Job des Monats: Junior Java Entwickler

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Heute stellt uns Chris den „Job des Monats“ Junior Java Entwickler vor.

Chris_IBMClientInnovationCenter_JuniorJavaEntwicklerKannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?
Ich bin Chris und bin im CIC in Magdeburg als Softwareentwickler tätig. In Magdeburg habe ich meinen Bachelor in Informatik absolviert und stehe aktuell kurz vor dem Abschluss meines Masterstudiums in derselben Fachrichtung.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Im Center bin ich jetzt seit Juli 2016, also ein Jahr. Dass IBM auch in Magdeburg vertreten ist, hatte ich damals auf der Job-Messe an der Otto-von-Guericke Universität zum ersten Mal bemerkt. Es gab mehrere Faktoren, warum ich mich hier beworben habe. Unter anderem weil das IBM CIC einen sehr guten Ruf an der Universität hat und weil sehr gute Freunde von mir, die auch im CIC arbeiten, sehr positiv vom Center und über interessante Events erzählten.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Eingestellt wurde ich als Junior Java Entwickler.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Derzeitig bin ich Softwareentwickler und auch bei Bedarf Tester zugleich, da ich in einem agilen Scrum Team eingesetzt bin und es dementsprechend so angedacht ist, dass Teammitglieder mehrere Rollen übernehmen können.
In meinem Projekt entwickle ich an mehreren Java Anwendungen und an einer Informix-4GL Anwendung.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Ich muss sagen, das sind schon einige. Erst Recht, wenn man mehrere Rollen innehat.
Am Besten sollte man fundierte Kenntnisse in Java SE/EE, JUnit/Mockito, SQL, etwas Python, SoapUI, Groovy Script und Basiswissen in Softwaretests haben.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Das erste Mal, dass ich mit Programmierung zu tun hatte, war mit 8 Jahren, als ich einen Lerncomputer geschenkt bekam. Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst, was Programmierung ist, aber ich habe versucht anhand von Beispielen etwas in BASIC zu schreiben. Ansonsten gehörte ich immer zu den Jugendlichen, die nicht wussten, was sie überhaupt werden wollten, was meine Eltern natürlich sehr frustierte. Erst im Studium wurde mir so wirklich klar, dass ich Softwareentwickler werden will.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?
Mein Weg in diese Rolle war mehr oder weniger ziemlich direkt. Nach dem Abitur und der Bundeswehr hatte ich zwei Semester Physik studiert, habe aber schnell bemerkt, dass das Ganze nichts für mich ist. Danach begann ich mein Informatikstudium. Hier habe ich schnell die unbegrenzten Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, die nach dem Studium auf mich warten. Hinzu kamen zahlreiche praktische Projekte, die mir zeigten, dass ich Entwickler werden will und kein IT-Consultant oder Architekt.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Da wir in unserem Projekt agil entwickeln, gehört erstmal die morgendliche Besprechung (Daily) mit dem Kunden zu meinen täglichen Aufgaben. Diese Besprechung muss vor- und nachbereitet werden. Ansonsten gehört, neben der reinen Entwicklung, die Erfassung und Pflege der Stories, Tasks, Defects, etc. im Rational Team Concert, eine IBM Software, dazu. Es ist wichtig, dass diese stets auf dem aktuellen Stand sind.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
Mit der Zeit kommen einige zusammen. Für mich sind das definitiv der IBM Rational Software Architect, IBM Rational Team Concert, SQuirrel, Notepad++, Putty, WinSCP, Helpline und Slack. Das sind zumindest die Tools, mit denen das Arbeiten überhaupt halbwegs möglich ist.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Möglichkeiten gibt es viele. Man muss sie nur wahrnehmen. Eine gute Übersicht bekommt man immer in den monatlichen CIC Informationsrunden. Neben den dort angebotenen Kursen gibt es auch Zertifikate, die man machen kann. Weitere von IBM angebotene Anlaufstellen wären unter anderem New2Blue, BrighterBlue oder Think40. Ich selbst habe an den Schulungen Succeeding@IBM, Excellence in Delivery, Global Blue Consulting und Growing with Consulting teilgenommen. Dabei empfand ich die letzten beiden besonders nützlich, da dort das Wissen vermittelt wird, wie man unter anderem strukturiert und zielgerichtet Probleme angehen kann und wie man vor dem Kunden bestmöglich präsentiert. Als nächstes strebe ich das OCA Java SE 8 Zertifikat an.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen, welche wäre das und wieso?
Innerhalb vom CIC wäre ich gerne für einen Tag im HR und würde auf Messen mit potentiellen Kollegen über IBM, das Center und über die Möglichkeiten, die auf sie warten, sprechen.

