Die Schweiz hat uns wieder…

by Claudia

Ein paar ereignisreiche Tage liegen nun wieder hinter mir. Zusammen mit meinen Teamkollegen war ich letzte Woche in der Schweiz. Zwei von Ihnen hatten letztes Jahr noch nicht die Chance das Schweizer Team kennenzulernen. So nutzen sie die paar Tage in der Schweiz dazu ausgiebig bei Workshop, Pizzaessen und Eislaufen.

Meet & Great

Während unseres Schweizaufenthalts habe ich wieder die Vorteile der On-Side-Teamarbeit genossen. Es gestaltet sich eben deutlich leichter, direkt mit den Ansprechpartnern zu kommunizieren. Die anderen Teammitglieder sitzen nur einen Tisch weiter. Fragen können wir so direkt adressieren und durch Zeigen und Zeichnen ein gemeinsames Verständnis von Sachverhalten entwickeln. In Puncto Effektivität und Effizient: unbezahlbar ;).
Wie es in einem großen Team natürlich vorkommt, läuft man nicht zwangsweise jedem über den Weg bzw. kann man nicht jeder Person einen Namen oder eine Funktion zuordnen. Diesen Missstand galt es in einem gemeinsamen Workshop zu beheben, an welchem so ziemlich das gesamte Projektteam teilnahm. Zu Beginn des Workshops stellte sich jedes Teammitglied vor und zwar mit Namen, Arbeitsort und Funktion. Anschließend wurden wir von der Projektleitung und den Verantwortlichen einer bestimmten Projektphase durch eben diese geleitet. Wir lernten eine Menge über das Projekt und natürlich auch über die Aufgaben der einzelnen Teammitglieder in einer Projektphase. Der Workshop zog sich über mehrere Stunden. Deshalb gab es zur Auflockerung ein kleines Spiel. Wir wurden in vier Gruppen eingeteilt und mussten uns innerhalb dieser Gruppe drei Fragen überlegen, deren Inhalt sich um das bisher im Workshop gelernte drehen sollte. Diese Fragen sollten schließlich den anderen Teams gestellt werden. Die anderen Teams konnten dann nach kurzer Beratungszeit mit einem „Bingo!“ signalisieren, dass sie die Antwort wussten. Das Frage-Team durfte dann bestimmen, welches Teammitglied des schnellsten Teams die Antwort geben soll. Eine richtige Antwort gab einen Punkt für das Team. Zu gewinnen gab es Ruhm und Ehre ;). Das Quiz hat bei allen für viel Spaß gesorgt und den Workshop aufgelockert :).

Pizza & Eis

Natürlich kam in der Schweiz auch das Miteinander 2014_01_28_Eislaufenaußerhalb der Firma nicht zu kurz. So trafen wir uns am ersten Abend mit unserer Projektleiterin zum Pizzaessen in einer kleinen Pizzeria und verbrachten einige Stunde bei gutem Essen und interessanten Gesprächen.
Am darauffolgenden Tag traf sich das gesamte Team nach besagtem Workshop zum gemeinschaftlichen Eislaufen. Rund die Hälfte des Teams traute sich sogar auf die Kufen. Der Rest vergnügte sich im angrenzenden Restaurant bei Essen und Getränken. Ich war Teil der ersten Gruppe, auch wenn es mich ein wenig Überwindung kostete, da ich das letzte Mal mit knapp 12 Jahren auf Kufen stand. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ersten Hilfestellungen und guten Tipps meisterte ich aber unfallfrei eine Runde nach der nächsten. Ein Teammitglied hielt sich aber meistens in meiner Nähe auf, um im Fall der Fälle schnell eingreifen zu können. (Meine Comedy-Einlage bezog sich deshalb nur auf lustige Verrenkungen, um das Gleichgewicht wieder zu erlangen ;).) So zogen wir gemeinschaftlich unsere Runden und lernten uns besser kennen. Natürlich verbrachten wir auch die eine oder andere Pause bei den anderen im Restaurant, sodass wir auch die „Eismuffel“ besser kennenlernen konnten.

Wie ihr seht, waren es ein paar spannende Tage, die glücklicherweise jeder unbeschadet überstanden hat. Somit verabschiede ich mich für diese Woche.

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