Frohe Weihnachten!

Wir verabschieden uns in die Weihnachtszeit und wünschen euch besinnliche Feiertage mit euren Lieben. 🎄

ChristmasComic

Rutsch unfallfrei in das neue Jahr 🙂 und erholt euch gut!

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Werde ein IT-Girl! – Wir helfen Dir dabei.

Du möchtest als IT-Girl unsere Frauenpower am Standort Magdeburg verstärken und suchst den Einstieg in
einen spannenden IT-Beruf? Wir helfen Dir dabei, Deinen Einstieg zu finden, z.B. als Softwareentwicklerin. Wir
lassen Dich dabei nicht allein. Über unser spezielles Einstiegsprogramm suchen wir zum 1. Oktober 2015 noch
IT-interessierte Hochschulabsolventinnen wie Dich für unsere Masterclass 2015 ‚Softwareentwicklerin Java
Enterprise Applications’
.

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten
Tag an erhältst Du hochwertiges Training und die Chance, Dich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du erfahrenen
Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten
Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für
Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen
Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung
sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Als Masterclass-Teilnehmerin erwarten Dich im Rahmen des zweimonatigen Trainings u.a. folgende
Ausbildungsinhalte:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git sowie
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Services
Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld
    unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen
mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an Frau de Beaux ISCRECDE@de.ibm.com. Wir setzen
uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

Masterclass „Softwareentwickler Java Enterprise Applications“

Wir suchen zum 1. Oktober 2015 Hochschulabsolventen (m/w) für unsere Masterclass 2015 „Softwareentwickler Java Enterprise Applications“ in Magdeburg

Dies ist Deine Chance, die Qualifikationen und Erfahrung zu erwerben, die Kunden intensiv suchen. Vom ersten Tag an erhälst Du hochwertiges Training und die Chance, sich weiter zu entwickeln. Dabei wirst Du von erfahrenen Fachkräften unterstützt, die Dich als Mentor bzw. Mentorin beraten und betreuen. Vor allem arbeitest Du in echten Projekten für echte Kunden. Was Du gelernt hast, setzt Du unmittelbar in innovativen Anwendungslösungen für Unternehmen um und sammelst dabei wertvolle persönliche Berufserfahrung. Ganz gleich, ob Du einen Hochschulabschluss in Informatik oder in einem IT-nahen Fach hast. Was Du brauchst, ist Technikbegeisterung sowie die Motivation und den Wunsch, mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.

Als Masterclass-Teilnehmer erwarten Dich im Rahmen des zweimonatigen Trainings u.a. folgende Ausbildungsinhalte:

  • Websphere Application Server
  • JEE unter Verwendung von RAD 8.0
  • DB2 Konzeption und Implementierung
  • Erstellen von Komponenten, Workflows, Templates, Content Change Management und Publishing
  • Web Experience Factory
  • modellgetriebene Ansätze auf Basis kundenspezifischer Tools
  • agile Projektorganisation: Jira / Confluence / Git
  • Einführung in eCommerce und Supply Chain Konzepte

Im Anschluss an die Ausbildung setzt Du Dein Wissen praktisch in einem unserer Projekte im IBM Service Center in Magdeburg fort.

Wir erwarten von Dir:

  • Master/Bachelor-Abschluss in Informatik oder einem IT-nahen Bereich
  • erste praktische Erfahrungen mit Java (z.B. durch Praktikum)
  • Problemlösungskompetenz, Analysefähigkeiten und proaktive Arbeitseinstellung
  • hohes Interesse am Einsatz technologischer Innovationen und ihrer effektiven Umsetzung im IT-Umfeld unserer Kunden

Dein nächster Schritt? Wenn Du Dich bewerben möchtest, sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit dem Stichwort „Masterclass“ bitte direkt per E-Mail an Frau de Beaux ISCRECDE@de.ibm.com. Wir setzen uns dann umgehend mit Dir in Verbindung.

