The Center Trainers – Part 4: Markus und Sven

Wir haben vor kurzem unsere Center Trainer bei der Vorbereitung der neuen Masterclass überrascht und sofort eine kleine Interviewrunde gestartet. In einem weiteren Teil unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Markus, Sven und ihr Schulungsthema „Bluemix und IoT“ .

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Sven (links) und Markus (rechts) beim IoT Workshop

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?
Sven Wieczorek (SW): Ich würde sagen, ich bin da mehr oder weniger reingewachsen. Da ich bereits in den Themen Bluemix und IoT drin steckte und einige Probleme, die man als Einsteiger leicht vermeiden kann, identifiziert habe, war eine erste Idee einen Guide für diese Themen zu erarbeiten. Dazu kam dann, dass im Zuge der Masterclass auch ein Kurs speziell für Bluemix angedacht war und man Trainer dafür benötigte. Da hat einfach alles gepasst. Darüber hinaus hatte ich durch diverse Vorträge und den IoT-Workshop zusammen mit Markus ein wenig Blut geleckt.
Markus Jüttner (MJ): Weil ich Spaß am Thema Bluemix & IoT habe und das gerne an andere weitergeben will. Zudem ist es eine schöne Abwechslung zum Projektalltag.

Seit wann bist du Trainer und welche Kurse gibst du?
SW: Seit diesem Jahr ‚offiziell‘. Markus und ich hatten im Vorfeld schon zwei Workshops zum Thema ‚IoT‘ gegeben, bei denen wir schon Erfahrung sammeln konnten.  Den ersten Masterclass-Kurs zum Thema Bluemix habe ich Anfang Mai zusammen mit Markus und Martin gegeben.
MJ: Durch die Learner Centered Training Schulung bin ich offiziell seit Anfang des Jahres Trainer und habe daraufhin den Bluemix & IoT Teil der Masterclass mit gehalten. Zudem habe ich mit Sven zusammen schon zwei IoT Workshops für Studenten und einige unserer Kollegen gegeben. Auch schon zu Unizeiten war ich als Übungsleiter für das Fach Idea Engineering und als Mentor tätig.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
SW: Persönlich eher weniger, da ich schon erhebliche Erfahrung mit Nachhilfe (Mathe für Schüler und Studenten) geben hatte. Fachlich gesehen war es von Vorteil für uns (Markus und mir), dass wir bei dem Thema freie Hand hatten. Wir haben uns zunächst darüber ausgetauscht, was am Ende hängen bleiben soll. Danach war die Vorbereitung relativ leicht, da sich die Inhalte mehr oder weniger von allein aufgestellt haben. Passend dazu musste dann nur noch das Material, die Hard- und Software vorbereitet werden.
MJ: Ich habe schon viel aus meiner eigenen Erfahrung lernen können, sowie aus Kommunikations- und Präsentationsseminaren und dem IBM Kurs Learner Centered Training.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
SW: Ruhe und Gelassenheit sowie lösungsorientiertes Denken. Eine Schulung wird nie reibungslos verlaufen beziehungsweise wird immer etwas Unvorhergesehenes eintreten. Dementsprechend ist es von Vorteil einen kühlen Kopf zu bewahren, um die Situation souverän zu meistern.

MJ:
a. Selbstvertrauen
b. Großes persönliches Interesse am Thema
c. Flexibilität

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
SW: Dass ich die Bücher vergesse. Damit ist das Unvorhergesehene gemeint. Es gibt die Anekdote eines Architekten, der eine Bibliothek entwerfen sollte. Als sie fertig gebaut war, war sie wunderschön, nur leider unbrauchbar, da er vergessen hatte das Gewicht der Bücher für die Statik zu berücksichtigen. Die Bibo wurde nie eröffnet. Konkret: unvorhergesehene Probleme.
MJ: Ich mache mir vorher immer Gedanken darüber nichts zu vergessen und auf alle Fragen, die aufkommen können, vorbereitet zu sein. Das ist aber beides bei guter Vorbereitung, gepaart mit etwas Erfahrung und Spontanität, meist kein Problem.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
MJ: Sven und mein erster IoT Workshop für Studenten sollte bei uns im Center stattfinden. Ich hatte in der Woche zuvor noch alles für den Gäste-WLAN Zugang getestet und es funktionierte. Das Wochenende über wurde dieses IBM Gäste-WLAN jedoch umgestellt und wir standen für die Studenten im „INTERNET of Things“ Workshop plötzlich ohne Internet da. Da mussten wir den ersten Tag ganz schön improvisieren und am nächsten Tag in einen Raum auf dem Unicampus umziehen.

