In 80 IBMern um die Welt – Von Bogotá ins CIC Germany

Nachdem ihr letzte Woche über Marcels Erfahrungen in Indien lesen konntet, möchten wir euch heute auf einen anderen Kontinent mitnehmen.
Folgt Carlos in seine Heimat Kolumbien und erfahrt mehr über die kleinen Unterschiede zwischen Bogota und Frankfurt.

By Carlos

Hallo ich bin Carlos Omana aus Kolumbien und Teil des IBM CIC Frankfurt. Seit einem Jahr arbeite ich in einemCarlos Omana Projekt im Bankensektor in Frankfurt. Dennoch bin ich sehr stark in Kontakt mit dem Center in Magdeburg, da mein Team von dort aus arbeitet. Heute möchte ich keine technischen oder projektspezifischen Themen behandeln, sondern möchte die Erfahrungen, die ich in meiner Zeit in Deutschland gemacht habe, mit euch teilen.

Meine Karriere bei IBM hat 2011 mit einem Praktikum bei IBM Colombia in Bogota begonnen. Dort hatte ich die Chance erste berufliche Erfahrungen zu sammeln, um daraufhin ein paar weitere Jahre im Bankensektor zu arbeiten. 2014 bin ich nach Deutschland gezogen, um Auslandserfahrung zu sammeln, ein Masterstudium zu beginnen und andere Sprachen zu lernen. Also habe ich einen Deutschkurs gemacht, nebenbei mein Englisch in Berlin verbessert und ein Master in „Communication and Media Engineering“ in Offenburg absolviert, welchen ich Anfang 2016 abgeschlossen habe. Während dieser Zeit hatte ich immer im Kopf oder den Herzenswunsch noch einmal ein IBMer zu sein, aber diesmal hier in Deutschland. Anfang 2016 habe ich dann ein Jobangebot als Software-Entwickler (Schwerpunkt BPM) gefunden, welches ähnliche Verantwortlichkeiten wie meine letzte Stelle in Kolumbien hatte. Ich dachte mir, dass dies eine perfekte Chance sei, um mich zu bewerben. Die vorherige IBM Erfahrung war sehr hilfreich um diese Stellung anzutreten.

Wie gesagt, die vorherige Erfahrung bei IBM Kolumbien war und ist sehr hilfreich für mich, um das Unternehmen zu verstehen und mich schneller zu akklimatisieren. Es ist ganz schön zu sehen, dass viele Sachen so ähnlich sind, z. B. Think40, das jährliche Project Assessment und jeden Donnerstag die Erinnerung „Don´t forget to claim“ 😉 . Damit fühle ich mich sehr wohl, da ich mich wie an einem bekannten Ort fühle; wie zu Hause. Auf der anderen Seite gibt es Dinge, die total anders sind, z. B. die Pünktlichkeit, Mittagspause (sehr viel kürzer im Vergleich zu Kolumbien), die direkte Art zu kommunizieren und das Lieblingsthema „Das Wetter“, das in meiner Heimat kein Thema ist, weil es immer gleich ist. Sehr positiv ist auch, dass in beiden Ländern sehr gerne Kaffee getrunken wird. (Sollte als Company Guideline gesetzt werden 🙂 ).

Kolumbien

Ich arbeite gerne im CIC, weil eine nette Arbeitsatmosphäre herrscht, sowohl mit den Kolleginnen und Kollegen als auch mit den Kunden. Das klingt wie ein Klischee, aber mir gefällt an meiner Arbeit, dass man jeden Tag etwas Neues lernen kann. Das IBM CIC ist ein Arbeitsort, an dem man oft auf Kollegen trifft, die unterschiedliche Erfahrungen besitzen und die immer bereit sind, zu helfen und einem etwas beizubringen. Aber auch ich gebe mein Wissen über BPM oder meine Spanischkenntnisse gerne an wissbegierige CICler weiter 😉 .

Vor einem Jahr habe ich im CIC angefangen. Ich bin sehr glücklich ein Teil vom IBM zu sein. Jede Erfahrung bei diesem Unternehmen ist Gold wert, um neue berufliche Möglichkeiten in der ganzen Welt wahrzunehmen, wie dies in meinem Fall geschah. Deswegen bin ich ein IBMer. Ich hoffe, hier lange bleiben zu können, um hier professionell und persönlich weiter wachsen zu können.

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