Veranstaltungsübersicht Q1/2018

Heute geben wir euch einen Überblick über kommende Veranstaltungen und Messen, auf denen ihr uns treffen könnt. 🙂 Ihr habt zu den Terminen keine Zeit? Kein Problem, dann haltet doch weiter Ausschau nach kommenden Terminen auf unserer Website oder kommt uns vor Ort besuchen.

Veranstaltung

Ort

Zeit

job40plus Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover
26.02.2018
13:00 – 19:00
jobvector München MVG Museum
München
01.03.2018
09:30 – 17:00
Barlag jobmesse Kap Europa
Osloer Straße 5
60327 Frankfurt a. M.
03.03.18 – 04.03.18
Barlag jobmesse Volkswagen Zentrum Düsseldorf
Höherweg 85
40233 Düsseldorf
10.03.18 – 11.03.18
Javaland (Konferenz) Köln Weitere Informationen folgen!
13.03.18 – 15.03.18
IT Jobtag Bundesagentur für Arbeit Nemetschek Haus
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München

Wir beantworten gerne eure Fragen zu beruflichen Einstiegsmöglichkeiten bei uns im Unternehmen! 😉

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Unser erster CIC Buchclub

Auf unsere Ankündigung bei Twitter folgt nun die Tat! Stefanie, die den CIC Bookclub mit ins Leben gerufen hat, berichtet uns heute vom ersten Treffen der Leseratten.

Kommt eine Gruppe Leute an Couch und Sesseln mit Büchern in den Händen zusammen und redet über Literatur, dann muss das wohl ein Buchclub sein!? Im CIC Magdeburg trifft sich seit Anfang Februar ein Mal monatlich der CIC Bookclub. Die Initiative hat das Diversity-Team ins Leben gerufen, um Kollegen nicht nur aus gleichen Projekten oder Etagen zusammenzuführen, sondern um auch einfach mal Kollegen mit gleichen Interessen eine Plattform zu geben. Der schöne Nebeneffekt dabei ist, dass man Leute kennenlernt, die man sonst projektbedingt nicht so oft sieht wie andere, übliche Verdächtige. Und in so einer Firma wie unserer, gibt es bestimmt eine ganze Menge Leute, die gern lesen und in literarische Welten abtauchen. Dabei sind dem Buchclub alle Anhänger des geschriebenen und gesprochenen Wortes willkommen. Egal ob klassische Literatur, Comics, Manga, Graphic Novels, Science-Fiction oder Drama, Hörbuch oder dicker Schmöker – wir reden gern über alles. 🙂

Beim ersten Treffen hieß es „bringt mit, was ihr gerade lest“ und die Kollegen haben sich erzählt, was normalerweise ihr Beuteschema ist und wie sie zu ihrer aktuellen Lektüre kamen. So fanden sich unter anderem auf unserer Couch Leser von William Faulkner, Rebecca Goldstein und Haruki Murakami zusammen und nicht selten wurden Fragen gestellt wie „Ach der Faulkner! Und wie liest der sich so?“ Kommen Menschen mit einem gemeinsamen Nenner zusammen, kann es ein Selbstläufer sein. So zogen die Gespräche schnell weite Kreise, die man so anfangs gar nicht erahnt hätte. Es ging um asiatische Science-Fiction-Handy-Novels, darum ob Verfilmungen grundsätzlich schlechter sind als die Bücher, wie gut uns „Das Rosie-Projekt“ gefallen hat (oder eben nicht), was wir in der Schule gelesen und für cool befunden haben (oder eben nicht) und die Frage „Was ist eigentlich ein Frauenroman“?

Im zweiten Teil des Abends haben wir noch darüber debattiert, wo wir unseren „Lesestoff“ herbekommen. Aus der Bibliothek? Und wenn kaufen, dann im kleinen, lokalen Buchhandel oder online beim Mega-Konzern? Das wurde fast eine Glaubensfrage. 😉

Für die Zukunft nimmt sich der Buchclub vor gemeinsam zu lesen und das nächste Treffen steht unter anderem im Zeichen der Frage „Was darf‘s denn sein?“ Dann bringt jeder seinen Vorschlag für ein gemeinsames Lesen mit. Künftig widmet sich der Buchclub auch Diskussionsrunden zu von Kollegen vorgeschlagenen und aktuellen Themen, über die abgestimmt werden kann. Der Buchclub trifft sich wieder Anfang März und das könnte kaum besser liegen, denn nur kurze Zeit später lockt die Leipziger Buchmesse mit dem mehrtägigen Fest rund um‘s Buch.  In dem Sinne: Read On! 😀

Wir haben gefragt: „Was war 2017 euer weitestes Reiseziel?“

Wir haben 100 Mitarbeiter gefragt…. Nein, Spaß beiseite. 😀 Wir haben unsere Mitarbeiter nach ihrem weitesten Reiseziel 2017 gefragt und wollten Fotos sehen. Und hier kommt unser Ranking.