Was war die witzigste Anekdote?
SW: Da gibt es mittlerweile zu viele als, dass ich da eine rauspicken möchte.
MJ: Siehe vorherige Antwort 🙂

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
SW: Die Gestaltungsfreiheit eigene Ideen umsetzen zu dürfen.
MJ: Wie schon erwähnt gefällt mir die Abwechslung vom Projektalltag und, dass ich viele eigene Ideen einbringen und umsetzen kann. Wenn das Feedback dann nach einer Schulung gut ausfällt, gibt das auch Selbstvertrauen für neue Aufgaben und Kurse.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
SW: Zeitig anmelden, dass man an einem bestimmten Datum aufgrund einer zu gebenden Schulung nicht verfügbar ist. Dann passt das glücklicherweise.
MJ: Die Arbeit im Projekt steht an erster Stelle, doch ich versuche mir über motivierten Einsatz und gute Ergebnisse dort die Auszeiten für die Trainerjobs als „Belohnung“ zu verdienen. So ähnlich hat es auch Thorsten Gau, Chief Technology Officer der IBM, einmal bei einem seiner Vorträge im Center beschrieben. Das hat sich bei mir eingebrannt.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
SW: Ich bin sehr zufrieden mit der Gestaltung und dem Verlauf des Masterclass-Kurses (Bluemix) und dem IoT-Workshop. Daher denke ich über eine thematische Veränderung nicht nach.
MJ: Wir überlegen derzeit die Bluemix Schulung auch losgelöst von der Masterclass anzubieten und wollen versuchen ein Blockseminar zum Bluemix/IoT Thema an der Uni anzubieten. Dafür ist jedoch noch einiges an Vorarbeit nötig.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?
SW: Startet zeitig mit der Vorbereitung und macht euch Gedanken über mögliche Probleme. Keine Sorge, es kann/wird immer etwas Unerwartetes auftreten. Allerdings hat der Aufwand im Vorfeld den Vorteil, dass man innerlich ruhiger und entspannter ist und sich gut vorbereitet fühlt.
MJ: Probiert es einfach, am besten klein anfangen und sich trauen die Komfortzone zu verlassen. Außerdem würde ich an dieser Stelle meine Antwort zu „ Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?“ genauso als gutgemeinten Rat geben.

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Vom IoT-Workshop zum Berufseinstieg im CIC

Mein HintergrundBlogbeitrag_Eric_IBMClientInnovationCenter_Masterclass_IoT
Ich heiße Eric und bin seit letztem Jahr im IBM Client Innovation Center Magdeburg (CIC) beschäftigt. Zuvor habe ich Ingenieurinformatik an der Otto-von-Guericke Universität studiert und war währenddessen bereits als Werkstudent im IT-Bereich tätig. Beides half mir sehr dabei die Grundlage zu schaffen, einen Job beim CIC anzunehmen. Aufmerksam geworden bin ich auf das Center durch den CIC IoT-Workshop und durch die Teilnahme habe ich den ersten Kontakt zum Center geknüpft.

Der IoT-Workshop ist ein dreitägiger und vom CIC zertifizierter Workshop, bei dem IoT-Technologien eingeführt werden und Software Projekte von Grund auf durchgeführt werden, von der Teambildung bis hin zur Abschlusspräsentation, über Ideenfindung, DevOps & Projektplanung, genauso wie Coding und Bugfixing. Dabei werden Teilnehmer mit IoT-Tools@IBM vertraut  gemacht. Nach der Phase der Teambildung beginnt ein Wettbewerb zwischen den Teams und fördert sowohl das Lernen als auch die Umsetzung der neu erworbenen Kenntnisse im selbstausgedachten Projekt der jeweiligen Teams.

