Job des Monats – Lead Backend Developer

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Alex gibt euch heute einmal einen Einblick in die Arbeit des „Lead Backend Developers“. Eine Rolle, die er durch seine verschiedenen Projekte und durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen erreicht hat.

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Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Im August 2014 habe ich mein Studium im Bereich Informatik mit dem Schwerpunkt der Softwareentwicklung abgeschlossen. Während meines Studiums konnte ich im Rahmen eines Praktikums und meiner Bachelorarbeit bei der Volkswagen Sachsen GmbH erste Berufserfahrungen als Softwareentwickler sammeln.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Seit November 2014 bin ich ein Teil des Centers, nachdem ich Mitte Oktober eine Stellenausschreibung entdeckt und mich darauf beworben hatte. Diese Ausschreibung war direkt an frische Absolventen gerichtet und hatte, zusammen mit dem Namen IBM, mein Interesse geweckt. Somit war ich nur einen Tag nach dem verschicken meiner Bewerbung direkt das erste Mal in Magdeburg!

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Wie die meisten habe ich als Softwareentwickler angefangen.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

In meinem aktuellen Projekt habe ich die Rolle des Lead-Entwicklers für unser Backend. Zusätzlich unterstütze ich das Learning & Knowledge Management Team hier Vorort im Center.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Im Allgemeinen natürlich Kenntnisse im Bereich der Softwareentwicklung und Programmierung mit der bevorzugten Programmiersprache. In meinem Fall war dies zu Beginn JavaEE. Unser Projekt besteht aus einem internationalen Team. Hier sind also auch gute Englischkenntnisse von Vorteil.

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Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Ja. Mir macht es Spaß neue Funktionen zu implementieren und zu sehen, wie diese dazu beitragen die App weiterzuentwickeln. Gleichzeitig reizt es mich auch im Code zu „wühlen“, um Fehler und Bugs zu beheben.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Als frischer Absolvent kam ich in mein erstes Projekt als Junior-Entwickler. Dort konnte ich mit Hilfe der bestehenden Kollegen viele neue Erfahrungen sammeln, sodass ich am Ende des Projekts bereits selbst zu den erfahrenen Entwicklern zählte. Danach wechselte ich in ein größeres Projekt. Dort lernte ich die Softwareentwicklung mit Hilfe des Scrum Frameworks kennen. Anschließend wurden im Center Backend-Entwickler für ein komplett neues Projekt gesucht, wo es auch um den Einsatz neuer Technologien ging. Seitdem bin ich in meiner jetzigen Rolle.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Wir halten jeden Morgen unser „Daily“ ab – ein 15-minütiges Stand Up Meeting. Das heißt, jeder erklärt kurz was er am Vortag gemacht und geschafft, was er für den heutigen Tag geplant hat und, ob es irgendwelche Probleme gibt, welche entweder direkt oder im Anschluss mit den betroffenen Teammitgliedern im Detail geklärt werden. Neben der Backend-Entwicklung, bin ich noch für die Qualitätssicherung zuständig. Im Speziellen beinhaltet diese Aufgabe unter anderem das Review von Codeänderungen und neuen Features, welche von den Kollegen entwickelt wurden. Des Weiteren bin ich noch für unser Deployment, über unsere DevOps-Pipelines und alle restlichen Cloud Services, welche wir nutzen, verantwortlich.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Visual Studio Code und Postman nutze ich die meiste Zeit während der Entwicklung. Visual Studio Code dient als Editor zur Programmierung unserer Services, welche wir in Node.js entwickeln. Und Postman dient zum Testen unserer Schnittstellen. Dazu kommt vieles, was uns die IBM Cloud zur Verfügung stellt. Hauptsächlich unsere Cloudant Datenbank, OpenWhisk Functions und natürlich unsere DevOps-Pipelines. Die DevOps-Pipeline bauen unsere Services und testen sie. Anschließend, sobald wir die Änderungen in die jeweiligen Git Repositories gepushed haben, werden sie in unser Kubernetes Cluster deployed.
Außerdem hilft mir Slack für eine schnelle und einfache Kommunikation mit dem Team.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Es gibt viele gute und interessante Onlinekurse auf den Learning-Plattformen der IBM, welche mir geholfen haben, mich auf die neuen Technologien im Projekt vorzubereiten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit an zahlreichen Schulungen, welche dem Projekt oder der eigenen Entwicklung dienen, teilzunehmen und/oder Zertifizierungen abzuschließen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich würde gern mal in die Rolle eines Testers schlüpfen, um zu verstehen, mit welchen Problemen die Kollegen zu kämpfen haben und an welchen ich, als Entwickler, schuld bin.

