Verrückt bleiben und Post-It-Not

Man hört immer wieder, dass das IBM Client Innovation Center sehr stark gewachsen ist. Im Büro selbst bekommt man davon manchmal nicht so viel mit. –  Ganz klar, hier in Magdeburg verteilen wir uns mittlerweile auf drei Etagen und auch in unseren Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München und in unseren Projektstandorten tummeln sich einige CICler.

Letzte Woche Donnerstag konnten wir uns aber alle direkt ein Bild machen, wie ‚groß‘ wir geworden sind. Zu unserem Sommerfest im Nordpark strömten CICler aus allen Himmelsrichtungen auf die Fläche des dort ansässigen Familienhauses. Über 200 nahmen den Weg auf sich, um bei leckerem Essen, Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen den Abend gemeinsam zu verbringen. Wir hatten viel Spaß –beim Wikinger Schach, Football oder Didgeridoo spielen.

Sommerfest 2016 -1Sommerfest 2016 -2

Natürlich durften auch ein paar herzliche Worte und ein großer, großer Dank ans gesamte Team seitens der Geschäftsführung nicht fehlen. Angesichts des Wandels war es aber nicht nur Dank, sondern auch die Bitte, weiterhin agil, treibend und eben auch verrückt zu bleiben. Das lies sich das Team nicht zweimal sagen, denn am nächsten Tag wurde das Center drei Jahre alt. Das verlangte gerade zu nach einer verrückten Aktion.

Schon zum ersten Geburtstag dankten wir unserem Chef mit über 600 Luftballons, die wir in seinem Büro platziert hatten, für ein gelungenes erstes Jahr. Da natürlich auch die alteingesessenen CICler ein bisschen erwachsen werden, legten wir dieses Jahr viel Wert auf eine praktische Verschönerung des Büros und sorgten somit für Post-it Armut im Center ;). (–Natürlich mit der festen Überzeugung, dass bei akuter Not Post-its aus dem Chefbüro abgeholt werden dürfen.)

3Geburtstag

Alles in allem war es ein toller Abend, auch um die Kollegen aus unseren Niederlassungen kennenzulernen und zu sehen, was für ein großes, tolles Team wir sind! So wurde an diesem Tag nicht nur den vielen CIC-Kollegen gedankt, für ihre unermüdliche Arbeit, uns zu dem zu machen, was wir heute sind (neben verrückt), sondern auch in gleichem Maß 😉 unseren Führungskräften für ihre tolle Arbeit.

Job des Monats – Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE

In unserer neuen Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch ab sofort einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Blogredaktion: Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?
Martin: Hallo, mein Name ist Martin Eichardt und ich bin Softwareentwickler hier im Center. Mit der Programmierung und Entwicklung von Software beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Dabei habe ich im Lauf der Zeit verschiedene Frameworks und Programmiersprachen kennengelernt. Aktuell arbeite ich überwiegend mit Java im Enterprise Umfeld. Ich entwickle dabei Webanwendungen für den Bereich Automotive.

Blogredaktion: Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Martin: Im Center bin ich seit Januar 2014 und habe in dieser Zeit verschiedenste Projekte begleitet. Dabei reicht die Bandbreite von Datenbankanalyse-Projekten bis hin zur Entwicklung von Webapplikationen.
Einerseits ist es mir wichtig neue Technologien, Methoden und Prozesse kennenzulernen sowie damit zu arbeiten und andererseits möchte ich mich auch persönlich weiterentwickeln. Genau das war der Grund mich vor über 2 Jahren hier im Center zu bewerben.

Blogredaktion: Eine der Rollen hier im Center ist die des Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE. Welche Sichtweise hast du zu dieser Rolle?
Martin: Ich denke für die Rolle eines Senior Softwareentwickler ist ein gewisses Maß an Lebens- und Berufserfahrung notwendig. Zum einen muss ein Senior Softwareentwickler natürlich Konzepte und Methoden kennen und diese auch anwenden können. Zum anderen muss er auch das Handwerkszeug, wie Programmiersprachen und zugehörige Frameworks, aber auch die Tools beherrschen. In Zeiten von agiler Softwareentwicklung und Prozessmodellen, wie Scrum und Kanban, gibt es zwar nicht mehr die starke Unterteilung, aber innerhalb des Teams bildet sich trotzdem eine gewisse Hierarchie ab. Somit gibt es auch immer Schlüsselpositionen bzw. Lead Entwickler, welche das Team unterstützen und voran bringen.

Blogredaktion: Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um die Rolle eines Senior Softwareentwicklers ausführen zu können?
Martin: Ein Senior Softwareentwickler hat langjährige Erfahrungen auf einem Spezialgebiet oder einen umfangreichen Wissensschatz in mehreren Anwendungsgebieten. Neben den technischen Skills bringt ein Senior Softwareentwickler, meiner Meinung nach, auch  Projektleitungserfahrungen mit. Damit sind auch soziale Kompetenzen wichtig.
Eine entscheidende Fähigkeit des Senior Softwareentwicklers ist für mich ebenfalls das Weitergeben von Wissen. Dabei sollte er aber auf Augenhöhe zu seinen Teamkollegen agieren und allen Teamkollegen die Möglichkeit der Weiterentwicklung geben.