In den ersten Wochen hier im Center habe ich an der Java Masterclass teilgenommen, die ebenfalls ein vom CIC Magdeburg ausgearbeiteter und bewährter Kurs ist, um uns Absolventen ohne Berufserfahrung den Einstieg in das Berufsleben als Softwareentwickler zu erleichtern.

Mittlerweile arbeite ich im Bereich Softwareentwicklung bei einem Geschäftspartner der Automobilbranche.

Der IoT-Workshop
Als sich mein Studium dem Ende näherte und ich mich mit konkreten Fragen über meinen Einstieg beschäftigte, bekam ich eine E-Mail vom Fachschaftsrat der Fakultät für Informatik mit der Einladung zu einem IoT-Workshop mit dem Titel „The best idea for your career“ im IBM CIC in Magdeburg. Es handelte sich zwar an sich um keine Stellenausschreibung, aber anhand des Titels versprach ich mir sehr gute Möglichkeiten über einen späteren Berufseinstieg. Demnach fühlte ich mich sofort angesprochen, sodass meine Bewerbung zügig rausging. Glücklicherweise lief alles reibungslos ab und am 08. August 2016 um 9 Uhr saß ich im Konferenzraum des 1. OG des CIC Gebäudes. Dort wurde ich als IoT-Workshop-Teilnehmer von dem Geschäftsführer und von den Workshop-Leitern begrüßt.

Meine Begeisterung hatte seinen Höhepunkt erreicht. Ich habe während der 3 Tage viel gelernt und habe mit meinen drei Teamkollegen den Workshop als „Winner“ abgeschlossen. Darüber hinaus habe ich die Gelegenheit des Workshops genutzt, um mir einen Überblick über den CIC Arbeitsalltag zu verschaffen. Sehr beeindruckt war ich besonders von der Diversität der Mitarbeiter und von den Möglichkeiten für CIC Mitarbeiter, sich neben der eigentlichen Arbeit weiter zu qualifizieren. Denn am Workshop selber haben zum einen zusätzlich zwei CIC Mitarbeiter teilgenommen, welche ihre Fähigkeiten mit IoT-Technologien erweitern wollten, zum anderen waren auch beide Workshop-Leiter CIC Mitarbeiter, die ihr Expertenwissen im Rahmen dieses Workshops teilen wollten. Ob Lerner oder Trainer, Aktivitäten neben der Projektarbeit sind vielfältig und tragen, wie ich finde, zu einem dynamischen Arbeitsklima bei.

Start im IBM CIC
Nach der erfolgreichen Teilnahme am IoT Workshop, erreichte mich wieder eine E-Mail, diesmal mit aktuellen Stellenausschreibungen. Eine davon kam aus dem IBM CIC Magdeburg mit dem Titel „Java Masterclass“ und versprach intensives Training und direkten Projekteinstieg. Das Recruiting-Team des CIC arbeitet sorgfältig und die Bewerbungsfeedbacks ließen nicht lange auf sich warten. So kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch sehr schnell, wobei ich mich, angesichts meines vermehrten Kontakts mit dem Center, halbwegs zu Hause fühlte. Im Vorfeld musste ich einen Englisch-, einen kognitiven- und einen Programmiertest im Internet machen. Ende September traf dann schließlich der unterschriebene Arbeitsvertrag bei mir per Post ein. So wurde mein Traum, IBMer zu werden, wahr.

Im Oktober 2016 war es soweit – endlich zur Arbeit! Zunächst durchlief ich das Onboarding, dann das versprochene Training im Zuge der Masterclass und direkt im Anschluss durfte ich in mein erstes Projekt einsteigen. Die erste Woche befasste sich mit dem technischen Onboarding. Laptops wurden verteilt und eingerichtet. Das HR-Onboarding fand in der zweiten Oktoberwoche statt, mit grundlegenden Schulungen über Sicherheit, Umgang mit Kollegen und Geschäftspartnern, professionellem Auftritt, sowie Einblicke in die Unternehmensgeschichte. Gemeinsam mit circa 40 anderen neuen Kollegen verschiedener Nationalitäten, absolvierte ich das Onboarding teils auf Englisch in Form von Klassenraumunterricht, Gruppenarbeit oder Telefonkonferenzen, wenn der Trainer von außerhalb aus unterrichtete. Viele von den neuen Kollegen waren nicht aus Magdeburg, sondern lediglich für das Onboarding her gekommen, da es zentral in Magdeburg stattfindet. Für sie ging es danach zurück an einen der zahlreichen, weiteren Standorte des CICs.