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Job des Monats: Softwareentwickler und Praktikantenbetreuer

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Heute möchten wir euch in unserer Reihe „Job des Monats“ Thomas vorstellen. Neben seiner Arbeit als Java Developer hat er im Center eine zusätzliche Rolle als Betreuer und Ansprechperson für unsere Praktikanten inne.

Thomas Tech

Hallo Thomas, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen? 
Ich habe 2003 mit meiner Ausbildung zum Fachinformatiker und 2007 mit meinem Informatik-Studium angefangen. Eins von beidem habe ich sogar erfolgreich abgeschlossen. 😉 Ich konnte schon bei sehr unterschiedlichen Firmen  arbeiten, von einer kleinen 15-Mann-Firma bis hin zum großen internationalen Konzern, und die doch sehr unterschiedlichen Arbeitswelten kennen lernen.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Seit Oktober 2013 bin ich im Center, damals war vorallem die Neugier, was IBM in Magdeburg aufbauen möchte, der Grund für meine Bewerbung.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Java Software Developer.

 Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Zurzeit sind es zwei Rollen. Einerseits Java Software Developer in einem großen agil geführten Projekt und andererseits Betreuer für unsere Werkstudenten und Praktikanten.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Ich gehe mal auf die Rolle als Betreuer ein. Neben dem Ausbilderschein, vor allem jede Menge Softskills. Um ein Praktikum erfolgreich zu gestalten, muss man viel mit dem Praktikanten oder Werkstudenten reden, um herauszufinden, was seine/ihre Ziele sind. Man sollte außerdem verstehen welche Anforderungen an ein Praktikum von Seiten der Firma, des Projekts und des Praktikanten gestellt werden.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Konkret in dieser Rolle? Nein. Was mir aber schon immer Spaß gemacht hat, ist mein Wissen weiter zu geben. Von daher gab es schon immer den Wunsch sich in diese Richtung weiter zu entwickeln. Ich dachte früher eher in Richtung Teamleitung bzw. technische Leitung, bin aber mit der Rolle voll und ganz zufrieden.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?  
Da kam viel zusammen! Wir brauchen ja für die Betreuung jemanden mit einem Ausbilderschein (AEVO). In den Anfängen des Centers gab es schlicht niemanden, der solch ein Schein schon hatte. Es war aber klar, jemand muss ihn machen! Warum ich aus den vielen Kandidaten ausgewählt wurde, weiß ich nicht genau. Ich vermute, weil ich selbst eine Ausbildung absolviert habe. Also musste ich quasi die Rolle des Azubis ausüben…

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Tägliche Aufgaben gibt es keine. Die Aufgaben teile ich mir mit Human Resources und dem Projekt. Das Projekt versorgt den Praktikanten mit Aufgaben und betreut ihn auch fachlich. Bei HR laufen die typischen HR Themen auf (Arbeistvertrag, Urlaub usw.). Ich bin Vermittler und schaue, dass das Projekt den Praktikanten unterstützt und gebe auch gerne mal Tipps und Tricks im Umgang mit ihnen. Außerdem bin ich als Ansprechpartner für die Praktikanten da.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit?/ Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
Bezogen auf meine Rolle als Prakitkumsbetreuer: Notes und Excel

