Wie die Zeit vergeht….

…nun bin ich bereits ein Jahr Teil des ISCs. Und ihr seid seit einem Jahr live dabei, wenn es heißt: Was hat sich im Center getan?

Wie für das Center der erste Geburtstag, war auch dieses erste Jahr etwas ganz besonderes für mich. Klar wurde mir das erst, als mich zu Beginn des Monats mein BlueBuddy mit den Worten „Alles Gute zum Jahrestag!“ begrüßte. Sofort startete das Gedankenkino bei mir und glich die ersten Eindrücke vom Center mit den aktuellen Eindrücken ab. Was soll ich sagen – obwohl sich so viel verändert hat, hat sich eigentlich nichts verändert ;).

Als ich vor einem Jahr hier gestartet bin, waren wir gerade mal ca. 20 Mitarbeiter im Center und ich war sofort von der offenen und fast schon familiären Atmosphäre begeistert. Jetzt, ein Jahr später, zählen wir schon über 100 ISCler und an dieser Atmosphäre hat sich rein gar nichts geändert. Dass das nicht selbstverständlich ist, ist mir und allen anderen ISCJasmin&Claudialern bewusst und so versuchen wir jeden Tag aufs Neue, uns gegenseitig den Arbeitsalltag angenehm zu gestalten.

Eines meiner persönlichen Highlights: Aufgrund der Größe kann man natürlich mittlerweile nicht mehr jeden neuen Mitarbeiter kennen, aber so gibt es doch meist jeden Monat eine kleine Überraschung. Man trifft alte Kommilitonen, alte Arbeitskollegen von früheren Arbeitsstellen oder auch alte Klassenkameraden unter den Neuen an. Manchmal trifft man aber auch einfach auf ganz neue Menschen, die man einfach sofort ins Herz schließt und/oder die einen persönlich bereichern. Natürlich muss man sich ein Stück weit darauf einlassen ;). Ich kann es aber wirklich nur jedem empfehlen. Schließlich verbringt man täglich sehr viel Zeit auf Arbeit und wer möchte sich dort nicht wohlfühlen?

Sicherlich, es ist nicht alles Gold was glänzt. Gerade als Absolvent wird man wahrscheinlich die teilweise „Bürokratie“ eines großen Unternehmens etwas anstrengend und als unnötig erachten. Und auch nicht jeder hat so ein konstruktives Projektteam, wie ich es habe, das Probleme gemeinsam angeht und behebt. Letztendlich muss ich aber auch aus der Erfahrung sagen: Es ist teilweise einfach eine Einstellungssache. Wie uns schon in den ersten Tagen gesagt wurde: Sei proaktiv und packe Dinge an, die deiner Meinung nach nicht gut laufen und tu etwas dafür, dass sie es tun. Klar, das ist nicht immer leicht. Aber schließlich ist das Leben kein Ponyhof und man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben ;).

Mein Fazit nach einem Jahr: Man übersteht auch die stressigsten Phasen in einem Projekt, wenn das Arbeitsklima stimmt. Sowohl im Projektteam als auch im gesamten Center.

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