Tech Talk #001: IBM Bluemix

Neues Jahr, neue Vorsätze. So ist es auch bei uns im Center und konkret auf diesem Blog. Mit diesem Beitrag möchten wir die Kategorie „Tech Talk“ ins Leben rufen. Hierbei soll es um technische Themen gehen, welche unsere Mitarbeiter oder das Center als Ganzes beschäftigen. Dies wird das Vorstellen einer bestimmten Software oder ein interessantes Anwendungsbeispiel sein, so dass die Leserschaft einen Einblick bzw. Verständnis dafür bekommt, warum es sich lohnt dieses Thema zu verfolgen.

By Sven Wieczorek

Den Anfang zum „Tech Talk“ mache ich zum Thema „IBM Bluemix“.  Allgemein kann man Bluemix als Werkstatt ansehen, in welchem dem Benutzer verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stehen. Mit diesen ist es möglich eigene Software über das Erstellen von Anwendungen (Apps) oder verschiedene Services bereitzustellen und zu nutzen.

Apps, die mittels Cloud Fourndy bereitgestellt werden, können dabei in verschiedenen Sprachen programmiert werden, z.B. Java, Node, Python, Ruby, Go. Darüber hinaus ist es auch möglich Docker-Container und virtuelle Maschinen zu hosten. Service-seitig bietet Bluemix das volle Spektrum der Softwareentwicklung an. So hat man die Möglichkeit Datenbanken (z.B. dashDB, Cloudant) anzubinden, eine Einmalanmeldung (Single-Sign-On) und Autoskalierung einzurichten. Ebenso ist es möglich IBM’s Supercomputer Watson zum Analysieren verschiedenster Dinge in seine Anwendungen zu integrieren. Sogar Services für die komplette Organisation eines Projekts sind vorhanden. Darüber hinaus gibt es Services, die die Tickets, die Codeversionierung und die Bereitstellung des Codes verwalten. Alles, was man benötigt, ist auf der Plattform vorhanden. Mit anderen Worten, man hat die Möglichkeit komplette Software-Projekte auf Bluemix zu realisieren.

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Stefan Holzschuh

„Der Workshop im August letzten Jahres war zugleich mein erster Kontakt mit Bluemix. Besser hätte ein Start nicht laufen können. Anstatt ins kalte Wasser geworfen zu werden und Bluemix eigenständig bzw. über Onlinetutorials kennen zu lernen, konnten wir im Team praxisnah an einem selbstgewählten Projekt die Plattform ausprobieren. Sven und Markus standen uns dabei immer mit Rat und Tat zur Seite, so dass der Start mit Bluemix einfach und nicht kompliziert war. Für meine weitere Projektarbeit war dies ungemein hilfreich, da ich einen großen Teil der Konzepte schon kannte und mich daher die endlosen Möglichkeiten von Bluemix nicht erschlagen haben.“

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Martin Lobe

„In vorherigen Projekten waren Bluemix und Cloud neue Themen für mich. Trotz der Tatsache, dass ich bereits Grundkenntnisse von Cloud Computing und verteilten Systemen hatte, muss ich gestehen, dass Bluemix anfangs ein etwas unbekanntes Gebiet war. Ich nahm daher die ‘Cloud Application Development‘ – Zertifizierung als die Gelegenheit wahr, um mein Wissen aufzufrischen, zu vertiefen und, um Bluemix Services besser zu verstehen. Während der Vorbereitung auf die Zertifizierung stellte ich fest, dass das einfache Abarbeiten des Study Guide und der Übungen mir nicht die Erfahrungen gegeben haben, die ich als Entwickler benötige. Daher empfehle ich allen künftigen Teilnehmern: verschafft euch einen Überblick über die einzelnen Kapitel, bereitet eine kleine Projekt-Idee vor und implementiert sie. Macht eventuell auch etwas Ungewöhnliches und stellt euch den Problemen, die dadurch auftreten. So seid ihr für den Arbeitsalltag gut gerüstet.“

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David Krüger

 