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Job des Monats: Full-Stack-Entwicklerin

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Diesen Monat stellen wir euch eine echte Allrounder-Rolle vor. Jenny kam als Java-Entwicklerin ins Center, übernimmt aber mittlerweile sämtliche Aufgaben in ihren Projekten, sodass sie sich als Full-Stack-Entwicklerin bezeichnen kann.

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Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Ich habe an der OvGU Computervisualistik im Bachelor studiert und bin im Masterstudium auf reine Informatik gewechselt, da ich dabei etwas flexibler in der Wahl der Kurse war. Ich habe meinen Schwerpunkt eher in der Anwendungsentwicklung und Datenverarbeitung gesehen, als in Visualisierung und Grafik. Während des Studiums habe ich bereits, im Rahmen meines Nebenjobs, die Webseite meines Arbeitgebers betreut und gestaltet. Dadurch konnte ich erste Erfahrungen in der Webentwicklung sammeln.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Bereits seit der Gründung des Centers in Magdeburg habe ich mich immer wieder über aktuelle Stellenangebote informiert und habe mich letztendlich zum Ende meines Studiums auf der „Hierbleiben“ Messe mit einer Kollegin aus der Personalabteilung unterhalten, welche mir nahelegte mich direkt zu bewerben. Da das Gespräch von beiden Seiten als sehr angenehm empfunden wurde, haben wir auch gleich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch ausgemacht und danach ging alles recht schnell. So bin ich im April 2016 im Center gelandet.

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In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Ich habe tatsächlich als Java-Entwicklerin im Center angefangen und auch die ersten Wochen der Java Masterclass mitgemacht. Dies lag für mich nahe, da ich während des Studiums die meiste Programmiererfahrung in Java gemacht habe und noch nicht wirklich einschätzen konnte, ob die wenigen Erfahrungen – und ja, jetzt weiß ich, es waren sehr wenig – in der Webentwicklung und mit JavaScript ausreichen würden. Wie der Zufall es so wollte, oder auch mein Skillprofil, habe ich dennoch recht schnell ein Projektangebot für eine Webapplikation bekommen und die Chance ergriffen mich mit Frameworks wie Angular oder Nodes auseinander zu setzen und meine damals rudimentären JavaScript Kenntnisse zu erweitern.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Aktuell bin ich in zwei Projekten als Webentwicklerin tätig. Viel genauer kann ich es fast nicht bezeichnen, da wir in unserem Projekt keine starren Rollen haben. Anfänglich habe ich hauptsächlich in der Frontend Entwicklung unterstützt, mittlerweile übernehme ich aber auch, nach Bedarf, Aufgaben im Backend oder an der Datenbank, im Grunde Full-Stack-Entwicklung. Von der anfänglichen Java-Entwicklung ist mittlerweile eigentlich nur noch ein kleiner Teil des Namens übrig geblieben, denn eigentlich arbeite ich, wenn dann nur noch mit JavaScript und JavaScript hat nicht sonderlich viel mit Java gemein. Aus meiner Sicht, kann ich sagen „Gott sei Dank“, aber da gibt es sicher gespaltene Meinungen.

Des Weiteren bin ich an der Betreuung des Programms MINTLOOK beteiligt. MINTLOOK ist ein Probestudium für frische Abiturienten im MINT Bereich. Hier übernehme ich die technische Betreuung und untersütze unsere Praktikanten bei ihrem eigenen kleinen Webprojekt.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Ich würde sagen, die wichtigsten Eigenschaften die man als Full-Stack-Entwicklerin mitbringen sollte sind Interesse und die Motivation sich fortlaufend über neue Technologien zu informieren und darin weiter entwickeln zu wollen. Natürlich gehören grundlegende Programmierkenntnisse auch dazu, dennoch habe ich viele meiner jetztigen Kenntnisse in diesem Bereich hauptsächlich während der Projekttätigkeit erlangt.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Wie oben schon erwähnt, habe ich mich nach dem Studium noch nicht wirklich in eine bestimmte Richtung orientiert gehabt und mich daher auf Basis meiner damaligen Erfahrungen langfristig als Java-Entwicklerin gesehen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh darüber, dass ich ich die Chance bekommen habe die große bunte Welt der Webentwicklung kennenzulernen. Hier finde ich die rasante Entwicklung neuer Technologien und Frameworks sehr spannend, ebenso wie die Herausforderung für mehrere verschiedene Endgeräte ein responsives Layout zu entwickeln.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Im ersten Projekt bin ich im Frontendbereich gestartet und hatte glücklicherweise einen erfahrenen Kollegen im Team, der mir dabei half alle Hürden zu überwinden und offen für alle meinen noch so doofen Fragen war. Da wir generell ein sehr kleines Team waren, haben wir bald nicht mehr streng nach Backend und Frontend Rolle getrennt, sondern nach Bedarf und Kapazität Aufgaben verteilt. So bin ich dann auch in Berührung mit Backend-Entwicklung und unserer Datenverarbeitung gekommen. Auch die Konfigration des Deploymentprozesses, sowie DevOps sind unter anderem Aufgaben, die in einem so kleinen Team anfallen, somit hatte ich das Glück in diesem kleinen Rahmen schon in viele Bereiche der Anwendungsentwicklung reinschnuppern zu können.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Meine täglichen Aufgaben reichen von Feature-Entwicklung, über Bugfixing bis hin zum Proof of Concept, je nachdem was gerade ansteht.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