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Schulungen für Softskills helfen natürlich sehr. Am meisten hat mir der Vorbereitungskurs zur AEVO-Prüfung  gebracht. Dort wurden nicht nur die gesetzlichen Grundlagen erklärt, sondern auch Didaktik, Pädagogik, Zeitmanagment usw.
Eine Weiterentwicklung wäre in Richtung Career Coach möglich, dann würde ich neben den Werkstudenten und Praktikanten auch fest angestellte Kollegen managen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?
Praktikant – die haben es gut… 😉

Job des Monats: Business Analyst

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

SiljaHallo Silja, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen? 
Ich bin Silja und gehöre zum CIC in München. Ich habe einen Master in Technologie- und Managementorientierter BWL und habe vorher als Prozess- und Projektmanagerin bei einem 3D-Visualisierungsspezialisten gearbeitet.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Ich bin jetzt seit 4 Monaten im Center. Meine Bewerbung schickte ich mit der Aussicht, langfristig auf vielseitigen Kundenprojekten zu arbeiten, ohne jede Woche reisen zu müssen. Auch gefiel mir das Konzept des Centers als starke Gemeinschaft im doch etwas unübersichtlichen Großkonzern.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Als Business Analyst (für diese Rolle hatte ich mich auch gezielt beworben)

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Ich arbeite als Business Analyst im Anforderungsmanagementteam eines großen Softwareprojekts.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Als Business Analyst bildet man die Brücke zwischen Kunden und Entwicklern, also „Mensch“ und „Technik“. Man muss beide Seiten verstehen, immer wieder die Perspektive wechseln und gut kommunizieren können. Weiterhin helfen grundlegende Kenntnisse der Programmierung und Modellierung (z.B. BPMN und UML).

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Ich habe während meiner Schulzeit programmieren gelernt und hatte viel Spaß daran. Allerdings hatte ich schnell das Gefühl, dass ich dabei immer mehr wie eine Maschine denke und mir die „menschliche Willkür“ als Spannungselement fehlt. Seitdem habe ich nach Rollen gesucht, in denen beide Welten zusammenkommen.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?
Zu meiner Rolle führte kein direkter Weg, im Gegenteil, davor habe ich viel ausprobiert:
Ich habe unter anderem im Controlling eines Chemiekonzerns, in der Vermögensverwaltung einer Bank, im Business Development eines Medizintechnik-Start-ups, in der Marktforschung einer Pharmaberatung und zuletzt im Project Management Office eines 3D-Visualisierungsspezialisten gearbeitet.
Diese  vielen verschiedenen Erfahrungen haben mir geholfen, herauszufinden, was mir am Meisten liegt. Das ist aus meiner Sicht für einen Business Analysten auch sehr wichtig, weil weniger Spezialwissen gefragt ist, sondern man vielmehr gute Soft Skills sowie umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen braucht.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Ich bin in meiner Rolle dafür verantwortlich, dass die Wünsche und Anforderungen des Kunden richtig umgesetzt werden. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Frage, wie genau diese Wünsche und Anforderungen überhaupt aussehen. Daher gehört zu meinen täglichen Aufgaben zunächst sehr viel Kommunikation, sowohl mit verschiedenen Interessensgruppen als auch intern im Team. Herausfordernd ist dabei vor allem, mit häufigen Meinungsänderungen und neuem Informationsgewinn umzugehen. Aus den gewonnen Informationen muss ich dann die richtigen Schlüsse ziehen und passende Lösungskonzepte erarbeiten um am Ende alle Interessengruppen zufriedenzustellen. Diese dokumentiere ich in entsprechender Form fachlich und technisch, so dass sie vom Kunden abgenommen und schließlich zur Umsetzung an die Entwicklung übergeben werden können.
Man muss also immer flexibel bleiben und manchmal viel Geduld mitbringen.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
In erster Line unterstützen mich Kollaborationstools, wie Slack, Mural und Coyo. Standardmäßig gehören auch Modellierungstools, das Office-Paket und die gute alte Telefonkonferenz dazu.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Das Center bietet mir für meine Rolle einen definierten Lernpfad an, auf dem ich regelmäßig entsprechende Schulungen bekomme. Daneben gibt es ein riesiges Angebot an Online-Ressourcen, das ich regelmäßig nutze.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?
Ich würde die fachliche Detailebene verlassen und in die Rolle unseres Programmmanagers schlüpfen, um das Projekt mal von oben aus Managementperspektive zu betrachten. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass mir schnell bewusst werden würde, wie angenehm es ist, sich als Business Analyst nicht um die Zeitpläne, Profitabilitätsrechnungen und Ressourcenauslastungen eines Projekts kümmern zu müssen und schnell wieder zurück wechseln wollen.