Eindrücke vom Drachenboot

by Jana und Thomas

Die Volksstimme schreibt: „Drachen fliegen über den Salbker See II.“
Aber wir wollen ja nicht übertreiben. Daher hier noch einige Eindrücke derer, die auf dem Wasser waren. Ein „Drachenboot Spezial“ so zu sagen.
Kurz nach 10 Uhr am Samstagmorgen, hieß es: „Matrosen ab ins Boot.“
Unser Team „Wir (k)ENTERn“ war vollzählig und zum Paddeln bereit.
6 mutige Frauen und der Rest nahmen es mit den Untiefen des Salbker Sees auf.
Im typischen Informatiker Takt (0-1) schleppten wir uns zum Start auf die gegenüberliegende Seite des Sees.
Doch dann wurde uns bewusst, dass uns ein Motor fehlt.
Zähneknirschende und mit Adrenalin gedopte Sportteams ließen uns den kalten Schauer über den Rücken laufen.
O.k. ein Team hätte beinahe unserem Teamnamen Konkurrenz gemacht und wäre vor dem Start fast abgesoffen.
Aber die weiteren Teams wussten wahrscheinlich, was sie tun.
Unsere Hände klammerten sich an die Paddel.
Dann das Startsignal – doch nichts passiert.
Der freundliche und professionelle Steuermann wies uns darauf hin, jetzt zu beginnen.
Dieser Einladung folgten wir gern.
Der Trommler haute auf die unschuldige Tierhaut der Trommel, die Ruderer verhauten den See und unser Boot setzte sich in Bewegung.
Mannshohe Wellen schlugen von allen Seiten auf unser Boot ein. Doch wir schauten der Gefahr ins Gesicht. Zug um Zug näherten wir uns der Boje und überfuhren sie.
Von vorn drückte der Wind, manche würden ihn auch als Hurrikan bezeichnen, unsere Arme wurden immer schwerer.
Doch weiter gehts. Jeder paddelte fleißig im eigenen Takt. Wir hätten vielleicht doch mal üben sollen. Aber egal, weiter gehts.
Von vorn hörten wir unter dem Klatschen der begeisterten Zuschauer, wie die ersten Boote ins Ziel fuhren. Wir nicht, also weiter gehts. Nicht aufhören, so die Theorie.
Dann das Ziel – geschafft. Völlig verausgabt, vollkommen nass und heilfroh, dass das Rennen geschafft wurde, machten wir das Boot wieder am Steg an.
Jeder gab sein Bestes, jede noch so kleine Zelle des Körpers war nass und schrie: „Morgen kommt der Muskelkater!“
Beim 2. Rennen waren wir aber wesentlich schneller, dachten wir zumindest. Da sich die Ziellinie doch nur als die 150 Meter Marke herausstellte, konnten wir die Zeit vom ersten Lauf nicht wiederholen.
Beim Halbfinale gab es die große Hoffnung auf Gegner, die etwas besser zu uns passten, aber auch hier merkte man die Erfahrung der anderen Teams.
Das Meisterstück, die 1000 Meter, wurde leider wegen des Windes auf den nächsten Tag verschoben. Doch konnten wir am Sonntag nicht starten, da wir diesen nicht mit eingeplant hatten.
War dieser Sturm letzendlich doch zu etwas gut.
Zusammenfassend kann man zugeben, Rückwärtsfahren und Anhalten können wir ganz gut, Vorwärtsfahren müssen wir noch üben, aber die Stimmung im Boot war die eines Siegers würdig.

In diesem Sinne freuen wir uns schon auf das nächste Jahr und nehmen dann vorsichtshalber ein Segel mit – dann wird das auch was mit dem Siegerpokal.

Firmenstaffel 2.0

Am letzten Donnerstag hieß es wieder „Ein Team, ein Stab, ein Ziel“ – Die Firmenstaffel 2015 stand im Terminplaner. Nach gut 5 Monaten emsigen Organisierens hieß es nun auch für eine Hälfte des Orga-Teams: Weg mit Stift und Co., rein in das selbst entworfene Laufshirt und ab auf die Strecke. „5 Monate organisieren? Habt ihr das ganze Event mit organisiert?“ wird sich nun der eine oder andere denken. Sicherlich nicht, aber unser Ziel war es unsere Teilnahme für alle Läufer entsprechend so zu gestalten, dass es zu einem positiven und motivierenden Erlebnis wird, sodass wir nächstes Jahr noch mehr Teams ins Rennen schicken können. 😉

