In 80 IBMern um die Welt: Vom Dolmetscher zum Anwendungsentwickler – Das kommt mir spanisch vor…

Hallo, ich bin Michel, seit Oktober 2016 bin ich beim CIC Magdeburg, wo ich zurzeit als Datenbankanalyst tätig bin.
Ursprünglich komme ich aus Spanien, genauer gesagt aus der schönen Stadt Alicante und habe dort Übersetzung und Dolmetschen mit Schwerpunkt Dolmetschen studiert.

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 – Alicante (Spanien)

Aber seit ungefähr vier Jahren wohne ich in Deutschland und Anfang 2016 habe ich meine Umschulung zum Fachinformatiker erfolgreich abgeschlossen.
In diesem Blogeintrag würde ich euch gerne darüber erzählen, wie es dazu gekommen ist, dass ich nicht nur Land sondern auch Beruf gewechselt habe.

Zunächst muss ich sagen, dass ich, obwohl ich am Ende meines Studiums viel Liebe für das Dolmetschen empfand, meine Studienwahl nicht so sehr aus Berufung traf, sondern eher weil es mir sehr leicht fällt Sprachen zu lernen.
Eigentlich hätte ich lieber Computerwissenschaften studiert, was ich auch anfangs für zwei Semester (drei Quadrimester im spanischen System) versuchte. Aber irgendwie hat es damals noch nicht ganz mit mir und der IT geklappt…

Meine ersten Erfahrungen in der Arbeitswelt waren dadurch motiviert, dass ich mein Studium finanzieren musste. Ich habe immer versucht es so zu arrangieren, dass ich nur 4 oder 5 Monate im Sommer arbeiten musste. Leider hat das nicht immer so gut geklappt und einmal musste ich mein Studium ein Jahr lang auf Eis legen.
In chronologischer Reihenfolge hatte ich folgende Jobs: Fotograf, Gärtner, Sekretär, Kellner, Reiseleiter und zurzeit eben Fachinformatiker. Ironischerweise konnte ich nie als Dolmetscher arbeiten.

Ich hatte sehr viel Spaß mit meiner Arbeit als Fotograf, zum einen, weil es eins meiner Lieblingshobbies ist und anderen, weil ich mit einer sehr teuren und coolen Reflexkamera Fotos knipsen durfte (die am Ende des Tages für ungeheuerlich viel Geld verkauft werden sollten).

Alicante

In meinem Job als Gärtner bin ich mehr oder weniger zufällig gelandet. Als ein Freund die Firma wechselte, durfte ich seine Stelle als Gärtner übernehmen. Es hat mir sehr gut gefallen, zwar ist es eine etwas anstrengende Arbeit, aber man hat auch viel Zeit über Sachen nachzudenken.
Überraschend viel hatte ich in diesem Job mit Touristen zu tun. Die meisten waren sympathisch, häufiger wurde ich zu einer Cerveza (zu einem Bier) eingeladen, aber es gab auch Ausnahmen. Der schlimmste Fall war eine Gruppe, die zwei Palmen fällte, sämtliche Essensreste überall verteilte, damit sie in der Sonne verfaulten und alle Matratzen in den Swimmingpool warfen.

Mein Gleichgewichtssinn ist schrecklich, Kopfrechnen kann ich nicht besonders gut und meine Schrift ist so schlecht, dass ich sie nicht mehr lesen kann, wenn ich schnell genug schreibe.
Ich erwähne das nur, weil ich einen Sommer lang als Kellner in einer internationalen Restaurantbar gearbeitet habe. Trotz allem hat mir dieser Job sehr viel Spaß gemacht. Klar, es war körperlich sehr anstrengend und ich hatte extreme Arbeitszeiten, aber ich konnte auch jeden Tag meine Sprachkenntnisse auf die Probe stellen. Von Tisch zu Tisch.

Da meine Sprachkenntnisse im Job als Kellner nicht wirklich gut ausgenutzt wurden, wurde ich bald zur Büroarbeit befördert. Anfangs dachte ich, dieser Bürojob sei eher eintönig, aber wie so oft im Leben lag ich hier falsch. Sehr sogar. Die Lage des Büros in einem geschäftigen Viertel sorgte immer für viel Aufregung.

