Job des Monats: Junior Java Entwickler

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute stellt uns Chris den „Job des Monats“ Junior Java Entwickler vor.

Chris_IBMClientInnovationCenter_JuniorJavaEntwicklerKannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?
Ich bin Chris und bin im CIC in Magdeburg als Softwareentwickler tätig. In Magdeburg habe ich meinen Bachelor in Informatik absolviert und stehe aktuell kurz vor dem Abschluss meines Masterstudiums in derselben Fachrichtung.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Im Center bin ich jetzt seit Juli 2016, also ein Jahr. Dass IBM auch in Magdeburg vertreten ist, hatte ich damals auf der Job-Messe an der Otto-von-Guericke Universität zum ersten Mal bemerkt. Es gab mehrere Faktoren, warum ich mich hier beworben habe. Unter anderem weil das IBM CIC einen sehr guten Ruf an der Universität hat und weil sehr gute Freunde von mir, die auch im CIC arbeiten, sehr positiv vom Center und über interessante Events erzählten.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Eingestellt wurde ich als Junior Java Entwickler.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Derzeitig bin ich Softwareentwickler und auch bei Bedarf Tester zugleich, da ich in einem agilen Scrum Team eingesetzt bin und es dementsprechend so angedacht ist, dass Teammitglieder mehrere Rollen übernehmen können.
In meinem Projekt entwickle ich an mehreren Java Anwendungen und an einer Informix-4GL Anwendung.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Ich muss sagen, das sind schon einige. Erst Recht, wenn man mehrere Rollen innehat.
Am Besten sollte man fundierte Kenntnisse in Java SE/EE, JUnit/Mockito, SQL, etwas Python, SoapUI, Groovy Script und Basiswissen in Softwaretests haben.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Das erste Mal, dass ich mit Programmierung zu tun hatte, war mit 8 Jahren, als ich einen Lerncomputer geschenkt bekam. Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, was Programmierung ist, aber ich habe versucht anhand von Beispielen etwas in BASIC zu schreiben. Ansonsten gehörte ich immer zu den Jugendlichen, die nicht wussten, was sie überhaupt werden wollten, was meine Eltern natürlich sehr frustierte. Erst im Studium wurde mir so wirklich klar, dass ich Softwareentwickler werden will.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?
Mein Weg in diese Rolle war mehr oder weniger ziemlich direkt. Nach dem Abitur und der Bundeswehr hatte ich zwei Semester Physik studiert, habe aber schnell bemerkt, dass das Ganze nichts für mich ist. Danach begann ich mein Informatikstudium. Hier habe ich schnell die unbegrenzten Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, die nach dem Studium auf mich warten. Hinzu kamen zahlreiche praktische Projekte, die mir zeigten, dass ich Entwickler werden will und kein IT-Consultant oder Architekt.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Da wir in unserem Projekt agil entwickeln, gehört erstmal die morgendliche Besprechung (Daily) mit dem Kunden zu meinen täglichen Aufgaben. Diese Besprechung muss vor- und nachbereitet werden. Ansonsten gehört, neben der reinen Entwicklung, die Erfassung und Pflege der Stories, Tasks, Defects, etc. im Rational Team Concert, eine IBM Software, dazu. Es ist wichtig, dass diese stets auf dem aktuellen Stand sind.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
Mit der Zeit kommen einige zusammen. Für mich sind das definitiv der IBM Rational Software Architect, IBM Rational Team Concert, SQuirrel, Notepad++, Putty, WinSCP, Helpline und Slack. Das sind zumindest die Tools, mit denen das Arbeiten überhaupt halbwegs möglich ist.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Möglichkeiten gibt es viele. Man muss sie nur wahrnehmen. Eine gute Übersicht bekommt man immer in den monatlichen CIC Informationsrunden. Neben den dort angebotenen Kursen gibt es auch Zertifikate, die man machen kann. Weitere von IBM angebotene Anlaufstellen wären unter anderem New2Blue, BrighterBlue oder Think40. Ich selbst habe an den Schulungen Succeeding@IBM, Excellence in Delivery, Global Blue Consulting und Growing with Consulting teilgenommen. Dabei empfand ich die letzten beiden besonders nützlich, da dort das Wissen vermittelt wird, wie man unter anderem strukturiert und zielgerichtet Probleme angehen kann und wie man vor dem Kunden bestmöglich präsentiert. Als nächstes strebe ich das OCA Java SE 8 Zertifikat an.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen, welche wäre das und wieso?
Innerhalb vom CIC wäre ich gerne für einen Tag im HR und würde auf Messen mit potentiellen Kollegen über IBM, das Center und über die Möglichkeiten, die auf sie warten, sprechen.

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Masterclass 2016 ,Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Es ist September und Zeit für eine neue Masterclass-Ankündigung. Im Mai berichtete uns Elli schon von ihren Erfahrungen als Masterclass-Absolventin, nun könnt ihr eure eigenen machen.

