Masterclass 2016 ,Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Es ist September und Zeit für eine neue Masterclass-Ankündigung. Im Mai berichtete uns Elli schon von ihren Erfahrungen als Masterclass-Absolventin, nun könnt ihr eure eigenen machen.

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Wir suchen zum 1. Oktober 2016 Hochschulabsolventen (m/w) für unsere Masterclass 2016, Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten Tag an erhälst Du hochwertiges Training und die Chance, sich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du von erfahrenen Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Damit Dein Berufseinstieg in unseren Projekten reibungslos verläuft, erhälst du von uns in den ersten zwei Monaten Deiner Beschäftigung ein intensives Training mit folgenden Ausbildungsinhalten:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Client Innovation Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an unser Recruiting-Team CICRECDE@de.ibm.com. Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

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Und wer eure Mails beantwortet und wie der Alltag eines Recruiters aussieht, erfahrt ihr in einem der nächste Beiträge.

How to become an IBMer: Der Berufsstart mit der Masterclass

By Elisabeth

Wie ihr meinem ersten Beitrag bereits entnehmen konntet, bin ich letztes Jahr durch die Masterclass ins Unternehmen gekommen. Dieses Jahr wird wieder eine „Softwareentwicklung Java Enterprise Applications“Masterclass stattfinden. Deshalb würde ich euch gern an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Viel Spaß. 😉

Letztes Jahr im Oktober war es im Center mal wieder so weit, eine Gruppe Neueinsteiger wurde willkommen geheißen. Viele von uns kamen frisch von der Uni und hatten noch keine Berufserfahrung gesammelt. Deshalb wartete auf uns etwas ganz Besonderes: die Masterclass, die uns den Start als IBMer erleichtern sollte.

Das inzwischen bewährte Konzept der Masterclass richtet sich an Absolventen wie uns. Ziel ist es, vor dem Start in die Projektarbeit die nötigen Softskills sowie einige technische Facetten des IT-Entwicklerjobs zu vermitteln.

In letztem Jahr stand die Masterclass unter dem Thema „Softwareentwicklung Java Enterprise Applications“. Nach einigen Startschwierigkeiten (wie Laptops auf Weltreise oder fehlenden Credentials) hieß das für etwa zwanzig Neu-IBMer verschiedenster IT-naher Studienrichtungen learning learning learning! Fünf Wochen lang hatten wir die Möglichkeit, Schulungen zu IT-Themen wie „relationale Datenbanken/DB2“, „Java SE 6 Programming Fundamentals“ und „Java Server Faces“ vor allem in Form von Klassenraumunterricht zu absolvieren, der Englischauffrischungskurs mit dem rumänischen Trainer war inklusive.

Zusätzlich konnten grundlegende Softskill- und Prozessschulungen im Klassenraum oder als eLearning  besucht werden, um das blaue Gefühl und Selbstverständnis der New Hires zu stärken.

Die Masterclass bot uns mit ihrem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis sowie Fachthemen und Sozialkompetenzen die Möglichkeit, erste Eindrücke in unserem Leben als IBMer zu sammeln und gleichzeitig unseren CV mit einigen Kernkompetenzen zu füllen. Außerdem erlaubten uns diverse Pausenkaffees und Teamarbeiten einander kennen zu lernen und schweißten uns als „Masterclass Oktober 2015“ zusammen. Dieser Start als Team machte uns den Berufseinstieg besonders angenehm. So gilt den Kollegen der Masterclass bei Treffen auf dem Flur immer ein besonders freundliches Lächeln.

Welcome to Magdeburg (W2MD)

By Sven

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wie ich in einem meiner letzten Beiträge berichtet habe, werden bei uns Ideen der Mitarbeiter aufgegriffen und gefördert. Eine dieser ist die Webanwendung ‘Welcome to Magdeburg (W2MD)‘, welche am Freitag, den 1. April, an den Start gegangen ist. Sie richtet sich an potentielle BewerberInnen, neue MitarbeiterInnen und an Zugezogene, denen die Stadt fremd ist. Ziel dieser Platform ist zum einen den Standort Magdeburg attraktiver darzustellen, zum Beispiel auf einer Messe, und zum anderen (künftigen) Neu-Magdeburgern den Start in der Stadt und das Eingewöhnen so leicht wie möglich zu gestalten, denn Magdeburg ist wie jede andere Stadt. Sie hat schöne und weniger schöne Ecken. Und wenn man weiß wo die schönen Ecken sind, lässt es sich hier sehr gut leben.

