„Tag der offenen Tür“ in Magdeburg

Auch in diesem Jahr laden wir Dich wieder herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein. Ab 14 Uhr kannst Du unser cooles Team bei leckeren Snacks kennenlernen und Dir in unseren Vorträgen einen Einblick in die Themen  verschaffen, mit denen wir in unseren Kundenprojekten derzeit agieren.

Als besonderes Highlight ist dieses Jahr auch der Magdeburger Robocup dabei, wo Du die Chance hast, auch selbst mal einen Roboter zu steuern.

Das ist unsere Agenda:

14:00 Welcome

15:00 Robocup Arena

16:00 Fachvorträge

  • 16:00 – Scrumban – die agile Realität aus Sicht eines Projektmanagers.
  • 16:45 – Weil es um mehr als Funktionalität geht – IBM Design Thinking.
  • 17:30 – Architektur komplexer Systemlandschaften.
  • 18:15 – Wenn Apps Leben retten – Unfallmeldedienst made in Magdeburg.

Verpass nicht Deine Chance und sei dabei: am 29. November am Universitätsplatz 12 in der 1. Etage! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Du hast noch Fragen? Schreib uns einfach eine Mail an CICRECDE@DE.IBM.COM oder kontaktiere uns auf XING.

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Ein Buchclub-Resümee

Februar 2018, ein kaltes Lüftchen weht um die Häuser, Milch für den Kakao kocht auf dem Herd und man hört leises Getuschel über die Frage: „Wo bekommt ihr euren Lesestoff her – aus dem lokalen Buchhandel oder vom Online-Großkonzern?“ Der Buchclub wurde geboren, wenn auch etwas weniger romantisch.  Eine kleine Gruppe von Leseratten traf sich, um über Genres und Vorlieben zu reden, um vermeintliche Frauenliteratur zu definieren und, um einfach unter Gleichgesinnten zu sein. Dies ist nun schon 9 Monate her. Viele Themen wurden besprochen und einige Bücher gemeinsam gelesen. Angefangen mit der Diskussion über Vor- und Nachteile ein Buch zur Verfilmung von diesem zu kennen, über Klassiker der Literatur, Urlaubsliteratur, hin zu „Wie lagert ihr eure vielen Bücher?“ – der Buchclub behandelt viele Themen. Alle zwei Monate einigen wir uns auf ein Buch, das wir dann lesen oder hören und beim nächsten Mal besprechen. Alles natürlich auf freiwilliger Basis, denn Geschmäcker sind verschieden. 😉 Hier einmal unsere Liste gelesener Bücher:

  • Die Vegetarierin von Han Kang
  • Alles, was wir geben mussten von Kazuo Ishiguro
  • Fahrenheit 451 von Ray Bradbury
  • Das Dschungelbuch von Rudyard Kipling

Diesen Monat steht eine erneute Buchvorstellung an, in der alle Teilnehmer einen Vorschlag zum gemeinsamen Lesen mitbringen. Immer wieder spannend, welche Tipps da um die Ecke kommen. Und deswegen ist der Buchclub für mich immer noch ein Termin, den ich ungern verpasse, denn wann bekommt man schon mal so viele neue Eindrücke und Empfehlungen im näheren Umfeld? Da treffen Fantasy-Liebhaber auf Thriller-Experten und Klassik-Verfechter, die sich auch mal in hitzigen Diskussionen verlieren. Verbesserungspotential gibt es aber natürlich auch. So würde ich mir längere Treffen wünschen oder gern mal einen Film zum Buch sehen. Auch die Tage, an denen wir uns außerhalb der Firma, z.B. an der Elbe, trafen, haben mir sehr gefallen. Das könnten wir durchaus öfter tun. 😉 Doch das sind nur Kleinigkeiten, die die Freude am Buchclub nicht mindern. Ich plane unsere Treffen jeden Monat fest ein und hoffe, dass sich auch weiterhin neue Gesichter einfinden, um die Vielfältigkeit der Themen hoch zu halten.

Denn davon lebt und wächst der Buchclub – von Geschichten, die das Leben schreiben.

Aspiring Manager Program – Das Leben als angehender Manager

Das Aspiring Manager Program begleitet jeden Kollegen, der auf dem Weg zum Manager im CIC ist. Welche Inhalte euch dabei erwarten und wie die Erlebnisse auf einen wirken können, bringt uns heute Laura näher.