Platz 3

IBMClientInnovationCenter_Mauritius

Dieses Bild sandte uns Pauline, die letztes Jahr ihre weiteste Reise nach Mauritius (Blue Bay) angetreten hat mit 9230 km.

Platz 2

IBMClientInnovationCenter_Kapstadt

Mandy musste 9601 km reisen, um diesen tollen Sonnenaufgang in Kapstadt zu genießen.

Platz 1

IBMClientInnovationCenter_Neuseeland

Marcel gewann mit seiner Reise nach Neuseeland (Auckland) und unglaublichen 17884 km bis zu seinem Reiseziel.

Doch vergessen wir nicht die ebenfalls wunderbaren Bilder aus Madeira und den USA (Tenaya Lake). Auch, wenn sie nicht in die Top 3 der weitesten Reiseziele 2017 gekommen sind, sind sie viel zu schön, um auf unseren Rechnern einzustauben.

IBMClientInnovationCenter_MadeiraIBMClientInnovationCenter_TenayaLake

Vielen Dank für alle Einreichungen, da bekommt man doch richtig Lust auf Sommer. 😀 Und wohin geht eure Reise in 2018?

Scrum in der Praxis: Teil 2, das Sprintende

In unserer Rubrik Tech Talk stellen wir euch heute wieder Situationen aus dem agilen Umfeld vor. Ihr habt noch nie in der agilen Entwicklung gearbeitet? Dann folgt aufmerksam unserer Reihe „Scrum in der Praxis“.

Agile Softwareentwicklung ist der neuste Schrei. Nicht selten kommt es in der Industrie vor, dass sich Unternehmen mit dem Label „Agile Softwareentwicklung“ schmücken wollen. Gerade im Bereich Scrum wird viel Schindluder getrieben. Ob dies nun aus Unkenntnis oder Täuschung gemacht wird, möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten.

Daher verwundert es auch nicht, dass man auf Portalen, wie http://thedailywtf.com oder https://www.reddit.com/ oder auch den zahlreichen kleinen Blogs viele negative Erfahrungsberichte zum Thema Agile Entwicklung liest. Agiles Entwickeln ist eine Idee. Scrum ist ein konkretes Rahmenwerk, dass der agilen Idee folgt und Scrum wird in diesem Beitrag auch im Zentrum stehen.

Dieser Beitrag wird exemplarisch ein Review am Ende eines Entwicklungszyklus (Sprint) beschreiben. Alle Elemente darin habe ich persönlich regelmäßig in Projekten erlebt und stufe sie als ganz normale Ereignisse im Leben eines Scrum-Teams ein. Dieses konkrete Meeting ist jedoch fiktiv.


Alex, Barbara, Carlo, Diana: Softwareentwickler
Masami: Scrum-Master
Polly: Product Owner


 

Im Büro.

Masami: Alex, kommst du, das Review fängt gleich an. Wir sind heute im Raum 2.02.

Alex: Ich habe gerade noch einen Bug gefunden, der sich bei unseren Tests versteckt hatte. Wenn ich das jetzt nicht noch schnell behebe, können wir diese Anforderung nicht abgeben.

Masami: Das ist ärgerlich. Komm jetzt aber ruhig trotzdem mit ins Meeting. Polly soll dann entscheiden, ob sie die Story annimmt oder nicht. In zwei Minuten geht es schon los.

Alex: So ein blöder Fehler! Ja, ich komme.

Im Meetingraum, zum Sprint Review.

Masami: Willkommen beim Review von Sprint 15. Die letzten zwei Wochen haben wir an einigen neuen Features und Bugfixes gearbeitet. Alex, würdest du gleich anfangen?