Nach vielen Jahren Studium war es dann so weit, endlich konnte ich mich professioneller Übersetzer nennen! Es war ein sehr wichtiger Moment in meinem Leben, aber gleichzeitig war es leider eine sehr unsichere Zeit für den Rest der Welt: wir waren mitten in der Finanzkrise von 2008. Fast zwei Jahre lang sendete ich meine Bewerbung in alle Himmelsrichtungen, leider immer ohne Erfolg.
Die Lage war sehr schlecht, selbst als Bedienung oder Kellner blieb ich erfolglos.

Eines Tages wendete sich mein Glück und ich bekam eine Antwort von einer deutschen Rederei, sie waren auf der Suche nach einem Reiseleiter für eins ihrer Kreuzfahrtschiffe. Sofort ergriff ich die Gelegenheit und buchte ein Flugticket nach Deutschland.
Es klang alles sehr gut: eigene Kabine, jeden Tag einen Ausflug machen und nachmittags Zeit für mich. Obwohl ich auf den Fahrten viele Städte sehen konnte, war ich in diesem Job nicht glücklich.
Leider konnten die gemachten Versprechen nicht erfüllt werden, und so blieb ich nur solange an Bord, bis ich das geliehene Geld, welches ich gebraucht hatte um nach Deutschland zu kommen, zurückzahlen konnte.

Nun bot sich mir die Möglichkeit, eine Umschulung zum Fachinformatiker zu machen. Während dieser Umschulung entdeckte ich, dass das Programmieren sehr viel Spaß macht. Zusätzlich konnte ich feststellen, dass meine Sprachkenntnisse sehr hilfreich waren, um mich an die abstrakten Programmiersprachen heranzutasten. Zwei Jahre später hatte ich die Prüfung erfolgreich abgeschlossen und fand auch schnell meine erste Arbeitsstelle in Krefeld. Das Berufsklima war angenehm, öfters habe ich mit Kollegen auch nach der Arbeit etwas zusammen unternommen.
Hier durfte ich auch von erster Hand die deutsche Arbeitskultur erleben. Sowohl die verblüffenden Unterschiede, aber auch die Ähnlichkeiten zur spanischen Arbeitskultur konnte ich erfahren.
Endlich hatte ich meine Berufung gefunden. Da mein Vertrag jedoch befristet war, war ich 2016 wieder auf Jobsuche.
Nach einigen Wochen und gefühlt tausenden Bewerbungen bekam ich den Tipp, mich beim CIC in Magdeburg zu bewerben. Anfangs war ich ein wenig nervös, doch schließlich bewarb ich mich und wenige Wochen später war ich in Magdeburg.
Mittlerweile sind sechs Monate verstrichen, ich habe mich in meinem Projekt gut eingearbeitet und dank meiner Arbeitskollegen, macht es jeden Tag Spaß ins Büro zu kommen.
Mein Fazit? Trotz ungewöhnlichem Lebenslauf habe ich es weit geschafft und habe auf jeden Fall vor, es noch weiter zu schaffen.

The Center Trainers – Part 1: Alexander

Wir haben vor kurzem unsere Center Trainer bei der Vorbereitung der neuen Masterclass überrascht und sofort eine kleine Interviewrunde gestartet. Im Auftakt unserer Serie „The Center Trainers“ erfahrt ihr heute mehr über Alex und seine Datenbanken-Schulung.

Center Trainer AlexWarum wolltest du Trainer im CIC werden?
Meine Motivation dazu besteht einerseits darin, dass ich mich für mein Thema begeistere und Spaß daran habe, allgemein Wissen zu vermitteln. Der Grund dafür ist sicherlich, dass ich an der Universität schon als Dozent gearbeitet habe. Zum anderen ist es aber auch eine gute Gelegenheit meine Sichtbarkeit im Center zu steigern.

Seit wann bist du Trainer und welche Kurse gibst du?
Ich bin seit der Masterclass April 2017 Trainer und gebe den Grundlagenkurs „Datenbanken“.

Wie hast du dich auf deine Rolle als Trainer vorbereitet?
Ich habe ein eigenes Folienset erstellt und im Rahmen dessen auch meine eigenen Kenntnisse aufgefrischt. Wie fast alle „Masterclass-Trainer“ habe ich auch den „Lerner-centered Trainer“ Kurs abgeschlossen. Hier hat mir besonders der zweite Schwerpunkt aus diesem Kurs geholfen: Wie man die Übungen für die Teilnehmer richtig gestaltet. Wichtig fand ich dabei immer zu schauen, an welcher Stelle und wie man die Teilnehmer „abholt“.