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Wir suchen zum 1. Oktober 2016 Hochschulabsolventen (m/w) für unsere Masterclass 2016, Anwendungsentwickler Java Enterprise Applications’ in Magdeburg

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten Tag an erhälst Du hochwertiges Training und die Chance, sich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du von erfahrenen Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Damit Dein Berufseinstieg in unseren Projekten reibungslos verläuft, erhälst du von uns in den ersten zwei Monaten Deiner Beschäftigung ein intensives Training mit folgenden Ausbildungsinhalten:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Client Innovation Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an unser Recruiting-Team CICRECDE@de.ibm.com. Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

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Und wer eure Mails beantwortet und wie der Alltag eines Recruiters aussieht, erfahrt ihr in einem der nächste Beiträge.

ISC Focus Group Mobile

IBMer zu sein bedeutet immer weiter zu lernen.
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Die ISC Focus Group Mobile ist eine Form der Gruppendiskussion, die bei uns im Center für den Aufbau, die Vertiefung und Verbreitung von Spezial-wissen eingesetzt wird; so auch in der Entwicklung für mobile Endgeräte. In der Gruppe besprechen wir die neuesten Frameworks oder auch Best Practices in der Industrie. Wir wenden unterschiedliche Formen der Wissensvermittlung an, wie z.B. Vorträge, Workshops oder auch Schulungen, die wir für alle intressierten ISC-Mitarbeiter anbieten.
Was wir in der Gruppe machen und worüber wir sprechen, legen die Group-Mitglieder fest: „Den Fahrplan für die nächsten Monate definierten wir selbst. Sobald Interesse für das Thema besteht, wird ein Treffen organisiert.“

Unser besonderes Interesse gilt in diesem Quartal der Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten der Region (so auch der Otto-von-Guericke Universität). Wir erarbeiten gerade Ideen für Praktika und Studienabschlussarbeiten (Bachelor und Master). Außerdem haben wir schon vorbereitete Vorträge über verschiedene mobile Themen vorbereitet, so auch zum Thema Security – ein wichtiges Thema.

Mykyta hat sich bereiterklärt, die Fäden für die Organisation unserer Mobile Focus Group in die Hand zu nehmen. „Meiner Meinung nach ist sie eine tolle Möglichkeit, sich über die tägliche Arbeit in Projekten mit anderen gleichgesinnten Kollegen zu treffen und sich fachlich auszutauschen!“

Mehr als nur eine Bachelorarbeit

In den letzten Wochen haben wir zwei Bachelorabsolventen beim Schreiben ihrer Bachelorarbeit betreut. Die Arbeiten sind mittlerweile abgegeben und so manche Anstrengung ist vergessen. Was bleibt ist natürlich der Eindruck vom Center. Wie der aussieht, erfahrt ihr diese Woche in unserem Blog-Beitrag.

Blogredaktion: Wer ihr seid?
Bacheloranden:
Wir sind Martin und Sarah und wir studieren beide an der Otto-von-Guericke Universität BWL im 6. Semester, also haben wir den Bachelor schon fast in der Tasche.

BachelorandenBlogredaktion: Warum habt Ihr Euch für Euer Thema bzgl. der Bachelorarbeit entschieden?
Bacheloranden: Unsere betreuende Professorin Frau Prof Dr. Brigitta Wolff hat den Kontakt zum ISC hergestellt. Dafür sind wir auch sehr dankbar, denn als sie uns vorgestellt hat, worum es in einer Arbeit in Zusammenarbeit mit dem ISC grob gehen könnte, waren wir beide sehr begeistert. Bereits am Anfang wussten wir, dass es nicht ein so trockenes und theoretisches Thema sein wird, wie das, das viele unserer Kommilitonen bearbeiten mussten.

Blogredaktion: Wie war Eure Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem IBM Services Center?
Bacheloranden:
Vor unserem ersten Besuch im ISC, um die Themen klar zu definieren, waren wir beide sehr gespannt und neugierig, wie sich die Zusammenarbeit gestalten wird. Die Aufregung, die wir kurz vor unserem Termin hatten, war binnen weniger Minuten verflogen. Ein entspanntes Klima und freundliche Betreuer seitens des ISC haben uns unsere Arbeit sehr erleichtert.

Blogredaktion: Euer persönlicher Tipp an Studenten, die ihre Bachelorarbeit noch schreiben dürfen?
Bacheloranden:
  Also abgesehen von den üblichen Ratschlägen, die jeder kennt, wie: „fang früh genug an“, hätten wir einen Tipp für diejenigen, die ihre Bachelorarbeit im Sommersemester schreiben. Wenn man wirklich frühzeitig alle regnerischen Tage voll ausnutzt, um an der Arbeit zu schreiben kann, man die Zahl der Tage verringern, an denen man bei schönem Wetter in der Bibliothek sitzen muss, während alle anderen am See liegen 😉