The Center Trainers – Part 3: Björn

Wir haben für euch eine weitere Interviewrunde gestartet und unsere neuen Center-Trainer befragt, wie es ihnen auf ihrem Weg zum Trainer erging und wie sie ihre Rolle mit dem Projektalltag vereinen. Im dritten Teil unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Björn.

bjoern-strobach

Warum wolltest du Trainer im CIC werden?
Ich wollte einerseits etwas Neues ausprobieren und meine „Komfort-Zone“ verlassen, andererseits wollte ich etwas komplett abseits des alltäglichen Projektgeschäfts machen. Mit diesem Gedanken bin ich an meine Führungskraft herangetreten. Das Ergebnis war dann die Anmeldung zum Kurs „Learner Centered Training“.

Seit wann bist du Trainer & welche Kurse gibst du? Den initialen Trainer-Kurs habe ich im Mai 2016 besucht. Seitdem habe ich bisher Frontend- und git-Kurse unterrichtet.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
Wie bereits gesagt, habe ich einen „Learner-Centered-Training“ Kurs belegt. Dieser Kurs hat mich sehr gut auf das Trainer-Dasein vorbereitet. Hier im Blog gibt es sogar einen Beitrag über diese Schulung. Technisch brauchte ich mich nicht allzu viel vorbereiten, da ich als Entwickler mit den Technologien täglich arbeite.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
Als Trainer sollte man sich schnell auf die unterschiedlichsten Persönlichkeiten einstellen können, das heißt auf Personen die alle unterschiedlich „ticken“. Außerdem muss man den Teilnehmern vermitteln können, dass man sie schätzt und respektiert. Sonst läuft man Gefahr, dass sie sich sehr schnell verschließen, wodurch wiederum das gesamte Miteinander erschwert wird.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
Viele Bedenken hatte ich im Vorfeld eigentlich nicht. Die Meisten kamen dann tatsächlich kurz vor knapp. Da fiel mir in den Unterlagen dann doch noch der ein oder andere Fehler auf, beziehungsweise, dass an manchen Stellen Informationen fehlten. Vieles konnte ich aber dann interaktiv lösen.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
Ich habe seit Jahren nicht mehr aktiv an einem Windows-Rechner gearbeitet und war auf einmal einem Kurs voller Windows-Nutzer ausgesetzt. Ich konnte nur bedingt Hilfestellung geben und war entsprechend nicht gut vorbereitet.

Was war die witzigste Anekdote?
„So wie es scheint, muss ich mir fürs nächste Mal eine Windows VM einrichten.“

Was gefällt die besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
Mir gefällt der Gedanke sich ständig weiterzubilden, Wissen zu verbreiten, anderen Kollegen zu helfen und sie zu coachen.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
Bisher wurde ich für die Trainingstage an sich vom Projekt immer freigestellt. Die Kursausarbeitung selbst habe ich flexibel gestaltet.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
Neue Kurse sind noch nicht geplant, aber ich spiele mit dem Gedanken in Richtung „Mobile“ etwas anzubieten. Zum Beispiel könnte ich mir vorstellen zu diesem Thema einen Workshop anzubieten. Dabei stellt sich aber die Frage, ob das dann noch mit der Projektarbeit vereinbar ist.

Welche Tipps würdest du jemanden geben, der selber als Trainer im CIC Kurse geben möchte?
Wer vor hat Trainer zu werden, sollte sich bewusst sein, dass er oder sie sich fortlaufend weiterbilden muss – fachlich und methodisch. Ebenfalls ist es wichtig, sich regelmäßig Feedback von den Teilnehmern einzuholen. Dazu kann auch gehören, einen erfahrenen Kollegen zu bitten, sich von ihm beurteilen zulassen. So kann man sich Feedback über die präsentierten Lerninhalte, den Umgang mit Teilnehmern oder wie man in schwierigen Situationen reagiert hat, geben lassen.

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Kundenbindung im CIC

„Trust is the glue of life. It’s the most essential ingredient in effective communication. It’s the foundational principle that holds all relationships.“ (Stephen Covey)


Auch bei uns im Center bilden Beziehungen den Grundstein für den Erfolg unserer Projekte. Ohne die Fähigkeit langfristige berufliche Beziehungen auf der Grundlage von Vertrauen zu entwickeln, gestaltet es sich schwierig erfolgreiche Projekte mit unseren Kunden zu realisieren. Gemeinsame Events und offene Kommunikation sind beispielsweise Wege, die wir nutzen, um Vertrauen zu entwickeln und, die entscheidend für unseren Erfolg als Anwendungsentwicklungszentrum sind.

Beachvolleyballturnier

Dementsprechend legen wir im Projektalltag hohen Wert auf Kundenzufriedenheit und versuchen eng mit dem Kunden zusammenzuarbeiten. Das spiegelt sich bereits in der Art und Weise, wie wir Software entwickeln, wieder. Die Mehrheit der Projekte im CIC folgt agilen Vorgehensweisen. Agile Entwicklung erfordert eine Kultur der Verantwortung, der Transparenz und des offenen Umgangs. So ist der Erfolg eines jeden Projektes enorm davon abhängig, dass die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert und in diesem Sinn auch der Kunde als Teammitglied fest integriert ist. Gemeinsam Ziele erreichen und Erfolgserlebnisse schaffen bilden dafür einen wichtigen Grundstein. Dabei beschränken wir uns jedoch nicht nur auf den täglichen Büroalltag. Teamevents, die abseits des Arbeitsplatzes stattfinden, stellen eine Möglichkeit dar, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und so Beziehungen im Team und mit dem Kunden zu festigen. In diesem Sinne setzen wir bei unseren Events auch vielfältige und durchaus kreative Ideen in die Tat um:

Mit dem Kunden zusammen haben unsere Projektteams schon Beachvolleyballturniere veranstaltet, sich im Lasertag ausprobiert und das Oktoberfest besucht.

LasertagFür uns als Center, für unsere Mitarbeiter und für den Kunden entsteht dadurch eine klare „Win-Win Situation“.  Das Teamgefühl wird gestärkt, der Spaß an der Arbeit geht nicht verloren und gleichzeitig haben wir die Chance eine starke Kundenbindung zu etablieren.

Aus diesem Grund ist unser stetiges Motto „Nach dem Event, ist vor dem Event.“ und für die kommenden Monate laufen die Planungen für neue Ideen bereits auf Hochtouren.

 

Vielfalt leben – Heute ist der 5. Deutsche Diversity Day

Nicht nur heute, sondern bereits seit 1953 steht für IBM das Talent eines Mitarbeiters im Fokus, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder Religion.Wir sind stolz, dass wir ein Teil dieser Kultur sind, denn nur durch unser einzigartiges und vielfältiges Team schaffen wir Innovationen.
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