Was sind deiner Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten, die man als Trainer mitbringen sollte?
Fachwissen spielt natürlich eine zentrale Rolle. Wenn die Teilnehmer nicht das Gefühl haben, dass der Referent ihnen tatsächlich etwas Neues vermitteln kann, wird man auch Schwierigkeiten haben, wirklich ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Außerdem ist ein gewisses rhetorisches Talent wichtig. Als dritten Punkt sehe ich ganz klar, dass man sich in die Rolle des Lerners hinein versetzen kann und immer mit etwas Empathie dabei ist. So kann man seine Inhalte dynamisch skalieren und überfordert niemanden.

Wovor hattest du die meisten Bedenken, bevor du deinen ersten Kurs gegeben hast?
Da ich den Kurs das erste Mal gehalten habe, war eine große Unschärfe immer der Zeitplan.

Was war die größte Herausforderung, die du bislang in einem deiner Kurse bewältigen musstest?
Eine Herausforderung ist sich darauf einzustellen, dass es unterschiedlich schnelle Lerner gibt, und dass auch das Level an Vorkenntnissen im Kurs variiert.

In meiner Zeit an der Uni hatte ich auch manchmal das Problem, dass die Teilnehmer nicht immer bei der Sache waren. Hier richtig auf Einzelne einzugehen, ohne diese vor den Kopf zu stoßen und eventuell ganz abzuhängen, empfand ich als Herausforderung.

Was war die witzigste Anekdote?
Mir fällt gerade leider keine ein. Aber ich kann sagen, dass mir der Kurs im Ganzen sehr viel Spaß gemacht hat und ich hoffe, ich konnte meine Begeisterung für das Thema auch gut transportieren.

Was gefällt dir besonders gut an deiner Rolle als CIC Trainer?
Besonders gefällt mir, hier im Center an meine Lehrtätigkeit in der Uni anknüpfen zu können. Wissen vermitteln ist etwas, was mir sehr viel Spaß macht.

Wie vereinst du deine Trainertätigkeit mit der täglichen Projektarbeit?
Mein Datenbankthema begleitet mich auch in den Projekten. Daher bleibe ich fachlich eh immer dabei. Zeitmanagement spielt natürlich eine große Rolle, gerade kurz vor dem stattfindenden Kurs.

Wie stellst du dir deine zukünftige Entwicklung als Center Trainer vor und gibt es gibt es andere Kursformate, die dich interessieren oder die du bereits geplant hast?
Ich würde gerne weiter das Thema Datenbanken in der Masterclass halten. Ansonsten könnte ich mir auch mal vorstellen einen weiterführenden Kurs zu dem Thema für interessierte Mitarbeiter zu geben.

Aufgepasst, hier kommen die IT-Girls von morgen

Am Throwback Thursday möchten wir heute die Chance nutzen, von unseren Girls Day Mädels 2017 zu erzählen. Vielleicht bringt es ja die eine oder andere von euch auf den Geschmack und wir sehen uns am 26.April 2018. Wir freuen uns auf euch!

Im Rahmen der Initiative „Girls Day“ gab unser Center vier Schülerinnen der Klassenstufe 9 die Gelegenheit, die Welt der IT für sich zu entdecken. Der Aktionstag zielt primär darauf ab, Mädchen stärker für technisch-naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern und den Prozess der Berufsorientierung positiv zu begleiten.

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Mit einer Vorstellung unseres Centers, in welcher u.a. das MINTLOOK-Programm und die Option des Schülerpraktikums näher thematisiert wurden, ist der Aktionstag eröffnet worden. Sehr anschaulich berichtete unser Werkstudent Robby in motivierender Art und Weise über seinen Werdegang und seine Tätigkeit im Projekt.

5Im Anschluss durften die Schülerinnen ihr journalistisches Potential unter Beweis stellen, denn Interviewtermine mit sechs unserer Mitarbeiterinnen waren geplant. In Eigenarbeit entwickelten die Teilnehmerinnen Leitfragen – ganz im journalistischen Stil auch mit der ein oder anderen unbequemen Frage, z.B.: „Welche Aufgabe(n) erledigst du ungerne?“. Dass Programmieren Detektivarbeit ist, Bugs in der Softwareentwicklung ziemlich nervig sein können und Mathe nicht nur Feind, sondern auch Freund sein kann, erfuhren die Mädchen in diesem Gespräch mit unseren Mitarbeiterinnen.

