ISC meets Softwerkskammer

Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist für das IBM Services Center ein ganz wichtiger Bestandteil. Dabei kommt es aber nicht nur darauf an, möglichst viel Wissen zu einem Fachgebiet in jeden einzelnen Kopf zu verpflanzen – nein, auch mal über den Tellerrand hinausschauen ist dabei von großer Bedeutung. Deshalb freut es uns besonders, dass wir regelmäßig Vortragende der Softwerkskammer in unseren heiligen Hallen begrüßen dürfen. Letzte Woche war es wieder einmal soweit und wir haben für euch einen der Vortragenden der Softwerkskammer zum Wie, Was und Warum befragt.

Blogredaktion: Hallo Andreas, kannst du uns etwas über dich erzählen? Wer bist du und mit welchen Themen beschäftigst du dich?SONY DSC
Andreas:
Hallo, mein Name ist Andreas Richter und ich bin Softwareentwickler und -architekt aus Leidenschaft. Ich beschäftige mich mit der Programmierung und Entwicklung bereits seit vielen Jahren. Meine Reise durch die Softwarewelt hat mich durch viele Plattformen, Frameworks und Programmiersprachen geführt. Aktuell arbeite ich hauptsächlich mit C# und dem .NET Framework und entwickle damit Desktop- und Webanwendungen sowie Apps für Windows und Windows Phone.

Blogredaktion: Du bist der Ansprechpartner der Softwerkskammer Magdeburg, was können wir uns unter der Softwerkskammer vorstellen?
Andreas:
Die Softwerkskammer ist eine 2011 gegründete Software Craftsmanship Community im deutschsprachigen Raum. Die mittlerweile über 900 Mitglieder organisieren sich in derzeit 18 regionalen Gruppen und veranstalten dort regelmäßige Treffen.
Als ich 2013 das erste Mal von der Softwerkskammer gehört habe, hat sie sofort mein Interesse geweckt.
Software Crafstmanship umfasst nicht nur sauberen Code, funktionierende und nachhaltige Software, sondern auch den Austausch mit Gleichgesinnten und das unabhängig von Technologien und Programmiersprachen. Von der Idee fasziniert, organisierte ich im September letzten Jahres das Kick-Off-Meeting der Magdeburger Regionalgruppe mit einer handvoll Kollegen. Seit dem treffen wir uns einmal im Monat, programmieren gemeinsam auf verschiedensten Plattformen und veranstalten Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen der Softwareentwicklung. Mittlerweile zählt die Magdeburger Truppe mehr als 30 Mitglieder, was mich sehr freut und natürlich auch schon etwas stolz macht.

Blogredaktion: Wie ist die Verbindung vom Center zur Softwerkskammer zu Stande gekommen?
Andreas:
Als non-profit Community sind wir natürlich darauf angewiesen, geeignete Räumlichkeiten von ortsansässigen Unternehmen oder Organisationen für unsere Treffen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Meist organisieren Mitglieder der Softwerkskammer über ihren Arbeitgeber die Räumlichkeiten. So kam es, dass wir uns im Dezember letzten Jahres das erste Mal in den Räumen der IBM getroffen haben.

Blogredaktion: Wie sieht die Zusammenarbeit aus?
Andreas:
Seit Dezember letzten Jahres waren wir bereits drei Mal zu Gast im Center. Die IBM stellt uns dabei Räume sowie Equipement wie Beamer, Whiteboards und Flipcharts zur Verfügung. Durch die örtliche Nähe zu vielen IBM Mitarbeitern ist so auch die Zahl der Mitglieder stetig gestiegen.

Blogredaktion: Wie ist dein Eindruck vom Center?
Andreas:
Ich finde die neuen Räumlichkeiten vom IBM Services Center sehr angenehm, freundlich und hell. Die teils großzügig eingerichteten Büros bieten viel Platz und nahezu ideale Voraussetzung für unsere Treffen. Faszinierend finde ich auch die recht bunte Truppe von Mitarbeitern (bezogen auf die verschiedenen Abschlüsse), von denen wir hoffentlich noch mehr begrüßen können und viel Input bekommen werden.

Blogredaktion: Die letzte Veranstaltung der Softwerkskammer fand hier im IBM Service Center statt. Welches Thema habt ihr dabei behandelt?
Andreas:
Beim letzten Treffen am 11. August habe ich auf Wunsch vieler, einen Vortrag über Git gehalten. Persönlich arbeite ich bereits seit einiger Zeit sehr gern mit dem verteilten Versionkontrollsystem. Nach anfänglichen Hürden, gerade als Subversion-Anwender, möchte ich Git heute nicht mehr missen.
Mit meinem Vortrag wollte ich zeigen, was beim Einstieg in Git zu beachten ist, wie die grundlegenden Arbeiten funktionieren und einen Ausblick auf weitere coole Features von Git geben. Ob ich bei jedem das Git-Fieber entfachen konnte, können nur die Teilnehmer selbst beantworten. 🙂

Blogredaktion: Kannst du uns einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen geben?
Andreas:
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir die meisten Leute mit tollen Vorträgen zur Softwerkskammer locken konnten. Aus diesem Grunde freut es mich natürlich umso mehr, dass wir am 2. September Hendrik Lösch zum Thema „Sauberer Code Dank Visual Studio 2013“ begrüßen können. Außerdem sind Talks zu Mercurial und AngularJS in der Pipeline und wir haben Angebote von Vorträgen zu Java Enterprise Edition, der Java-Community und der Cloud-Lösung von IBM. Es steht uns also eine spannende Zeit bevor und ich freue mich auf viele neue und alte Gesichter und natürlich über jeden, der sein Wissen mit uns teilen möchte.
Wer jetzt Blut geleckt hat, ist herzlich eingeladen an einen der kommenden Treffen der Softwerkskammer Magdeburg teilzunehmen. Am besten registriert ihr euch auf der Seite der Softwerkskammer und abonniert die Magdeburger Regionalgruppe. Somit bleibt ihr auf dem Laufenden, da wir uns über die dort gehostete Mailingliste austauschen und organisieren.

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