen die Möglichkeit der Weiterentwicklung geben.

Blogredaktion: Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Martin: Das schwierige an dieser Rolle ist, dass es eigentlich keine feste Definition dafür gibt. Diese Titel werden von Firma zu Firma unterschiedlich oder gar nicht vergeben. Im Grunde genommen leistet der Senior Softwareentwickler die gleiche operative Arbeit in Projekten wie alle anderen Entwickler auch. Darüber hinaus hat er aber Einfluss auf Entscheidungen und ist in der Lage beim Finden von Lösungsvarianten bzw. Lösungsstrategien zu beraten. Eine zusätzliche Verantwortung sehe ich in der fachlichen Weiterbildung von weniger erfahrenen Softwareentwicklern im Team.

Blogredaktion: Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Martin: Hier im Center ist eine Vielzahl an  Optionen vorhanden, um sich weiterzubilden. Dabei gibt es die Möglichkeit auf online Kurse bis hin zu Klassenraumschulungen zuzugreifen, um neue technische Qualifikationen zu erlangen oder vorhandenes Wissen zu vertiefen. Zusätzlich kann auch auf externe Angebote zugegriffen werden. So habe ich zuletzt eine Zertifizierung für die Programmiersprache Java abgeschlossen. Und das nächste Schulungsangebot wartet bereits auf mich. Im September geht es nach Hamburg zu einem Wissenstransfer zum Thema „cognitive solution on cloud“.

How to become an IBMer: Der Berufsstart mit der Masterclass

By Elisabeth

Wie ihr meinem ersten Beitrag bereits entnehmen konntet, bin ich letztes Jahr durch die Masterclass ins Unternehmen gekommen. Dieses Jahr wird wieder eine „Softwareentwicklung Java Enterprise Applications“Masterclass stattfinden. Deshalb würde ich euch gern an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Viel Spaß. 😉

Letztes Jahr im Oktober war es im Center mal wieder so weit, eine Gruppe Neueinsteiger wurde willkommen geheißen. Viele von uns kamen frisch von der Uni und hatten noch keine Berufserfahrung gesammelt. Deshalb wartete auf uns etwas ganz Besonderes: die Masterclass, die uns den Start als IBMer erleichtern sollte.

Das inzwischen bewährte Konzept der Masterclass richtet sich an Absolventen wie uns. Ziel ist es, vor dem Start in die Projektarbeit die nötigen Softskills sowie einige technische Facetten des IT-Entwicklerjobs zu vermitteln.

In letztem Jahr stand die Masterclass unter dem Thema „Softwareentwicklung Java Enterprise Applications“. Nach einigen Startschwierigkeiten (wie Laptops auf Weltreise oder fehlenden Credentials) hieß das für etwa zwanzig Neu-IBMer verschiedenster IT-naher Studienrichtungen learning learning learning! Fünf Wochen lang hatten wir die Möglichkeit, Schulungen zu IT-Themen wie „relationale Datenbanken/DB2“, „Java SE 6 Programming Fundamentals“ und „Java Server Faces“ vor allem in Form von Klassenraumunterricht zu absolvieren, der Englischauffrischungskurs mit dem rumänischen Trainer war inklusive.

Zusätzlich konnten grundlegende Softskill- und Prozessschulungen im Klassenraum oder als eLearning  besucht werden, um das blaue Gefühl und Selbstverständnis der New Hires zu stärken.

Die Masterclass bot uns mit ihrem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis sowie Fachthemen und Sozialkompetenzen die Möglichkeit, erste Eindrücke in unserem Leben als IBMer zu sammeln und gleichzeitig unseren CV mit einigen Kernkompetenzen zu füllen. Außerdem erlaubten uns diverse Pausenkaffees und Teamarbeiten einander kennen zu lernen und schweißten uns als „Masterclass Oktober 2015“ zusammen. Dieser Start als Team machte uns den Berufseinstieg besonders angenehm. So gilt den Kollegen der Masterclass bei Treffen auf dem Flur immer ein besonders freundliches Lächeln.