Wie im echten Arbeitsleben starteten die Mädchen am Nachmittag mit der Entwicklung eines Papierprototypen für eine multifunktionale App. Dabei diente eine Problemstellung aus dem Schulalltag als Grundlage. Die App sollte neben dem Vetretungsplan u.a. auch einen Kalender mit der Funktion besitzen, Tests, Schulevents, Feiertage etc. einzutragen.

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In Zweierteams ging es dann an die Ausgestaltung der App. Dabei ließen die Teams ihrer Kreativität freien Lauf und erarbeiteten ein konzeptionell cleveres Produkt. Dieses stellten sie abschließend einem potentiellen Kunden vor. Auf Fragen zum Design oder der Bedienung reagierten sie ganz professionell – durchdacht, jedoch mit einer gewissen Spontanität, und stets kundenbezogen. Zusammengefasst: Ein Pitch wie die Profis.

Job des Monats: Business Analyst

In unserer Rubrik ‚Job des Monats‘ stellen wir euch einmal im Monat CIC Mitarbeiter und ihre aktuelle Jobrolle vor. Auf unserer Homepage findet ihr passend dazu aktuelle Stellenangebote an unseren verschiedenen Standorten. – Vielleicht ist ja auch euer Traumjob dabei?

SiljaHallo Silja, kannst du uns kurz etwas zu deiner Person sagen? 
Ich bin Silja und gehöre zum CIC in München. Ich habe einen Master in Technologie- und Managementorientierter BWL und habe vorher als Prozess- und Projektmanagerin bei einem 3D-Visualisierungsspezialisten gearbeitet.

Wie lange bist du bereits im Center und was hat dich bewogen, dich hier zu bewerben?
Ich bin jetzt seit 4 Monaten im Center. Meine Bewerbung schickte ich mit der Aussicht, langfristig auf vielseitigen Kundenprojekten zu arbeiten, ohne jede Woche reisen zu müssen. Auch gefiel mir das Konzept des Centers als starke Gemeinschaft im doch etwas unübersichtlichen Großkonzern.

In welcher Rolle hast du hier im Center begonnen?
Als Business Analyst (für diese Rolle hatte ich mich auch gezielt beworben)

Welche Jobrolle hast du derzeit inne?
Ich arbeite als Business Analyst im Anforderungsmanagementteam eines großen Softwareprojekts.

Was muss man an Kenntnissen mitbringen, um diese Rolle ausführen zu können?
Als Business Analyst bildet man die Brücke zwischen Kunden und Entwicklern, also „Mensch“ und „Technik“. Man muss beide Seiten verstehen, immer wieder die Perspektive wechseln und gut kommunizieren können. Weiterhin helfen grundlegende Kenntnisse der Programmierung und Modellierung (z.B. BPMN und UML).

Hattest du schon immer vor in dieser Rolle zu arbeiten?
Ich habe während meiner Schulzeit programmieren gelernt und hatte viel Spaß daran. Allerdings hatte ich schnell das Gefühl, dass ich dabei immer mehr wie eine Maschine denke und mir die „menschliche Willkür“ als Spannungselement fehlt. Seitdem habe ich nach Rollen gesucht, in denen beide Welten zusammenkommen.

Wie sah dein Weg in diese Rolle aus?
Zu meiner Rolle führte kein direkter Weg, im Gegenteil, davor habe ich viel ausprobiert:
Ich habe unter anderem im Controlling eines Chemiekonzerns, in der Vermögensverwaltung einer Bank, im Business Development eines Medizintechnik-Start-ups, in der Marktforschung einer Pharmaberatung und zuletzt im Project Management Office eines 3D-Visualisierungsspezialisten gearbeitet.
Diese  vielen verschiedenen Erfahrungen haben mir geholfen, herauszufinden, was mir am Meisten liegt. Das ist aus meiner Sicht für einen Business Analysten auch sehr wichtig, weil weniger Spezialwissen gefragt ist, sondern man vielmehr gute Soft Skills sowie umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen braucht.