Vorbereitung ist alles

Unsere Vorbereitungen starteten also ca. im Februar diesen Jahres mit der zentralen Fragestellung: Wie viele Teams können wir ins Rennen schicken? Wir berichteten. Nach einer Umfrage unter den Kollegen kamen wir auf ca. 5 Teams plus Ersatzläufer. Besonders freute uns dabei, dass sich auch viele ISClerinnen als Läufer meldeten, sodass wir in diesem Jahr erstmals ein reines Frauenteam an den Start schicken konnten. Aber auch über die Planung eines Sprintteams wurde nachgedacht und mit den Läufern besprochen. Aber leider konnten wir dieses Jahr keines anmelden. Die Herren haben trotzdem ihr Bestes gegeben und sind auf Platz 22 der Herrenstaffeln gelandet.

Ende März begann dann schließlich auch die Planung der T-Shirts. Schöner und funktionaler als letztes Jahr sollten sie sein. Wir versammelten die kreativsten Köpfe des Centers an einem Tisch und begannen die ISC Sportkollektion 2015 zu entwerfen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. – Ein großes Lob dafür noch einmal an die kreativen Köpfe. – Nachdem wir die Auswahl des richtigen Laufshirts getroffen und die Teams zusammengestellt hatten, konnten wir Anfang Juni dann die Shirts auch endlich in den Druck schicken.

Vorbereitung ist alles! Ab Mai organisierten wir für unsere Läufer regelmäßige Trainings im Stadtpark. Außerdem gab es in einer kleinen Infoveranstaltung noch ein paar hilfreiche Tipps und Tricks zur Vorbereitung von unserer Physiotherapeutin Frau Gärtner. Den Tipp „Esst am Abend vor dem Wettkampf viele Kohlenhydrate, damit ihr am Wettkampftag viel Energie habt.“ wandelten wir sogleich in ein Läuferevent um. Die „Nudelparty“, wie Frau Gärtner es nannte, wurde ins Leben gerufen. So trafen wir uns also am Vorabend des Laufes in privater Runde bei mir zu Hause. Jeder brachte etwas mit – Egal ob Nudeln, Sauce oder Getränke, alles war gern gesehen. Insgesamt fanden an diesem Abend 14 Läufer und Supporter die Zeit etwa 4 kg Nudeln und ca. 10 Liter Sauce zu verspeisen. Zusammen haben wir an diesem Abend nicht nur viel gegessen, sondern auch viel gelacht und beschlossen, auch nächstes Jahr wieder eine Nudelparty am Vorabend der Staffel zu veranstalten.

Lauf Forrest! Lauf!

Jegliche Vorbereitung nützt natürlich nichts, wenn man nicht die notwendige Motivation mitbringt. Gerade beim Laufen können die letzten Meter vor dem Ziel besonders anstrengend sein. Darum musste dringend noch Motivation her. Dafür sorgte unser Supportteam. Eine Woche vor dem Lauf bastelte es Plakate mit lustigen und motivierenden Sprüchen. Am Tag der Tage wurden die Plakate von unserem Supportteam an verschiedenen Stellen der Strecke hochgehalten und zauberten unseren Läufern das eine oder andere Lächeln auf die Lippen.

Nach dem Lauf ließen wir den Abend im Elbauenpark ausklingen. Bei Brötchen, Würstchen, Salat und Co. wurden die sportlichen Heldentaten ausgewertet. Für unsere stark erschöpften Läufer hatten wir dieses Jahr sogar extra bequeme Sitzbankgarnituren angemietet, sodass man die müden Gliedmaßen kurz ausruhen konnte. Leider wurde es dann doch sehr schnell recht frisch und wir hielten es, trotz Decken, nicht ganz so lange wie im letzten Jahr aus. 😉

 

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass wir, den glücklichen Gesichtern während und nach dem Lauf zu urteilen, unser diesjähriges Orga-Ziel auf jeden Fall erreicht haben. Dazu haben natürlich auch alle Läufer und Supporter selbst eine Menge beigetragen. Deshalb möchte ich mich im Namen des ISC Orga-Teams an dieser Stelle für euer gezeigtes Engagement und den reibungslosen Ablauf am vergangenen Donnerstag bedanken, es hat superviel Spaß mit euch gemacht.