Laura

Drei Tage Leadership-Training, in dem wir alle das gegeben haben was wir am meisten haben, nämlich uns selbst und unsere Persönlichkeit. Bekommen haben wir dafür ein umfangreiches Feedback, einen Spiegel unserer selbst und eine Erfahrung, die wir so vorher noch nicht erlebt hatten. Die Chance zu erleben, ob die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung übereinstimmt, war einmalig und beeindruckend. Und das von erfahrenen IBM-Führungskräften.

Auf was kommt es an wenn man Führungskraft in einer Welt ist, die jeden Tag komplexer und schneller wird? Wie sollen wir mit der Diversity in einem Unternehmen umgehen, welches solch unterschiedliche Anforderungen an jeden Einzelnen stellt? Was heißt Führung heute überhaupt noch?

Die praxisnahen Übungen und entsprechenden Aufgabenstellungen während des Trainings zeigten, dass es darauf ankommt, wie man was, an wen und in welcher Art und Weise kommuniziert. Als Manager befindet man sich in der Situation, in unterschiedliche Richtungen mit jeweils ganz eigenen Sprachen zu kommunizieren und zwischen den Ebenen zu übersetzen. Mit der Feinfühligkeit, die jeweils angemessenen Worte und Tonlagen zu finden.

Schlechte Nachrichten ans Management überbringt man ganz anders als schlechte Nachrichten an sein Team. Dafür entschädigt wird man nur durch das Überbringen guter Nachrichten.

Wann ist man zufrieden am Ende eines Arbeitstages? Wenn man seine Arbeit erledigt hat. Die Aufgabe einer Führungskraft ist es, all die Hindernisse zu beseitigen, damit das Team seine Arbeit erledigen kann und die Mitglieder ihre Bestätigung erhalten.

Was heißt führen? Führen heißt priorisieren und anschließend Entscheidungen treffen. Als Teamlead, als Scrum Master oder als Dev Lead ist man der Schutz, der vor dem Team steht. Am besten ist Führung, wenn das Team sie gar nicht bemerkt, sondern nur die Wertschätzung für die eigene Arbeit und die Freiheit, sich dorthin zu entwickeln, wo man gut hin passt und sich entfalten kann.

Priorisieren und Entscheiden sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Vorgänge, die auch noch durch unterschiedliche Entscheidungssysteme im Gehirn ausgeführt werden. Entscheiden kann jeder Mensch mit der Intuition (Bauchgefühl) oder auch bewusst (kognitiv). Die Priorisierung ist komplexer und kann nur bewusst durchgeführt werden, indem man jede einzelne Option, Story oder Task nach ihrer Dinglichkeit und Wichtigkeit bewertet. Den Vorgang der Bewertung kann man wieder intuitiv oder kognitiv machen. Wenn alle Stories bewertet sind, können Führungskräfte anhand der Ressourcen entscheiden, was gemacht wird und was nicht. Gute Führungskräfte haben diesen Prozess so eingeübt, dass er so schnell geht, als würde er intuitiv ablaufen. Anfangs kompliziert und dann ganz leicht.

Vielleicht ist nach drei Tagen der Idealismus am höchsten, aber vielleicht habe ich diesen Artikel auch geschrieben, um in drei Jahren zurückzublicken und mich selbst in diesem Moment zu hören, wo ich einmal hingewollt habe.

Ich wünsche uns allen viel Erfolg, was auch immer da kommen mag und welchen Weg wir einschlagen werden.

Vielen Dank, liebe Beobachter, dass Ihr uns die Zeit, die Wertschätzung gegeben und die Chance ermöglicht habt, diese Erfahrung zu machen.

Job des Monats: SAP-Consultant

In unserer Rubrik „Job des Monats“ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter/ innen und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

Janet stellt uns heute den Job des Monats Oktober vor – den SAP-Consultant. Als Softwareentwicklerin fand sie ehr zufällig den Weg in die Beraterrolle und die Entscheidung zu wechseln fiel ihr letztlich nicht ganz leicht. Was sie als SAP-Consultant nun für Aufgaben und Verantwortlichkeiten hat, erzählt sie uns heute persönlich.

Kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Mein Name ist Janet und ich bin 44 Jahre jung. Direkt nach dem Abi habe ich mein Informatikstudium begonnen. Schon während meines Studiums habe ich in einem Unternehmen zu gearbeitet, das kundenindividuelle Software implementiert hat. Nachdem ich Mutter geworden bin, habe ich mich dann in verschiedenen Bereichen probiert: Unterrichten und Marketing oder Einkauf und Buchhaltung.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?

Während ich einige Jahre beruflich nur noch am Rande mit der Softwareentwicklung zu tun hatte, wollte ich wieder mehr in die Entwicklung von Softwarelösungen einsteigen, statt diese nur zu bedienen bzw. zu erklären. Und das kann ich nun seit fast 4 ½ Jahren hier im Center tun.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?

Wie ich mir das vorgestellt hatte, bin ich zunächst in die Softwareentwicklung eingestiegen.

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?

In meinem aktuellen Projekt bin ich als SAP-Consultant unterwegs, mit der Spezialisierung auf das Modul MM.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?

Als SAP-Consultant bist du die Schnittstelle zwischen Kunde und Entwicklern. Du solltest daher mindestens ein SAP-Modul sehr gut kennen. Das ist wichtig, um die den Kunden optimal zu unterstützen, wenn es darum geht, die Prozesse des Unternehmens im System abbilden zu können. Die Rolle des Vermittlers verlangt auch, dass Berater kommunikativ sind. Nicht zuletzt ist es sehr hilfreich, wenn Berater zumindest grundlegende technische Kenntnisse im Bereich Entwicklung haben.

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?

Um ehrlich zu sein, hatte ich mir vor dem Einstieg bei IBM nie konkrete Gedanken über eine Rolle gemacht. Aber ja, diese Rolle habe ich schon vor meiner Findungsphase (diese nach der Geburt meines Kindes 😊) ausgeübt und habe festgestellt, dass mir die Rolle des Beraters Spaß macht.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?

Wie schon geschrieben, habe ich im Center zunächst die Rolle des SAP-Entwicklers ausgeübt. Das war sehr hilfreich auf dem Weg zum Berater. Zuvor habe ich zwar schon mit einem anderen ERP gearbeitet, so dass mir die Prozesse nicht fremd waren, allerdings hat jedes ERP-System seine Eigenheiten. Und besonders einige Konstrukte der SAP-Programmiersprache kannte ich vorher nicht.

Als mein Entwicklungsprojekt beendet war, ging es auf die Suche nach einem neuen Projekt. Das Angebot, dass ich dann bekam, war dann kein reines Entwicklungsprojekt mehr, sondern sah vor, dass ich mehr in der Rolle des Beraters arbeiten soll. Nach einem (in der IBM üblichen) Interview mit den Kollegen aus dem neuen Projekt stand für mich schnell fest, dass die Rolle des SAP-Beraters meine ist.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?

Mein aktuelles Projekt ist ein AMS-Projekt, das heißt wir sichern den laufenden Betrieb einer Applikation. Dazu gehört die Beseitigung von auftretenden Störungen, aber auch die Implementierung neuer Funktionen der Applikation. Außerdem das Analysieren von Störungen und Anforderungen. Als Berater entscheiden wir, wie Störungen behandelt werden. Bei der Weiterentwicklung der Applikation finden wir den besten Weg, um die neuen Anforderungen optimal in bestehende Prozesse einzubinden. Dabei müssen aber die verschiedensten organisatorischen Randbedingungen beachtet werden. Manchmal ist das eine echte Gratwanderung. In meinem Projekt arbeite ich viel eigenverantwortlich, kann aber auch jederzeit

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?

Meine Weiterentwicklung wurde im Center erheblich unterstützt. Dazu gehört das Wahrnehmen von Trainings. Unser Kunde nutzt ITIL, hier konnte ich ein Training mit anschließender Zertifizierung absolvieren. Dieses Training hilft mir besser zu verstehen, warum Vorgehensweisen genau so sind wie sie sind. Auch andere Trainings zu dem Themen „Consulting“ und „Train the Trainer“ durfte ich wahrnehmen. Selbst als berufserfahrene Mitarbeiterin konnte ich aus jedem Training etwas Neues für mich mitnehmen.

Darüber hinaus haben wir aus dem SAP-Umfeld ein eigenes Büro, in dem Kollegen aus verschiedenen Projekten ihren Arbeitsplatz haben. Für mich ist es eine große Bereicherung mich mit diesen Kollegen austauschen zu können. Sei es, wenn ich mal einen Tipp brauche, weil ich grade den Wald vor Bäumen nicht sehe oder aber, weil ich mich im Gespräch über eingesetzte Technologien in anderen Unternehmen informieren kann.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?