„Ich durfte mich vor etwas längerer Zeit mit Bluemix beschäftigen. Leider war das nur kurzfristig und habe deshalb nur einen groben Überblick über den Aufbau und die Funktionsweise dieses Services. Das hat mein Interesse geweckt und ich freue mich deshalb mehr über die Welt von Bluemix durch die geplanten Workshops zu erfahren“

 

Das macht die ganze Sache auch für das Center interessant. Bereits in den vergangenen Monaten arbeiteten einige Kollegen in diesem Umfeld und, da Cloud Computing ein Themenfeld mit großem Wachstumspotenzial ist, werden mittelfristig weitere Kollegen benötigt, die mit und auf Bluemix arbeiten können. Das bedeutet Engagement in Sachen Weiterbildung, sowohl vom Mitarbeiter als auch vom Center aus. Dies wird im Rahmen von Masterclasses, Schulungen, Workshops und Zertifizierungen realisiert, wobei die Erfahrungen der Kollegen, die auf diesem Gebiet schon unterwegs sind, mit berücksichtigt werden und die Weiterbildung so effizient wie möglich durchgeführt werden kann.

Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass das Arbeiten mit Bluemix für die Umsetzung eigener Ideen oder ganzer Projekte viele Vorteile hat. Es spart enorm Zeit und Frustpotenzial, da das Konfigurieren und Einrichten verschiedenster Dinge wegfällt und man sich dadurch voll und ganz auf die Programmierung fokussieren kann und schon innerhalb einiger Minuten erste Ergebnisse sehen kann. Die Anbindung der verschiedenen Services funktioniert ebenfalls reibungslos. Man muss sich nur fix anlesen wie man die Services nutzt, aber das gibt es ja bei jeder Software, die man kennenlernt.

Wer Interesse daran bekommen hat sich einmal auszuprobieren, der kann sich auf Bluemix einfach anmelden und die 30 Tage Testversion nutzen. Studenten können sich sogar sechs Monate austoben. Wir werden in künftigen Beiträgen genauer auf die Nutzung eingehen und einzelne Services vorstellen. Stay tuned …

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Internet of Things Workshop

Neugierig geworden? Dann meldet euch jetzt zu unserem IoT-Workshop an!

Am 20.03.2017 bis 24.03.2017 findet unser zweiter Internet of Things Workshop in der Magdeburger Lokation statt. Lernt die IBM IoT Werkzeuge von morgen kennen. Setzt eure Ideen um und zeigt uns was in euch steckt.

Die Voraussetzungen für die Teilnahme am Workshop:
• IT-interessierte Studierende mit guten Grundkenntnissen in der Programmierung (Java, JavaScript, HTML oder Python)
• Erste praktische Projekterfahrungen bzw. kleinere Uniprojekte sind wünschenswert
• Sehr gute Deutschkenntnisse erforderlich (min. Level C1)
• Teilnehmer müssen ein eigenes Notebook mitbringen

Die Anzahl der Plätze ist auf 15 Teilnehmer beschränkt.
Um an dem Workshop teilzunehmen, bitten wir euch um eine Nennung folgender persönlichen Informationen: Euren Studiengang, aktuelles Semester und eine Auflistung eurer vorhandenen IT-Skills.
Diese Informationen helfen uns den Workshop vorzubereiten und die Teilnahmevoraussetzung zum Workshop zu überprüfen.
Die Anmeldung zum IoT Workshop erfolgt über die E-Mailadresse CICRECDE@de.ibm.com. Nach Eingang eurer Anmeldung erhaltet ihr per E-Mail eine Anmeldebestätigung bis spätestens zum 06.03.2017.

Wir freuen uns auf euch!