Die Java Masterclass
Nach dem allgemeinen Onboarding, starteten die technischen Schulungen. Die ersten zwei Wochen der Masterclass beinhalteten Java-Programmierung als Klassenraumunterricht. Zehn Tage lang wurde uns unter dem Thema Java SE, neben den grundlegenden Programmierskills, auch die Anwendung verschiedener Tools wie JUnit, Servlets, Sockets und J2DB aufgezeigt sowie beigebracht.

Die ersten Tage waren von meinem Gesichtspunkt aus eher redundant, jedoch, je tiefer es in die Thematik ging, umso interessanter wurde es. Danach wurden noch verschiedene Online Learning Kurse und Telekonferenzen angeboten. Das gesamte Programm für Anfänger erstreckt sich über zwei Jahre, aber die restlichen Lerninhalte kann ich angesichts der jeweiligen Projekte und individuellen Lücken selber definieren. Da ich gleich anschließend ein Projekt bekam, lerne ich locker nebenbei nach Bedarf.

Mein erstes Projekt
Mein erstes Projekt führte mich zu einem Geschäftspartner der Automobilbranche mit Tätigkeiten vor Ort, beziehungsweise arbeite ich von Zuhause aus im Home-Office. Das IBM Team setzt für diesen Kunden Innovation und Digitalisierung in spannende Projekte um und ich freue mich sehr darüber zukunftsträchtige Technologien mitzugestalten. Ich lerne weiter nebenbei und bin sehr dankbar für die Java Masterclass, die mich in vielerlei Hinsicht dazu befähigt hat, Aufgaben eigenverantwortlich nachzugehen. Der Umgang mit den Kollegen ist so freundlich, als ob man sich schon lange Zeit kennen würde – sich gegenseitig zu helfen und zu duzen, ist selbsverständlich. Es gibt zahlreiche Gruppen und Wiki-Seiten, wo Kollegen ihr Wissen gern weitergeben und die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Da ich mir den Einstieg nicht besser vorstellen könnte, empfehle ich jedem, ohne irgendwelche Abstriche, das IBM CIC, seine Java Masterclass und eine Teilnhame am IoT Workshop.

Von Null auf IoT mit Bluemix

„Von Null auf IoT mit Bluemix.“ – So könnte man den zweiten Watson-IoT-Workshop bestens zusammenfassen. Der fünftägige Kurs fand Ende März zusammen mit Studenten aus Sachsen-Anhalt und einigen Mitarbeitern des CIC Magdeburg statt. Da der nächste Workshop schon auf der Agenda steht, werden wir an dieser Stelle ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, damit sich künftige Interessenten bzw. Teilnehmer ein gutes Bild vom Inhalt machen können.

Nachdem wir im Vorfeld auf den Workshop aufmerksam gemacht haben, konnten wir insgesamt 14 Teilnehmer begrüßen. Um zunächst das Eis zu brechen, stand als Erstes eine Vorstellungsrunde auf der Agenda. Im Anschluss daran wurde das Thema „IoT – Internet of Things“ anhand vieler Beispiele eingeführt. Damit die Teilnehmer ihre Ideen innerhalb dieser Woche umsetzen können, wurde im Verlauf des ersten Tages zum einen die Cloud Plattform „Bluemix“ die zu nutzenden Services „Watson-IoT-Platform“, „Node-Red“ und diverse „Watson-Services“ und zum anderen verschiedene Hardware, beispielsweise Rasberry Pi  (RasPi) und der passende Sense Hat, vorgestellt sowie eingerichtet. Mit diesem Know-how war es im Laufe des Nachmittags möglich einen Datenfluss vom Device (Datenerzeugung) über die Watson-IoT-Platform (Registrierung) und Node-Red (Verarbeitung) bis hin zur Outputkanal der Wahl (z.B. Twitter, RasPi) zu erstellen.