Genau dort setzt W2MD an. Unsere Mitarbeiter haben hierzu die Möglichkeit auf einer Google Map kategorisiert Empfehlungen, nützliche Tipps oder interessante Orte zu hinterlegen, welche je nach Bedarf angezeigt werden. Dies kann bspw. im Bereich ‘Wohnen‘ ein Eintrag zum Bürgerbüro sein mit dem Hinweis zum Onlinetermin inkl. Link, so dass man (vermeidbare) Wartezeit spart. Oder im Bereich ‘Freizeit‘ die Schweizer Milchkuranstalt, bei der man im Sommer an der Elbe gemütlich die ein oder andere Brause genießen kann.

In der Anwendung kann man eine oder mehrere dieser Kategorien wählen, so dass man sich im Anschluss daran die entsprechenden Orte oder Empfehlungen in Ruhe ansehen kann, sei es auf der Map oder die entsprechenden Informationen dazu, welche in der Regel eine persönliche Note beinhalten. Vielleicht ist auch etwas für die ‘Alteingesessenen‘ etwas neues dabei und man entdeckt ganz neue Dinge. Wenn man im Laufe der Zeit die Stadt selber erkundet und etwas interessantes oder wissenswertes entdeckt, kann man wiederum selber einen Eintrag erstellen und so seinen eigenen Beitrag leisten. Also: probiert es euch aus.

W2MD

Nachfolgend gebe ich euch einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und zur verwendeten Technologie. Nachdem mir Ende November/Anfang Dezember die Idee zu diesem Projekt kam, hatte ich etwas Zeit investiert, um zeitnah eine ‘rudimentäre Rohversion‘ vorzustellen, in der die Grundidee rüberkommen sollte. Das ging relativ zügig. Dank IBM Bluemix ging das Aufsetzen von Client, Server und Datenbank sehr schmerzfrei, speziell für das Backend benötigte ich keinen ganzen Tag, so dass ich mich fortan nur um das Frontend kümmern musste.

Nach der positiven Resonanz bei der besagten Ideen-Vorstellung hatte ich mit Anna einen Termin für Anfang Januar vereinbart, in dem wir das weitere Vorgehen abgestimmt haben. Da das Auge bekanntlich mitisst, wollte ich in dem Meeting auch mit einer ansprechenden Optik punkten. Daher holte ich mir unsere UX-Designerin Sabina und Maik für die Design-Vorschau mit ins Boot, welche meine Erwartungen weit übertroffen haben. Für den zeitlichen Rahmen vereinbarten wir als ‘Liefertermin‘ den 1. April, da die Entwicklungszeit dafür ‘on top‘ war, sprich zusätzlich zu unserer eigentlichen Projekttätigkeit obendrauf kam, und ich so ganz entspannt an der Funktionalität basteln konnte. Die Umsetzung des Designs erledigte Maik anschließend nahezu in Eigenregie. Lediglich über diverse Ideen zu Details tauschten wir uns zwischendurch immer mal wieder aus. Für weitere optische Leckerbissen sorgte Sabina mit den klasse Logos. Insgesamt wurden in das Entwickeln der Anwendung seit Ende November circa 150 Stunden investiert.

Bereitgestellt wird die Anwendung auf der IBM-eigenen Cloud-Plattform Bluemix. Die verwendeten Technologien sind MongoDB, ExpressJS, AngularJS und NodeJS sowie Google Maps, welche als Kartendienst implementiert ist. Neben Sabina und Maik geht mein Dank auch an den Bluemix-Vorreiter des Centers Jens, den ihr schon aus unserem iFundIT-Beitrag kennt, und an Björn und David, die für Fragen immer ein offenes Ohr hatten. Persönlich war das Projekt für mich dahingehend klasse, da ich mich erst seit dem letzten Sommer mit Webanwendungen beschäftige und mich so in den eben genannten Technologien weiterentwickeln und meine Ideen umsetzen konnte. ‘IT is not about ideas. IT is about making ideas run.‘

ITisAbountMakingIdeasRun

Werde ein IT-Girl! – Wir helfen Dir dabei.