Alex: *nickt* Ich habe die Story NPE-1232 bearbeitet. Dafür sollten wir einen Loginbildschirm für die Applikation schreiben. Aktuell kann jeder die Applikation benutzen. In Zukunft muss man sich mit Nutzer und Passwort einloggen um den Zugriff mit der steigenden Mitarbeiterzahl besser kontrollieren zu können. Ich demonstriere das mal kurz auf dem Beamer. Leider ist uns aber noch ein Sonderfall erst kurz vor dem Review aufgefallen. Wenn im Nutzernamen oder Passwort ein Sonderzeichen ist, wird es in einer falschen Kodierung ans Backend geschickt und der Loginversuch schlägt fehl. Das kann im schlimmsten Fall zur Accountsperrung führen.

Polly: Dass wir den Login ändern, ist sehr zeitkritisch. Eigentlich wollten wir die Änderungen kommende Woche schon ausrollen. Bis zum Ende des kommenden Sprints können wir nicht warten.

Alex: Das Problem zu beheben ist kein großer Aufwand. Ich gehe davon aus, dass ich das bis zum Ende des Tages abgeschlossen habe.

Polly: Sehr gut, so lange du die Version bis Freitag auslieferst, reicht mir das.

Masami: Einen Moment, lasst uns das lieber nachher im Planning besprechen. Wenn das Team dem zustimmt, schieben wir gerne noch eine Zwischenlieferung ein. Wir sollten uns jetzt aber erst einmal auf die Stories des vergangenen Sprints konzentrieren.

Polly: Das ist in Ordnung. Da die Anforderungen nicht vollständig umgesetzt sind, nehme ich die Story nicht ab und wir schauen dann nachher beim Planning weiter.

Barbara: Dann mache ich einmal weiter. Ich habe die Story NPE-1233 bearbeitet. Da ging es darum, einen Report von allen Nutzern zu erzeugen, die aktuell Zugriff auf die Applikation haben und ein Datenbankscript anzulegen, welches all diesen Nutzern Accounts für das neue Login anlegt. Ich habe das Script auch schon an das Betriebsteam übergeben und sie waren zufrieden. Ich hatte dich bei der Mail auch in den CC gesetzt, Polly.

Polly: Ja, die Mail hatte ich gesehen. Die Story ist abgenommen.

Carlo: Dann mache ich direkt weiter. In NPE-1256 ging es darum, den Bug im Detailreiter zu beheben, dass lange Titel rechts aus dem Bildschirm rausragen und somit abgeschnitten sind. Auf dem Beamer ist gerade unsere alte Version zu sehen. Ich gehe mal zur Detailseite. Hier sieht man den abgeschnittenen Titel. Jetzt öffne ich die neue Version und gehe zur gleichen Detailseite. Hier sieht man jetzt, dass der Titel umgebrochen ist.

Polly: Hmm, aktuell ist der Titel mitten im Satz umgebrochen. Kann man das nicht so machen, dass zuerst versucht wird nur bei einem Satzende umzubrechen? Das würde es etwas lesbarer machen.

Carlo: Das war in diesem Sprint nicht Teil der Anforderungen. Das können wir aber gerne mit einer neuen Story noch umsetzen.

Polly: Gut, dann lege ich dafür einen neuen Eintrag im Ticketsystem an.

Masami: Da die Anforderungen für diese Story umgesetzt sind, nimmst du die Story ab, Polly?

Polly: Ja, ist abgenommen.

Diana: Ich stelle NPE-1244 vor. Ich hatte dir ja gestern schon geschrieben, dass wir den Aufwand leider unterschätzt hatten und daher nicht fertig geworden sind. Hier sind auch noch größere Restaufwände zu leisten.

Polly: Woran hing es denn?

Diana: Ich kann ja mal kurz den Code an die Wand werfen. Die Klasse ist unglaublich lang und allein die Methode „perform“…

Masami: Ich glaube das führt jetzt gerade etwas zu weit. Kannst du das Problem kurz zusammenfassen? Polly, falls du darüber hinaus noch mehr Details möchtest, kannst du im Nachgang noch mit den Leuten reden, die an der Story gearbeitet haben. Dann kann der Rest des Teams schon weiterarbeiten.

Diana: Die Komponente, die wir dafür anfassen mussten, ist sehr fragiler Legacy-Code. Wir haben ein paar kleine Änderungen gemacht und plötzlich ging die halbe Applikation nicht mehr. Umbaumaßnamen und Tests sind fertig aber die eigentliche Arbeit haben wir noch nicht begonnen.

Polly: Hättet ihr es nicht ohne die Umbaumaßnamen geschafft?