Was gehört zu den täglichen Aufgaben und Verantwortungen, die diese Rolle mit sich bringt?
Ich bin in meiner Rolle dafür verantwortlich, dass die Wünsche und Anforderungen des Kunden richtig umgesetzt werden. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Frage, wie genau diese Wünsche und Anforderungen überhaupt aussehen. Daher gehört zu meinen täglichen Aufgaben zunächst sehr viel Kommunikation, sowohl mit verschiedenen Interessensgruppen als auch intern im Team. Herausfordernd ist dabei vor allem, mit häufigen Meinungsänderungen und neuem Informationsgewinn umzugehen. Aus den gewonnen Informationen muss ich dann die richtigen Schlüsse ziehen und passende Lösungskonzepte erarbeiten um am Ende alle Interessengruppen zufriedenzustellen. Diese dokumentiere ich in entsprechender Form fachlich und technisch, so dass sie vom Kunden abgenommen und schließlich zur Umsetzung an die Entwicklung übergeben werden können.
Man muss also immer flexibel bleiben und manchmal viel Geduld mitbringen.

Welche Technologien unterstützen dich bei deiner täglichen Arbeit? Mit welchen Technologien hast du bisher gearbeitet?
In erster Line unterstützen mich Kollaborationstools, wie Slack, Mural und Coyo. Standardmäßig gehören auch Modellierungstools, das Office-Paket und die gute alte Telefonkonferenz dazu.

Welche Möglichkeiten gibt es hier im Center, die dir eine Weiterentwicklung in dieser Rolle ermöglicht? Hast du eventuell schon einige wahrgenommen?
Das Center bietet mir für meine Rolle einen definierten Lernpfad an, auf dem ich regelmäßig entsprechende Schulungen bekomme. Daneben gibt es ein riesiges Angebot an Online-Ressourcen, das ich regelmäßig nutze.

Wenn du die Gelegenheit bekommen würdest, für einen Tag/eine Woche in eine andere Rolle zu schlüpfen: Welche wäre das und wieso?
Ich würde die fachliche Detailebene verlassen und in die Rolle unseres Programmmanagers schlüpfen, um das Projekt mal von oben aus Managementperspektive zu betrachten. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass mir schnell bewusst werden würde, wie angenehm es ist, sich als Business Analyst nicht um die Zeitpläne, Profitabilitätsrechnungen und Ressourcenauslastungen eines Projekts kümmern zu müssen und schnell wieder zurück wechseln wollen.

Wer bist du und was machst du hier Teil 2

Nachdem ihr in letzter Zeit Einblicke in den Arbeitsalltag einiger Kollegen in ihren verschiedenen Jobrollen gewinnen konntet, haben wir uns heute kurzerhand Ulrike aus dem Center-Management für ein Interview auf unseren Blog geholt. Doch lest selber.

 

Hallo Ulrike, du warst als eine der Ersten im Center, bist Ansprechpartner für alle vertraglichen Fragen und eines der ersten Gesichter, welches man als Neueinsteiger hier sieht. Erzähl unseren Lesern doch mal, wie dein Arbeitsalltag in deiner Rolle im HR aussieht.

Ich werde jeden Tag mit vielen Fragen von unseren Mitarbeitern und Managern überhäuft und muss teilweise weitreichende Entscheidungen treffen. Ich vertrete einerseits das Unternehmen, bin aber genauso für jeden Mitarbeiter/Mitarbeiterin da. Bei allem was ich tue, was wir im Center tun, muss ich immer die gesetzlichen Regelungen „im Auge“ haben. Ich führe viele Telefonate und Abstimmungen mit meinen Kolleginnen und Kollegen bzw. mit Behörden und Ämtern.ulrike2

Was für eine Rolle nimmst du im CIC ein?

Ich bin HR Leader. Das heißt, ab Unterschrift eines Arbeitsvertrages bin ich für die Person HR- seitig zuständig.

Und mit welchen Aufgaben ist diese Rolle verbunden?

Als HR Leader bin ich für alle Aufgaben rund um das Personal innerhalb des Centers verantwortlich. Ich stehe unseren Mitarbeitern und Führungskräften als Ansprechpartner zur Verfügung. Als HR Leader muß man zwischenmenschliche Kompetenzen aufweisen und ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter/innen haben. Ich muß gesetzliche Regeln im Center umsetzen und für deren Einhaltung sorgen. Da der Mensch als Mitarbeiter im Mittelpunkt eines Unternehmens steht, sind die Aufgaben sehr vielseitig und nicht immer nur angenehm, da z.B. sowohl Einstellungen als auch Kündigungen dazugehören. Zum Glück kommt Letzteres bei uns selten vor.