Du möchtest als IT-Girl unsere Frauenpower am Standort Magdeburg verstärken und suchst den Einstieg in
einen spannenden IT-Beruf? Wir helfen Dir dabei, Deinen Einstieg zu finden, z.B. als Softwareentwicklerin. Wir
lassen Dich dabei nicht allein. Über unser spezielles Einstiegsprogramm suchen wir zum 1. Oktober 2015 noch
IT-interessierte Hochschulabsolventinnen wie Dich für unsere Masterclass 2015 ‚Softwareentwicklerin Java
Enterprise Applications’
.

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten
Tag an erhältst Du hochwertiges Training und die Chance, Dich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du erfahrenen
Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten
Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für
Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen
Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung
sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Als Masterclass-Teilnehmerin erwarten Dich im Rahmen des zweimonatigen Trainings u.a. folgende
Ausbildungsinhalte:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git sowie
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Services
Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld
    unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen
mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an Frau de Beaux ISCRECDE@de.ibm.com. Wir setzen
uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

To all the ladies out there

Hi,

mein Name ist Stefanie, ich komme aus Brandenburg und arbeite seit Juni 2014 als Softwareentwicklerin im ISC. Meine weapon of choice sind Java und JavaEE. sh_kWebdedsign und Datenbanken spielen meistens auch eine Rolle. Damit ihr mich ein bisschen einschätzen könnt: ich bin ein großer Film- und Serienfan, zeichne und lese gern, mag Manga und Anime und träume noch von meinem ersten Japan-Aufenthalt. Ich unternehme gern was mit meinen Freunden und gehe gern mal shoppen. Dabei verbringe ich mindestens genauso viel Zeit im Elektronikfachmarkt wie im Klamottentempel … .

Vorher habe ich an der TU Bergakademie Freiberg im Bachelor Network Computing studiert und dort anschließend den Master Angewandte Informatik absolviert. Mein Weg zum ISC war … überraschend. Ich habe früher schon mit dem Gedanken gespielt mich bei IBM zu bewerben, aber keine Stellenausschreibungen gefunden, die auf mich passen. Außerdem wollte auch gern annähernd in der Region bleiben. Dass es das ISC in Magdeburg gibt, wusste ich nicht. Während meiner Jobsuche meldete ich mich im Online-Jobportal der Agentur für Arbeit an und wurde darüber prompt vom ISC angeschrieben. Ich habe mich beworben und jetzt bin ich hier. 🙂

Auf die Frage was für mich die größte Herausforderung im ISC war, würde ich sagen: die Anfangszeit im ersten Projekt, wegen der Unsicherheiten und vielen neuen Dinge. Die erste Dienstreise, das erste Mal Arbeit mit Kollegen in einem Projektumfeld arbeiten, das erste Mal Projektleitern, -managern und Kunden begegnen. Mache ich alles richtig? Was wird von mir erwartet? Raus aus der „comfort zone“. Die Unsicherheiten am Anfang empfinden wahrscheinlich die meisten – man ist also nicht alleine damit. Das war für mich auch schwieriger als mich an APIs, Packages, andere Techniken oder Entwicklungsumgebungen zu gewöhnen, die ich nicht kannte. Aber die Zeit der Unsicherheiten geht vorbei 😉 Spätestens wenn man Kollegen trifft, die über dieselben Witze lachen oder die dieselbe Serie suchten, fühlt man sich nicht mehr wie die „Neue“.

Und wie ist es als Frau im ISC? Schön. 🙂 Zwar sind wir Frauen hier zahlenmäßig wirklich weniger stark vertreten als die Männer, aber dafür haben wir unsere Traditionen. Zum Beispiel unseren Frauenabend. Da werden alle wichtigen Dinge des Lebens besprochen, die in der Mittagspause beim gemeinsamen Essen keinen Platz mehr fanden. Ab und zu muss man sich gegen die Männer durchsetzen, das hat aber mehr mit unterschiedlichen Meinungen und Herangehensweisen zutun – wie überall im Leben. Wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gibt, ist das also kein „Frauen-in-der-IT“-Ding. Als Frau fühlt man sich hier nicht anders und auch nicht als Minderheit.

In dem Sinne: traut euch und bewerbt euch. 🙂
Viele Grüße,
Stefanie

Newbies

Ich bin Denny und habe hier in Magdeburg Informatik studiert. Neben dem Studium habe ich am Fraunhofer Institut IFF gearbeitet, wo ich mich u.a. mit Webprogrammierung beschäftigt habe. Vor ein paar Monaten bin ich durch eine Veranstaltung an der Universität Magdeburg auf das ISC aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mich bei Bekannten informiert, welche schon beim ISC arbeiten. Sie haben meine letzten Bedenken zerstreut und seit November bin ich nun Teil des ISCs.