Job des Monats: Datenbankenspezialist

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 By Wolfgang.

Hallo Wolfgang, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Wolfgang Kerstholt

Wolfgang

Ich bin gelernter Ingenieur der Nachrichtentechnik, bin aber schon während des Studiums in die IT gerutscht und entwickle seitdem Software. Beruflich habe ich dann in der Automatisierungsbranche begonnen und bin nach einigen Jahren in die Telekommunikation gewechselt.

Seit dieser Zeit beschäftige ich mich mit Datenbanken und allem, was um Datenbanken herum angesiedelt ist (wie z.B. ETL, BI).

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Ich bin seit Februar 2016 im CIC in Köln / Bonn. Meine Hauptmotivation hierfür war die Möglichkeit, an interessanten Projekten im Raum Köln / Bonn mitarbeiten zu können.
Dabei ergibt sich für mich die Möglichkeit, nach den vielen Jahren in der Telekommunikation auch einmal mit anderen Branchen in Berührung zu kommen.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Ich habe als Datenbankentwickler an einem Projekt für einen Mobilfunkanbieter mitgearbeitet. Das Ziel war, das CRM des Kunden weiter zu entwickeln, Fehler zu beheben und dafür zu sorgen, dass das System „rund läuft“.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Zurzeit arbeite ich als Datenbankentwickler an einem Projekt für eine Bank, was für mich nach den vielen Jahren in der Telekommunikation Neuland ist. Hier geht es darum, ein bereits bestehendes System an Änderungen der Börsensysteme anzupassen.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um die Rolle eines Datenbankentwicklers ausführen zu können?
Auch hier ist von technischer Seite aus vor allem Datenbank-Knowhow gefragt. Fachlich muss ich mich allerdings in die für mich neue Materie einarbeiten, die sich doch erheblich von dem unterscheidet, was ich bisher gemacht habe.

Hattest du schon immer vor als Datenbankentwickler zu arbeiten?
Grundsätzlich arbeite ich gerne mit Datenbanken und finde es nach wie vor faszinierend, was mit Datenbanken (ein gutes Design vorausgesetzt) machbar ist. Datenbanken sind branchenunabhängig und werden in fast jedem größeren Projekt benötigt. Sie bilden meist die Grundlage der Systeme und dienen diesen als Datenspeicher und -lieferant.

Wie sah dein Weg in dieser Rolle aus?
Vor allem die Erfahrung aus vielen Projekten hat mir geholfen, dass ich in meiner aktuellen Rolle arbeiten kann. Darüber hinaus habe ich stets Wert auf Weiterbildung gelegt und habe nach Möglichkeit Schulungen besucht, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Welche Technologien unterstützen dich derzeit bei deiner täglichen Arbeit und mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
Aktuell arbeite ich mit einer Oracle Datenbank in SQL und PL/SQL. Die Daten werden dem System über Schnittstellen übergeben und werden über andere Schnittstellen weitergeleitet. In den vergangenen Jahren habe ich im Bereich Data Warehouse gearbeitet und war dabei auch in die Beladung der Datenbank (ETL, z.B. via Informatica PowerCenter) als auch in die Auswertung der Daten (BI, z.B. via Business Objects) involviert.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Bis jetzt war ich vom ersten Tag an „leider“ in Projekte eingebunden und hatte daher noch keine Zeit, mal wieder eine Schulung oder ein Seminar zu besuchen. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, würde ich mich gerne intensiv mit Java beschäftigen, Java hat in den vergangenen Jahren eine enorme Verbreitung erfahren und  ist (neben SQL und PL/SQL) die dritte Programmiersprache eines Oracle DB-Servers und damit auch in meinem jetzigen Betätigungsfeld sehr nützlich.