Carlo: Das war uns zu riskant. Ich habe auch mit draufgeguckt und der Umbau war längst überfällig.

Polly: Na gut, zumindest ist mir dieses Szenario lieber, als wenn die Probleme erst in der Produktion auftauchen.

Masami: Gut, die halbe Stunde für unser Meeting ist auch gleich rum. Falls es keine weiteren Punkt gibt, gehen wir jetzt etwas früher in die Mittagspause und treffen uns anschließend zur Retrospektive um 13:30 Uhr wieder hier.


 

Maximiere die Arbeit, die nicht getan wird, ist Teil des agilen Manifests. Das bedeutet, überflüssige Meetings und Arbeiten, die dem Projekt keinen Mehrwert bringen zu streichen. Das bedeutet auch, dass bei den notwendigen Meetings nur die Personen anwesend sind, die benötigt werden. Bei agiler Entwicklung dreht sich daher viel um die Eigenverantwortlichkeit des Teams und seiner einzelnen Mitglieder. In der Konsequenz bedeutet das, dass das ganze Team engen Kontakt zu Polly hat, die selbst zur Organisation des Kunden gehört. Spätestens alle zwei Wochen sieht Polly also live die Arbeitsergebnisse des Teams. So kann sie frühzeitig erkennen, ob der Umbruch des Titels passt oder ob in den Anforderungen, die sie geschrieben hat, noch ein Detail fehlte. Als Product Owner kann sie sich jetzt überlegen, wie hoch sie die Änderung priorisiert um den Mehrwert der Applikation zu maximieren. Von der Priorität hängt dann ab, ob die neuen Anforderungen in den kommenden zwei Wochen umgesetzt werden, oder erst in einem späteren Zyklus – oder ob sich bis dahin vielleicht zeigt, dass diese Umsetzung sich nicht lohnt.

Sie hat die Finger am Puls des Projekts und da sie selbst zum Kunden gehört, sind keine überschweifenden Reports notwendig was den Fortschritt des Teams angeht. Mit jeder abgenommenen Story ist messbar wieviel näher man dem nächsten Meilenstein gekommen ist. Scrum ist dabei jedoch keine Anarchie. Wir als Entwickler übernehmen Verantwortung für die Anforderungen, die wir einmal in einen Sprint aufgenommen haben. Wie wir diese Anforderungen konkret umsetzen, entscheiden wir dann jedoch eigenständig. Diese Freiheit weiß ich sehr zu schätzen. Die Meetings im Rahmen von Scrum sind überschaubar und Masami achtet darauf, dass der Prozess nicht ausartet und hält externe Störungen und Produktivitätskiller fern.

Wenige, kurze, sinnstiftende Meetings, viel Eigenverantwortlichkeit, häufig Feedback zur eigenen Arbeit und kontrollierte, kleine Kurskorrekturen seitens des Kunden sind es, die für mich Scrum ausmachen und mir einen angenehmen Arbeitsalltag verschaffen.

Projekt-Management in a Nutshell

Nachdem wir in der Vergangenheit bereits einige interessante Trainings vorgestellt haben, soll sich ein weiteres bisher noch nicht erwähntes aber deswegen nicht weniger wichtiges Thema in diese Reihe einfügen, das Projekt-Management.

Konkret wird es in diesem Beitrag um das Training Project Management Fundamentals gehen, welches vor kurzem hier im Center stattgefunden hat. Im Verlauf von drei Tagen sollten alle wesentlichen Themengebiete im Umfeld des Projekt-Managements angerissen werden.

Insgesamt haben etwa 20 bis 30 Kollegen und Kolleginnen mit unterschiedlichstem Hintergrund und Erfahrungsstand am Training teilgenommen. Das folgende Programm umfasste dann Themen, die beinahe den gesamten Bereich des Projekt-Managements abdeckten, wie Kommunikations-Management, Team-Management, Project Decomposition, Risiko-Management, Estimating und Scheduling. Wenig bis gar nicht wurden die Themen Change-Management, Projekt-Reviews und Project Closing behandelt.

Als „Ice Breaker“, so nannte es Stewart, unser Trainingsleiter für die drei Tage, konnte jeder seine Erwartungshaltung an das Training und natürlich auch sich selbst mit ein paar Worten vorstellen. Ihm gelang es damit und zusammen mit seiner offenen, lockeren, gleichzeitig aber auch fokussierten und zielstrebigen Art eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen. Die behandelten Themen wurden während des Kurses anhand von Case Studies praktisch geübt. Nachdem das Eis gebrochen war,  wurden wir dafür in Gruppen von etwa 5 Personen eingeteilt, die Projekt-Teams.