Mein erster Eindruck war dann auch sehr positiv. Vorallem die Kollegen und das tolle Arbeitsklima im ISC haben mich sehr überzeugt. Zu meinem Wohlbefinden hat sicherlich auch das Buddy-Programm beigetragen. Auf dieses bin ich durch das Onboarding aufmerksam geworden. Dort haben sich drei Buddies vorgestellt und ihre Kontaktdaten hinterlassen. Die Kontaktaufnahme funktioniert sehr einfach per Chatmessenger, Email oder persönlichen Kontakt. Ich verwende meist den Weg über den Messenger, da wir über verschiedene Etagen verstreut arbeiten und der Weg so kürzer ist. Ich hinterlasse meinem Buddy einfach meine Frage und warte auf seine Antwort. Sollte ich Rückfragen haben, kann ich sie einfach wieder über den Messenger stellen. Auf die Rückantwort muss ich meist nicht lange warten.

Mein Fazit nach einem Monat Buddy-Programm: Es ist wirklich sehr hilfreich. Vor allem wenn man eine Aufgabe hat, jedoch nicht weiß, welche Programme man beim ISC benutzen darf bzw. soll oder einen Ansprechpartner benötigt. Weiterhin fühlt man sich Dank des Buddy-Programms nicht hilflos, wenn man bei einem Problem nicht weiterkommt. Mir hat das Buddy-Programm beim Einstieg in den ISC Alltag sehr geholfen und ich würde jedem Newbie empfehlen, davon auch Gebrauch zu machen.

Buddies

Help! I need somebody…“ sangen schon die Beatles. – Ihr kennt es alle. Man fängt irgendwo neu an und ist komplett ahnungslos. Da macht es keinen Unterschied, ob es der erste Tag an der Uni ist oder ein neuer Arbeitsplatz. Man muss erst einmal vieles in Erfahrung bringen, wie z.B. Ansprechpartner, Prozesse – generell: wichtige Informationen. Im Gegensatz zur Uni, in der man größtenteils auf sich alleine gestellt ist, gibt es in großen Unternehmen meist ein vorgefertigtes Programm mit allem Wissenswerten. – Wer den Blog regelmäßig verfolgt, weiß bereits, dass die IBM da keine Ausnahme darstellt: Schulungen sind das A und O ;). Aber damit können natürlich nicht alle anfänglichen Fragen abgedeckt bzw. zur Gänze beantwortet werden. Die Fülle an Informationen, die man in den ersten Tagen bekommt, lassen einen schnell den Überblick verlieren. Und ganz ehrlich: Wer fragt schon gerne Dinge nach, die man ja rein theoretisch wissen müsste, die einem aber irgendwie entfallen sind 😉 …

Dafür gibt es bei uns Buddies.

Neue Mitarbeiter – die Newbies – bekommen in den ersten Wochen einen erfahreneren Kollegen – den Buddy – aus dem Center an die Hand. Er wird euch gleich in den ersten Tagen vorgestellt. Der Buddy darf von euch mit sämtlichen Fragen gelöchert werden und kann euch dann entweder schon direkt weiterhelfen oder aber an den richtigen Ansprechpartner verweisen. Er hilft euch, die Informationen, die ihr am Anfang bekommt, einzuordnen und grenzt diese auf das im Moment wichtigste ein. – Natürlich stehen euch alle anderen Kollegen auch weiterhin hilfreich zur Seite. Aber es ist ja meist ein wenig leichter jemanden anzusprechen, der quasi „nur“ für so etwas vorgesehen ist ;).

Im Rahmen des Buddy-Programms gibt es in den ersten Wochen auch sogenannte Live-Sessions zu den wichtigsten Themen, die anhand von Beispielen für euch aufgearbeitet werden. Themen sind zum Beispiel: Wie und wo halte ich meine gearbeiteten Stunden fest? Wie und wo buche ich meine Dienstreise und vor allem: Wo kann ich später meine Reisekostenabrechnung erstellen? – Diese Sessions sind freiwillig und werden entsprechend nach der Verfügbarkeit der Buddies und der Newbies geplant.

Ihr seht: Für einen sehr guten Einstieg in die große weite Welt der IBM ist gesorgt. 🙂