Ich kann natürlich einige Buzzwords anbringen, wie Angular, React, Node.js, IBM Cloud, Kubernetes etc., aber das ist an sich nichts Außergewöhnliches in diesem Umfeld. Meine größte Entdeckung der letzten beiden Jahren war allerdings eindeutig „cmder“ – ein Terminal Emulator, der nativ schon ohne aufwendige Konfiguration das Programmierleben auf einem Windows OS um Welten erleichtert. Sonst nutze ich eigentlich keine schwergewichtigen IDEs, sondern bin mit Sublime oder VS Code sehr zufrieden.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Es gibt im Center die Möglichkeit sich im Bereich IBM Cloud weiterzuentwicklen, dafür habe ich bereits die grundlegende Zertifizierung als IBM Cloud Developer gemacht und strebe dieses Jahr die Advanced Zertifizierung an. Auch wenn dies nicht explizit nur für Webtechnologien spannend ist, habe ich dadurch vor allem einen guten Überblick über architektonische Möglichkeiten der Webentwicklung bekommen, sowie eine Vorstellung davon was grundsätzlich möglich ist. Es gibt außerdem verschiedene Communities/ Squads (z.B. Frontend und Mobile) in denen man sich austauschen kann, sowie die Möglichkeit sich auch eigeninitiativ an kleinen internen Projekten für das Center zu beteiligen, um sich dort in einer Technologie zu erproben, in der man bisher keine Erfahrungen hatte.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ganz eindeutig: Architekt. Durch die kleinen Berührungspunkte in meinen Projekten habe ich mittlerweile auch großes Interesse an Softwarearchitektur gewonnen und schnuppere dort gerne immer mal wieder in die Aufgaben, die die Rolle mit sich bringt, hinein.

Job des Monats: Business Analyst

Saleh hat sich nach seinem Studium in London gezielt beim IBM Client Innovation Center beworben, um seine praktische Erfahrung, unterstützt durch umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, in einem projektmanagementorientierten Job einsetzen zu können. Seine Rolle als Business Analyst ist unser „Job des Monats“ April.

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Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Im Juni 2015 habe ich mein Hochschulstudium im Bereich Information System mit Schwerpunkt in Datenbankdesign an der Kingston Universität, London in Großbritannien abgeschlossen. Meine College Zeit habe ich in London verbracht. Im Rahmen eines Praktikums bei der Deutschen Börse AG in Frankfurt am Main habe ich im Website Management Team Erfahrungen gesammelt. Nach dem Studium habe ich dann in London als European IT Analyst gearbeitet. Außerdem war ich in meiner Freizeit als Social Media Consultant und Freier Journalist tätig.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Ich habe mich spezifisch aus Großbritannien auf eine Stelle im Center, Lokation Frankfurt am Main, in 2016 beworben. Durch meine Recherche und verschiedene Erfahrungsberichte wurde mir klar, dass ich mich als Absolvent bei dem IBM Client Innovation Center gut weiterbilden kann und meine bestehenden Kenntnisse und Auslandserfahrung praktisch einsetzen kann. Ich arbeite im Center seit September 2016 und bin als Business Analyst bei einem führenden Deutschen Automobilhersteller tätig.