Jede Case Study stellte andere Aspekte des Projekt-Managements in den Fokus. Eine Übung begann damit, dass ein Teammitglied zum Projektleiter ernannt wurde. Dieser managte dann das Team während der Case Study und konnte so ein paar Erfahrungen in Teamführung und –motivation sammeln.

Mein Fazit – die Schulung hat mein Verständnis darüber was Projektmanagement bedeutet ein gutes Stück vorangebracht. Das begründet sich vor allem daraus, dass mein Hintergrund in Bezug auf Aufgaben aus dem Projektmanagement bisher einerseits rein praktischer Natur und vom Umfang her sehr spezifisch und auswählt waren.

Durch das Training habe ich einen besseren Überblick über die Vielfalt der Aufgaben in dem Bereich bekommen. Es war interessant, die theoretischen Ansätze hinter den praktisch gelebten Herangehensweisen kennen zu lernen und bietet somit die Gelegenheit, vorhandenes Wissen für die Zukunft noch besser strukturieren zu können.

Die vermittelten Inhalte behandelten grundsätzlich Ansätze aus dem klassischen Projekt-Management. Dies ist auch der größte Kritikpunkt an dieser Schulung. Sie behandelte keine Ansätze der gegenwärtig im aufstrebenden Trend befindlichen agilen Methoden. Diese werden aber in den folgenden Schulungen mit aufgenommen.

Alles in allem war es ein interessantes und gut gehaltenes Training.

Türchen 23

Unser Kollege Gordan war beim letzten Spieleabend dabei und lässt uns heute eintauchen in wilde Unterseeszenarien und laute Marktplatzrangeleien. Viel Spaß bei unserem 23. Adventskalendertürchen.

Mit dabei waren an die 20 spielbegeisterte Kollegen. Gemeinsam erlebten wir mehrere spannende Stunden.
Zur Auswahl standen dabei neben klassischen Spielen, wie zum Beispiel Schach, auch viele andere Titel wie Dominion oder Sonar. Für reichlich Abwechslung war also gesorgt. Daneben gab es diverse Knabbereien und Getränke. Teilnehmen kann generell jeder, der Interesse hat. Genug Platz für weitere Mitspieler und gute Laune ist immer vorhanden.

Ich war zum zweiten Mal bei einem Center-Spieleabend dabei und hatte viel Spaß mit Dominion, Sonar und Cheaty Mages.

Dominion bietet bis zu vier Spielern Platz. Ziel des Spiels ist es am Ende die meisten Siegpunkte zu haben. Im Verlauf des Spiels erlangt man immer mehr Karten und bildet mit ihnen sein eigenes „Deck“. Da die Spielkarten in jeder Spielrunde anders sein können, bietet das Spiel viel Abwechslung. Unsere Runde war besonders durch die Karten „Miliz“, „Hexe“ und „Anbau“ geprägt. Am Ende gewann der Sieger mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Dadurch, dass Kollegen ihre eigenen Spiele mitbringen können, kamen wir dieses Mal in den Genuss eines neuen Titels,  „Sonar“. Hierbei handelt es sich um ein U-Boot-Spiel für idealerweise sechs bis acht Spieler. Wir trauten uns zu viert in die Unterseeboote und somit waren die Rollen Kapitän, erster Offizier und Maschinist in einer Person vertreten. Lediglich der Funker wurde von einer zweiten Person besetzt. Das Spiel zwingt den Kapitän, durch Schäden nach Fortbewegung, dazu seine Aktionen gut zu planen. In unserer Runde kommentierte der Ausspruch eines Kapitäns: „Ups, das habe ich übersehen“ einen Schaden am U-Boot, der dieses zum Auftauchen zwang und schließlich zum Abschuss des Boots führte.

Es gab aber auch spannende Momente beim Schach. Und von den Kollegen, die „Fish! Fish!! Fish!“ spielten, war immer wieder lautes Gelächter zu vernehmen.

Aus Anlass des Spieleabends wurde auch der Tresen in unserer Küche einmal ganz ungewohnt dekoriert. Sichtlich erheiterte Kollegen spielten hier „King of Tokyo“.