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Veranstaltungsübersicht

Wir haben einmal eine kleine Veranstaltungsliste für die kommenden Monate zusammengestellt. Mit einem Stand werden wir für euch auf den in der Tabelle aufgeführten Events zur Verfügung stehen. Dort könnt ihr eure Fragen an einige Mitarbeiter aus dem Center richten.
Außerdem schicken wir zahlreiche ISC-Mitarbeiter beim diesjährigen Magdeburger Firmenstaffellauf und Drachenbootfestival ins Rennen, um unsere Ehre zu verteidigen ;-).

Also gibt es keine Ausrede mehr uns nicht treffen zu können – kommt vorbei und löchert uns! ☺

Veranstaltung

Ort

Zeit

Firmenstaffellauf 2015 Magdeburg 09. Juli 2015
Jobmesse Leipzig Leipzig 19. September 2015
THConnect 2015 TH Wildau 01. Oktober 2015
Firmenkontaktmesse HS Harz, Wernigerode 07. Oktober 2015
jobmesse Berlin Berlin 10. – 11. Oktober 2015
Firmenkontaktmesse Magdeburg OvGU Magdeburg 21. Oktober 2015
Firmenkontaktmesse HS Merseburg 12. November 2015
Absolventenmesse Mitteldeutschland Messe Leipzig 17. November 2015
hierbleiben Magdeburg 20. November 2015
(Keynote Speaker auf der IT Career Night) (Universität Rostock) (25. November 2015)

ISC beim 15. RoboCup in Magdeburg

By Julia

Vom 23. bis 26. April 2015 fand in Magdeburg die 15. RoboCup German Open statt, bei dem Teams in verschiedenen Kategorien mit ihren Robotern gegeneinander antraten. Aus dem ISC Magdeburg waren Julia, Sebastian und Denny live dabei. Dort haben wir als Schiedsrichter für die Kategorie Soccer Junior Deutschlands IT-Nachwuchs unterstützt. Die besten Teams haben sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert und werden dieses Jahr in China gegen ihre internationalen Konkurrenten antreten.
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Schon am Donnerstag konnten wir uns bei der Schiedsrichterschulung auf den RoboCup vorbereiten und einige weitere Schiedsrichter kennenlernen bzw. wiedertreffen. Am Freitag ging es dann auch gleich in die Vollen. Also bewaffneten wir uns mit Spielprotokoll, Stoppuhren, Pfeifen und einem Infrarot-Ball und schritten zur Tat. Vor jedem Spiel überprüften wir alle teilnehmenden Roboter auf ihre Abmaße, Gewicht, Schusskraft und Akkuspannung, bevor es losging.

Im Gegensatz zum normalen Fußballspiel gibt es hier für den Ball kein Aus, sondern nur ein „out of reach“, bei dem wir den Ball wieder an einem fairen Punkt ins Spiel brachten. Verhängnisvoll war es jedoch, wenn wir einen Roboter außerhalb der Spielfläche erwischten, dann wurde dieser zur Strafe eine Minute aus dem Spiel genommen. Nachgefragt bei einem Team, bei dem fast durchgehend beide Roboter aus dem Spiel waren, war der Teamcaptain sehr enttäuscht von dem absehbaren Ausgang des Spiels. Die Teams investieren nicht nur viel Zeit sondern auch Ideen und Technik in ihre Roboter. Daher ist es besonders ärgerlich, wenn die kürzlich eingebauten „Innovationen“ die Robots teils außer Gefecht setzen oder Sensoren in letzter Minute ausfallen. Auch bei Fouls „Pushing“ oder, wenn beide Roboter im eigenen Torbereich waren „multiple defense“, mussten wir einschreiten.
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Robocup4Einige Spiele waren auch für uns sehr spannend. Wenn beide Teams gleichstark in ihrer ausgeklügelten Taktik alle Regeln gut umgesetzt hatten, gab es ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen auf der Punktetafel. Besonders eindrucksvoll war es, dass bereits Schüler ab acht Jahren für die Roboter eine Künstliche Intelligenz entwickeln, die es den Robotern erlaubt während der beiden Halbzeiten von jeweils zehn Minuten völlig ohne manuelles Eingreifen gegeneinander anzutreten. Insbesondere bei den knappen Spielen mussten wir uns als Schiedsrichter Diskussionen stellen und auch durchsetzen. Da jedoch die erste Regel der Schiedsrichter besagt, dass der Schiedsrichter immer Recht hat, waren die Diskussionen schnell beendet.