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In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Ich habe im September 2016 als Business Analyst/Junior Project Manager in einem Projekt für einen Automobilhersteller angefangen und bin nach wie vor in dieser Rolle sowie im selben Projekt tätig. In der Rolle arbeite ich mit der Software IBM Rational DOORS.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Das Team besteht aus einem internationalen Team. Demenstprechend sind besonders gute Englisch-Kenntnisse und eine effiziente Kommunikation wichtig. IT Skills, Kundenkommunikation, Change-Planung und eine Schulung für IBM Rational DOORS sind auch sehr wichtige Komponenten, die nötig sind um die Rolle auszuüben.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

In dieser Rolle ist viel Projektmanagement gefragt, woran ich schon immer sehr interessiert war. Außerdem ist eine hohe Reisebereitschaft gefordert, wodurch ich quer durch Deutschland reisen kann, was mir sehr gefällt. Es ist sehr interessant neue Städte und Orte wie z.B. Leipzig, Magdeburg, Bielefeld, Bonn und Stuttgart zu besuchen.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Durch die intensive IBM DOORS Rational Schulung, spezifisch für meinen Kunden, und weiterführendes Selbststudium konnte ich mich schnell in die Rolle einarbeiten. Meine ITIL Schulung hat mir auch geholfen die Kundenprozesse schnell zu verstehen.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Ich bin verantwortlich für einige Tools und administrative Projektmanagement-Aufgaben. Darüber hinaus bin ich aber auch im End-User Support tätig, wo ich unseren Kunden bei Problemen mit IBM Rational DOORS unterstütze.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?

IBM Rational DOORS ist das Hauptprogramm, das für die tägliche Arbeit benutzt wird. Dabei handelt es sich um ein Anforderungsmanagement-Tool, dass unser Kunde nutzt, mit dem Informationsänderungen erfasst, zurückverfolgt, analysiert und verwaltet werden.

Außerdem helfen IBM Sametime und ähnliche Technologien auf der Kundenumgebung bei der täglichen Arbeit für effiziente und schnelle Kommunikation.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Ich habe seit 2016 schon mehrere e-Learnings im Selbststudium gemacht z.B. zum Thema „Agile“. Darauf aufbauend konnte ich eine SCRUM Master Schulung mit abschließender Zertifizierung erfolgreich absolvieren.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich würde für einen Tag gerne die Rolle eines Center Leader’s ausüben. Die Rolle würde mir einen Einblick geben wie das Center im Hintergrund funktioniert und würde mir auch einen guten Einblick in eine Manager Rolle geben.

Job des Monats: Software-Entwicklerin

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Dass man nicht immer in der Rolle bleiben muss, mit der man im IBM Client Innovation Center startet, beweist uns heute Linda. Sie erzählt uns in unserem „Job des Monats“ März wie ihr Alltag als Software-Entwicklerin aussieht.

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Hallo Linda, vielen Dank, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Erzähl doch zunächst einmal etwas über dich als Software-Entwicklerin. Wie bist du ins Center gekommen und was machst du hier?

Hallo, ich arbeite seit April 2014 hier im Center. Nach meinem Studium der Computervisualistik an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg war ich auf der Suche nach Arbeit und hatte mich eigentlich schon damit abgefunden aus Magdeburg wegzuziehen, dabei stand das Center direkt vor der Tür (es war tatsächlich damals nur ein Haus weiter von meiner Wohnung entfernt).

Also habe ich mich beworben und, nach einer kurzen Einführungsphase, ein Projekt gefunden, damals noch im Bereich Project Management Office. Da mich der Bereich „Entwicklung“ jedoch mehr interessierte, konnte ich in meinem nächsten Projekten die Tätigkeit wechseln und habe seit dem die Rolle der Software-Entwicklerin. Diese beinhaltet die Weiterentwicklung von Applikationen, das Testen sowie die Ticketbetreuung bei Problemen mit der Software.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Da wir in unserem Projekt nach der Methodik Scrum arbeiten, findet täglich unser „Daily“ statt, in dem wir gemeinsam als Team den aktuellen Stand, die kommenden Aufgaben und Probleme des Sprints besprechen. Die mit dem Kunden in Absprache erstellten User Storys werden dann bearbeitet. Das kann die Implementierung eines neuen Features sein, Testen oder auch Analyseaufgaben wie z.B. Performance Probleme, Bugfixing oder die Verbesserung des User-Interfaces von Applikationen.
Nebenbei unterstütze ich unseren „Domain Lead“ als Vertretung und übernehme auch ab und an seine Rolle als Scrum Master.

Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?