Dennoch im Rahmen meiner bisherigen Projekte konnte ich natürlich mein Wissen in Oracle-Datenbanken erweitern. Ich habe mich auch in den Softwareentwicklungsprozess eingearbeitet und gelernt, das Trouble-Ticket-System sowie das Versionskontrollsystem zu nutzen. Außerdem konnte ich mich mit der Definition von Anforderungen in SOWs vertraut machen.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso? 
Eine solche Rolle wäre auf jeden Fall außerhalb der IT angesiedelt und hätte auch eine handwerkliche Komponente. So würde ich zum Beispiel gerne mal einem Restaurator über die Schulter sehen – aber das klappt wahrscheinlich frühestens im nächsten Leben :-).

Job des Monats: SAP Entwickler

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

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Mein Name ist Tobias Mittelstädt, ich habe an der Uni Magdeburg Informatik studiert. Danach bin ich als Softwareentwickler im IBM Client Innovation Center eingestiegen. Hin und wieder unterstütze ich auch, neben meiner Tätigkeit als Entwickler, die HR Abteilung als technischer Beisitzer in Bewerbungsgesprächen.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Ich bin seit Januar 2014 im Center. Mein Interesse an einem Job bei IBM bestand schon seit dem Studium. Im Bachelor konnte ich erste IBM-Luft bei Research & Development in Böblingen schnuppern und mein Praktikum dort absolvieren, sowie meine Bachelorarbeit schreiben. In dieser Zeit wurde der Wunsch, später bei IBM zu arbeiten, weiter gefestigt. Das Arbeitsumfeld und der Umgang mit aktuellen Technologien, sowie der fachliche Austausch mit Kollegen machen das Arbeiten sehr angenehm.

Welche Rolle hast du derzeit inne? Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Momentan bin ich als SAP Entwickler im Bereich Automotive tätig. Ursprünglich wollte ich im Datenbankbereich arbeiten. Das Entwerfen, Planen, Umsetzen und Optimieren von Datenbanken hatte mich schon im Studium begeistert. Beim Start im CIC kam ich jedoch in die SAP Masterclass, worüber ich jetzt sehr froh bin. Die Arbeit mit dem SAP System ist sehr interessant und vielseitig. Auch der Datenbankteil kommt nicht zu kurz ;-).

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle des SAP Entwicklers ausführen zu können?

Diese Rolle hat dieselben Anforderungen wie jeder Entwicklerjob: abstraktes Denken, Kreativität und den Willen, sich ständig zu verbessern. Unabhängig vom fachlichen muss man ein Teamplayer sein. Gutes Teamwork macht vieles einfacher, das Arbeiten angenehmer und Ergebnisse besser.
Man darf jedoch den SAP Entwickler nicht mit dem SAP Berater verwechseln. Die Berater sind unsere Schnittstelle zum Fachbereich des Kunden. Sie bringen das Wissen mit, um aus fachlichen Anforderungen technische Spezifikationen zu erstellen.

Wie sah dein Weg als SAP Entwickler aus?

Softwareentwickler ist weniger ein Ziel als ein Weg. Man bekommt ständig neue Aufgaben und programmiert nicht nur. Zum Start im CIC kam ich, wie bereits erwähnt, in eine SAP Schulung. Dort wurde uns in 5 Wochen alles relevante vermittelt, um als SAP Entwickler starten zu können. Mittlerweile findet eine SAP Schulung nicht mehr statt, jedoch gibt es eine Einteilung in Junior und Senior SAP ABAP Entwickler Stellen.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die ein SAP Entwickler mit sich bringt?

Man schreibt und implementiert Spezifikationen, sitzt vor dem Debugger, testet, diskutiert und und und. Als Entwickler entwickelt man eben nicht nur. Die Rolle fordert vielseitige Fähigkeiten und genau das macht sie so spannend. Verantwortung hat man vor allem dem Kunden und Projekt (und damit seinen Kollegen) gegenüber. Die Qualität der Arbeit muss jederzeit stimmen und das Team muss sich auf einen verlassen können.