Blogredaktion: Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Martin: Das schwierige an dieser Rolle ist, dass es eigentlich keine feste Definition dafür gibt. Diese Titel werden von Firma zu Firma unterschiedlich oder gar nicht vergeben. Im Grunde genommen leistet der Senior Softwareentwickler die gleiche operative Arbeit in Projekten wie alle anderen Entwickler auch. Darüber hinaus hat er aber Einfluss auf Entscheidungen und ist in der Lage beim Finden von Lösungsvarianten bzw. Lösungsstrategien zu beraten. Eine zusätzliche Verantwortung sehe ich in der fachlichen Weiterbildung von weniger erfahrenen Softwareentwicklern im Team.

Blogredaktion: Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Martin: Hier im Center ist eine Vielzahl an  Optionen vorhanden, um sich weiterzubilden. Dabei gibt es die Möglichkeit auf online Kurse bis hin zu Klassenraumschulungen zuzugreifen, um neue technische Qualifikationen zu erlangen oder vorhandenes Wissen zu vertiefen. Zusätzlich kann auch auf externe Angebote zugegriffen werden. So habe ich zuletzt eine Zertifizierung für die Programmiersprache Java abgeschlossen. Und das nächste Schulungsangebot wartet bereits auf mich. Im September geht es nach Hamburg zu einem Wissenstransfer zum Thema „cognitive solution on cloud“.

Formel CIC – Der Tag der Entscheidung ist gekommen

By Sven

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Liebe Leserinnen und Leser,

am kommenden Montag ist es soweit. Nachdem in den vergangenen Wochen die Vorrundenphase und die Viertelfinals absolviert wurden, steht nun der “Tag der Entscheidung“ mit beiden Halbfinals und dem Finale an.

Für den Sieg haben mehrere Spieler die Favoritenrolle inne. Neben Paul, der in den bisher absolvierten Rennen 220 Punkte und 13 Siege eingefahren hat, melden Marcel (213 / 10), Tafil (213 / 11) und ich (230 / 14) Ansprüche auf das obere Treppchen an. Es bleibt also spannend bis zum letzten Meter. Wurden in den bisherigen Runden jeweils acht Rennen gefahren, erhöht sich die Anzahl der Rennen nun auf zwölf im Halbfinale und 16 im Finale.

Beginnen wird der “Tag der Entscheidung“ wie gewohnt um 18 Uhr im Foyer. Es sind weiterhin alle interessierten Kollegen herzlich zum Zuschauen eingeladen, um bei Chips, Flips und Knabberkram packende Rennen zu verfolgen und am Ende die drei Champions zu feiern, wenn sie Ihre Preise entgegennehmen.

Stay tuned …

 

Formel CIC – Die großen Preise von Magdeburg

By Sven

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Am vergangenen Montag ist das Center-interne ‘Mario Kart 8‘-Turnier gestartet. Das CIC-Mega-Event erstreckt sich über mehrere Wochen (jeden Montag ab 18 Uhr) und findet am 4. April mit den beiden Halbfinals und dem Finale seinen krönenden Abschluss. Sagenhafte 27 Spieler sind an den Start gegangen, welche sich mit drei bis vier Spielern auf acht Vorrundengruppen verteilen.In der Vorrunde sowie im Viertelfinale werden, nach zwei Warm-Up-Rennen, acht zufällig ausgewählte Strecken gegeneinander gefahren. Selbstverständlich ist für genügend Spannung und Action gesorgt, denn neben den zufällig gewählten Strecken haben die KI-Gegner normale Stärke und die furiosen Items sorgen für ordentlich Krawall auf der Piste. Nachdem die Rennen absolviert sind, ziehen die zwei punktbesten Spieler in eines der vier Viertelfinals ein.

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Die ersten Entscheidungen sind bereits gefallen. Am vergangenen Montag wurden die Plätze in den Gruppen A und B ausgefahren und die zahlreichen Zuschauer konnten viele packende Rennen beobachten. In Gruppe A konnten sich Paul und Sören durchsetzen. Die Spannung hatte ihren Höhepunkt am Ende der Rennen von Gruppe B. Neben David, der die Gruppe dominierte, konkurrierten mit Linda und Roman zwei Spieler um den verbleibenden Viertelfinalplatz und die Entscheidung, zugunsten von Roman, fiel erst auf dem allerletzten Meter. In den nächsten drei Wochen werden die Gruppen C bis H ausgespielt, so dass die Teilnehmer für die Viertelfinals am 14. und 21. März feststehen. Hier werden letztmalig acht Rennen gegeneinander gefahren, denn für das Halbfinale bzw. Finale erhöht sich die Anzahl der Rennen auf zwölf bzw. 16. Es sind weiterhin alle interessierten Kollegen herzlich zum Zuschauen eingeladen, um bei Chips, Flips und Knabberkram packende Rennen zu verfolgen und am Ende die drei Champions zu feiern, wenn sie Ihre Preise entgegennehmen.

Stay tuned…