Es sammelt sich tatsächlich einiges an und es kommen auch immer wieder neue Technologien hinzu.
Begonnen bei der Dokumentenverarbeitung zum Beispiel arbeite ich mit MSOffice, MSExcel, Oxygen XML Editor, Notepad++ bis hin zu Tools zur Kommunikation, wie Slack oder MSTeams. Täglich benutze ich zur Entwicklung Eclipse, VisualStudioCode und zum Beispiel SourceTree.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Ich habe erst vor kurzem die Schulung  „ISTQB Foundation Level – Training and Certification“ mit anschließender Zertifizierung besucht und erfolgreich abgeschlossen. Weiterhin steht es mir frei Schulungen, die im Rahmen des Projekts sinnvoll und meiner eigenen Weiterentwicklung dienen, rauszusuchen und vorzuschlagen. So bin ich auch zertifizierte Scrum Entwicklerin und möchte demnächst das Zertifikat für den Scrum Master machen.

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Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich würde gerne mal in die Rolle unseres Product Owners schlüpfen.
Dieser entscheidet unter anderem welche User Storys im Sprint bearbeitet werden. Außerdem ist er die Schnittstelle zwischen Enduser und uns als Entwickler. Ich erhoffe mir dadurch einen besseren Einblick über die Entscheidungsfindung und Erstellung von User Storys.

Job des Monats: Projektmanager

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute bekommt ihr von Mike einen Einblick in den Alltag des „Job des Monats“ Projektmanager und erfahrt wie es ihn zurück in die IBM führte. Er berichtet darüber welche Voraussetzungen für die Rolle nötig sind und wie die möglichen Weiterbildungen dabei aussehen.
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Hallo Mike, Danke, dass du dich heute unseren Lesern vorstellst und deine Rolle als Projektmanager näher erläuterst. Würdest du kurz etwas zu deiner Person sagen?

Vielen Dank für die Einladung und die Möglichkeit einen Blick in die Rolle eines Projektmanagers zu geben.

Mein Name ist Mike Leismann. Ich komme aus dem kleinen Sankt Augustin bei Bonn und nach rund 4 Jahren bei der IBM Deutschland in den Bereichen GBS, GTS, S&D mit einem Schwerpunkt im Bereich Defense & Intelligence und rund 1,5 Jahre als Consultant bei einem deutschen Logistik-Konzern im Bereich IT Strategie und Projekt Portfoliomanagement hat es mich vor rund 2 Jahren wieder zurück zur IBM geführt.

Warum? Ich sehe die IBM als ein Unternehmen mit einer offenen und in vielen Bereichen relativ lockeren Unternehmenskultur. Kollegen sind in der Regel per „Du“, auf Mitarbeiterwünsche, was zum Beispiel die eigene Karriereentwicklung betrifft, wird eingegangen und aktiv unterstützt. Freiheiten wie flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office werden geboten und Mitarbeiter können Einfluss nehmen in welchen Projekten sie eingesetzt werden. Gleichzeitig haben Mitarbeiter auch die Möglichkeit das Unternehmen mitzugestalten, Ideen einzubringen und an Veränderungen teilzuhaben. Das sind einige Gründe, warum es mich zurück zur IBM geführt hat.

Von der Person her würde ich mich als jemanden mit einer „get things done“ Mentalität beschreiben. Das heißt mir ist wichtig Ziele zu erreichen, Dinge voranzubringen und abzuschließen.

Wenn ich nicht gerade im Office bin, reise ich gerne. Für dieses Jahr stehen beispielsweise Australien und Kanada auf dem Plan. Das ist für mich ein guter Ausgleich, um auch mal abzuschalten und wieder neue Energie zu tanken.

Wie lange bist du denn bereits im Center und in welcher Rolle hast du hier begonnen?

Im IBM Client Innovation Center Köln/Bonn bin ich seit rund zwei Jahren. Angefangen habe ich als Project Management Officer (PMO) in Projekten im Bereich Defense & Intelligence.

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Welche Jobrolle hast du derzeit inne und welche Kenntnisse muss man dafür mitbringen?

Aktuell bin ich in der Rolle als Projektmanager, PMO im Bereich Defense & Intelligence und Teamlead der Project Management Practice am Standort Köln/Bonn beschäftigt.

