In 80 IBMern um die Welt – Teil 3

By Claudia & Jana

Diese Woche nehmen Jana und ich euch wieder einmal mit auf unserer Reise durch die bunte Welt unseres ISC. Erfahrt in unserem Interview mehr über ihren Weg vom Studium der Wirtschaftswissenschaften zu uns ins Center.

Claudia: 2014_05_26_JanaWo bist du aufgewachsen?
Jana:
Ich bin in der Metropole Dessau 😉 aufgewachsen.

Claudia: Was und wo hast du studiert?
Jana:
Ich habe hier in Magdeburg meinen Bachelor in BWL und meinen Master in BWL/ Business Economics gemacht.

Claudia: Hast du neben oder nach dem Studium gearbeitet?
Jana:
Ich habe hier und da Zeitarbeit und Praktika in Deutschland gemacht. Außerdem war ich Teilnehmer bei MaxLab.

Claudia: Welche Unterschiede siehst du zwischen deiner vorherigen Tätigkeit und deiner jetzigen?
Jana: Hier macht es mehr Spaß.

Claudia: Warum hast du dich für IBM entschieden und warum für das ISC Magdeburg?
Jana:
Ich wurde durch eine Veranstalltung in der WIWI Fakultät auf das Center aufmerksam. Durch ein persönliches Gespräch konnte ich erste Eindrücke gewinnen. Ich will dieser Stadt und Region helfen attraktiver zu werden, so dass sich Magdeburg wieder zu einem Zentrum für innovative Ideen und zu einer Heimat, mit der man sich mit stolz identifizieren will, entwickelt. Das ISC hilft dieser Region dabei, sich weiter zu entwickeln. Ich möchte nicht weglaufen sondern Probleme anpacken und so ist das Center das Richtige für mich. Junge Leute bekommen die Gelegenheit zu zeigen, was sie drauf haben. Sie haben die Möglichkeit, in einer internationalen Umgebung aber mit lokaler Verbundenheit Ideen zu verwirklichen und zu wachsen. Das Vertrauen, was IBM in diese Region hineinsteckt, möchte ich zurückgeben. Somit gibt es ein gemeinsames Ziel, wonach sowohl mein Arbeitgeber als auch ich streben.

Claudia: Mit welchen Erwartungen bist du zu IBM gekommen?
Jana:
Ich wusste, dass das Center sehr neu ist und dadurch eine gewisse einmalige Situation herrscht. Genauso wie meine Kollegen auch, habe ich die Möglichkeit, mich an der Schaffung einer ISC Identifikation zu beteiligen. Auch die Unternehmensgröße mit über 70 Mitarbeitern führt dazu, dass man sich im Center persönlich kennt und man so etwas leichter als in einer größeren Firma Kontakt knüpfen kann. Ich bin der Meinung, dass wir, die Mitarbeiter der ersten Stunde, das Fundament legen, auf das die Firma später baut. So war meine Erwartung, dass aufgrund des Alters sowie der Unternehmenskultur ein herzlicher Umgang gepflegt wird. Freude und Lockerheit sowie Verantwortung waren für mich und sind es immer noch Eigenschaften, die ich mit dem Center verbinde.

Claudia: Wie hast du die ersten Wochen erlebt?
Jana:

Meine ersten Eindrücke:
Zu viele Schulungen nacheinander. Aber durch die kleine Gruppe von acht Personen fiel es leicht, dies als eine Herausforderung zu sehen. Es ergab sich dadurch, dass wir von Anfang an für einander da waren und somit gemeinsame Erlebnisse teilen, die uns als Februarteam zusammenschweißen. Aber auch außerhalb dieser kleinen eingeschworenen Gruppe gab es nur freundliche Gesichter. Wichtig ist aber, dass man auf andere zugeht und wenn es in der Küche oder im Fahrstuhl ist.

Die Kollegen:
Die besten die man sich vorstellen kann :-). Es gibt hier sehr viele unterschiedliche Charaktere, die aber alle eine Gemeinsamkeit haben: Gemeinsam in Harmonie zusammen zu arbeiten. Wir sind ein Kollektiv, das zusammenhält und sich auch mal außerhalb der Arbeitszeit trifft. So hab ich in den ersten Wochen einen Spieleabend miterleben können, bei dem die Bauchmuskeln vor Lachen bei mir zu Muskelkater führten. Aber auch bei den Schulungen bleibt das ein oder andere Mal das Gelächter nicht aus.

Die Arbeitsatmosphäre:
Wir sind wie eine große Familie. Jeder hilft jedem und jeder ist für jeden da. Man darf nicht zu schüchtern sein und sollte einfach jemanden ansprechen.

Die Kommunikation zwischen mir und den Kollegen:
Sehr gut soweit. Manchmal muss man aufgrund kultureller Unterschiede genauer hinhören, aber eigentlich versteht man jeden. Wer nicht gleich per Sametime (internes Chattool) antwortet, schreibt meist am nächsten Tag eine Mail und so steht man immer im Kontakt. Selbst Personen, die außerhalb von Magdeburg aktiv sind, nutzen die Gelegenheit, über diese Tools in Verbindung zu bleiben. So ist man immer mit dem ISC verbunden. Aber auch hier gilt „be proactive“, die Kollegen kommen auf einen zu aber man sollte auch selbst die Gelegenheit ergreifen und sein Netzwerk pflegen.

Claudia: Welche Aufgaben hast du im ISC? Welchen Herausforderungen musstest du dich stellen?
Jana: Dopix und SAP werden meine Stärken sein. Zurzeit bereite ich mich auf kommende Projekte vor und gestalte eine Fotowand für das Center.

Claudia: Welche Erwartungen hast du jetzt nach den ersten Wochen bei IBM?
Jana: Ich hoffe, dass diese ISC Atmosphere, die ich sehr schätze, bestehen bleibt.

Claudia: Welchen Rat würdest du zukünftigen Kollegen geben?
Jana: Geh auf deine Kollegen zu, mach Smalltalk und wie Paul aus der Breit und Blau Schulung* 😉 sagte: „know your basics“.

 

*Anmerkung der Blog-Redaktion: Die Schulung „Breit und Blau“ ist unsere umgangssprachliche Bezeichnung für die tolle Schulung „Brighter Blue“, welche ein großes Maß an Methodenkompetenzen für verschiedene Bereiche vermittelt.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s