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Robocup6In den Pausen zwischen den Spielen konnten wir auch bei den anderen Junior-Wettbewerben zusehen und nutzten die Gelegenheit, die anderen Schiedsrichter noch besser kennenzulernen. Teams der Kategorie Dance stellten ein Programm im Bereich Tanz oder Theater mit ihren Robotern vor. In dieser Kategorie gewinnt das Team mit der besten und kreativsten Vorstellung. Im Bereich Rescue Junior geht es vorrangig darum, einen Parcour mit oder ohne Hindernissen in kürzester Zeit zu absolvieren und dabei Aufgaben „zur Rettung von Gegenständen“ zu lösen. Der Parcour besteht dabei aus einem mit Wänden begrenzten Labyrinth oder durch Markierungslinien auf einem planen Untergrund, die vom Roboter eigenständig erkannt werden sollen.

Beim Abstecher in die Major-Halle konnten wir Entwicklungen im Bereich Haushalts- und Industrieroboter beobachten. Aber auch für die Majors gibt es Wettbewerbe, in denen sie gegeneinander antreten. Im Soccer Major treten Humanoide gegeneinander an. Während sich bei den Juniors die Roboter auf Rollen fortbewegen können, müssen die Majors zusätzlich die Fortbewegung auf zwei Beinen meistern. Außerdem ist es bei den Junior- Teams möglich, die Torfarben (blau oder gelb) als Zielorientierung zu nutzen, die Major- Roboter müssen sich unabhängig davon auf dem Spielfeld selbstständig orientieren.

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So hatte die Verfolgung des Ziels – Roboter treten 2050 gegen die Deutsche Nationalelf an – in diesem Jahr die Auswirkung, dass die Roboter erstmalig auf Kunstrasen gegeneinander antraten oder viel mehr hinfielen. Auf dem Kunstrasen gab es also mehr die Kunst des eigenständigen Aufstehens zu sehen als ein tatsächliches Fußball-Spiel!
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Beim Rescue Major ist es das Ziel, dass Roboter in Trümmern eigenständig nach Überlebenden suchen können und die Umgebung für mögliche Rettungsaktionen erforschen. Wie auch bei den Juniors werden hier konkrete Aufgaben gestellt und die Zeit gemessen.

In der Kategorie Logistik müssen Gegenstände in einer „Lagerhalle“ entsprechend der Vorgaben positioniert werden, um die Aufgabe erfolgreich zu bestehen. Auch hier entscheidet das Gelingen sowie die Zeit über die Platzierung der Teams.

Robocup10Auf dem RoboCup trafen wir neue und alte Gesichter wieder, sahen aber auch einen Gitarre spielenden Roboter, einen Roboter, der optimal 4-Gewinnt spielt, oder Musikwünsche abspielt und dazu tanzt sowie auch eine Lichtshow passend zur Musik darbietet. Die Entwickler und Erbauer standen uns gern Rede und Antwort.

So ging auch der diesjährige RoboCup für uns sehr schnell vorbei. Es war wieder sehr schön, aber auch sehr anstrengend, denn die Füße haben sich schon nach wenigen Stunden bemerkbar gemacht. Sebastian spürte auch noch Tage später seinen Einsatz beim RoboCup, da sein heroischer Einsatz für die Spielregeln ein paar kleine Kratzer an der Hand nach sich zogen.

Und wer es in diesem Jahr nicht geschafft hat: Der Eintritt ist jedes Jahr frei und nicht nur für IT-interssierte Besucher einen Ausflug wert!