Mit welchen Menschen kommst du dabei in Kontakt?

Mit allen Mitarbeitern und Führungskräften unseres Centers, mit vielen HR Kollegen der Mainline und mit meinen europäischen HR Kollegen/innen. Ich habe auch mit Mitarbeitern von Ämtern, Behörden, Vereinen, Universitäten und Hochschulen oder Weiterbildungseinrichtungen zu tun.

Reist du viel?

Außer von zu Hause nach Magdeburg und wieder zurück, hält sich das Reisen in Grenzen. Das habe ich schon anders erlebt. Allerdings ist es erst mein zweites Unternehmen, bei dem ich 3 Tage die Woche nicht zu Hause bin.

Was ist das Erste was du früh morgens an einem ganz normalen Arbeitstag tust?

Wenn ich im Center bin – Laptop anmachen und eine Tasse Kaffee holen (so der schon fertig ist)

Wie lange bist du schon im CIC/bei der IBM?

Ich habe am 30.04.1992 bei einer IBM Tochtergesellschaft angefangen (als ich mich damals bewarb, wusste ich nicht, dass das Unternehmen zur IBM gehört) und seit dem einige IBM Gesellschaften als HR Leader betreut.

Wie kamst du zum CIC und warum hast du dich für das Center entschieden?

Ich bin Ende Januar 2013 gefragt worden, ob ich nicht Lust hätte, eine neue IBM Tochtergesellschaft in Magdeburg mitaufzubauen. Da man so ein Angebot nicht jeden Tag bekommt, konnte ich nicht „Nein“ sagen. Es war für mich eine neue Herausforderung.

Kurz darauf kam es zum ersten Treffen mit Frank Schwarz.

Was war die bisher größte Herausforderung für dich?

Als ich 1992 bei der IBM Tochtergesellschaft anfing, hatten wir 135 Mitarbeiter und waren nur in den 6 neuen Bundesländern vertreten. Ich bekam den Auftrag in den alten Bundesländern Lokationen zu eröffnen. Das bedeutete, dass ich kreuz und quer durch Deutschland reiste, gemeinsam mit dem Geschäftsführer Lokationen anmietete und Mitarbeiter einstellte. 1994 erfolgte ein Workloadtransfer von der IBM zu unserem Unternehmen. Innerhalb von 2,5 Monaten führte ich über 400 Interviews. Von einem Tag zum anderen verdoppelte sich die Anzahl der Mitarbeiter. 1999 hatten wir dann über 60 Lokationen mit insgesamt ca. 1700 Mitarbeiter.

Was ist dein Ausgleich zu deiner Arbeit? Was tust du „nach Feierabend“?

Wenn ich in Magdeburg bin, besteht der Feierabend meist in Essen gehen und ins Bett fallen. Dafür stehe ich dann morgens zeitig auf und gehe eine halbe Stunde schwimmen.

Ich lese sehr gern; komme aber kaum noch dazu. Zu Hause haben wir ein Reihenhaus mit Garten. Das ist im Sommer mein Ausgleich. Wenn es Wetter und Zeit erlauben, machen mein Mann und ich gern Radtouren.

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Vielen Dank für das Interview! Gibt es noch etwas was du unseren Lesern noch sagen möchtest?

Erwartet nie, dass etwas von allein geschieht und sage niemals nie.

 

Vier gewinnt!

Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Viele Teams, viele Stäbe, ein Ziel“. Nach der gelungenen und erfolgreichen Veranstaltung im letzten Jahr – Firmenstaffel 2016, heißt es auch in diesem Jahr wieder: Vorbereitung ist (fast) alles. Dementsprechend sind unsere Mitarbeiter aus dem Orga-Team auch in diesem Jahr fleißig dabei für einen reibungslosen und erfolgreichen Ablauf zu sorgen.

Wir haben in diesem Jahr sieben Teams gemeldet, inklusive einem Mixed-Team und einem kompletten Frauen-Team. Erstmalig werden außerdem fünf unserer Läufer in diesem Jahr in der Sprint-Wertung an den Start gehen.