Was unterscheidet die Arbeit mit SAP von anderen Programmiersprachen wie Java?

Im Gegensatz zu „offenen“ Sprachen wie Java oder C++ bietet SAP ein geschlossenes System. Entwicklungsumgebung (Code, Dictionary, …), Datenbanken und Ausführungsumgebung sind hier eins. Die Programmiersprache ist auf die Bedürfnisse dieses Umfelds abgestimmt und erleichtert dadurch vieles, was in anderen Sprachen immer noch umständlich ist. Beispielsweise kann ich mir die Arbeit mit Listen, Maps und ähnlichem nicht mehr vorstellen. Strukturen und interne Tabellen lassen sich im ABAP kinderleicht anlegen und benutzen. Der große Vorteil: sie können beliebig geschachtelt sein und jedes Feld ist über einen Bezeichner ansprechbar. Interne Tabellen können als Referenzen auf eine Datenbanktabelle erstellt werden und besitzen exakt denselben Typen. Generell ist die Arbeit mit Datenbanken sehr einfach. ABAP bietet mit OpenSQL die Möglichkeit, generisches SQL zu schreiben, dass auf jeder Datenbank ausgeführt werden kann. Es ist aber auch möglich, nativen SQL Code zu benutzen. Weiterhin muss keine explizite Datenbankanbindung pro Programm/Report/… erfolgen. Alle im System bekannten Tabellen sind direkt per SQL ansprechbar. Diese Punkte und weitere wie das Erweiterungskonzept erleichtern die Arbeit und sind eine interessante Alternative zu „klassischen“ Entwicklungsumgebungen.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung als SAP Entwickler ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Das CIC bietet nicht nur vielfältige Möglichkeiten, um sich weiter zu entwickeln, es wird auch von jedem verlangt, sich min. 40h im Jahr weiter zu bilden. Die erste Anlaufstelle ist das interne Learning-System. Darüber hinaus steht es jedem Mitarbeiter zu, sich über externe Anbieter neues Wissen anzueignen. Diese kann in Form von Klassenraumschulungen, Online-Seminaren oder Zertifizierungen geschehen. Im Bereich SAP steht uns außerdem noch der SAP Learning Hub zur Verfügung, der Zugriff auf das Angebot der SAP bietet.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Jobrolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Ich wäre gern mal Tester. Als Entwickler testet man zwar auch, aber nicht im selben Rahmen und Umfang. Die Jagd nach Fehlern und das Entwerfen von Testplänen finde ich sehr interessant, genauso wie die Entwicklung von Testtools.

 

Job des Monats: Software Tester

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

By Maurice

“Was machst du beruflich?” “Ich bin Softwaretester.” “Cool! Das heißt, du kannst den ganzen Tag zocken…”. 😀
fotommSo oder so ähnlich klingt es, wenn ich in meiner Freizeit beginne zu erklären, womit ich mein täglich Brot verdiene. Wahrscheinlich wäre meine Reaktion genau die gleiche gewesen, wenn ich vor 10 Jahren dieselbe Frage gestellt hätte. Mit dem Abitur hinter mir und dem Abschluss meiner beruflichen Ausbildung kurz vor mir, bewarb ich mich damals zugegebenermaßen etwas blind bei einem Magdeburger Softwareunternehmen. Dort begann ich meine Tätigkeit als Tester, die ich nun im CIC Magdeburg vertiefe.

Ich konnte mir die Kenntnisse zum Thema Softwaretest über die Jahre Schritt für Schritt aneignen, sei es durch die tägliche produktive Arbeit oder verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen auf Basis des ISTQB (International Software Testing Qualifications Board). Dabei weitergeholfen haben mir definitiv die IT-Kenntnisse, die ich in meiner Ausbildung mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik gesammelt habe. Sie ermöglichten mir, die unterschiedlichen Softwarelösungen besser zu verstehen und den sicheren Umgang mit diversen Tools im Testumfeld zu erlernen. Meine ständigen Begleiter waren die Microsoft Office Suite, insbesondere Word und Excel, ein Dokumentenmanagementsystem zur Verwaltung der Dokumentationen und ein Fehlertrackingsystem zum Erfassen, Bewerten und Lösen von Fehlern. In der Regel benötigt man auch ein Tool um Logdateien lesen zu können, da dort häufig relevante Informationen zu einzelnen Fehlern zu finden sind.