Welcome to Magdeburg (W2MD)

By Sven

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wie ich in einem meiner letzten Beiträge berichtet habe, werden bei uns Ideen der Mitarbeiter aufgegriffen und gefördert. Eine dieser ist die Webanwendung ‘Welcome to Magdeburg (W2MD)‘, welche am Freitag, den 1. April, an den Start gegangen ist. Sie richtet sich an potentielle BewerberInnen, neue MitarbeiterInnen und an Zugezogene, denen die Stadt fremd ist. Ziel dieser Platform ist zum einen den Standort Magdeburg attraktiver darzustellen, zum Beispiel auf einer Messe, und zum anderen (künftigen) Neu-Magdeburgern den Start in der Stadt und das Eingewöhnen so leicht wie möglich zu gestalten, denn Magdeburg ist wie jede andere Stadt. Sie hat schöne und weniger schöne Ecken. Und wenn man weiß wo die schönen Ecken sind, lässt es sich hier sehr gut leben.

Genau dort setzt W2MD an. Unsere Mitarbeiter haben hierzu die Möglichkeit auf einer Google Map kategorisiert Empfehlungen, nützliche Tipps oder interessante Orte zu hinterlegen, welche je nach Bedarf angezeigt werden. Dies kann bspw. im Bereich ‘Wohnen‘ ein Eintrag zum Bürgerbüro sein mit dem Hinweis zum Onlinetermin inkl. Link, so dass man (vermeidbare) Wartezeit spart. Oder im Bereich ‘Freizeit‘ die Schweizer Milchkuranstalt, bei der man im Sommer an der Elbe gemütlich die ein oder andere Brause genießen kann.

In der Anwendung kann man eine oder mehrere dieser Kategorien wählen, so dass man sich im Anschluss daran die entsprechenden Orte oder Empfehlungen in Ruhe ansehen kann, sei es auf der Map oder die entsprechenden Informationen dazu, welche in der Regel eine persönliche Note beinhalten. Vielleicht ist auch etwas für die ‘Alteingesessenen‘ etwas neues dabei und man entdeckt ganz neue Dinge. Wenn man im Laufe der Zeit die Stadt selber erkundet und etwas interessantes oder wissenswertes entdeckt, kann man wiederum selber einen Eintrag erstellen und so seinen eigenen Beitrag leisten. Also: probiert es euch aus.

W2MD

Nachfolgend gebe ich euch einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und zur verwendeten Technologie. Nachdem mir Ende November/Anfang Dezember die Idee zu diesem Projekt kam, hatte ich etwas Zeit investiert, um zeitnah eine ‘rudimentäre Rohversion‘ vorzustellen, in der die Grundidee rüberkommen sollte. Das ging relativ zügig. Dank IBM Bluemix ging das Aufsetzen von Client, Server und Datenbank sehr schmerzfrei, speziell für das Backend benötigte ich keinen ganzen Tag, so dass ich mich fortan nur um das Frontend kümmern musste.

Nach der positiven Resonanz bei der besagten Ideen-Vorstellung hatte ich mit Anna einen Termin für Anfang Januar vereinbart, in dem wir das weitere Vorgehen abgestimmt haben. Da das Auge bekanntlich mitisst, wollte ich in dem Meeting auch mit einer ansprechenden Optik punkten. Daher holte ich mir unsere UX-Designerin Sabina und Maik für die Design-Vorschau mit ins Boot, welche meine Erwartungen weit übertroffen haben. Für den zeitlichen Rahmen vereinbarten wir als ‘Liefertermin‘ den 1. April, da die Entwicklungszeit dafür ‘on top‘ war, sprich zusätzlich zu unserer eigentlichen Projekttätigkeit obendrauf kam, und ich so ganz entspannt an der Funktionalität basteln konnte. Die Umsetzung des Designs erledigte Maik anschließend nahezu in Eigenregie. Lediglich über diverse Ideen zu Details tauschten wir uns zwischendurch immer mal wieder aus. Für weitere optische Leckerbissen sorgte Sabina mit den klasse Logos. Insgesamt wurden in das Entwickeln der Anwendung seit Ende November circa 150 Stunden investiert.