In dieser Rolle sollte man gut mit Leuten umgehen können, da man nicht nur einen „tollen“ Titel hat, sondern gegenüber den einzelnen Personen im Team auch eine Verantwortung. Kommunikation ist hier wichtig, die Fähigkeit sich in andere Leute hineinzuversetzen sowie aktives Zuhören und die Fähigkeit eine Vielzahl unterschiedlicher Daten/Informationen zu erfassen, zu priorisieren, zu analysieren und daraus Handlungen abzuleiten.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten und wie sah dein Weg ins Projektmanagement aus?

Als Schüler habe ich mich besonders für Luft- und Raumfahrt interessiert, was dazu führte, dass ich schon relativ früh erste Praxiserfahrung in unterschiedlichen Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gesammelt habe.

Einige Jahre später führte es mich zurück ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und dieses Mal im Rahmen eines Bid and Proposal für eine Ausbaustufe des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo im Projektmanagement Umfeld. Hier habe ich für mich entdeckt, dass eine Mischung aus technischen und wirtschaftlichen Inhalten im Zusammenhang mit viel Kommunikation genau das Richtige für mich ist. Das war für mich der Punkt aktiv die Rolle Projektmanager zu verfolgen.

Wie sah mein Weg ins Projektmanagement aus? Ich habe mir einen Überblick verschafft und u.a. mit Projektmanagern gesprochen, was ein Projektmanager mitbringen sollte. Wichtig ist hier Praxiserfahrung. Das heißt meine Vorgehensweise war es meine Jobs so zu wählen, dass mich diese fachlich in die Richtung Projektmanagement voranbringen und baute parallel theoretisches Fachwissen auf, welches mir den Einstieg in neue Aufgabenstellungen mit zunehmend mehr Verantwortung ermöglichte.

Bei uns im CIC konnte ich den Weg im Projektmanagement beispielsweise durch zahlreiche Schulungen und hands on experience in Kundenprojekten, sowie Zertifizierungen als PMI – Agile Certified Practitioner (PMI-ACP) und als Professional Scrum Master (PSM I) fortsetzen. Vom Himmel gefallen kommen die Schulungen, Projekte und Zertifizierungen allerdings nicht, hier ist Eigeninitiative gefragt.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Der Alltag im Projekt sieht so aus, dass es wenig Alltag gibt, da ein Projekt kontinuierlich fortschreitet, laufend neue Erkenntnisse gewonnen werden, sich neue Herausforderungen stellen und diese in einer kontinuierlich anzupassenden Projektplanung abgebildet werden.
Es gibt allerdings einige Aufgaben, die für einen PM regelmäßig auf dem Plan stehen: Kommunikation, Planung, Reporting und Controlling.

Zur Verantwortung des Projektmanagers zählt, dass im Projekt alles läuft.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?

Zu den nützlichsten Tools zählen für mich im Projektmanagement u.a. MS-Project, welches mich insbesondere in der Projektplanung und Steuerung unterstützt, sowie MS-Excel, wenn es um die Berechnung von KPIs geht. Zunehmend an Bedeutung sind Tools im Bereich Social Collaboration, da Projektteams nicht immer am selben Ort sind. Dazu zählen beispielsweise Sharepoint/Connections. Funktionalitäten wie Chat, Screenshare, Web-Conferencing werden zunhemend eingesetzt. Außerdem gewinnen agile Methoden für unsere Kunden zunehmend an Bedeutung, hier kommt beispielsweise Jira zum Einsatz.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Bei der IBM gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die eine Weiterentwicklung im Umfeld Projektmanagement unterstützen. Wichtig sehe ich hierbei Engagement mitzubringen und sich selbst erstmal Gedanken zu machen und die Fragen zu stellen: Was hilft mir weiter? Was hilft der IBM weiter? Was brauche ich dafür?

Eins vorweg, es gibt nicht eine Anlaufstelle für alle Themen, aber es gibt Anlaufstellen für alle Themen. Als Erstes würde ich differenzieren, in welche Richtung soll es überhaupt gehen. Geht es um Projektmanagement-Karrierepfade im CIC, geht es um agile Methoden, geht es um das klassische Projektmanagement in Anlehnung an PMI. Auch Soft-Skill-Schulungen oder eine Vorbereitung für eine Zertifizierung sind vorstellbar.

Für den ein oder anderen macht es evtl. auch Sinn einen Mentor einzubinden. Das mache ich beispielsweise gerne in meinem Team.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Da gibt es viele Rollen, in die ich gern mal schlüpfen würde, da ich gern neue Dinge ausprobiere und neue Impulse bekomme.

Spannend fände ich z.B. mal für eine Woche in die Rolle eines Center-Leiters zu schlüpfen.
Warum? Ich mag Challenges und lerne gern dazu.