Zum Schluss wagten wir uns noch in die Welt der arrangierten Arena-Kämpfe in „Cheaty Mages“. In Erinnerung bleiben werden die wechselnden Schiedsrichter, sowie die fiesen Buffs und Malusse auf meine favorisierten Arenakämpfer. Mittlerweile waren bereits mehrere Stunden vergangen, so dass wir uns gegen 22:00 Uhr auf ein faires Unentschieden geeinigt haben.

Türchen 21

Hallo Christoph, du bist unser Delivery Center Leader im CIC München und versteckst dich hinter unserem heutigen Adventskalendertürchen.

Erzähl uns doch mal, wie dein Arbeitsalltag als Center Lead aussieht und wie du die Weihnachtszeit verbringst.

Als Center Lead bin ich verantwortlich für das Wachstum des Standorts München, aber auch zur Etablierung einer organisatorischen Struktur. Stabilität für die Mitarbeiter, sowie eine kontinuierlich hohe Auslastung des Teams stellt die zweite Säule dar. Hier versuche ich die Anforderungen vom Markt, die Nachfrage aus den Projekten und die Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen. Mein Alltag ist dadurch gewissermaßen bestimmt von Telefoncalls und Abstimmungen. Regelmäßig finden darüber hinaus persönliche Interviews mit Bewerberinnen und Bewerbern statt.
Die Weihnachtszeit, die „stade Zeit“, nutze ich um Familie und Freunde zu treffen und besuche besonders schöne Weihnachtsmärkte in der Region. Hier lasse ich gerne den Duft von Gewürzen auf mich wirken. Wie jedes Jahr gehe ich zu dieser Zeit meinem Hobby nach und bin als Ausbilder auf dem Gletscher beim Skifahren.

Was sind deine Aufgaben als Center Lead und mit welchen Menschen kommst du dabei in Kontakt?

Die Aufgaben sind vielschichtig. Recruiting, Personalführung, Coaching, Mentoring und einige organisatorische Aufgaben machen die Arbeit kurzweilig und abwechslungsreich.
Somit komme ich mit vielen interessanten Menschen in Kontakt und lerne dabei täglich neue Menschen und Themen kennen.

Reist du in deiner Tätigkeit viel herum?

Vereinzelt stehen Reisen an, die den Arbeitsalltag positiv beeinflussen und mir die Möglichkeit geben, tiefere Einblicke zu erlangen und mein Netzwerk zu erweitern.

Was ist das Erste was du früh morgens an einem ganz normalen Arbeitstag tust?

Zuerst sehe ich im Reader nach, welche Mails dringend beantwortet werden müssen. Dazu trinke ich meist einen Kaffee.

Wie lange bist du schon im CIC bzw. bei der IBM? Und wie kamst du zum CIC und warum hast du dich für das Center entschieden?

Im CIC bin ich nun 13 Monate. Zuvor war ich 15 Jahre bei der IBM Deutschland GmbH bzw. einem Tochterunternehmen, welches 2009 in IBM integriert wurde. Als Abteilungsleiter in der IBM und Projektleiter bei einem Münchner Nutzfahrzeug Hersteller hatte ich vereinzelt Berührungspunkte mit dem Center. Die Zusammenarbeit lief hier prima und ich wurde eines Tages angesprochen, ob ich nicht Teil des Teams werden möchte. Das Center hat aus meiner Sicht sehr viel Potential für Wachstum und bietet viel Raum Dinge zu gestalten.

Was war die bisher größte Herausforderung für dich?

Bei 6 Beaufort mit achterlichem Wind ein 28 Fuß Segelboot mit Pinne über das Ijsselmeer zu fahren und sicher in den Hafen zu bringen.

Was ist dein Ausgleich zu deiner Arbeit? Was tust du so „nach Feierabend“?

Sofern es die Arbeit erlaubt, verbringe ich die Zeit mit meiner Familie. Zum Ausgleich mache ich Sport.

Wie verbringst du die Weihnachtszeit und worauf freust du dich zu Weihnachten am Meisten?

Das schönste an Weihnachten ist doch die Vorfreude. Geschenke kaufen, einen Weihnachtsbaum aussuchen und gemeinsam den Baum schmücken. Perfekt wäre es, wenn es dann am 24. Dezember schneit.

Vielen Dank für das Interview und deine Zeit. Aber eine kleine persönliche Frage haben wir noch: Was war das schrecklichste Geschenk, was du je bekommen hast?

Ich bin froh, dass ich geschmackvolle Menschen um mich habe.