Sicherlich muss man es mögen, stetig auf der Fehlersuche zu sein und das ist gewiss nicht jedermanns Sache. Insbesondere wenn man eine Softwarekomponente gefühlt das 1000ste Mal testet, muss man in der Lage sein, den Test so durchzuführen als wäre es das erste Mal, das heißt gewissenhaft und voll konzentriert. Die erste Handlung sollte bei einem Fehlerfall nicht das Schreiben eines Fehlerberichtes sein, denn es kann genauso gut sein, dass die Spezifikation falsch verstanden wurde oder man selbst eine Kleinigkeit falsch gemacht hat. Der Entwickler wird es einem danken, wenn man ihn nicht wegen invaliden Bugs kontaktiert. Dasselbe gilt auch, wenn die Fehlerberichte sachlich, nachvollziehbar und auf den Punkt gebracht beschrieben sind. Idealerweise bringt man als Tester das nötige Geschick mit. Zum einen minimiert das die Wahrscheinlichkeit von Nachfragen und zum anderen können andere Tester leichter Bugs übernehmen, wenn sie beispielsweise für die Verifikation eines Bugfixes verantwortlich sind. Insbesondere bei der Einarbeitung als Tester, wo man häufig mit solchen sogenannten Fehlernachtests zu tun hat, kann man sehr schnell an praktischen Beispielen gute von schlechten Fehlerberichten unterscheiden und einen eigenen Stil entwickeln. Ein sauberer Schreib- und Dokumentationsstil ist auch bei der Testkonzeption sehr hilfreich. In dieser sehr wichtigen und teilweise zeitintensiven Phase des Testprozesses erstellt der Tester die Testfälle, die beispielsweise anhand von Spezifikationen, Richtlinien und teils eigener Erfahrung ermittelt werden. Bereits in dieser Phase erkennt man die Notwendigkeit des Softwaretestens, denn es passiert nicht selten, dass zu diesem noch frühen Zeitpunkt im Softwareentwicklungsprozess Unklarheiten oder Unstimmigkeiten bezogen auf die Dokumentation und die geplante Lösung aufgedeckt werden. Die Kosten für die Behebung des Fehlers fallen dadurch deutlich geringer aus, als würden sie zu einem späteren Zeitpunkt gefunden werden.

Wie bereits erwähnt, fühle ich mich im Bereich der Softwaretestung sehr wohl, da es in meinen Augen sehr abwechslungsreich ist. Der ständige Wechsel zwischen Testkonzeption, Testdurchführung, Fehlermanagement und weiteren Aufgaben wie Spezifikationsreview, Testsystemadministration und Testplanung lässt keine Langeweile aufkommen. Als ich im Februar diesen Jahres zum IBM Client Innovation Center wechselte, war deshalb für mich klar, dass ich mich in diesem Bereich weiterentwickeln möchte. Bereits das neue Arbeitsumfeld als Systemadministrator und Service Manager in einem Cloud Managed Services-Projekt erlaubt mir neue Einblicke in das Thema. Auf eigenen Wunsch hin darf ich mich auch über meine Jobrolle hinaus mit einigen Testthemen befassen, die in diesem Projekt anfallen. Möglichkeiten, mich hier im Center im Bereich Softwartestung weiterzubilden, gibt es viele. Weiterbildung ist ein wichtiges Thema. Gerne würde ich zum Beispiel mehr über Testmanagement und Testautomatisierung erfahren, um in Zukunft mehr Aufgaben in diesen Bereichen übernehmen zu können. Bis es aber soweit ist, kann ich meinen Freunden erzählen, dass ich nicht den ganzen Tag zocke. 😉

In diesem Sinne: Gut Test!