Vielen Dank für das Interview, Mike, und für den Einblick in deine Jobrolle „Projektmanager“.

Job des Monats: IT-Architekt

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute konnten wir einen CICler der ersten Stunde, Max, überreden, euch in unserer Serie „Job des Monats“ einen Einblick in die IT-Architektur und seinen spannenden Weg vom Bacheloranden zum Lead Architekten zu geben.

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Hallo Max, vielen Dank, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast. Erzähl doch zunächst mal etwas über dich als Software-Architekt. Wie bist du ins Center gekommen und was machst du hier? Wie bist du überhaupt Architekt geworden?

Hallo. Ich bin Max, 26 Jahre alt und nun schon seit vier Jahren im Center. Die ersten Monate des Centers (ja, ich gehöre zu den ersten Kollegen) habe ich als Bachelor-Praktikant begleitet. Danach habe ich neben dem Masterstudium weiter hier gearbeitet, nur unterbrochen von einer halbjährigen Pause, um einmal woanders rein zu schnuppern. Seit Oktober 2015 bin ich Vollzeit im CIC.

Insgesamt habe ich in dieser Zeit in vier Projekten mitgearbeitet. In den ersten drei Projekten war ich primär in der Entwicklerrolle tätig.

So bin ich auch ins aktuelle Projekt gestartet, wo ich dann zunächst Lead-Entwickler wurde und dann Mitte letzten Jahres zunächst die Rollen des Anwendungsarchitekten übernommen habe. Seit Ende 2016 bin ich zusätzlich als Architekt für die ganze Fachdomäne verantwortlich.

Durch die Arbeitsweise in Scrum sind explizite übergeordnete Rollen im aktuellen Projekt weniger ausgeprägt, stattdessen bin ich als Mitglied der Architektengilde des Projekts auch Teil der Design Authority, also dem Gremium, welches Architekturentscheidungen für das ganze Projekt trifft. Das heißt, wir wählen zum Beispiel Technologien aus und geben Empfehlungen zu Aufbau und Form des Programm-Codes.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Als Architekt entwirft man die Anwendungslandschaft auf verschiedenen Ebenen, d.h. von Modulen mit einzelnen Funktionalitäten über Anwendungskomponenten bis hin zur Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen.

Ein wichtiger Teil der Arbeit ist dafür die Erfassung und Konsolidierung von Wissen über Anforderungen und Einschränkungen, unabhängige Entwicklungen (also Software, die an anderer Stelle weiterentwickelt wird), Umfeldparameter (z.B. Hardwareausstattung) und bestehende Systeme.

Schließlich stimmt sich der Architekt mit dem Entwicklungsteam ab, um Designentscheidungen zu diskutieren und Schwierigkeiten bei deren Umsetzung frühzeitig zu erkennen und  abzuwenden.

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Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?

Das wichtigste Werkzeug des Architekten ist zweifelsohne das Whiteboard. Darauf werden Informationen gesammelt, Relationen visualisiert und Visionen entwickelt. Zur nachhaltigen Dokumentation sind dann Modellierungstools wie IBM Rational Software Architect oder Microsoft Visio hilfreich.

Des Weiteren ist Kommunikation ein wichtiger Bestandteil der Arbeit als Architekt. Architekten stehen häufig mit verschiedenen Stakeholdern, Entscheidern und Subject Matter Experts in Kontakt, hier unterstützen Telekonferenzsysteme bei der Arbeit.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Die IBM bietet Schulungen und Zertifizierungen für Architekten nach internationalen Standards an. Ich habe im letzten Jahr an einer teilgenommen, die die Grundgedanken der Arbeitsweise eines Architekten und hilfreiche Tools dafür nahegebracht hat.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Das ist gar nicht so explizit notwendig, denn durch die Arbeit im Scrum-Team bekommt man Einblick in alle Rollen.

Job des Monats: Scrum Master

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute stellen wir euch in unserer Serie „Job des Monats“ Michael vor, der bei uns im CIC die Möglichkeit ergriffen hat, sich vom Java EE Entwickler zum Scrum Master zu entwickeln.

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

michaelwitte_klein_2Ich bin Diplomingenieur für Computervisualistik, studiert habe ich an der Uni Magdeburg.

Ich habe bereits verschiedene Jobs wahrgenommen wie beispielsweise als Wissenschaftler für das Frauenhofer IFF im Bereich Virtual Reality oder auch an der Uniklinik im Bereich Abdomen-Chirurgie für einen Operationssimulator, sowie für ein KMU aus der Wissensvermittlung.

