30 Tage unter IT-lern

Hallo,

ich bin Torsten und wie der Blogtitel erahnen lässt, alles andere, nur kein Informatiker oder ähnliches. Nein, denn ich bin Geisteswissenschaftler, genauer Diplom-Pädagoge. Jetzt werden viele Fragen, was ich dann im ISC mache? Dafür gibt es eine einfache Antwort: Recruiter. Sprich meine Aufgabe ist es zusammen mit meiner Kollegin Conny dafür zu sorgen, dassTorsten das Center weiter kräftig wächst und wir der Zahl 400 Mitarbeiter ein wenig näher rücken. Vor meinem Eintritt im August 2015 habe ich einschlägige Erfahrungen im Bereich Personalauswahl und –entwicklung in verschiedenen Unternehmen gesammelt sowie aufgrund meiner IT-Affinität die Anwenderkenntnisse meiner Kollegen erweitert. Speziell letztgenannte Tätigkeit, hat doch meinen Geduldsfaden mit einigen DAUs extrem strapaziert. Der ein oder andere kennt das vielleicht 😉 Mein persönliches Interesse an Computern, Technik, Software, etc. hat mich schlussendlich auch zum ISC geführt, denn nun lässt sich meine Profession mit meinen persönlichen Interessen gut verbinden. Seitdem im Jahr 2013 die Eröffnung des Centers bekanntgegeben wurde, habe ich dessen Entwicklung weiter beobachtet und von Zeit zu Zeit die ausgeschriebenen Stellen verfolgt. Toll finde ich seither den Blog, der einen Einblick ins Centerleben und die Menschen darin ermöglicht. Nun darf ich ja auch meine Sicht hier schildern.

Wenn ich nicht gerade arbeite, verbringe ich die Freizeit mit japanischer Kampfkunst, jogge im Stadtpark, genieße Kinoabenteuer mit meiner Liebsten oder gestalte Bonsaibäumchen (kein Witz!). Zudem bin ich ein absoluter Medienjunkie, neben Filmen und Serien, konsumiere ich leidenschaftlich Thriller-, Abenteuer- und Fantasyliteratur sowie ein breites Spektrum von Musik.

Wie ist das aber nun als Mitarbeiter ohne IT-Studium oder gar naturwissenschaftlichem Hintergrund in einer Welt voller Logik, Nullen und Einsen? Gar nicht schlimm. Obgleich die ersten Vorstellungsgespräche mit Bewerbern im fachlichen Teil schon sehr anstrengend waren, wenn es zu einem Fachaustausch zwischen meinem technischen Beisitzer und dem Bewerber kam. Nach nun sicher schon 30 Gesprächen kann ich fast schon mitreden und mit gefährlichem Halbwissen glänzen. Alle Fachkollegen begegnen mir auf Augenhöhe und als Team gestalten wir das Vorstellungsgespräch für das Unternehmen zielführend und für unsere Bewerber entspannt sowie informativ.

Die Aufnahme als neuer Kollege war herzlich und offen, was die familiäre Atmosphäre, von der immer wieder die Rede ist, auch klar unterstreicht. Auf jeden Fall habe ich ein Arbeitsumfeld vorgefunden, in dem ich mich wohlfühlen und weiterentwickeln kann. Ich freue mich darauf die Entwicklung des ISC mit meiner Tätigkeit zu unterstützen und weiter viele fachkompetente, teamfähige und interessante Persönlichkeiten für unser Unternehmen zu gewinnen.

Vielleicht begegne ich dem einen oder anderen Leser demnächst im Bewerbungsgespräch. Ich bin schon sehr gespannt, wer dies alles sein wird. 🙂

Beste Grüße, Torsten

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