Um sowohl dort, als auch generell eine bestmögliche Leistung abrufen zu können, gehört natürlich Training, angemessene Vorbereitung und ausgewogene Ernährung dazu. Damit alle teilnehmenden Läufer über die wichtigsten Informationen genau Bescheid wissen, gab es im Mai bereits das alljährliche „Kick-Off“ Läufermeeting im Magdeburger Center. Neben dem Angebot des Lauftreffs, wurden die anwesenden Kollegen mit Informationen zu den Themen „Training“ und „Ernährung“ versorgt, sodass jeder in den verbleibenden Wochen das Beste aus sich herausholen kann.

Abgerundet wird die Trainingsvorbereitung für unsere Läufer mit der Möglichkeit einen Cardio Scan bei uns im Center machen zu lassen, auf dessen Basis sie mit entsprechenden Trainingsempfehlungen ausgestattet werden.

Außerdem findet natürlich, wie gewohnt, am Vorabend der Firmenstaffel die traditionelle Pastaparty statt, sodass am Wettkampftag alle Läufer „fit wie’n Turnschuh“ an den Start gehen können!

Firmenstaffel 2016

Firmenstaffel 2016

Cardio-Scan für die Firmenstaffel 2017

Cardio-Scan für die Firmenstaffel 2017

Shirtübergabe_2017

Shirtübergabe von Intersport Grosse 2017

Impressionen vom Frankfurter Teamevent

Heute möchten wir mit euch gern Impressionen aus unserem Standort Frankfurt am Main teilen. Begleitet Saleh zu einem spaßigen Teamevent inklusive Bowlingabend.

Vor kurzem trafen sich CIC Kollegen aus Frankfurt am Main für ein Teamevent – Essen und Bowling. Da die Meisten von uns vor Ort bei Kunden arbeiten, trifft man alle Kollegen zusammen an einem Ort nur bei solchen Veranstaltungen.

So kamen auch an diesem Tag die meisten Kollegen direkt von der jeweiligen Kundenlokation zum Restaurant im Osten von Frankfurt am Main, manche auch aus der CIC Lokation in Frankfurt Sossenheim. Darüber hinaus durften wir auch Besuch aus Magdeburg willkommen heißen, unser General Manager, Michael und Anna, Operations Leader, besuchten uns.

Nach einer Vorstellungsrunde, folgte auch bereits ein köstliches mediterranes Essen sowie weitere Gespräche. Danach wurden wir per Los in Bowling Teams aufgeteilt, damit wir auch andere Kollegen besser kennenlernen können. Schuhe an, auf die Plätze und los! Das Bowling hatte begonnen und jeder war gespannt zu sehen, wer am besten spielen kann.  Jeder Strike wurde bejubelt, der Teamgeist war greifbar. Alle hatten viel Spaß.

Es war auch eine gute Möglichkeit neue Mitarbeiter persönlich kennenzulernen und persönliche Erfahrungen zwischen Kollegen auszutauschen.

Hier ein paar Eindrücke des Abends:

Es hat mir sehr gut gefallen, da das Event mich näher an das Team und Abwechslung in meinen Arbeitsalltag gebracht hat. Ich wünschte mir wir hätten öfters solche Veranstaltungen.” Veronika (Software Developer)

Teamevents sind gerade für mich, der noch nicht so lange an Board ist, sehr wichtig. Ich lerne meine Kollegen besser kennen und erfahre viel über ihre Tätigkeit hier bei uns im CIC, was für mich als Recruiter ein großer Gewinn ist. Auch mal außerhalb des Arbeitsplatzes mit den Kollegen Zeit zu verbringen und das in entspannter Atmosphäre bei Essen und Bowling war super.“ Lars (Recruiter)

 

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Teamevent in Frankfurt am Main

 

Es hat mir große Freude bereitet, meine Kollegen bei einem tollen Essen mit anschließendem Bowling wiederzusehen und näher kennen zu lernen.  Ich hoffe, wir machen so etwas bald noch einmal…” Martin (Software Developer)

Thomas (Software Developer, CIC Frankfurt Team Leader) fand den Abend toll und bedankte sich auch bei CIC Frankfurt Center Leader Frank, und Lars für die Organisierung:

Rundum ein toller Abend, den Lars und Frank da auf die Beine gestellt haben! Gutes Essen und entspannte Stimmung. Beim Bowling musste sich unser Team wegen etwas zu starken Seitenwinds leider knapp geschlagen geben. Einspruch bei den Ringrichtern blieb erfolglos.“

Diesem Dank schloss sich das ganze Team gern an. Danke an Frank und Lars, hoffentlich haben wir diese Gelegenheit bald wieder.