Spontan hätte ich fast geantwortet – tauschen wieso? Aber ich würde schon mal gern mit einem unserer Mitarbeiter im Recruiting tauschen. Die Kollegen bekommen oft von uns zu hören, dass wir uns mehr neue Kollegen für das SAP-Umfeld wünschen. Außerdem sind wir auch im engen Austausch darüber, wie Anreize für mehr Bewerbungen geschaffen werden können. Vielleicht könnte ich gute Ideen liefern, wenn ich selbst einmal in die Arbeit der Recruiter schnuppen könnte.

Nun, ihr seid ebenfalls im SAP-Umfeld tätig und interessiert euch für eine Anstellung beim IBM Client Innovation Center? Dann zögert nicht und bewerbt euch gleich hier auf eine unserer Stellen.

Wir feiern 5 Jahre „My Magdeburg Experience“-Blog!

Als es hieß „5 Jahre IBM Client Innovation Center“, entflammte in uns der Ehrgeiz sämtliche Jubiläumsdaten rauszusuchen und besondere Momente zu feiern.

Dabei darf auch unser Blog nicht fehlen. 5 Jahre Center heißt vielleicht nicht gleich 5 Jahre Blog, aber annährend. Alles begann mit einer aufgeweckten Frau, die einen Einblick in ihren Job und ihren Alltag geben wollte. Der „My Magdeburg Experience Blog“ entstand als Graduate Blog, der Versuch eines Erfahrungsberichts einer Absolventin. Am 13. Oktober 2013 ging der erste Eintrag auf die Reise, in dem Claudia sich und das Unternehmen vorstellte. Seit dem war sie fester Bestandteil des Social Media-Teams, auch, wenn es zunächst aus nur einer Person bestand. Nicht nur das Team hat Nachwuchs bekommen, sondern auch Claudia, sodass wir sie nach ihrer Babypause wieder im Center begrüßen durften. Der Blog ist erwachsen geworden und seine Schreiber ebenfalls.

Anlässlich unseres Jubiläums möchten wir Claudia noch einmal zu Wort kommen lassen, wie sie die 5 Jahre im Center erlebt und wie sich ihr (Arbeits-)leben verändert hat.

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… und plötzlich feiere ich mein 5 jähriges Firmenjubiläum. Viel hat sich seitdem verändert.

Noch vor 5 Jahren saßen wir, 20 Entwickler, auf einer Ausweichfläche und haben sehnsüchtig darauf gewartet, dass unsere erste eigene Etage bezugsfertig wird. – Das CIC hieß damals im Übrigen auch noch ISC. – Mittlerweile haben wir hier am Uniplatz 5 Etagen inne und Satelliten-Standorte in München, Frankfurt am Main und Köln/Bonn. Unsere Mitarbeiterzahl ist also enorm gestiegen.

Viele Kurse wurden damals noch von IBMern aus anderen Lokationen gehalten – das Onboarding, die Masterclass,… Mittlerweile haben wir im Center entsprechende Trainer ausgebildet, die eine Vielzahl an Trainings selbst geben können und das nicht nur im CIC. Dabei bin ich sehr stolz darauf, was aus der  Masterclass geworden ist. Wurde sie anfänglich noch von externen Experten/Trainern gehalten, können wir nun intern auf unsere Experten auf dem Gebiet zurückgreifen, die genau wissen, was im Center bzw. bei unseren Kunden für Skills benötigt werden und entsprechendes Wissen vermitteln können.

Aus dem 1-Frau-Blog-Team, also mir ;-), ist ein 8-köpfiges Social-Media-Team geworden, das sich nun auch um alle gängigen Social Media Plattformen kümmert und euch regelmäßig über das Center und eure Karrieremöglichkeiten auf dem Laufenden hält. – Noch so etwas, worauf ich sehr stolz bin, da ich tatsächlich vor 5 Jahren nicht erwartet habe, dass wir es wirklich schaffen werden über so einen langen Zeitraum spannende Inhalte zu schaffen. Einen ganz lieben Dank daher auf diesem Weg an das gesamte Social Media Team für euer Engagement und natürlich an alle CICler, die uns die 5 Jahre über mit Beiträgen unterstützt haben.