Meine längste Anstellung hatte ich bei einer EON Tochter als Java EE Developer im SOA Umfeld.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Ich bin jetzt seit circa 3 Jahren im CIC angestellt. Als Magdeburger war ich natürlich begeistert, als ich erfahren habe, dass die IBM die Eröffnung eines Centers in meiner Lieblingsstadt plante.

Da ich hier tief verwurzelt bin, gefiel mir der Ansatz, dass die Kollegen vorzugweise von Magdeburg aus arbeiten können. Dennoch erhält man die Chance mit hochkarätigen, international agierenden Konzernen zu arbeiten und das in einem sehr professionellen Umfeld.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Begonnen habe ich als Senior Java EE Developer für ein großes Logistikunternehmen mit Sitz in Wien. Die Reisen nach Wien und die Arbeit in einem internationalen Projekt waren für mich genauso aufregend wie interessant, auch wenn sich das Reiseaufkommen hier sicher etwas umfangreicher gestaltet hat. Dafür bin ich im aktuellen Projekt fast ausschließlich in Magdeburg.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

Ich bin für das Pro7Sat.1 Projekt als Domain Lead (Project Manager) und Scrum Master eingesetzt und muss so den Spagat zwischen klassischem Projektmanagement und Agile bewerkstelligen. Das bringt täglich neue Erfahrungen mit sich.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Gute Mathematikkenntnisse, logisches Denken, ein bestimmtes Persönlichkeitsprofil (offen aber auch verbindlich, durchsetzungsstark), sowie Spaß an der Arbeit und einen guten Draht zum Kunden (client first!) sind sehr wichtig.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Ursprünglich wollte ich als Java Developer arbeiten. Allerdings hat sich schon früh gezeigt, dass besonders kommunikationsintensive Aufgaben mein Interesse wecken konnten und ich gern zusammen im Team Themen organisiere und umsetze. So habe ich schnell Managementaufgaben übernommen und war für Schnittstellenthemen verantwortlich. Ich bin sehr froh, den Schritt ins Projektmanagement gewagt zu haben.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Vom Entwickler für Java EE habe ich mich über den Scrum Master für ein, zwei und später drei Teams und die Rolle als stellvertretenden Domain Lead hin zum Domain Lead von inzwischen über 20 Personen gearbeitet. In meinem Projekt habe ich viele Möglichkeiten meine Ideen einzubringen und schnell anzugehen. Aktuell denke ich über ein viertes Team und Kanban nach. Innovation und Geschwindigkeit ist für uns und unseren Kunden besonders wichtig.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Als Scrum Master ist man ein Servant Leader. Man führt das Team indem man ihm dient und beispielsweise Impediments beseitigt. Als Domain Lead sieht das schon etwas anders aus. Hier muss man auch unpopuläre Entscheidungen treffen und durchsetzen. Das Einnehmen dieser sehr unterschiedlichen Rollen und Sichtweisen ist genauso spannend wie herausfordernd.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?

Wir arbeiten mit den Rational Tools von IBM. Das hilft uns sehr, da sie gut aufeinander abgestimmt sind und uns von der Entwicklung über das Testing und die Qualitätssicherung bis hin zur Automatisierung, der Versionierung und der Builds unterstützen. Auch die gesamte Planung für unsere Sprints läuft über RTC.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglichen? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Das Center hat mir das Vertrauen geschenkt, den Piloten in unserem Projekt zu leiten. Dafür habe ich mich beispielsweise als Scrum Master zertifizieren lassen. Meine Teams erhalten ebenfalls umfangreiche Unterstützung über Materialien, Schulungen und Zertifizierungen. Neben ISTQB, OCA und weiteren Zertifizierungen welche teilweise erst noch anlaufen, haben wir auch an Consulting-, Architekten- und Trainer-Schulungen teilgenommen. Eine gemeinsame Zertifizierung für das Team als Scrum Developer steht noch aus, ist aber ebenfalls für dieses Jahr angedacht.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich bin genau da, wo ich sein möchte. Allerdings würde mich neben dem Projektmanagement auch das Peoplemanagement sehr reizen. Ich würde gerne meine Teammitglieder auch auf Personalebene betreuen und gemeinsam mit ihnen ihre Karriere planen und vorantreiben. Vielleicht bieten sich ja dafür künftig noch Möglichkeiten.