Wem sich das nach viel Programmierkenntnissen anhört, dem sei versichert, dass für die Umsetzung mit diesen Mitteln lediglich etwas JavaScript benötigt wird. Da bei so viel Theorie und neuen Sachen der Kopf ordentlich raucht, haben wir in diesem Kontext auch für kleine Übungen gesorgt, sodass zum Beispiel einige Lacher beim Anbinden und herumspielen mit den RasPi’s garantiert waren.

Mit dem Wissen aus dem Einführungstag ging es am nächsten Morgen in die Ideenfindung, sodass die verschiedenen Gruppen im Anschluss ihre Ideen in einer Präsentation vorstellten. Diese waren:

  • Swarm Tracker: Innerhalb einer Gruppe erhält der Gruppenleiter eine Warnung auf die Hand, wenn sich ein Mitglied zu weit von der Gruppe entfernt.
  • Blumen Bernd: Auf Grundlage der Wettervorhersage werden Pflanzen, bei entsprechender Notwendigkeit, bewässert.
  • Der smarte Einkaufwagen: Dieser liefert während des Einkaufs Informationen über die Produkte, die in den Korb gelegt wurden. Dies können neben Menge, Preis, Summe auch Informationen über diverse Allergene sein. Darüber hinaus ist auch bargeldloses Zahlen mit dieser Anwendung möglich.

Nachfolgend starteten die Teams in die Umsetzung ihrer eigenen kleinen Projekte und wir, die Kursleiter, waren unterstützend tätig, halfen bei Fragen, Recherchen zu diversen Schnittstellen etc.

Der fünfte und letzte Tag stand ganz im Zeichen der Abschlusspräsentationen. Neben Bugfixing am Morgen wurden Folien und die Präsentationen vorbereitet, sodass am Nachmittag jedes Team ihre Idee, Architektur und Demo vorgestellt hat. Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer ihre Zertifikate in Empfang nehmen.

Alles in allem war es aus unserer Sicht ein erfolgreicher Workshop. Ohne übermäßig viel Vorwissen auf dem Gebiet waren alle Teilnehmer in der Lage innerhalb von wenigen Tagen eine eigene IoT-Idee erfolgreich zu entwickeln. Wir freuen uns auf den dritten Workshop. 🙂

Besuch im Watson IoT Headquarter

Am 16. Februar 2017 hat das Watson IoT Headquarter in München seine Pforten geöffnet. Einige unserer Magdeburger Kollegen hatten bereits die Chance, den Tower zu besichtigen und Pepper kennenzulernen.

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Das nachstehende Video führt euch zu einer witzigen Erklärung: Ein Münchner erklärt, was es mit dem Internet of Things auf sich hat.

Internet of Things Workshop

Neugierig geworden? Dann meldet euch jetzt zu unserem IoT-Workshop an!

Am 20.03.2017 bis 24.03.2017 findet unser zweiter Internet of Things Workshop in der Magdeburger Lokation statt. Lernt die IBM IoT Werkzeuge von morgen kennen. Setzt eure Ideen um und zeigt uns was in euch steckt.

Die Voraussetzungen für die Teilnahme am Workshop:
• IT-interessierte Studierende mit guten Grundkenntnissen in der Programmierung (Java, JavaScript, HTML oder Python)
• Erste praktische Projekterfahrungen bzw. kleinere Uniprojekte sind wünschenswert
• Sehr gute Deutschkenntnisse erforderlich (min. Level C1)
• Teilnehmer müssen ein eigenes Notebook mitbringen

Die Anzahl der Plätze ist auf 15 Teilnehmer beschränkt.
Um an dem Workshop teilzunehmen, bitten wir euch um eine Nennung folgender persönlichen Informationen: Euren Studiengang, aktuelles Semester und eine Auflistung eurer vorhandenen IT-Skills.
Diese Informationen helfen uns den Workshop vorzubereiten und die Teilnahmevoraussetzung zum Workshop zu überprüfen.
Die Anmeldung zum IoT Workshop erfolgt über die E-Mailadresse CICRECDE@de.ibm.com. Nach Eingang eurer Anmeldung erhaltet ihr per E-Mail eine Anmeldebestätigung bis spätestens zum 06.03.2017.

Wir freuen uns auf euch!