IBM zu Besuch an der Hochschule Brandenburg

by Martin

2014_01_24_1Zum Abschluss eines erfolgreichen Semesters hatte sich die Fakultät für Informatik und Medien der Hochschule Brandenburg dazu entschlossen, die studentischen Projekte untereinander und auch Gästen vorzustellen. Aus diesem Anlass wurden auch wir, das IBM Services Center, eingeladen uns einen Eindruck zu verschaffen und die Ergebnisse des letzten Semesters zu hören, zu sehen und teilweise auch zu erleben: Gleich zu Beginn gab es einen Roboterwettbewerb, wo von den Studenten selbst konstruierte und programmierte Roboter gegeneinander antraten, um in einem Parkour ihre Verlässlichkeit und Geschwindigkeit zu beweisen. Nach der Siegerehrung blieb nicht viel Zeit, denn es warteten schon Vorträge zum Thema IT-Sicherheit. Darunter waren u. A. Topics wie Depersonalisierung am Beispiel von Fingerabdrücken, Einführung eines Sicherheitsprozesses in einem mittelständigen Unternehmen und Anwendbarkeit der Superresolution für Sicherheit. Im Anschluss wurde es wieder etwas praktischer. Es wurden einige sehr interessante Anwendungen für das Raspberry Pi vorgestellt, wie z.B. Gesichtserkennung, Motion Tracking und Wetterstation. Die nächste Projektvorstellung befasste sich mit dem Thema Biofeedback. Rund um dieses Thema haben die Studenten ein Wiki für die wichtigsten Begrifflichkeiten und wissenschaftlichen Arbeiten angefertigt, um eine zentrale Anlaufstelle für die geplante Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu haben.

2014_01_24_2Etwas lockerer, aber nicht weniger spannend waren die Präsentationen zu  „Licht und Schatten“ und „Indirektes Storytelling“. Das Team „Teste mich!“ von Prof. Loose hat eine sehr interessante App entwickelt, welche insbesondere ältere Leute ansprechen und unterstützen soll. Auch das vorletzte Team mit dem „Mobile Client-Server Apps“ haben sich mit der Entwicklung von mobilen Anwendungen beschäftigt. Mit dem Thema „Evidenzbasierte Informationen für Patienten und Ärzte“ wurden die Projektvorstellungen abgeschlossen. Dabei sollte eine zentrale Informationsstelle für Patienten, Angehörige und Ärzte geschaffen werden. Nach diesem etwas ernsterem Thema endeten die Projektvorstellungen und  es wurde zum gemeinsamen Ausklang im Foyer bei Getränken und Buffet geladen. Hier hatten wir nochmal die Gelegenheit mit den Studenten und Professoren ins Gespräch zu kommen. Es war ein wirklich gelungener Tag, mit vielen spannenden Themen und Präsentationen. Die Mensa der FH Brandenburg ist übrigens sehr zu empfehlen :).

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