Bereitgestellt wird die Anwendung auf der IBM-eigenen Cloud-Plattform Bluemix. Die verwendeten Technologien sind MongoDB, ExpressJS, AngularJS und NodeJS sowie Google Maps, welche als Kartendienst implementiert ist. Neben Sabina und Maik geht mein Dank auch an den Bluemix-Vorreiter des Centers Jens, den ihr schon aus unserem iFundIT-Beitrag kennt, und an Björn und David, die für Fragen immer ein offenes Ohr hatten. Persönlich war das Projekt für mich dahingehend klasse, da ich mich erst seit dem letzten Sommer mit Webanwendungen beschäftige und mich so in den eben genannten Technologien weiterentwickeln und meine Ideen umsetzen konnte. ‘IT is not about ideas. IT is about making ideas run.‘

ITisAbountMakingIdeasRun

blueSound – ein beeindruckendes Projekt

In unseren Reihen gibt es viele engagierte Mitarbeiter und Vollblutinformatiker, die auch noch nach Arbeitsende die Welt verbessern möchten – so auch Paul, Roman, Carmen und Christian (siehe Foto v.l.n.r.). 🙂 Sie arbeiten seit Wochen an ihrem blueSound-Projekt, das hörgeschädigten Menschen helfen soll, Meetings zu verfolgen. Die Idee ist es Protokolle dieser Meetings zu erstellen, bei denen eine Sprecher-Erkennung erfolgt. blueSound-TeamDiese wird dann im Protokoll durch verschiedene Farben für jeden Sprecher visualisiert. Außerdem kann man vergangene Protokolle aus einer Datenbank abrufen.
Dass diese Meetingprotokolle nicht nur für hörgeschädigte Personen hilfreich sind, ist selbstverständlich, wer wünscht sich denn kein nachvollziehbares Protokoll für anstrengende Meetings? Da passt man einmal nicht auf und schon hat man sich freiwillig für eine Aufgabe gemeldet, die man im Nachhinein nicht mehr ganz zusammenbekommt. 😉
Das IBM Services Center unterstützt die Vier tatkräftig – gibt ihnen Feedback und entwickelt Zukunftspläne für das Projekt.
Auf die technische Umsetzung werde ich jetzt nicht genau eingehen können, nur soviel sei gesagt – zusätzlich zu unseren Technologien Bluemix und Watson wird eine Speaker Identification verwendet, die das Modular Audio Recognition Framework nutzt. Umgesetzt ist das Ganze nativ für Android 4.4.
Wir freuen uns das blueSound-Team unterstützen zu können und reichen den mit Augenringen gezeichneten Mitglieder gern mal einen Kaffee und erklären ihnen, wo man sich thematisch gerade im Meeting befindet, damit sie ihre Leidenschaft leben und erfolgreich damit werden können. 🙂

Challenge accepted!

Wenn man den Namen Watson in der IT-Branche hört, denkt man sofort an Jeopardy! und die von IBM entwickelte künstliche Intelligenz, die die weltweit besten Spieler geschlagen hat. (Wie spannend diese Jeopardy Runde geworden ist, zeigt dieses Video.) Aber Watson kann mehr als „nur“ Quiz-Shows gewinnen. IBM hat mit Watson ein kognitives System geschaffen, welches in der Lage ist, Zusammenhänge und wichtige Konzepte aus einer riesigen Datenmenge zu extrahieren. Eine Suchmaschine, die nicht nur nach Texten sucht, sondern als erstes versucht die Eingabe zu verstehen. Erst denken, dann antworten, nach dieser Devise arbeitet die semantische Suchmaschine und macht selbst Menschen damit Konkurrenz. Einen Überblick über die Funktionsweise von Watson gibt es im nachfolgenden Video, wobei einige wichtige Fähigkeiten schon vorweg genannt werden sollten:

  • die Verknüpfung vieler unterschiedlicher Datenquellen (Big Data),
  • selbständige Anpassung der Entscheidungsfindung (Machinal Learning) und
  • die Verarbeitung von natürlichsprachlichem Text (Natural Language Processing).

Wer mehr über die Forschung in dem Bereich erfahren möchte, findet bei IBM Research umfassende Informationen.

