Was tust du hier eigentlich? – Teil 2

 Blogredaktion: Hallo Frank. Erzähl mal, was hast Du eigentlich ursprünglich studiert?
Frank:
Ich habe in Merseburg im Bachelor Angewandte Informatik und im Master Informations- und Kommunikationssysteme studiert.

Blogredaktion: Wie ich weiß, bist du nicht ganz frisch von der Uni. Was hast du vor der IBM gemacht?
Frank:
Ich habe ca. ein halbes Jahr in einem kleinen IT-Unternehmen, welches sich auf Entwicklungen rund ums Web spezialisiert hat, als Webentwickler gearbeitet.

Blogredaktion: Hört sich gut an 🙂 und wie bist du dann auf das ISC aufmerksam geworden?
Frank
: Durch einen Freund, der bei der IBM arbeitet. Er hat mir von dem Vorhaben erzählt. Der eigentliche Kontakt wurde dann über das Portal Xing hergestellt. Darüber wurde ich zu einem ersten Telefonat zum Kennenlernen eingeladen. Darauf folgte dann ein „richtiges“ Bewerbungsgespräch. Was soll ich sagen, nun bin ich hier.Frank_Peter

Blogredaktion: 🙂 Stimmt und das schon seit Oktober 2013. Warum hast du dich letztendlich für das ISC entschieden?
Frank: Ich fand es sehr spannend, das Center mit aufzubauen und außerdem fand ich die Stellenausschreibung sehr interessant.

Blogredaktion: Super. Nun haben wir ja eine Menge zu deiner Vorgeschichte erfahren. Daher bin ich ganz gespannt, was du hier eigentlich machst? Worum geht es in deinem Projekt?
Frank: Ich arbeite in einem Projekt für einen deutschen Autobauer. Für deren Portalsoftware führen wir gerade eine Migration von einer älteren Software-Version auf eine neuere durch. Das ganze Projekt wird dabei durch ein weiteres drittes Unternehmen unterstützt.

Blogredaktion: Aus wie vielen Personen besteht dein Projekt?
Frank: Hier in Magdeburg sind wir 4 Personen. Insgesamt sind an dem Projekt 25 Personen beteiligt. Davon kommen 6 weitere Personen noch von der IBM. Der Rest setzt sich aus dem Personal des Kunden und des anderen Unternehmens zusammen.

Blogredaktion: Welche Aufgaben gibt es denn in deinem Projekt?
Frank: Im Prinzip gibt es drei Aufgabenbereiche – die Planung, wo es u.a. Software-Architekten gibt, die Programmierung und die Server-Administration.

Blogredaktion: Welche Technologien und Methoden verwendet ihr in eurem Projekt?
Frank: Methoden, da gibt es nur eine. Unser Projekt ist SCRUM-Entwicklung nach dem Lehrbuch. An Technologien gibt es schon ein wenig mehr. Wir arbeiten unter Linux mit WebSphere Portal Server 8 für die Entwicklung, GIT zur Versionsverwaltung, Gradle für unser Build-Management und ein paar anderen internen Services. Das würde jetzt aber zuweit führen.

Blogredaktion: Gut, die nächste Frage geht in Richtung Kommunikation. Wie ist die bei euch organisiert?
Frank: Naja, unser Projekt ist SCRUM durch und durch. D.h. wir haben tägliche Statusmeetings, die wir per Telefonkonferenz durchführen, da wir meist remote arbeiten. Außerdem gibt es regelmäßige Treffen mit den Teammitgliedern. Diese finden dann vor Ort beim Kunden, in einer anderen IBM-Lokation oder aber auch perspektivisch hier bei uns im Center statt. Alle 14 Tage gibt es dann auch ein Planungsmeeting für die nächsten Sprints. Für die Kommunikation zwischendrin bedienen wir uns dann der gängigen Wege.

Blogredaktion: Wie geht ihr mit Problemem um, welche Lösungsstrategie wendet ihr an?
Frank: Proaktive Kommunikation. Bei Problemen muss man mit den Leuten reden. Die Handhabung wird von Fall zu Fall entschieden.

Blogredaktion: Ok und nun noch eine allerletzte Frage. Welche drei Begriffe fallen dir ein, wenn du an das ISC denkst und es beschreiben sollst?
Frank: Hm…mir fallen spontan nur zwei ein: lockere Arbeitsatmosphäre und angenehmes Arbeiten :D.

 

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