Job des Monats – Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE

In unserer neuen Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch ab sofort einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Blogredaktion: Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?
Martin: Hallo, mein Name ist Martin Eichardt und ich bin Softwareentwickler hier im Center. Mit der Programmierung und Entwicklung von Software beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren. Dabei habe ich im Lauf der Zeit verschiedene Frameworks und Programmiersprachen kennengelernt. Aktuell arbeite ich überwiegend mit Java im Enterprise Umfeld. Ich entwickle dabei Webanwendungen für den Bereich Automotive.

Blogredaktion: Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Martin: Im Center bin ich seit Januar 2014 und habe in dieser Zeit verschiedenste Projekte begleitet. Dabei reicht die Bandbreite von Datenbankanalyse-Projekten bis hin zur Entwicklung von Webapplikationen.
Einerseits ist es mir wichtig neue Technologien, Methoden und Prozesse kennenzulernen sowie damit zu arbeiten und andererseits möchte ich mich auch persönlich weiterentwickeln. Genau das war der Grund mich vor über 2 Jahren hier im Center zu bewerben.

Blogredaktion: Eine der Rollen hier im Center ist die des Senior Softwareentwickler Java/ JavaEE. Welche Sichtweise hast du zu dieser Rolle?
Martin: Ich denke für die Rolle eines Senior Softwareentwickler ist ein gewisses Maß an Lebens- und Berufserfahrung notwendig. Zum einen muss ein Senior Softwareentwickler natürlich Konzepte und Methoden kennen und diese auch anwenden können. Zum anderen muss er auch das Handwerkszeug, wie Programmiersprachen und zugehörige Frameworks, aber auch die Tools beherrschen. In Zeiten von agiler Softwareentwicklung und Prozessmodellen, wie Scrum und Kanban, gibt es zwar nicht mehr die starke Unterteilung, aber innerhalb des Teams bildet sich trotzdem eine gewisse Hierarchie ab. Somit gibt es auch immer Schlüsselpositionen bzw. Lead Entwickler, welche das Team unterstützen und voran bringen.

Blogredaktion: Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um die Rolle eines Senior Softwareentwicklers ausführen zu können?
Martin: Ein Senior Softwareentwickler hat langjährige Erfahrungen auf einem Spezialgebiet oder einen umfangreichen Wissensschatz in mehreren Anwendungsgebieten. Neben den technischen Skills bringt ein Senior Softwareentwickler, meiner Meinung nach, auch  Projektleitungserfahrungen mit. Damit sind auch soziale Kompetenzen wichtig.
Eine entscheidende Fähigkeit des Senior Softwareentwicklers ist für mich ebenfalls das Weitergeben von Wissen. Dabei sollte er aber auf Augenhöhe zu seinen Teamkollegen agieren und allen Teamkollegen die Möglichkeit der Weiterentwicklung geben.

Blogredaktion: Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Martin: Das schwierige an dieser Rolle ist, dass es eigentlich keine feste Definition dafür gibt. Diese Titel werden von Firma zu Firma unterschiedlich oder gar nicht vergeben. Im Grunde genommen leistet der Senior Softwareentwickler die gleiche operative Arbeit in Projekten wie alle anderen Entwickler auch. Darüber hinaus hat er aber Einfluss auf Entscheidungen und ist in der Lage beim Finden von Lösungsvarianten bzw. Lösungsstrategien zu beraten. Eine zusätzliche Verantwortung sehe ich in der fachlichen Weiterbildung von weniger erfahrenen Softwareentwicklern im Team.

Blogredaktion: Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Martin: Hier im Center ist eine Vielzahl an  Optionen vorhanden, um sich weiterzubilden. Dabei gibt es die Möglichkeit auf online Kurse bis hin zu Klassenraumschulungen zuzugreifen, um neue technische Qualifikationen zu erlangen oder vorhandenes Wissen zu vertiefen. Zusätzlich kann auch auf externe Angebote zugegriffen werden. So habe ich zuletzt eine Zertifizierung für die Programmiersprache Java abgeschlossen. Und das nächste Schulungsangebot wartet bereits auf mich. Im September geht es nach Hamburg zu einem Wissenstransfer zum Thema „cognitive solution on cloud“.