Watson kann in der Entwicklung von Apps somit viele Vorteile bieten, z.B. durch die Verknüpfung mit IBM Bluemix. IBM Bluemix, als Cloud-Angebot von IBM, ermöglicht den Zugriff auf bestimmte Watson Services, demnach ist der Grundstein für die Entwicklung von kognitiven Programmen gelegt.

Nachdem Watson Jeopardy! gewann, muss nun eine neue Challenge her, die die Kreativität ankurbelt und neue Verwendungsmöglichkeiten der künstlichen Intelligenz findet. Die Watson-Challenge findet innerhalb der IBM statt und hunderte Teams haben sich bereits angemeldet, um mit ihrer Idee zu überzeugen. Das Ziel ist es, mit den vorhandenen Watson Services auf Bluemix ein Konzept für eine neuartige, kognitive App zu entwickeln. Und dieser Herausforderung wollen sich gleich zwei Teams des IBM Services Centers stellen. Auf der einen Seite wird eine App entwickelt, die Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit unterstützt und auch Vorteile für Personen ohne Einschränkung bietet. Auf der anderen Seite entsteht eine App, die Business Meetings besser strukturiert und organisiert.

Wir wünschen beiden Teams viel Erfolg für die Umsetzung ihrer Ideen und hoffen, dass wir bald über einen Watson-Challenge-Gewinner berichten können. 🙂

Cloud @ ISC Magdeburg

by Jens

Am letzten Donnerstag fand bei uns eine centerweite Informationsveranstaltung zum Thema Cloud @ IBM statt. Dies war die erste Veranstaltung in unserem Center dieser Art.  Das Ziel war es, den Mitarbeitern einen tieferen Einblick in das Thema Cloud zu geben. Einem Thema, das aktuell den Spitzenrang in der globalen IBM-Strategie belegt. Wir wollen für uns als Center die Bedeutung, die Möglichkeiten aber auch die Voraussetzungen verstehen, um in diesem wichtigen Bereich „mitspielen“ zu können.

Erfreulicherweise konnten wir den Head of Architecture Cloud Application Services Europe, Dr. Holger Kremmin, für uns gewinnen, um uns dabei zu unterstützen. Holger kam uns im Center besuchen und gab uns in einem interessanten Vortrag einen Einblick in die strategische Bedeutung der Cloud für die IBM, deren Mitarbeiter und natürlich der Kunden.
Der Stellenwert ist so groß, dass man unter dem Strich stets sagen kann „Always think Cloud“. Mit Produkten wie Softlayer und BlueMix ist die IBM mittlerweile so breit und stabil aufgestellt, dass sie als Global Player Marktführer in Cloud-Technologie sein kann. Dies erfordert allerdings das Engagement aller Mitarbeiter. Die zentrale Erkenntnis des Tages war, dass jetzt jeder mitmachen kann und sollte. „Der große Tanker IBM wird gerade gedreht, das dauert zwar etwas aber wenn er erstmal gedreht ist und Fahrt aufgenommen hat, ist er nicht mehr so leicht zu stoppen.“ Holger fügte noch hinzu, dass jetzt die beste Gelegenheit sei, mitzugestalten. Eine Gelegenheit in diesem Maße gebe es nicht so häufig. Das macht natürlich Lust auf mehr. 🙂

Wenn wir schon solch einen Cloud-erfahrenen Gast bei uns hatten, wollten wir die Zeit auch gleich nutzen, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen. In einem sehr intensiven und informationsreichen Gespräch konnten wir noch viele Details erfahren. Außerdem haben wir Möglichkeiten für Schulungen besprochen. Wir waren uns einig, dass wir uns wiedersehen werden, was sehr erfreulich ist.

Eine schöner Nebeneffekt der Veranstaltung war, dass neben Cloud auch andere Themen angesprochen wurden. So haben wir uns beispielsweise auch über Mobile, Apple+IBM und Big Data and Analytics unterhalten. Dadurch war immer etwas für jeden dabei.

So gesehen, war das Ganze ein voller Erfolg. Es ist zu hoffen, dass wir solche Aktivitäten auch in Zukunft zu weiteren Themen durchführen können.