Die Liste an Veränderungen lässt sich sicherlich noch eine Weile fortführen, würde aber den Rahmen des Beitrags sprengen. 😀 Daher vielleicht noch ein paar Worte zu mir, denn auch bei mir gab es in den 5 Jahren diverse Veränderungen. Im Oktober 2013 startete ich mit der Masterclass und wechselte recht schnell in mein erstes Projekt, in dem ich ca. ein Jahr auch als Entwicklerin tätig war. Im zweiten Jahr habe ich neben der Entwicklertätigkeit auch die Teamleitung übernommen und war hier im Magdeburger Team die Schnittstelle zum Kunden, zum IBM  Team vor Ort beim Kunden und dem Center Management. In dieser Zeit bekam ich u.a. einen Einblick in die Rolle des Projektmanagers und begann mich dafür zu begeistern. Seit 2016 bin ich nun, mit einer kleinen Unterbrechnung durch Elternzeit, im Projekt Management Office tätig und bilde mich stetig im Bereich Projektmanagement weiter und nehme Herausforderungen an, die mich auf dem Weg zum Projektmanager weiterbringen. Wer den Blog fleißig verfolgt hat, weiß natürlich, dass ich mich nebenher viel engagiert habe, z.B. in den Bereichen Social Media und Diversity. Das möchte ich zukünftig natürlich auch weiter tun.

Ich bin gespannt, welche spannenden Veränderungen die nächsten 5 Jahre für uns alle bereithalten werden und wie ich den Spagat zwischen Karriere und Familie schaffen werde. Ich werde berichten 🙂 (Bisher gelingt es mir, auch dank meiner lieben Kollegen, sehr gut.)

Bis zum nächsten Mal.
Eure Claudia

Team Event in Frankfurt am Main

Saleh lässt heute das jährliche Team Event der Kollegen in Frankfurt am Main Revue passieren.

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Unser Team aus dem Client Innovation Center Frankfurt am Main ist für einen spaßigen Abend, inklusive Minigolf und leckerem Essen, zusammengekommen, um den ausklingenden Sommer gebührend zu feiern.

Mehrere Kollegen fuhren von Sossenheim aus, dem Standort unserer CIC Lokation, gemeinsam zur Minigolfanlage in Oberusel, wo viele von ihnen zum ersten Mal ihre Erfahrung im Minigolf unter Beweis stellen konnten.

Da die Mitarbeiter meistens beim Kunden vor Ort arbeiten, ist das jährliche Event ein tolles Ereignis, um sich als Team besser kennenzulernen.

Nach den interessanten und ereignisreichen Spielen ließen sie den Tag beim nahegelegenen italienischen Restaurant ausklingen und genossen dort leckere Pizza und Pasta.

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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Wer bist du und was machst du hier?

Heute haben wir einen Kollegen im Interview, den man regelmäßig mit Leiter und Schraubendreher durch die Flure streifen sieht. Thomas stellt sicher, dass alle mit genug Strom und Internet versorgt sind oder, dass die Telefone für unsere Konferenzschaltungen funktionieren.

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Hallo Thomas, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen?

Ich bin glücklich verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und einen Stiefsohn. Außerdem bin ich bereits viermal Großvater.

Ich bin als Servicetechniker bei der Firma Apleona eingestellt und jetzt als Objektleiter für Erfurt und Magdeburg tätig.

Was hast du gelernt und wie hat es dich ins Center verschlagen?

Ich bin gelernter Elektromonteur, bin seit 1992 für IBM in den Ost-Niederlassungen tätig und habe hier die Telefonanlagen mit aufgebaut und war für die LAN-Verkabelungen zuständig.

Was sind deine täglichen Aufgaben und Pflichten?

Als Objektleiter in Erfurt gemeinsam mit meinen Mitarbeitern das Alltagsgeschäft zu bewältigen und in Magdeburg das Projekt CIC zu unterstützen, vor allem im technischen Bereich.

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Gibt es besondere Herausforderungen, wenn man für ein IT-Unternehmen arbeitet?

Immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Hast du noch eine kleine Anekdote aus deinem Arbeitsalltag für uns?

Noch nie verschlafen, höchstens mal in die falsche Niederlassung gefahren. J

Vielen Dank Thomas, dass du uns in deine Welt hast schauen lassen – und danke, dass du stets ein offenes Ohr für unsere kleinen und großen Anliegen hast.